Hilfe meine katze muss weg!?

12 Antworten

Und ich bin traurig, dass ihr mit der Katze nicht rechtzeitig zum Tierarzt gegangen seid. Flöhe sind kein Problem, wenn man sie behandelt. Dagegen gibt es Mittel beim Tierarzt, das man in den Nacken der Katze gibt.

Und wenn man Flöhe bereits im Haus hat, muss man dagegen angehen und nicht zugucken. Wenn die Flöhe mal da sind, muss man saugen, saugen, saugen. Alles bei 60°C waschen, einen Fogger in der Wohnung aufstellen und ausnebeln. Das tötet die Flöhe ab. Das ganze nach einiger Zeit wiederholen... .

Dein Bruder hat mit Sicherheit keine Leukämie, wegen der Flöhe. Er kann davon aber Würmer bekommen.

Auf alle Fälle muss bei euch die Haushygiene dringend überdacht werden. Wenn es schon soweit kommt, dass ein Kind von den Flöhen so angegangen wird, dann wurde monatelang nichts unternommen.

Leukämie sind übrigens keine Bakterien im Körper, sondern ein zu geringer Anteil an roten Blutkörperchen. Die weißen Blutkörperchen vermehren sich zu stark.

Ich hoffe natürlich, dass das bei deinem Bruder keine Leukämie ist. Lass dir das vom Arzt besser mal genau erklären. Aber die Katze kann auf jeden Fall nichts dafür. Wenn, dann kann deine Mutter was dafür oder du, weil ihr die Katze nicht sauber haltet. Das ist niemals die Schuld des Tieres. Wer Tiere hält, verpflichtet sich auch, für ihr Wohlergehen zu sorgen, das hat hier keiner getan... .

Muß sie nicht.

Mein Rezept aus eigenem Erleben:

  1. Antiflohbombe also einen Fogger beim Tierarzt besorgen: damit wird die Wohnung ausgegast.
  2. Lebenmittel, Aquarien müssen abgedeckt sein während Mensch und Tier für 2 Stunden aus der Wohnung sein müssen
  3. Anschließend muss alles gründlich abgesaugt werden

Das Hauptproblem ist nämlich: Floheier und Larven sind in Ritzen, die ein allein auf die Katze aufgetragenes Flohmittel wie TIGUVON oder FRONTLINE nie erreicht.

Auf der Katze sterben also die erwachsenen Flöhe ab während der Nachwuchs heran wächst und eben als Ersatz den Menschen nimmt, weil ihnen Katze nicht mehr `schmeckt'.

Mit Geduld kann die Umgewöhnung klappen, aber: entflohe nun dein Geschnurr regelmäßig im 3. Monatsrhytmus (Entwurmung ebenso), wobei der Tierarzt sicher gern berät, und es wird alles gut.

Wenn der Arzt nur den Spruch tat, aber nix von den Flöhen sagte, muss es nicht von denen kommen.

Da wäre deine Mutter sehr gut beraten, nicht der Mitzi die Alleinschuld zu geben sondern sich drum zu kümmern, dass dein Bruder mal gründlich gecheckt wird, lG.

Es ist völliger Quatsch, dass ein Mensch allein durch Flohbefall todkrank wird. Vielleicht kriegt man Würmer, aber die kriegt man auch wieder weg. Sonst wäre die Menschheit längst ausgestorben. Aber es gibt Menschen, deren Blut den blutsaugenden Insekten einfach gut schmeckt. Ich bin selbst so ein Stechmücken-Leckerbissen.

Deine Mutter scheint in diesem Punkt etwas zur Überreaktion zu neigen. Viel Bezug zu dem armen Katzentier hat sie wohl sowieso nicht. Die Katze kann absolut nichts dafür!

Von einer Flohpopulation lebt nur ein ganz kleiner Teil auf dem Wirt. Der große Anteil lebt in der Umgebung verstreut, in allen Ritzen und Ecken und Spinnstoffen, in diversen Lebensformen vom Ei über Larven bis zum ausgewachsenen Floh.

Eier und Larven sind sehr widerstandsfähig. Sie können monatelang ohne Nahrung auch bei widrigen Bedingungen auskommen. Durch einfaches Waschen ist ihnen nicht beizukommen.

Was ihr jetzt tun müsst:

  • Spot-On für die Katze anwenden. Das ist eine Flüssigkeit, die ihr in den Nacken geträufelt wird. Der Wirkstoff geht ins Blut über und macht es ungenießbar für Flöhe, zecken und andere Parasiten. Die besten Mittel gibt's vom Tierarzt, z.B. Advantage. Manche helfen auch gleich gegen Darmparasiten. Nach Anweisung wiederholen.
  • Die ganze(!) Wohnung entflöhen: Alle Textilien entweder heiß waschen, oder im Gefrierschrank bei mindestens -10 Grad 2 Tage durchfrieren lassen (oder derzeit auch draußen), oder mit einem Spezialmittel behandeln (Fogger, gibt's in Apotheken und Zoogeschäften).
  • Die Menschen müssen Autan oder etwas Ähnliches zur Abwehr verwenden, bis die Flöhe abgestorben sind und auch keine Nachkommen mehr drohen. 
  • Für deinen geplagten Bruder gibt es Mittel in der Apotheke, die Insektenbisse schnell abklingen lassen.
  • Frische Stiche kriegt man in den Griff, wenn man etwas Heißes dranhält, z.B. eine Kaffeetasse. Die Hitze zerstört das Insektengift, das die juckende Reaktion auslöst.

Wovon ich abrate: Flohhalsband, daran kann sich die Katze strangulieren oder verheddern. Die Katze meiner Mutter hatte sich einmal mit der Hinterpfote im Halsband verfangen und hockte stundenlang hilflos in einer Wiese, bis sie jemand fand.

Die Katze einsperren wird nicht gut gehen. Sie wird dadurch wahrscheinlich so gestresst, dass sie "unsauber" wird. Und bei jeder Gelegenheit entwischen. Eine Freigängerkatze kann man nicht wirklich an ein Leben im Haus gewöhnen, es sei denn, sie entscheidet sich freiwillig dafür. (Das gibt es durchaus, meine Katze ist ein Beispiel).

Aber mal ganz im Ernst: Wenn deine Mutter die Katze "wegschmeißen" will, wäre es dann nicht wirklich besser, ihr auf Dauer eine neue Heimat zu suchen? Irgendwann wirst du älter und ziehst aus. Was wird dann aus der Katze? Noch ist sie jung und hat gute Chancen, neue Menschen zu finden. Frag mal im Tierschutzverein, mach Aushänge im Supermarkt und in der Schule, frag rum.

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