?Hilfe meine Freundin leidet unter Magersucht?

6 Antworten

Wenn es wirklich schlimm wende dich an erwachsene Personen. So etwas ist sehr schlimm und kann krasse Folgen haben!
Desto früher ihr geholfen wird desto schneller hat sie die Chance wider gesund zu werden...
Sag ihr einfach nicht das sie dünn ist oder so. Das hilft nicht! Es verschlechtert es nur denn für sie ist das ein Kompliment

Sie sagt, dass ich es niemandem sagen soll
Ihre Eltern wissen das schon aber von ihren Freundinnen bin ich nur die Betroffene die es weiß.
Danke für den Tipp

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Ihr müsst auf JEDEN Fall zum Arzt, denn Magersucht ist eine ernst zu nehmende Krankheit, die man selbst fast gar nicht heilen kann. Magersucht ist keine körperliche Krankheit, sondern hängt mit psychischen Probleme zusammen. Hilf deiner Freundin und gehe mir ihr zum Arzt. An Magersucht kann man sterben. Liebe Grüße 1753km_to_love

Leider ist es so dass man sie nicht zum Arzt zwingen kann wenn sie keine Krankheitseinsicht zeigt. Ich habe Menschen gesehen die die Sonden Ernährung ins Waschbecken geleitet haben und das Pflegepersonal hat sich am Anfang gewundert dass keine Gewichtszunahme stattfindet. Magersucht ist eine sehr schwere Krankheit. Ich weiss was ich schreibe, diese Krankheit hatte ich selbst.

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Musste sie denn überhaupt abnehmen? Du kannst vielleicht eher mal beiläufig sagen dass sie wenn sie immer mehr abnimmt auch daran sterben könnte. Sie riskiert auch dass sie keine Kinder bekommen kann. Aber bedränge sie nicht sonst macht sie dicht. Wenn die Freundin keine Krankheitseinsicht hat steht man als nicht Betroffener/in halt hilflos daneben. Deine Freundin hat Probleme die sie verdrängt und stattdessen widmet sie sich dem Körper und ihrem Aussehen. Dabei haben solche Menschen leider eine verzerrte Körperwahrnehmung.

:(
Danke für den Tipp

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Ich hoffe dass es dir gelingt deine Freundin zu überzeugen dass sie professionelle Hilfe braucht.

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Habe ich magersucht (sorry aber bin da verwirrt und kann nicht glauben das ich da so reingerutscht bin?

da war so ne zeit da hab ich 15 kilo einfach so abgenommen weil ich mich voll fett fand also hab nichts mehr gegessen außer ich musste. Und hab mich dann immer so fett gefühlt wenn ich am tag irgendwas gegessen hab, auch wenns nur sowas wie ein Jogurt war oderso. Dann hab ich 40 gewogen und war so eig echt zufrieden bis meine mutter gesagt hat das wenn ich so weiter mach die mich in so ne anstalt für so Esstörungen steckt und die hatte mich damals auch schon angemeldet, des war schlimm und peinlich zugleich :D und jaaa kp ess zur Zeit so viel und hab echt zugenommen was man voll sieht und des macht mich echt depressiv :D weswegen ich so wie "damals" eig nichts mehr essen will, was ich seit gestern auch mach und des is eig nur behindert aber kp, kann des echt ned lassen :D also ja echt krank irgendwie haha... welche art essstörung ist das, magersucht? weil kann nicht glauben das ich da so reingerutscht bin... btw bin 17/1,70 groß und wieg zur Zeit 55

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Hallo zusammen,

in meinen letzten Fragen ging es häufig ums Abnehmen, weshalb ihr euch denken könnt, dass dieses Thema mich schon eine Weile beschäftigt. Ich habe eine Freundin, die vor fast zwei Jahren wegen Magersucht in einer Klinik war. Jetzt hat sie Angst, dass ich in eine Magersucht reinrutsche, bzw. schon drin stecke. Vor einem Jahr habe ich (wegen einer diagnostizierten Depressionen) abgefangen abzunehmen. Das war von Okotber '17 bis Februar '18 und ich habe von 59kg auf 52kg abgenommen. Im Mai '18 kam ich dann wegen der Depression in Therapie, habe diese im August '18 beendet. Seit die Schule angefangen hat und ich keine Therapie mehr hatte habe ich von September (58kg) bis heute (54,3kg) abgenommen (absichtlich). Mir wurde schon von zwei Lehrern und ein paar Freundinnen gesagt, dass ich sehr dünn bin und nicht weiter abnehmen sollte. Ich bin mir bewusst, dass ich Probleme mit dem Essen habe, wenig esse, teilweise Kalorien zählen und auch mal einen Tag absichtlich nichts esse. Ich will aber nicht mit meiner Mutter darüber reden, da ich Angst habe nicht ernst genommen zu werden, vor allem, dass dann kein Arzt eine Essstörung diagnostiziert. Nicht falsch verstehen, ich wäre nicht stolz auf die Diagnose, aber dann wüsste ich immerhin, dass ich krank bin. ich habe diese Bedenken, weil ich ja nur drei Kilo abgenommen habe und auch noch im Normalgewicht bin. (54,3 kg; w; 16; 170)

Findet ihr das berechtigt oder rede ich mir das nur ein? Glaubt ihr, dass das eine Magersucht ist?

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Schwester hat Essstörung, was tun?

Hallo! Seit meine große Schwester ein Auslandsjahr gemacht hat, hat sie definitiv eine Essstörung. Sie hat immer jedes kleinste Gramm ihres Essens abgewogen und es notiert. Nie etwas fettiges gegessen und auch alles ohne Fett angebraten und so weiter.. Jetzt, nach einem Jahr Weltreise, ist es noch schlimmer geworden. Sie isst jetzt vegan. Ich habe grundsätzlich nichts gegen vegane Ernährung, aber meine Schwester isst nur noch Zucchinis, Tomaten, Paprika etc. also Gemüse, tut es nur in den Dampfgarer, isst es ohne Soßen oder sonst was und nimmt null Fett oder Vitamin B12 oder andere wichtige Stoffe zu sich. Kurz gesagt isst sie nur Rohkost, manchmal gedünstet manchmal nicht. Und natürlich wiegt sie alles ab. Dadurch, dass sie weder Fett noch andere wichtige Dinge wie Zucker, Kohlenhydrate etc. zu sich nimmt, ist sie auch immer gereizter und wird schnell ausfällig. Das geht einem irgendwann sehr auf die Psyche. Sie sieht zwar schon ein, dass sie eine Essstörung hat, aber man kann ihr nichts sagen, sie will sich einfach nicht ändern, weil sie denkt, dass ihre Ernährung sehr gesund ist und Fett und Zucker und Kohlenhydrate schlecht sind. Habt ihr irgendwelche Tipps, ihr klarzumachen, dass sie sich ändern muss? Vielen Dank

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