Hilfe meine Freundin hat oftmals Krampänfälle.Hat sie Elepsi oder ist es was anderes?

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10 Antworten

Ich würde deine Freundin gleich mal zu einem Neurologen schicken, du kannst sie ja auch begleiten. Dann fällt es ihr leichter. Da sie, wie ich annehme, nichts von so einem Anfall mitbekommt, kannst du es dem Arzt schildern, wie das so bei deiner Freundin abläuft. Aber so wie sich das anhört, liegt das nahe an einem epileptischen Anfall. Ich spreche leider aus Erfahrung, aber es wird besser. Hoffe ich konnte dir helfen.

Dauert der Anfall laenger als 10 min. muss du den Notarzt rufen, mitteilen wie lange der Anfall dauerte, welche Medikamente sie nimmt, womoeglich auch Koerpergewicht sagen, wegen der Dosis, weil sie dann etwas intravenoes gespritzt bekommt um den Anfall zu unterbrechen. Wenn sie einen Anfall hat, kannst du nicht gerade viel tun, nur Gegenstaende ausser Reichweite tun, beengende Kleidung lockern und NICHTS zwischen die Zaehne schieben !!! Und besonders nicht die Arme und Beine festhalten !! Man ist leider in dem Moment "machtlos" und kann nur "warten" bis der Anfall vorueber ist, wenn nicht Notarzt rufen. IMMER zu erst den NOTARZT rufen, denn wenn man den Krankenwagen ruft, da ist KEIN Notarzt dabei !! So ist es jedenfalls in Luxemburg. Ein langanhaltender Anfall der ueber 10 min. geht ist schon lebensbedrohlich !! Denn das Gehirn braucht ja auch Sauerstoff, was es in dem Moment nicht hat...

Best regards crucified

Bitte, bei unbekannter Krankheitsursache bzw. ungewöhnlichem Verlauf: Notruf 112, UND ZWAR SOFORT!

Nicht erst zuwarten. Wenn der Patient vorher aufwacht und dann verweigert, kann man das immer noch aussortieren. 10 Minuten sind übrigens auch bei bekannten Krampfanfallsleiden eindeutig zu lang. Es dauert ja auch noch ein bisschen, bis der Rettungsdienst dann vor Ort ist.

Das mit dem "Notarzt" dürfte sich auch in Luxemburg so verhalten, dass man eine vernünftige Notfallmeldung abgibt und die Sachlage beschreibt, der Leitstellendisponent wird dann das angemessene Rettungsmittel schicken, das ihm sein (politisches/rechtliches) System erlaubt.

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Ja, so kann ein epileptischer Krampfanfall aussehen. Typisch ist das "nesteln an der Kleidung", die Abwesenheit ("Absencen") und natürlich die Krämpfe. Kann zwar auch andere Ursachen haben (z.B. Stoffwechselstörung wie z.B. Unterzucker), sollte aber auf alle Fälle ärztlich abgeklärt werden.

Im akuten Fall kann das durchaus lebensbedrohlich sein und sollte, vor allem wenn es noch nicht genauer untersucht ist, als Notfall verstanden werden -> Notruf 112, sofort!

Im Falle des Anfalls versuchen, den Patient vorsichtig auf den Boden zu legen bzw. vor plötzlichem Umfallen (und weiteren Verletzungen) schützen. Gegenstände oder sonstige Gefahren bitte aus dem Weg räumen. Vorsichtig versuchen, den Patienten in die stabile Seitenlage zu bringen, sobald es einigermaßen funktioniert. NICHT mit Gewalt festhalten, NICHTS in den Mund geben.

Dazu die Eigenwärme erhalten (Decke unter- und überlegen), laufend Atmung kontrollieren, auch in der Nachphase nicht alleine lassen, selbst wenn der Patient schon wieder anscheinend wach erscheint. Mögliche Trigger für solche Anfälle können sein: Alkohol, Schlafentzug, Flackerlicht, Kälte, helle Geräusche etc. (müssen aber nicht) - so etwas sollte man dann natürlich vermeiden.

Versuche, Deine Freundin davon zu überzeugen, dass sie gleich mal zum Arzt gehen soll. Das kann man auch untersuchen, ohne dass es gerade akut zum Anfall kommt.

Gute Argumente zum Überzeugen sind:

  • Anfälle können unter Umständen lebensgefährlich sein, für sich und andere (was z.B. beim Autofahren?)
  • Anfälle können peinlich sein: man benimmt sich seltsam, fällt um, sabbert, pinkelt in die Hose etc. (oft für Jugendliche ein gutes Argument an aller Vernunft vorbei, um das mal abklären zu lassen)
  • Anfallsleiden sind behandelbar und mit Medikamenten gut in den Griff zu bekommen
  • Anfallsleiden sollten bekannt sein, damit man evtl. Ansprüche bei Prüfungen (Zeitverlängerung o.ä.), Steuer, Rentenversicherung etc. geltend machen kann.
  • Wenn das Anfallsleiden bekannt ist und die Umgebung (Familie, Freunde) eingeweiht ist (und der Patient das sonst einigermaßen vernünftig im Griff hat), dann muss zukünftig nicht jedesmal gleich der Rettungsdienst geholt werden - das erklärt euch aber dann der Arzt.

Je früher das behandelt bzw. eingestellt werden kann, um so besser.

Gute Besserung!

Wenn die Anfälle so ablaufen, wie du es beschreibst, dann könnten es tatsächlich generalisierte Krampfanfälle sein. Ein solcher Anfall ist prinzipiell ein lebensbedrohliches Ereignis, da die Schutzreflexe zum Teil erloschen sind, die Atmung aussetzen und eine bedrohliche Untetzuckerung auftreten kann. Auch wenn sie die Anfälle bisher scheinbar gut überstanden hat, würde ich beim nächsten Mal empfehlen, über 112 einen Notruf abzusetzen und medizinische Hilfe zu holen. Davon unabhängig sollte sie so schnell wir möglich über den Hausarzt in neurologische Behandlung, um nach der Ursache für die Krämpfe zu suchen. Natürlich kann es Epilepsie sein, aber auch verschiedene Krankheiten, Medikamente oder Alkohol können für vermehrte Anfallsbereitschaft sorgen. Eine ärztliche Abklärung ist da dringend geboten.

Es gibt viele mögliche Ursachen für einen Krampfanfall. Sollte ihr die Ursache noch nicht bekannt sein, dann muss sie dringendst einen Arzt aufsuchen . Notruf beim nächsten Krampfanfall direkt. Woher kannst du dir schließlich sicher sein, dass er nicht statt 5 Minuten mal eine Stunde geht?

Du kannst während des Anfalls nur alles weg räumen, woran sie sich verletzen könnte und den Notruf absetzen. Nach dem Anfall solltest du die Seitenlage machen. Das mit befragen versteht ich nicht.

ich habe geelesen,wenn der anfall vorüber ist und sie langsam erwacht. sollte man sie fragen wie ich heisse,welchen tag es ist. dass man weiss ob sie wieder ganz da ist und orientiert sei

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@herkisser

Orientierung prüft man vierfach:

  • Name
  • Ort
  • Zeit (Tag?)
  • Geschehen (Was ist passiert?)

Weiß der Patient mindestens eines davon nicht, ist er nicht voll orientiert. Beim Krampfanfall kann die Nachphase relativ lange dauern, und auch wenn der Patient schon deutlich wach und klar erscheint, kann es sein, dass der nächste Anfall nicht lange auf sich warten lässt bzw. er immer noch im vorigen drin ist. Das ist auch individuell verschieden, bekommt man durch Erfahrung mit der eigenen Erkrankung heraus.

Solange man aber als Angehöriger/Freund etc. nicht in eine bekannte Erkrankung eingewiesen ist, sollte man nicht herumdiagnostizieren und Fragen stellen, sondern saubere Erste Hilfe leisten und die Profis holen -> Notruf 112, sofort. Danke.

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Also, Ja ! Das sind epileptische Anfälle !

Da ihr volljährig seid, ist die Meinung der Eltern unwichtig !

Was Du tun solltest, als guter Freund :

  1. Sei für Sie da .
  2. Geh mit Ihr schnellstmöglich zum Hausarzt und dann weiter zu einem Neurologen ( Nervenarzt) . Der wird die Hirnströme (EEG) messen. Das tut nicht weh ! Und danach deiner Freundin Medikamente verordnen. Es ist wichtig dass du mit gehst und genau so beschreibst, wie du die Anfälle gesehen hast. Deine Freundin kann das bestimmt nicht, da sie sich bestimmet an den Anfall nicht erinnert.
  3. Konntrolliere, das sie die Medikamente regelmäßig nimmt.
  4. Notiere wann, wie oft und wie lange sie so weg ist. Das ist wichtig.
  5. Schau dass sie im Anfall nicht hinfällt. Aufschlagen kann und sich so weh macht.
  6. Frag Sie, ob sie kurz vorher irgend etwas merkt ( = Aura). Frag hinterher, ob sie sich setzen, legen möchte und gib ihr ruhe. Anfälle sind sehr anstrengend und machen müde.
  7. Evtl. kannst du doch von den eltern erfahren, ob sie nicht schon als Kind welche hatte. Auch wenn Eltern dies abstreiten. Versuch unterlagen vom ehemaligen Haus oder Kinderarzt zu bekommen. Er muß diese an die betroffene Person rausgeben. Kostet evtl etwas Geld, da er sie aus dem Archiv raus suchen muß.
  8. Ruf, wenn es mehr als 5 Minuten sind, oder sie sich anders Verletzt ( auf die Zunge gebissen) hat den Notarzt und sage Krampfanfall. Dann kommen die schneller.
  9. Versuche nicht Sie krampfhaft fest zu halten oder ihr etwas zum beißen in den Mund zu stecken.
  10. Versuche gleichzeitig mit ihr zu reden. Erzähle irgendwas. Wenn sie es schafft sich auf dich zu konzentrieren, wird der Anfall vielleicht nicht so tief / lang.

Es gibt im Netz Adressen von guten Neurologischen Fachkrankenhäuser. Zum beispiel Kork in der nähe von Straßburg ( da fahren wir hin) oder Bethel bei Bielefeld.

Nur Mut. Auch damit kann man alt werden. Aber amn braucht hilfe von aussen. - Grüße

Soweit korrekt.

Punkt 8 bitte nur beachten, wenn ihr Erfahrung mit der Krankheit habt und entsprechend eingewiesen seit! Ansonsten (und auch wenn ihr Zweifel habt bzw. irgendetwas ungewöhnlich ist) bitte sofort den Rettungsdienst rufen -> Notruf 112.

Wir kommen selbstverständlich immer schnell - im Notfall. Das Stichwort "Krampfanfall" ist nur eine von vielen Notfallmeldungen, in diesem Fall natürlich richtig.

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Epilepsie ist eine behandlungsbedürftige Erkrankung ! Wenn das noch nicht ärztlich behandelt wird - wird es jetzt höchste Zeit !

Der Arzt gibt auch Anweisungen - was im Notfall zu tun ist! Damit solltet ihr euch beschäftigen - um in kritischen Situationen richtig und sicher zu handeln !

Hallo. Es hört sich nach komplexen fokalen Anfällen an und nicht generalisiert. Was aber dabei nicht passt ist: Arme durch gestreckt, und Augen zu. Die Augen sind bei jedem Anfall offen und zwar riesig so als hätte man vor etwas Angst. Zudem sind die Pupillen erweitert und licht starr. Diese Anfälle dauern meisten auch länger als 5 Minuten, was nun aber nicht heißt, dass sie das nicht hat. Alles andere spricht dafür. Die Pupillen kannst du mit einer kleinen Taschenlampe oder Feuerzeug über prüfen. Sind sie groß und ziehen sich nicht zusammen wenn man auf sie leuchtet ist es eine echter Epileptischer komplex fokaler Anfall. Nach solchen Anfällen ist man völlig von der Rolle, läuft desorientiert herum und ist nicht richtig ansprechbar. Während des Anfalls bekommt sie selbst Vieles mit, kann sich aber nicht äußern, weil das Bewusstsein ein geschränkt ist. Und du hast es schon richtig erkannt. Fragen stellen ist wichtig. Wie heißt du- wo wohnst du -weißt du wo du bist, wer bin ich. Kann sein, das sie nicht antworten kann, oder sehr nuschelt. Dann warte noch etwas. Machen kannst du nichts außer auf zu passen, wenn das mal auf der Straße passiert, dass sie nicht in den Straßenverkehr läuft. Wie oft hat sie es? Sie muss unbedingt zum Neurologen und ein EEG ableiten lassen. Fokal heißt, dass nur ein bestimmter Teil im Hirn betroffen ist. Generalisiert heißt, dass von Anfang an die Anfälle vom ganzen Hirn her kommen. - das ganze Hirn ist dann aktiv. Das ist der Unterschied.Es gibt aber auch Anfälle wenn die nicht eingestellt werden, dass aus fokalen Anfällen große generalisierte Anfälle folgen. Hat sie diese Anfälle, kann man das Heute sehr gut mit Medis einstellen sodass sie Anfalls frei wird oder nur sehr wenige Anfälle hat. Eventuell kann das auch operiert werden. Fokal kommt vom Fokus oder Herd. Das heißt, dann hat sie eine Veränderung im Hirn was man vielleicht per OP weg schneiden kann und sie für immer gesund ist. Wäre es so, braucht sie keine Angst zu haben. Das ist Heute alles Routine, aber die Beste Möglichkeit eine Epi los zu werden. Aber nicht jeden kann man operieren. Deshalb ab zum Neurologen. Er oder sie wird es im EEG sehen.Wenn nur eine oder 2 oder 3 Reihen im EEG verändert sind ist das fokal. Sind alle Reihen betroffen ist es generalisiert. Bin aber zu 100% sicher dass es fokal ist. Man wird ein CT oder MRT machen. Da sieht man jede Veränderung und guckt ob man das mit Tabletten einstellt die enorme Nebenwirkungen haben können. Das ist von Mensch zu Mensch verschieden. Der eine verträgt alles ein anderer hat immer Probleme mit den Nebenwirkungen oder Allergien. Keppra wäre ein gutes Mittel. Das ist für die fokale Epi besonders hilfreich. Es gibt natürlich noch viel mehr andere. Über eine OP wird man dann sehen jeh nachdem was man findet.Ist es eine winzige Narbe hilft eine OP nicht. Da durch die OP neue Narben entstehen. Aber bei eine Venen Anomalität oder Zyste kann man etwas machen. Tumor nun mal keine Angst. Dann hätte sie unglaubliche Kopfschmerzen mit dem Gefühl als würde jemanden einen Ring um den Kopf immer enger ziehen und sie würde erbrechen und sich dabei wohl fühlen. Nach dem erbrechen ginge es ihr schlecht. Auch starke Genick Schmerzen hätte sie. So das als Info was es gibt, was es sei kann und was man machen kann. Und Daumen hoch für dich, dass du dich so gut kümmerst. Bist dann eine echte gute Freundin. Sage ihr ruhig was ich geschrieben habe. Auch dass es eventuell per OP beseitigt werden kann. Aber sie muss dringend zum Arzt. Am Besten wäre , wenn sie als Notfall in eine Klinik geht. Dort ist sie unter Konrolle. Noch einmal zu den Pupillen. Sind diese normal klein und reagieren auf Licht, ist das keine Epi sondern ein Psychogener Anfall. Sage ihr das nicht sondern kontrolliere das erst einmal wenn sie nun nicht in eine Klinik will. Sie kann sagen, ich habe gerade eben einen Anfall gehabt, dann ist sie ein Notfall. War der Anfall Gestern ist man kein Notfall und muss lange auf einen Termin warten. Gut die Eltern können es beim Neurologen beschleunigen. Ich kenne nun ihr Alter nicht. Ist sie erwachsen muss sie selbst schnell handeln. Denn ist es eine Epi muss man schnell mit einer Behandlung beginnen. Um so länger man wartet um so schwieriger wird es das im Griff zu bekommen.(Seihe mein Profil). Egal wie spät es nun ist, versuche sie zu überzeugen, dass sie noch Heute in eine Klinik geht. Denn man weiß nie wann der nächste Anfall wieder kommt. Ich kenne viele die zu spät zum Arzt gingen und die Epi ist völlig entartet. Nicht mehr einstellbar. Also handelt nun und wartet nicht einfach ab. Tamara Und wäre nett wenn du schreibst, was daraus geworden ist. Merke dir das Wort komplex Fokal oder schreibe es dir auf. Alles Gute.

habe auch schon gesehen eleptiker die einen krampfanfall hatten. wo die augen zu wahren und dass gesicht einwenig verzeerten und es war wie ein grand mal aber ohne schaum. darum bin ich ja verunsichert,ob es einen richtigen epianfall handelt bei ihr.sie ist auch 28j.bitte um antowrt

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@herkisser

sah auch bei einem grandmal wo auch die arme druchgestreckt waren. darum verstehe ich nicht why es nicht passt.

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@herkisser

Hallo. Wenn sie die Augen geschlossen hat und keinen Schaum vor dem Mund, dann sind es keine Epi Anfälle. Hat sie es noch mal, dann nehme eine Taschenlampe, öffne eines ihrer Augen und leuchte dort hinein. Ist die Pupille normal klein und zieht sich kurz zusammen wenn du da rauf leuchtest kannst du sicher sein, dass das ein Psychogener Anfall ist, was nur durch Psychotherapie behandelt werden kann. Daran erkennt man echte und unechte Anfälle. Das ist eigentlich auch der Beweis für eine Epilepsie, weil man das nicht vortäuschen kann. Tamara

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@herkisser

Hallo. Beim Grand Mal Anfall sind die Arme in der tonischen Phase lang gestreckt. Der ganze Körper ist lang gestreckt, der Kopf wird nach hinten überstreckt. Dann kommt die klonische Phase -das zucken. Dann sind die Arme entweder lang oder gebeugt. Wir sprechen hier aber über einen komplexen fokalen Anfall und nicht über Grand -Mal Anfall. Mal die Frage richtig lesen. Tamara

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@Viel25wissender

Sorry, aber das ist leider falsch. Es ist viel komplexer.

Die Neurologie ist mittlerweile weiter gekommen als Deine Empfehlung. Das war tatsächlich mal Stand der Medizin, ist aber schon ein paar Jährchen her...

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@baertl

So falsch? Komplexer? Du Spinner. Ich bin fast 30 Jahre auf einer neurologischen Station tätig, und kenne alle arten von Anfällen. Wer keine erweiterten licht starren Pupillen im Anfall hat der hat auch keine echte Epilepsie. Und auch nicht- es war einmal. Ja du erzählst Märchen. Ein Anfall hat sich nicht verändert, die waren schon immer so auch vor 100 Jahren. So was hat er denn heraus gefunden? ER kann nicht gesagt haben dass es eine Epi ist, wenn die Augen geschlossen sind. Ob die Pupillen erweitert waren wissen wir nicht. Zudem gab es vor ein paar Jährchen auch noch keine Psychotherapien, jedenfalls nicht in so einem großen Umfang wie heute. Du zweifelst hier eine Krankenschwester und Dipl. Psychologin an, die 30 Jahre Erfahrungen hat? Dann ist der Neurologe nicht kompetent. Licht starre Pupillen ist immer ein Beweis für Epilepsie wenn es um Epilespsie geht.

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@Viel25wissender

Liebe Tamara25,

gut zu sein heißt auch, Fehler zugeben zu können. Das scheinst Du in dem Fall nicht zu können, und baertl als "Spinner" zu bezeichnen, ist ... mutig.

Deine 30 Jahre als wasauchimmer zeigen zumindest mir, dass Du entweder keine Fortbildungen besucht hast oder eine von den beratungsresistenten Kampfschwestern bist, denen man sowohl als Patient als auch als RD-Personal aus dem Weg geht und lieber eine eigenmächtige Entlassung unterschreibt....

baertl erzählt keine Märchen und Neurologen haben mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr Ahnung als Du. Dabei musst Du Dich noch nicht mal mit Ärzten anlegen; ich fürchte, jeder Rettungsassistent steckt Dich locker in die Tasche (und lacht Dich hinterher hinter Deinem Rücken aus).

Ich hätte erhebliche Bauchschmerzen, meinen Patienten auf Deine Station zu fahren und würde lieber noch mal mit dem "Bettmän" auf der Leitstelle telefonieren, ob er uns nicht auch eine andere Zielklinik anfahren lassen könnte.

Meine Fresse nee....

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@udnobbe

So meinst du. Na dann gehe niemals nach Hamburg auf die Neurologie denn dort bin ich tätig. Fortbildungen müssen wir regelmäßig besuchen ob wir es wollen oder nicht. 3 x im Jahr ist Minimum, da auch immer neue Medikamente auf dem Markt kommen was auch wir Schwestern wissen müssen.

Und ich bin auch keine Kampfschwester. Ich versuche hier zu helfen. Nur komisch, dass ich dort so angesehen bin und meinetwegen hat sich auch noch keiner selbst entlassen im Gegenteil. Da ich zusätzlich Psychologin bin kamen viele der Patienten zu mir in die Praxis, die eben keine echten Anfälle hatten oder anderes. Und es ist auch noch keiner verlegt worden, außer, wenn die Epi so schwerwiegend ist, dass eine Fachklinik wie Bethel oder Bonn uns besser erschien. Dass kam aber sehrs elten vor und hat nichts mit unserer Arbeit zu tun, sondern es lag am gesamten Krankheitsbild. Ebenso die die Psychogene Anfälle erleiden werden dann in die Psychiatrie verlegt , oder es wurde jedenfalls so vorgeschlagen eventuell auch eine ambulante Psychotherapie oder Psychosomatische Reha.

Und ich brauche hier keine Fehler zugeben, weil ich nicht Fehlerhaftes schrieb.

Wir sind eine sehr angesehene Station , wobei viele Petienten auf einen Termin warten müssen. Außer Notfälle. Dann Gnade Gott, dass du mich nie im Leben treffen wirst, oder vielleicht doch? Dann wirst du sehen wie wir arbeiten. Mit deinem Kommentar machst du eine ganze Station nicht nur schlecht sondern beleidigst alle Ärzte und Schwestern, Pfleger meiner Station. Ich bin dort sehr beliebt, weil ich sogar nach Feierabend noch mit einigen Patienten spreche durch meine Psychologie. Aber aber tat ich auch schon bevor ich Psychologie studierte. Und wer macht so etwas schon? Keine nur ich bin so blöd und opfer mich dort auf. Rettungssannis? Ja das ist eben ein Problem. Die können meistens eben nicht echte von unechten Anfällen unter scheiden. Werden bei uns als angebliche Epileptiker ein gewiesen und man sagt uns - auf dem Weg in die Klinik hatte der Patient 5 Anfälle, aber steht neben dem Bett, dann wissen wir schon gleich, dass so jemanden keine echten Anfälle gehabt haben kann jedenfalls keine Grand -Mal was aber dann gesagt wird. Und die Diagnose lautet dann auch. Psychogen. Was glaubst du wie viele Kranke an psychogenen Anfällen leiden? Oder auch Beides haben? Zudem schrieb ich zufällig meine Diplomarbeit über das Thema Epilepsie und bestand mit 1,2 was sagst du nun? Weil mich das Thema interessierte und ich in Bethel tätig werden wollte. Aber durch Heirat kam es dann anders, sodass ich in Hamburg blieb. Und nun sage nicht die Schwestern in Bethel haben keine Ahnung. Ich hatte schon eine Zusage, die ich aber leider nicht an nehmen konnte.

Ich war auch 8 Jahre in Hamburg auf der Epileptologie bei Prof. Studiok tätig. Und man arbeitet dort nur mit Epieleptikern und nichts anderes. So viel zu meiner Ahnung von Epilepsie. Meine Fresse neee... was anderes kannst du nicht schreiben.

Wieder so ein Möchtegern der keine Ahnung hat. Aber da drüber stehe ich voll und ganz. Du bist ein Laie und kein Pfleger, kein Psschologe und bist nicht über Jahrzehnten tätig und hast mit Epileptikern täglich zu tun. Aber ich. Man merkt es schon - keine Fortbildung. Wenn du nur etwas Ahnung hättest müsstest du wissen dass sich das ganze Personal verpflichtet an Fortbildungen teil z nehmen. Sonst wird man erst gar nicht ein gestellt. Tamara Dann frage mal einen Neurologen, woran man echte und unechte Anfälle erkennt. Viele überlegen was sie nun antworten sollen. Aber wer kompetent ist sagt die Wahrheit, dass man es immer an den Pupillen sieht. Ich schickte einen Link. Dann gucke dir das Video mal an, wie groß die Pupillen des Kindes sind und die Augen offen. Und das ist eine echter Anfall.

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@Viel25wissender

Tja, vor so viel geballter Kompetenz muss ich natürlich meinen Hut ziehen. Vor allem deshalb, weil sie eine Diplom-Psychologin dazu berechtigt, einen Mediziner als "Spinner" zu titulieren. Das ist zweifelsohne eine Kompetenzstufe, die mir nicht zusteht. Deshalb muss ich mich an dieser Stelle reumütigst zurückziehen und das Feld denjenigen überlassen, die diesen Niveau-Limbo noch mitmachen können - ich kann es nicht. Alles Gute!

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@Viel25wissender

30 Jahre Abstand zum heutigen Stand der Medizin könnte hinkommen. Du solltest mal eine aktuelle Fortbildung besuchen und das dort gelernte auch mitnehmen. :)

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@udnobbe

Wenn du ein Mediziner bist dann habe ich 4 Köpfe. ich habe mal in deinem Profil gesehen. Mikrofone ist dein Gebiet. Dann das Gehabe mit der Freundschaft -O ich nehme nur die auf die dir in den Kram passen. Und sah auch deine Antwort auf eine Frage. Wau was für eine Antwort. Gucke mal im Duden nach. Du bist nicht nur arrogant und abgehoben, ich sage es lieber nicht. Und mit alles Gute: Ich bin nicht die Kranke -Gott sei Dank und wenn bin ich in der Klinik in der ich tätig bin in den Besten Händen. Hier sind keine Mediziner im Frage -Net. Denn dann hättest du richtig antworten können. Und das hast du nicht, weil du es nicht kannst. Und unterschätze nicht uns Psychologen. Ich habe nur 5 Jahre studiert und eine 3 Jährige Krankenschwesterausbildung, und ca fast 30 Jahre Erfahrung. Ich bin sicher du weißt nicht einmal wie das Gehirn auf gebaut ist denn es kam eine Frage wie die Ionen funktionieren. Und nur ich konnte darauf antworten. Na, Herr Doktor, dass musst du doch wissen.

Aber das war anscheinend zu schwer. Und das war nicht die einzige Frage wie Gehirn und Rückenmark zusammen arbeitet. Aber Querschläger gibt es ja überall. Und zu Bärti. Er hat nun mal völligen Mist geschrieben. Wenn die beim Arzt waren - ich warte immer noch auf eine Antwort von ihn. Es geht hier um einen komplexen fokalen Anfall -eventuell. Und es weicht hier ab von der Absence über Sekunden Anfälle bis hin zum Grand -Mal. Was hilft das den Fragesteller? Nichts. Soll ich dir den Hut reichen, damit du den vor mir ziehen kannst? Tamara Weitere Kommentare kannst du dir sparen.

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@baertl

Bärti was hast du an meiner Antwort nicht verstanden oder nicht richtig gelesen? Ich schrieb, alle Mitarbeiter einer Klinik sind sogar verpflichtet, sich regelmäßig 3-4 im Jahr an einer Fortbildung teil zu nehmen da sich auch die Medikamente ändern. Wer sich weigert, der wird gar nicht erst ein gestellt. Also bin ich immer auf dem neusten Stand. Vielleicht mal richtig alles lesen. Oder kannst du das auch nicht? Tamara

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@Viel25wissender

Genau: richtig lesen. Jetzt lies einfach nur mal das von mir geschriebene nochmal, worauf Du geantwortet hast.

Tip: Zur Fortbildung hingehen und das auch verstehen (sowie umsetzen) sind zwei (drei) Paar Schuhe.

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Widerspruch: Krampfanfälle schauen alle anders aus - wirklich "typisch" gibt es nicht. Der Ablauf von Krampfanfällen kann einen Hinweis auf den Ursprung und Verlauf im Hirn geben, ist aber gerade vom Laien und auch vom Experten schwer einzuordnen.

Es kann sogar ein Krampfanfall sein, wenn jemand mit offenen Augen stumm da sitzt und kurze Zeit später wieder an der Unterhaltung teilnimmt als wäre nichts gewesen. Ihm fehlen dann vielleicht nur die letzten 5 Minuten der Unterhaltung und alle wundern sich...ganz ohne Zuckungen.

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@baertl

Und sicher ist es typisch. Ein Grand Mal durchläuft ein typisches Muster genau wie das EEG. Bei komplexen fokalen Anfällen sehen die Anfälle auch immer gleich aus, die allerdings generalisiert in einem Grand -Mal übergehen können. Nur selten gibt es A -typischen Anfälle. Aber auch diese würden dann immer gleich aus sehen. Ein durcheinander von Anfällen gibt es nicht. Und was anderes kann der Arzt niemals gesagt haben außer wenn er selbst keine Ahnung hat was leider oft der Fall ist. Ich kennen genug Neurologen die bei uns ihren Facharzt durch laufen und sind nicht in der Lage echte von unechten Anfällen zu unter scheiden. Sie leuchten nicht einmal in den Augen. Da sind wir Schwestern schneller und müssen es den Ärzten sagen. Und leider machen sich dann solche Ärzte selbstständig und stellen Falschdiagnosen. Die die echte Anfälle haben werden als psychisch ab gestempelt und bekommen keine Medis die sie brauchen und umgekehrt. SElbst sagen so manche in einem Status hatte ein Kranker einige echte und einige unechte Anfälle gehabt. Und so etwas gibt es auch nicht. Entweder es ist ein typisch echter Status oder ein typisch unechter Status.Aber mal echt und mal unecht während dieser Anfallsserie gibt es nicht. Na dann erzähle mal was der Arzt gesagt hat bin sehr gespannt. Veraltet ist nur, das man heute nichts mehr in den Mund schieben soll, und trotzdem machen es so manche Neurologen heute immer noch. Na woran liegt denn das? So ein Arzt kann mehr schaden als helfen. Man kann mit solchen Beißkeil nicht nur die Zähne abbrechen sondern auch den Kiefer brechen.Und trotzdem gibt es diese Beikeile heute immer noch in einigen Kliniken. Prothesenträger können damit sogar ersttickt werden, wenn diese verrutscht. Bei uns gibt es diese nicht mehr. Aber Untypische Epilepsie gibt es nun mal nicht. Ein Anfall läuft immer nach einem Chema ab der immer gleich bleibt, außer der Zeit. Das kann mal länger oder kürzer sein. Aber der Ablauf selbst bleibt immer gleich. Bin gespannt auf deine Antwort. Tamara

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@Viel25wissender

Könnte es sein, dass Du die einzige bist, die hier mit "Grand Mal" um sich wirft? Oder könnte es sein, dass Du mal eine Pause brauchst, einen guten entspannenden Tee oder ein ablenkendes Buch? Ein heißes Bad? Irgendwie wird das, was Du hier von Dir gibst, immer wirrer und zeugt nicht gerade von der Professionalität, die Du zu haben vorgibst.

Bislang widerspechen Deine Ein- und Ausfälle jedenfalls weitgehend den aktuellen neurologischen Leitlinien. Ich sag' ja nicht, dass alles falsch ist, was Du da von Dir gibst - nur leicht bis schwer veraltet, teilweise teilst Du das aber leider tatsächlich mit anderen Kollegen der medizinischen Berufsgruppen.

Die Anfälle ändern sich wohl wirklich nicht, das medizinische Wissen dazu aber gewaltig, gerade in den letzten 5-10 Jahren.

Fürsorgliche Grüße!

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@baertl

Halloooo. Du hast wohl in ein deiner Antwort geschrieben, dass es A gefährlich sein kann. B generalisiert ist C den Kranken auf den Boden legen und nichts in den Mund zu schieben. Also wer schreibt vom Grand -Mal? Die Fragende es geht hier um den Verdacht eines komplexen fokalen Anfall. So jemanden stürzt nicht zu Boden und dem braucht man auch nichts in den Mund zu schieben was du ja auch geschrieben hast. Aber mit den 2 Aussagen ist wohl hier der Grand Mal Anfall von dir gemeint. Ich habe nur Beispiele genannt und gesagt, wenn sie komplexe fokale Anfälle hat, dass diese auch generalisiert in einen Grand -Mal übergehen können. Ich habe es nur richtig gestellt. Also wer braucht hier eine Pause oder ein Buch? Du gibst die Antwort zur Frage und kommentierst dann so einen Müll. Bravo. Du solltest mal richtig lesen vor allen deine eigenen Antworten die du anscheinend durcheinander kriegst. Und ich habe dir geschrieben, dass wir uns regelmäßig fortbilden müssen was verstehst du daran nicht? Warum muss ich das 2 x schreiben bis du das kapierst?

Und ich habe keine Widersprüche geschrieben.. Und ich schrieb bereits, dass wir alle verpflichtet sind an Fortbildungen teil zu nehmen. Wie oft soll ich das noch schreiben? Nochmal damit du es endlich begreifst.

Die Anfälle verlaufen immer gleich, und mehr habe ich nicht ausgesagt. Da gibt es keinen Wechsel. Ein Grand -Mal verläuft immer gleich genau wie alle anderen Anfälle. Der ABLAUF eines Anfalls bleibt immer gleich, willst du das nicht verstehen. Nur bei komplexen Anfällen die fokaler Natur sind und nicht generalisiert wie du es schreibst, dass kann sich in große Anfälle verändern, deshalb schrieb ich etwas über den Grand -Mal. Aber wer eine Absence hat der kann davon keinen großen Anfall bekommen. Nur bei dieser Form was die Fragende fragte kann so etwas geben.

Und in den letzten 10 Jahren hat sich eben leider nicht so viel geändert wie erhofft. Für erwachsene ist nun endlich ein neues Medi aus der USA auch bei uns erhältlich. Und das hilft bei fokaler und generalisierter Epi. Für KInder sind genau 6 neue Medis in 10 Jahren neu. Wau was für eine tolle Veränderung.

Was hilft es, wenn es nun eine Speed gibt, und das Ganze nicht operabel ist und nicht das richtige Mittel dabei ist umd den Kranken Anfalls frei zu bekommen. . Auch CT und MRT gab es schon vor 10 Jahren.

Aber all das hilft eben nicht wenn keine Medis genug da sind, zudem die meisten eben zu viele Nebenwirkungen aufweisen, sodass der Patient diese nicht toleriert. Selbst durch ein Antiepileptikum können Anfälle ausgelöst werden Bei Phenhydan -Zentropil. Diese können auch EEG Veränderungen hervor rufen, sodass der Neurologe nicht richtig einschätzen kann, ob man ein mediwechsel vor nimmt oder was ganz anderes git. Ebenso ist es mit Falproinsäure woe orifl. Und das zusammen mit Zentropil, was leider oft verschrieben wird ist eine Katastophe. Und auch bei diesen 2 Mitteln ist es bekannt, dass diese Zahnfleischwucherungen verursachen wenn man sie länger nimmt. Dann wohl nicht geeignet für Gebissträger oder wer sogar Implantate trägt. Das muss dann sogar weg operiert werden und trotzdem wird es sehr oft verschrieben.

Phenhytoin heißt der Wirkstoff. Und ein Misch -Mach aus Medis kann ebenfalls schaden und gravierende Nebenwirkungen auslösen. Keppra ja tolles Mittel was gut hilft, aber kaum ein Patient kommt damit zurecht. Also wo hat sich das viel geändert? Die neuen Medis weisen leider noch mehr Nebenwirkungen auf, da heute alles per Kasse gekürzt wird und man das Importmittel nehmen muss was sehr Viele nicht vertragen.Deshalb greifen die Neurologen eben gerne auf die alten Mittel zurück weil die billiger sind. Wo hat sich da GEWALTIG etwas verändert? Zudem was hat das mit mir zu tun. Die Ärzte geben uns den Auftrag die Medis in den Kurven ein zu tragen und den Patienten zu geben. Und nun sage nicht, dass sich unsere Ärzte auf einen alten Stand befinden. Ich arbeite nicht selbstständig als Schwester. Ich muss schon das machen, was mein Chef mir sagt. Und auch unsere Ärzte müssen sich regelmäßig fort bilden. Alle die zum Pflegepesonal gehören. Und wenn du Gribs hättest dann wüsstest du das. Auch Niedergelassene Ärzte und die Arzthelferinnen müssen sich fort bilden. Du verstrickst dich in deinen eigenen Antworten und Hilfe für die Fragende ist das nicht. Tamara

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@Viel25wissender

Au weia. Das ist teilweise nicht ganz falsch (ich sehe, Du liest zumindest Beipackzettel), aber Deine Ausfälle sind mindestens unnötig.

Dein Geschreibsel disqualifiziert Dich damit für mich leider als ernstzunehmende Person in fast jeder Hinsicht, sowohl in Inhalt als auch in Form.

Du magst in der Realität eine ganz nette Frau sein, mit der ich Stunden an fachlicher Diskussion verbringen möchte, aber irgendwie kannst Du das mir hier nicht rüberbringen. Ob Du damit den bzw, Deinen medizinischen Berufsstand richtig repräsentierst, solltest Du Dir mal selbst überlegen.

Danke! Schönes Leben noch!

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@baertl

Sowieso "Diagnosen" oder sonst irgendwas kann man hier im Internet nicht feststellen ! Auch wenn hier Aerzte anwesend sind, sollte man im REALEN Hilfe suchen gehen und nicht virtuell....

Best regards crucified

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Kläre das mal mit ihren Eltern. Die sollten ihre Tochter und ihren Gesundheitsstand besser kennen als jeder andere :)

meine freundin ist 28jährig und ich bin 30j

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@herkisser

ihre eltern sind soo streng. wenn sie was hat sagen sie ihr sie spinnt usw.dass glaueb ich dir nicht. zudem ist ihre mum totkrank.finde solche eltern echt traurig

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Was Du machen sollst/kannst?

Gar nichts, deine Freundin benötigt einen Arzt und ggfl. Medikamente.

Da du kein Arzt bist solltest Du sofort den Notruf rufen, wenn deine Freunden in irgend einer Art und Weise krampft.

Aber ich an deiner Stelle würde nicht auf den nächsten Anfall warten, sondern zusammen mit deiner Freundin zu ihren Eltern gehen und diesen von den Anfällen erzählen.

Es ist die Verantwortung der Eltern, mit ihrer Tochter zum Arzt zu gehen.

... volle Zustimmung! DH

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dann hat sie episelpsi ???

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@herkisser

Ja. Vor allem in Verbindung mit ggf. bisher nicht bekannten Krampfleiden.

"Bitte fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker"!

Das macht übrigens die Anfälle nicht ungefährlicher (möglicherweise aber einfacher behandelbar, wenn man das Medikament durch ein anderes ersetzt) -> erstmal trotzdem Notruf 112, die Kollegen auf Praxine (Wirkstoff Ofloxacin) hinweisen.

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