Hilfe! Mein Vater Arbeitsunfähig und ich Vollzeit Arbeit. Muss ich für Vater auf kommen?

4 Antworten

Dein Vater darf dich nicht als Mitglied seiner Bedarfsgemeinschaft angeben, sondern nur als Mitbewohner.

Am besten noch ein Schreiben von dir dazu, dass du nicht bereit ist, deinen Vater finanziell zu unterstützen.

Dein Vater bekommt weiter seinen ALG2-Satz zzgl. der halben Miete und Heizosten.

Sollte ein anders lautender Bescheid eintreffen, sofort Widerspruch einlegen.

Seine Leistung darf nur gekürzt werden, wenn er von dir freiwillig finanzielle Unterstützung bekommt - also lass da gar keinen Verdacht aufkommen.

Auch Einkauf dafür werd ich wohl noch Geld haben so viel mehr ist es ja nicht als für eine Person."

... sowas darfst du dem JC nie sagen oder schreiben.)

Also wenn es So weit ist das ich auf kommen soll für mein Vater. Soll ich einfach schriftlich einreichen das ich es nicht machen werde? Oder wie habe ich das Verstanden. Ich bin eingetragen in der bedarfsgemeinschaft wie komme ich da den raus ?

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@Princessin111

Hat dein Vater schon einen (Änderungs-)Bescheid bekommen?

Wenn ja - was steht da drin zur Kostenaufteilung?

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Ausziehen. Damit ihr keine Bedarfsgemeinschaft mehr bildet. So wie dein Vater für dich als Kind gesorgt hat so muß du ihn auch unterstützen wenn du dazu genug verdienst. Da gibt es aber Freibeträge.

Ja also du hast auf jeden Fall recht. Ein Bürger kann mit 100€ als Beispiel um einiges mehr anfangen als der Staat

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Eine Freundin (wirklich!) hat kürzlich mehrere endgültige Bescheide aus einem Widerspruchsverfahren aus den Jahren 2011 und 2012 des Jobcenters mit sehr hohen Rückforderung (insgesamt ca. 3.000 €) erhalten.

In diesen Bescheiden wurden nachweislich Bezüge berechnet, die sie defintiv nicht erhalten hat, hier liegen ihr sogar Ablehnungsbescheide vor.

Damals lebte sie noch mit einem Lebensgefährten in einer gemeinsamen Wohnung, der während des Bezügezeitraums ein Einommen bezog. Meine Freundin gilt aber als "Vertretung der Bedarfsgemeinschaft", daher wurde imme rnur sie angeschrieben.

Nun will sie den Bescheiden widersprechen, da sie ihres Erachtens nach nicht korrekt sind. Das Jobcenter fordert nun aber eine Vollmacht des ehem. Lebensgefährten, dass auch er dem Widerspruch zustimmt. Er hat aber seinerseits selbst Bescheide im genannten Zeitraum ebenfalls mit einer Rückfoderung erhalten. In der Summe verlangt das Jobcenter fast 5.000 € zurück. Auch dieser Bescheid ist seiner Ansicht nach nicht korrekt, weshalb er selbst wiederspricht. Alerdings decken sich die Zeiträume nicht vollständig mit denen meiner Freundin.

Nun soll meine Freundin das Einverständnis für ihren Widerspruch vom Ex-Lebensgefährten einholen. Der weigert sich aber, da er weder ihre Bescheide kennt, noch eine Blankovollmacht unterzeichnen möchte. Aus diesem Grund kann der Widerspruch meiner Freundin nun aber nicht bearbeitet werden.

Frage: ist eigentlich meine Freundin verpflichtet die Vollmacht einzuholen, wenn das Jobcenter doch dem ehem. Lebensgefährten selbst Bescheide zustellt? Wie sieht das aus bei einer Bedarfsgemeinschaft, die nicht mehr exisitiert? Wer muss wem welche Vollmachten abverlangen und vorlegen?

Würde mich mal interessieren, da geht was ab, das geht eigentlich gar nicht mehr. Rechnerisch hat meine Freundin laut Bescheid mehr zurück zu zahlen, als sie nachweislich erhalten hat! Da wurden abgelehnte Anträge auf z. B. Kindergeldzuschuss, Fahrtkostenerstattung etc. angerechnet, also Geld, dass sie beantragt, aber nie bekommen hat. Und nun soll sie auch noch nachweisen, dass sie es NICHT bekommen hat.

Das kann doch alles nicht sein, dass sie nun 3.000 € zurück zahlen soll, weil ihr Ex sich weigert ihr eine Vollmacht aus zu stellen - UND weil das Jobcenter sie als Vertretung der bedarfsgemeinschaft anschreibt, aber dennoch eine Vollmacht des Ex von IHR verlangt. Dürfen die das eigentlich?

Und wenn es rechtens wäre, müsste der Lebensgefährte als damaliger Teil der Bedarfsgemeinschaft, nicht auch einen Teil davon bezahlen? Und wenn ja, welchen? Muss das nicht berechnet werden?

Noch zur Info: Meine Freundin hat auch 2 Kinder, der Ex ist nicht Vater dieser Kinder, sollte aber für deren Unterhalt aufkommen und sein Einkommen wurde lt. Jobcenter zum Haushaltseinkommen hinzu gerechnett, da der Vater nicht zahlte (Titel liegt vor, Gericht entschied aber, dass der Vater der Kinder nicht in Beugehaft zu nehmen ist, da er bereits 2 weitere eigene Kinder hat).

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Mal ehrlich: was ist so toll an Kindern?

Hey,
Bei einer Frage von mir (der hier https://www.gutefrage.net/frage/warum-sind-frauen-von-der-natur-eigentlich-so-gestraft-worden?foundIn=user-profile-question-listing)

Wurde vermehrt das Argument genannt, es sei toll eine Frau zu sein, weil man die Kinder austrägt, so ne natürliche enge Bindung zum Kind hat.

Ich sag's mal wie es ist: Ich kann Kinder nicht leiden, würde schon sagen das ich sie regelrecht hasse. Sie sind laut, frech, nie mal ruhig, pöbeln, können sich nicht benehmen und die Eltern wollen es dann nicht mal einsehen, weil sie ja noch so klein sind.

Auch das es toll sein soll, die 9 Monate im Bauch umher zutragen, versteh ich einfach nicht. Am Ende versauen sie einen die Figur, viele bekommen Dehnungsstreifen und untenrum machen sie einen auch nicht "schöner"

Sind sie auf der Welt muss man gesetzlich sich bis 25 um sie kümmern, für Sie bezahlen. (Und Kosten sind bei Kindern ja auch nicht klein)
Vollzeit in den Job kann man auch nicht. Auch wenns Elternteil gibt, usw. Aber Man ist erstmal raus und selbst wenn der Vater/Mutter und die Großmütter/Väter sich alles aufteilen geht's ja nicht, weil man kleine Kinder nicht (lange) allein lassen kann.

Ich versteh einfach nicht, warum Kinder haben so toll sein soll.
Klar war ich auch mal ein, aber das ist ja nicht beeinflussbar, gefragt wurde ich auch nicht.

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