Hilfe, mein Hund und mein neuer Welpe verstehen sich nicht?

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10 Antworten

Welpen sind nervig, distanzlos und haben bei ihrer Mutter häufig Narrenfreiheit. Verständlich, dass Deine Hündin genervt ist. Nun ist es Dein Job, dem Welpen Grenzen aufzuzeigen.

Deine Hündin hat das Recht, durch Knurren Distanz und Ruhe einzufordern. Wenn sie sich den Welpen nicht selbst vom Hals halten kann oder Du Sorge hast, dass es zwischen den Hunden eskaliert, musst Du eingreifen. An Deiner Stelle würde ich mir überlegen, welche Regeln gelten sollen und diese Regeln solltest Du von Anfang an durchsetzen.
Also z.B.: Wenn die erwachsene Hündin sich auf ihren Liegeplatz zurückzieht, hat der Welpe sie in Ruhe zu lassen. Am Napf des anderen Hundes darf erst gerochen werden, wenn er ihn frei gibt (also sich entfernt), es wird kein Futter/ Kauzeug/ Spielzeug geklaut, wenn Du Dich mit einem Hund beschäftigst, darf der andere sich nicht dazwischen drängen, es werden keine Streitigkeiten um Liegeplätze oder Durchgänge geduldet etc.

Für den Anfang kann eine Hausleine sinnvoll sein, also ein weiches Halsband und eine leichte Leine, mit der Du den Welpen von der Hündin wegholen kannst, wenn er sie nervt.

Es kann gut sein, dass es in den nächsten Wochen mehrfach zwischen der Hündin und dem Welpen kracht. Lass Dich davon nicht entmutigen, sondern hör immer auf Dein Bauchgefühl und hab Geduld.

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Hallo,

Welpen sind nicht nur für Menschen manchmal anstrengend, sondern auch für Hunde. Wir haben zu unserer Truppe (2,10,16) auch einen Welpen dazubekommen (und zwischenzeitlich die gesamte  Bande mit 6 Welpen). Die "Großen" haben den Kleinen auch klar gemacht, wann wirklich mal Sendepause war. Unseren "Alten" haben wir dabei unterstützt, sein Körbchen war absolut tabu, das haben auch die Knirpse verstanden. Mein Großer hingegen hat sich sehr hingebungsvoll um sie gekümmert, sich annagen lassen, sein Spielzeug geteilt, die Knirpse wieder zur Mutter gebracht, als Kuschelkissen fungiert und, und und. Wenn es ihm zuviel wurdehat er das aber auch gezeigt und gewarnt - wurde anstandslos akzeptiert.

Ich würde deine Hündin unterstüzen, wenn sie den Rückzug antritt, trage dafür Sorge, dass der Welpe sie nicht weiter nervt.Kennt der Welpe andere Hunde, außer seiner Mutter? Sorge dafür dass deine Hündin ihre Rückzugsgebiete hat, ihr Futter, ihr Futter bleibt und ihr Spielzeug ihr Spielzeug. Das sie dem Welpen mal etwas deutlicher ein "Nein" vermitteln muss, halte ich jetzt icht für so ungewöhnlich

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Bei meiner katze und ihrer mutter is das genau gleich.

Naja meine Schwester hatte eben eine Katze und die katze hat Babys bekommen und ich hab eins davon bekommen, der rest wurde verkauft

Dann bin ich mal in den Urlaub mit meinen Eltern (by the way meine schwester ist schon ausgezogen) und ich hab meine katze zu meiner schwester gegeben, die beiden haben sich auch gar nicht mehr verstanden und meine schwester hat die beiden dann in verschiedene zimmer getrennt.

Naja die ganze Sache ist schon schwierig entweder du gehst in einen Hundekurs falls es da was gibt sozusagen wie ein beziehungsterapheut für menschen. aber ich kenn mich nicht mit Hunden aus deswegen weiß ich nicht ob sowas in hundeschulen angeboten wird.

Ansonsten wüsste ich nicht was du noch machen kannst :) viel glück !

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wie bei den Menschen sprich ältere Geschwister und baby.. hier genau das gleich das braucht seine Zeit die müssen sich erstmal aneinander gewöhnen auch denke bitte an das thema eiversucht ...  hier hilft einfach eine gemeinsame zeit / unternehmungen  du bist der "Rudelführer" sprich musst dich darum kümmern das muss auch der andere hund verstehen .. sprich brauch viel zeit und geduld.

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nun  wennman sich  einen neune  hund  zu einem bestehenden  dazu holt,  muß eine klar sein, dass sich die beiden erst einmal zusammen raufen müssen.   der  größere in deinem fall die hündin ,erzieht  den kleinen  und je nachdem wie sozial  sie sleber aufwachsen durfte,  wird  sie sich  auch dem  welpen gegenüber  verhalten.da sie sleber abe rnoch sehr  jung ist,   kann sie unsicher sein- auf  jeden fall erzieht sie den kleinen  ,,sie  zeigt ihm   wie weit er bei ihr gehen darf ,was sie zulassen möchte --noch !!  das kann sich bei  längerem  kennenlernen sehr stark ändern  --ins positive ! was  du beachten mußt  ist, dass  die hündin mit  dem kleine nich tzu ruppig umgeht   und umgekehrt   muß auch schon der welpe lernen , dass er nicht ständig  hinter  derhündin herlaufen darf   .ist son bischen  nervenaufreibend  aber   das  geht  in dne nächsten wochen   besser,wenndi ebeiden sich  ertmal  gelernt haben richtig einzuschätzen--dann weiß  der wlepe-- wie  weit er gehen darf und ie hündin   mag ihn   und  hat auch keien angst mehr vor ihm  sondern wird die neu aufgabe dankbar annehemn und ihm die   welt zeigen.

alles eine sache  von geduld--  aber bitte    ich hoffe doch m dass du die beiden NICHT allein läßt tagsüber ,weil du  zur arbeit mußt-- auch zu zweit kannst du einen welpen  NICHT allein lassen  bis er  ca  1/2 jahr alt ist . erst  dann fängst du mit ihm an das alleinbleiben zu trainieren  ,das dauet  dannauch  bis zum ca  1 jahr . bis zum halbenjahr kannst du  immer mal  ÜBEN  ihn allein imzimme rzu lassen  für ne minute  -- aber kaum länger .

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Kommentar von romeovalentino
14.08.2016, 01:47

Vielen Dank für deine Antwort. Nein ich habe einen Monat frei. Meine Freundin arbeitet Teilzeit im Büro und ist halbtags auch zuhause. Der kleine ist ein Shih tzu und ganz verspielt. Sie hat ein paar mal als er ihr sehr nahe kam und damit meine ich 5cm abstand, nach ihm "geschnappt" und gebellt das sie das nicht mag. Ihr schwanz war unten, sie fühlte sich dann doch sehr bedrängt. Er sucht ihre Nähe, aber ignoriert sie immer mehr und mehr, sie schlafen getrennt und fressen tun sich auch immer gleichzeitig nur mit abstand, also so das keiner dem anderen etwas wegfressen kann. Ansonsten ist alles ganz ok. Er ist alles andere als stubenrein, aber das ist ja auch noch ein Welpe. Diese Nacht ist er ruhig. Bis jetzt zumindest mal schauen

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Keine Angst, das wird schon.

Dein Hund ist etwas geschockt, weil er so junge, lebhafte Tiere wie den Welpen, in "seinem" Reich noch nicht kennt.

Nimm sie beide mal in ein Zimmer (Türe zu), setz dich hin, rede ruhig auf beide ein und gib mal dem und mal dem ein Gudi ...  wenn dann mal BEIDE gleichzeitig zu dir kommen um sich das Gudi (aus deiner einen Hand) zu holen, ist es schon fast geschafft.

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Hast du die beiden denn bevor du den Welpen geholt hast, bekannt gemacht? Manche Hunde sind mit so kleinen, verspielten und manchmal auch etwas nervigen Würmchen überfordert. Ich denke es ist immer gut eine Hundeschule aufzusuchen bzw. einen Trainer nachhause zu holen, damit er sieht was los ist und dir dementsprechend Tipps gibt.

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Kennt sie Welpen? wenn er erst 12 Wochen alt ist, ist er ja auch erst einige Tage da...

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Hatten genau dasselbe Problem. Aber bei uns hat sich das mit der Zeit von allleine wieder geregelt. Es ist heute noch so, dass der Kleine die Große immer attackiert und mit ihr spielen will, aber heute ignoriert sie ihn größtenteils.

Sonst könntet ihr sie ja vielleicht immer noch mal vorübergehend trennen, aber wenn das tatsächlich schon sehr lange so geht, muss man vielleicht wirklich übers Weggeben nachdenken :(

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Hey romeovalentino :)

Es könnte sein, dass dein Hund eifersüchtig ist. Vielleicht müssen die Beiden sich noch aneinander gewöhnen. Frag am besten mal jemanden, der schon ein wenig Erfahrung damit hat.

LG AlexLeah01

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Kommentar von wiesele27
13.08.2016, 10:41

genau das macht sie doch hier

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