Hilfe! Ist mein Freund ein Muttersöhnchen?

10 Antworten

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Hallo Viola!

Schau mal, wo es bei euch die nächste Al-Anon Gruppe gibt. Das ist eine Selbsthilfegemeinschaft für Menschen, die Probleme durch das Alkohol trinken eines nahestehenden Menschen haben.

Auch das Verhalten seiner Mutter 'passt' genau zu den alkoholkranken Familienstrukturen, die sich entwickeln.

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Hallo Ille 1811 vielen lieben Dank da werde ich mal schauen. Die ganze Familie sind Alkoholiker. Anscheind können die sich im nüchternen Zustand sich nicht ertragen. Ein Wunder überhaupt das die noch am Leben sind . Auch das einige Familienmitglieder an Alkohol schon verstorben sind , hat keiner von den Angst und keiner ändert es.

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Hallo viola80,

generell bin ich ein Familienmensch, also wenn jemand das Familien-Konzept 'lebt' finde ich das sehr gut.

Aber, wenn das Einfluss auf die Beziehung nimmt, wird's natürlich kompliziert. Denn es ist nicht deine Aufgabe, die Einstellung deines Freundes zu ändern.

Meine Schwiegermutter sprengte den Rahmen, als sie mir, nach einer Fehlgeburt sagte, dass ich nicht mal fähig wäre Kinder zu bekommen.

Da gab es eine klare Ansage von mir, an die 'Mutti', aber auch an meinen Mann.

Gut so, denn dieser platzte förmlich, als er das hörte. Wusch seiner Mutter heftig den Kopp... und wir fingen an, einen entspannteren Umgang miteinander zu finden.

Aber wie gesagt, nur er kann solche Entscheidungen treffen....

Alles Gute für dich,

Tremsi

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Hallo Tramsi, ja das stimmt allerdings . Ich wüsste nicht wo ich anfangen sollte , habe so viele Geschichten zu erzählen die vorgefallen sind . Das Problem ist , das ich weiss das ich an meiner Seite kein Mann habe sondern ein Weichei. Er glaubt mir so einiges nicht, erst wo er etwas selber mitbekommen hatte, kann er mir einiges glauben und das ist schon sehr traurig , denn ich war sehr verletzt das er mir nichts glaubt, er kann sich das einfach nicht Beispiele Mutter vorstellen. Ich bekomme so einiges aus seiner Familie durch Zufall alles mit und das zieht mich mega runter. Ich bin wirklich am Ende und kann auch nicht mehr . Will irgendwie in die Beziehung weiter kämpfen, aber irgendwie auch nicht. Ich muss denke ich selber erstmal heraus finden was ich noch will, weil ein Alkoholiker will ich nicht an meiner Seite haben

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@viola80

Hey Viola, ein alkoholkrankes Muttersöhnchen - das lass dir mal auf der Zunge zergehen... schmeckt bitter, oder?

Egal was du entscheidest, achte auf dich, lass dich nicht in den Sog der Abhängigkeit hineinziehen... weder zum Alkohol, noch zur Family.

Alles alles Gute für dich

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Ganz ehrlich ich will hier keinen Seelenstriptease machen.

Habe auch so meine Erfahrungen mit Männern die mehr auf die Gefühle der Mutter als der Partnerin achten

du wirst immer die zweite Geige sein. Das muss dir klar sein!

Thema Alkohol macht die Probleme nicht kleiner.

Mein gut gemeinter Rat wäre mach Schluss bevor du noch mehr Energie in diese Beziehung steckst

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Habe in den 4 Jahren Energie reingesteckt, wo ich merke das ich jetzt nicht mehr kann und am Ende bin und ihm schon gesagt habe, das es zu Hass entwickelt, wenn sich da nichts ändert

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@viola80

Dann würde ich lieber eher Schluss machen als später.

wohnt ihr zusammen? Dann würde ich schonmal nach Wohnungen gucken

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Wieso habe ich das Gefühl mich erklären zu müssen?

Im Gegensatz zu meiner älteren Schwester war ich noch nie begeistert vom Feiern. Ich hatte nie das Bedürfnis in einer Beziehung zu sein. Ich habe zwei Freundinnen, die ich schon mein ganzes Leben lang kenne und mit denen ich gerne etwas unternehme (meistens sitzen wir uns zusammen und reden über alles Mögliche). Und abgesehen davon, was meine berufliche Zukunft betrifft (bin Student), bin ich ziemlich glücklich mit meinem Leben. Mein einziges Problem ist, dass ich dauernd das Gefühl habe meinen Eltern und anderen Bekannten zu erklären, warum ich nicht gerne fortgehe und warum ich keine Beziehung möchte. Sie glauben, ich verpasse etwas, und sehen nicht, dass ich mich nicht so fühle, als würde ich etwas verpassen. Ich bin zufrieden mit denjenigen, die ich habe und mein Leben ist ja auch noch am Anfang, deshalb will ich mich nicht zu sehr stressen. Aber, wenn mich wieder jemand darauf anspricht, warum ich einfach gesagt so "anders bin", habe ich das Bedürfnis verstanden zu werden. Aber bis jetzt hat das noch keiner. Besonders, was die Familie betrifft, macht mich das unglücklich. Man will ja doch, dass einen die eigene Familie versteht und unterstützt. Meine Familie hingegen glaubt aber, dass etwas mit mir nicht stimmt und selbst meine Erklärungsversuche ändern das nicht. Ich bin und bleibe für immer der, der nicht ganz stimmt, nicht ganz zusammenpasst und unvollständig ist. Derjenige, der nicht genügt. Sie wissen es ja alle besser als ich.

Und da ich nicht ändern kann, was sie über mich denken, frage ich mich, warum mir das dann nicht einfach egal sein kann? Warum kann ich nicht ohne die Anerkennung meiner Familie leben? Warum nagt das so an mir?

Danke

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von alkohol wegkommen und mein tagebuch

hallo leute.

ich habe seit 7 monaten ein problem mit dem alkohol. es fing an, als ich auf mallorca einen entzug vom kiffen&nikotin auf einen schlag für meine familie, freunde und mich tun wollte. ich habe ca 2g gras am tag geraucht und wollte dann auf einen schlag damit aufhören. meine folgen wahren nach den ersten 3 tagen mit extrem depressiven geflenne, mit viel sport und alkohol, dass ich nach dem 6. tag während einer autofahrt einen kreislaufkollaps bekommen hab und dadurch klaustrophobie bekommen habe.

ich bin übrigens 20 jahre alt und habe bisher mit dem kiffen komplett aufgehört, nur das rauchen ist noch übrig gelieben (schlimm genug)

meine freundin damals, die unter halluzinationen leidete, hat an dem tag, als ich wieder gekommen bin mit mir schluss gemacht, da sie meinte sie braucht zeit für sich, für ihre krankheit. dies war natürlich dazu ein extremer schlag für mich.

naja. ich habe eine neue freundin gefunden mit der ich mein leben wieder teilen kann. ich habe am anfang noch 2 bier am tag getrunken, die ich mir über den tag eingeteilt habe, doch schon nach 3 monaten trank ich schon gleich 4 bier am tag. damals als ich angefangen habe zu kiffen, meinten schon viele freunde, ob sie gekifft hatten oder nicht, dass ich mich verändert habe, und genau so ist es diesmal beim alkohol.

meine freundin die mir extrem am herzen liegt (wie sollte es auch anders sein) sagt auch, dass ich mich verändere, seit ich mehr alkohol trinke.

ich habe mir schon seit 2 monaten vorgenommen, mit dem alkohol aufzuhören. ich habe mir den 2.1.2013 gewählt. ich habe mich am 31.12.2012 mit nem freund beim fitness studio angemeltet, um meine agressionen die ich wahrscheinlich bekommen werde, darin zu kompensieren.

ich habe heute angefangen ein tagebuch zu schreiben, über meine alkoholsucht und meine gedanken und falls es wen interessiert, werde ich auch meine ersten gedanken dazu äussern, auch wenn ich erst morgen damit beginne,

ich habe jetzt auch schon genug alkohol getrunken, und hoffe, die reichlichen grammatikalischen fehler fallen nicht zu sehr auf.

meine frage nach diesen ganzen worten lautet:

wie würdet ihr vorgehen mit dem alkohol aufzuhören, oder wie seid ihr das problem angegangen

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Alkohol macht Familie kaputt?

Hey leute muss da mal was los werden.

Ich fange mal von vorne an wir sind eine 4 köpfige Familie eigendlich eine echt tolle Familie mein papa meine mama mein Bruder (23) und ich (20) wir Leben in einem Dorf in einem großen Haus mit zwei Hunden jeder hat sein eigenes Auto und jeder hat seinen festen Arbeitsplatz. Hört sich alles super an nur wäre da nicht mein papa der ein Alkohol Problem hat. Er trinkt heimlich hinterm Haus. Das geht aber schon seid 4 Jahren so also das ich es richtig bemerkt habe. Vor 3 Jahren gab es dann mal einen vorfall mein Vater ist Abends so ausgerastet weil er betrunken war und er auf einmal der Meinung war wir sind alle gegen ihn. Naja war dann so schlimm das wir die Polizei gerufen haben.. Ich hatte todes Angst.. dann hat papa wie der 2 wochen nichts getrunken und dann ging alles von vorne los. So das wir alle im Zimmer waren und die Tür abgeschlossen haben. Ab dem Abend habe ich mich entschlossen eine eigene Wohnung zu nehmen. Habe ich auch gemacht mit meinem Freund dann haben wir uns getrennt und ich musste wieder zurück weil ich mir keine alleine.leisten konnte. So und jetzt wurde mein papa betrunken beim einkaufen erwischt und ist dann.noch mit Auto nach Hause paar min. Später hat ihn die Polizei abgeholt. Fahrsperre und Bußgeld. Tja und nu habe ich Urlaub und mein papa ist zu Hause lässt sich gehn schon einen Bart vergisst alles. Ich kann mir das nicht mehr mit ansehen mir tut es so weh und mich belastet es schon seid Jahren.. will einfach nur noch weg..

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