HILFE, Mamis und Papis...!?

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8 Antworten

Ob von rechtlicher Seite her gedeckt ist - oder nicht -wird sich wohl nur mit juritischem Beistand klären lassen, nach dem durchlesen der Geschäftsbedinhungen o.ä.

Wenn der Junior erst mehr oder weniger am Beginn des Lernprozesses ist, nicht mehr in die Windel zu machen, hat ein Kindergarten,... echt nicht Zeit sich verstärkt auf dieses eine Kind zu konzentrieren.

Auch wenn der Kleine zu Hause "es" bereits kann oder so ziemlich, ist der Kindergarten doch eine andere Welt. In der häuslichen Umgebung ist er nicht so abgelenkt, die Mami meist immer rechtzeitig "vorhanden", wenn er mal muss.

Noch ist es so, bis oder wenn er es spürt, ist es meist schon ziemlich knapp. Da dann selbstständig die Toilette aufsuchen wird er noch nicht so "im Griff" haben. Die Betreuerinnen achten auch nicht auf ihn...

Ist er dann womöglich komplett nass, ist das Resultat erst so, dass ihm eine Windel verpasst wird. Denn ev. mehrmals komplett umziehen, dazu ist wieder keine Zeit.

Womöglich motzt dann die Pädagogin oder Helferin...auch noch, das ist letztlich mehr Stress für euch zwei, als eine Sicherheitswindel.

Erkläre es ihm ihn einfachen Worten, warum er für den Kindergarten einstweilen noch eine Windel bekommt. Probiere es ev. wirklich mit dieser/diesem  Trainers Windel (Höschen). Möglicherweise fasst er dieses Ding nicht  so als Windel direkt auf. Damit kann er dann alleine aufs WC gehen und/oder Bescheid geben, wenn er Hilfe braucht.

Ist dieses Höschen nass, muss sie ihm sowieso ausgetauscht werden. Bleibt sie trocken, wird man ihm dafür vermutlích auch im Kindergarten erfreut loben.

Wenn du ihn dann abholst, siehst du ja spätestens zu Hause, wie der Tag verlaufen ist - indem er entweder sein Trainer Höschen noch anhat oder eine Windel umgeschnallt.

So entgegehst du dem Kampf mit dem Personal, der Kleine bekommt keinen Druck ab, letztlich kam er ja nicht ohne Windel in die Betreuung.

Nach einiger Zeit wirst du ja merken, wie die Kindrgärtnerinnen reagieren.

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Hi,
ich hab keine Ahnung, ob sie die Annahme eines Kindes verweigern können. Ich würde Deiner Freundin raten ihrem Kind erstmal im Kindergarten so Höschen Windeln anzuziehen und zu Hause komplett auf die Windel zu verzichten. Die Höschen Windel kann das Kind bei dem Gang zur Toilette runter ziehen und wenn mal was daneben geht, wär es in der Windel. Wenn das allerdings dazu führt, dass das Kind nicht richtig trocken wird und weiter lieber in die Windel macht, würde ich nochmal das Gespräch mit den Erziehern suchen. Wenn das Kind in die Windel macht müssen die Erzieher es ja auch weg machen. Darum wäre es für sie auch eine Erleichterung wenn das Kind selbst zur Toilette gehen kann und sollten es auch unterstützen. Schwierig wäre es nur wenn das Kind dann trotzdem noch jeden Tag in die Hose macht. Es sollte schon so weit sein, dass es nur hin und wieder mal nen "Unfall" gibt aber nasse Beutel nicht an der Tagesordnung sind.

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Das hab ich auch noch nicht gehört.

Wendet Euch mal an eine übergeordnete Stelle.

Deine Freundin sollte allerdings auch genug Wechselwäsche mitgeben.

So war das bei uns üblich. Die erste Zeit habe ich auch des öfteren so feuchte Päckchen mit nach Hause bekommen.

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Also zuhause sagt er bereits von selber wenn er muss und geht sogar alleine auf Toilette bzw wäscht sich danach selbstständig die Hände.

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Kommt auf den Kindergarten drauf an, und auf die Satzung.

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Einfach mal ein Beispiel aus unserer Familie...

Meine kleine Nichte ist genau 2,5 Jahre jung- eine süße Maus und ein sehr aufgewecktes Kind. 

Sie ist natürlich der Sonnenschein der Familie, hat ein sehr offenes, neugieriges und frohes Wesen und wird dadurch von allen geliebt. Sie fremdelt kaum und passt sich ggf. sehr schnell den neuen Situationen ihrer kleinen Kinderwelt schnell an. Es ist einfach nur herrlich mit ihr...

Seit ungefähr 8 Wochen ist sie sogar schon trocken! Ich glaube meine Schwester hat darauf nicht mal besonders geachtet, außer sie rechtzeitig immer mal wieder auf's Töpchen gesetzt - natürlich ganz ohne Zwang- aber so kam alles Andere ganz schnell von selbst und alleine.
Ich würde sagen, es passt bisher alles zum Charakter des aufgeweckten Kindes!

Zweimal ist bisher ein "kleiner Unfall" passiert. Instinktiv verlangt die Kleine danach selber nach einer Anziehwindel für die Nacht- ist ja auch fast wie ihr normaler Schlüppi, nur eben etwas weicher! :-)
War die darauffolgende Nacht wieder trocken, kommt die Windel wieder weg! Die Kleine fühlt sich bestätigt- ist schon ein großes Mädchen, fühlt sich selber stolz- und wird dafür nicht mal sonderlich gelobt oder so. Vielleicht geht deshalb alles so einfach und gut, weil um WINDELN ect. noch nie ein großer Firlefanz veranstaltet wurde. Es hat sich bis heute fast alles von allein gefügt!

Wenn die Nichte immer mal gerne bei der Tante, also bei mir schläft, ist ein kleines Täschchen immer gepackt, mit allen für sie wichtigen Sachen. Ein Windelhöschen ist dann auch immer mit dabei.

Das ist für die Kleine aber alles nicht so wichtig... Zur kleinen Drama-Quenn wird sie verständlicher Weise nur, wenn ihr "Mausi" nicht mit an Bord ist - und vielleicht irgendwo zu Hause vergessen wurde?!? Ihr kleines liebstes Kuscheltiere, was sie von Anfang an in ihrem kleinen Herzen trägt. :-)

Mein Tip daher an Dich, macht es alles so einfach und unkompliziert wie möglich, nicht viel Aufsehen um das GANZE THEMA machen, dann dürfen auch mal UNFÄLLE passieren. Warum nicht..?!
Umso schöner wird auch die Zeit für alle Beteiligten in neuen und noch fremden Umgebungen?!

Vielleicht kannst Du das Beispiel auch gut für Deinen Kleinen in Kindergarten oder Alltag integrieren...?!?

Ich wünsche viel Spaß für alle und GUTES GELINGEN!!

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ja, wenn er nocht nicht trocken ist

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Erzieher müssen sich ums Kind kümmern.

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