Hilfe leute, frage geht um ein mädchen, geht mehr an die Frauen Community?

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5 Antworten

Hm schwer zu sagen also auf der einen Seite sollte man um seine Liebe kämpfen aber wenn die 12.Klâssler schon kommen und dich bedrohen hmm..

Also wenn ich du wäre(bin übrigens ein mädchen) würde ich erstmal abwarten, wenn ihr euch mal in der Schule begenet schaust du ihr in die Augen damit sie sieht das du ihr deine blicke gibst, also schreib ihr erst nicht sondern warte ab wenn du merkst es hat sich alles etwas gelockert kannst du ihr schreibn und es nochmal versuchen(am besten aber ihr trefft euch und redet und nicht über whatsapp, oder ruf sie an und sag ihr du würdest sie gerne sehen und etwas besprechen) sei süß zu ihr   ,viel glück dir:)

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Kommentar von nick5461
23.01.2017, 00:08

Danke für deine tipps und für deine zeit, hilft vielleicht.

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Kommentar von nick5461
23.01.2017, 00:10

Sie erzählt wohl seinem guten (also der aus der 12 ten) alles und er hat es halt selber Beschlossen das er mich bedroht also sie hat ihn nicht angezettelt oderso.

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Also, ob sie dich liebt oder nicht, ob sie dir schreiben wirdoder nicht, kann ich dir nicht sagen. Das einzige, was du grade machen kannst ist erstmal zu warten aber trotzdem weiter interessiert zu wirken, aber auf keinen Fall aufdringlich sein oder so. Sie ist verletzt, weiß wahrscheinlich auch nicht genau, wie sie mit der Situation umgehen soll, was sie von dir denken soll/ ob sie dir glauben soll... lass ihr zeit und hoff, dass es für dich gut ausgeht.

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Kommentar von nick5461
23.01.2017, 00:09

Abwarten keine andere wahl😫

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Wahrscheinlich ist sie einfach nur verletzt..Vielleicht denkt sie auch, dass du sie nicht wirklich liebst, weil du dir halt so lange Zeit gelassen hast..aber ich würd an deiner stelle nicht aufhören zu kämpfen, weil du liebst sie und sie dich anscheinend auch!

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Kommentar von nick5461
23.01.2017, 00:01

Denk ich mir auch aber ich hab halt angst das sie mich mit der zeit vergisst, das ist halt meine größte angst. Ich kann einfach nichts tun das ist auch so ein problem

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Kommentar von nick5461
23.01.2017, 00:03

Und danke nochmal das du dir die zeit für mein Problem genommen hast.

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Kommentar von sxpkpr
23.01.2017, 15:34

Klar gerne, lass ihr einfach ein bisschen Zeit, aber lass sie dich einfach nicht vergessen und bleib dran :)

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Jugendliche, die heute in Deutschland die Hauptschule ohne Abschluss verlassen oder eine Förderschule beenden, haben erhebliche Nachteile bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Vor allem in den neuen Bundesländern gilt dies, aber auch für viele erfolgreiche Hauptschul- oder gar RealschulabgängerInnen. Wer, aus welchen Gründen auch immer, nicht unmittelbar nach dem Schulabschluss einen Ausbildungsplatz sucht und findet, gilt als benachteiligt. Berufliche Orientierung bedeutet in dieser biografischen Situation die Wahl zwischen einer Verlängerung der Schulzeit und der Teilnahme an einer der zahlreichen Maßnahmen, die von der Bundesanstalt für Arbeit (BfA) gefördert und von einem breiten Feld außerschulischer Träger der Benachteiligtenförderung angeboten werden. Er (1) kann z. B. ein Berufsvorbereitungsjahr an einer Berufsschule besuchen (68.600 Teilnehmer im Schuljahr 1999/ 2000), um dort im günstigen Fall nachträglich den Hauptschulabschluss zu erwerben; oder er kann an einem außerschulischen Programm (65.428 Teilnehmer) teilnehmen und dort neben einer gezielten Förderung der schulischen Leistung vor allem praktische Erfahrungen in verschiedenen Berufsfeldern sammeln.

Für Jugendliche mit schlechten Startchancen gibt es neben diesen Maßnahmen der Berufsvorbereitung auch die Möglichkeit einer regulären Ausbildung in außerbetrieblichen Werkstätten mit gezielter sozialpädagogischer Unterstützung (67.019 Teilnehmer). Jugendliche, die eine Ausbildung nicht aus eigener Kraft erfolgreich abschließen, können ausbildungsbegleitende Hilfen in Anspruch nehmen (67.468 Teilnehmer, alle Zahlen für das Jahr 2000, Berufsbildungsbericht 2001) und für diejenigen, die Probleme an der zweiten Schwelle haben und nach erfolgreicher GesellInnenprüfung nicht sofort Arbeit finden, wird Hilfe bei der anschließenden [/S. 208:] Suche nach einem Arbeitsplatz angeboten. All diese Angebote werden unter dem Begriff Benachteiligtenförderung subsumiert und bezeichnen ein Subsystem der beruflichen Bildung, das sich in den vergangenen 25 Jahren in Deutschland parallel zum dualen System herkömmlicher Prägung etabliert hat.

Das Ziel der von der BfA geförderten Maßnahmen ist es, Jugendliche auf eine Ausbildung im dualen System vorzubereiten. Unter den gegenwärtigen Bedingungen ist dabei der Hauptindikator für die so genannte Berufsreife der Hauptschulabschluss, wenngleich die Förderung auch auf die Entwicklung von Sozial- und Selbstkompetenzen abzielt und praktische Erfahrungen in verschiedenen Berufsfeldern ermöglicht, die den Jugendlichen eine Berufswahl ermöglichen sollen, wo die Realität wenig Wahlfreiheit lässt. Neben der sozialen Integration und einer gezielten pädagogischen Vorbereitung auf eine Ausbildung haben diese Maßnahmen also auch die Funktion, regionale Knappheit auf dem Ausbildungsstellenmarkt zu korrigieren. Da zudem der Zugang zu den spezifischen Förderprogrammen an die Identifikation individueller Formen von Benachteiligung gekoppelt ist, ist dieser Bildungsbereich gekennzeichnet durch ein spezifisches Dilemma, das versucht, soziale, bildungspolitische und ökonomische Versäumnisse auf individueller Ebene zu kurieren.

Knapp zehn Prozent aller Ausbildungsverträge wurden im Jahr 2000 in einer außerbetrieblichen Einrichtung abgeschlossen. Insgesamt mündeten fast ein Fünftel aller Schulentlassenen in eine geförderte Maßnahme der Berufsvorbereitung oder der Benachteiligtenförderung. Fast ein Viertel der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge wurden wieder gelöst; von denjenigen, die die Abschlussprüfung erfolgreich ablegen konnten, waren ebenfalls fast ein Viertel (24,3 %) anschließend arbeitslos (ebd., S. 85, 197). Die jüngsten positiven Trends auf dem Ausbildungsstellenmarkt kommen in erster Linie Abiturienten zugute. Nur in den Berufen des Banken-, Versicherungs-, und Reiseverkehrsgewerbes stieg die Zahl der Ausbildungsplätze, in den übrigen Berufen, für die nicht das Abitur als inoffizielle Eingangsvoraussetzung gilt, sank die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze (vgl. BIBB - Forum, 6/2001). Die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungen steigt hingegen seit Jahren konstant an. Allerdings gibt es hier erhebliche regionale Unterschiede, insbesondere zwischen den alten und neuen Bundesländern. In der Praxis hat sich der Einstieg ins Erwerbsleben auch für diejenigen Jugendlichen verzögert, die sich nicht für eine höhere Schulbildung entschieden haben. Während 1970 Auszubildende im Durchschnitt 16,6 Jahre alt waren, sind sie heute 19 Jahre alt.

Diese Zahlen sind Indizien dafür, dass der normative Diskurs der Normalbiografie brüchig geworden ist. Die Vorstellung, dass auf den erfolgreichen Abschluss einer allgemein bildenden Schule eine Ausbildung folgte, die auf [/S. 209:] geradem Weg zur Ergreifung eines Lebensberufes führte, hat ihre Gültigkeit verloren. Dies gilt vor allem für jene Jugendliche, die die Selektionsmechanismen des deutschen (Aus-)Bildungssystems nicht erfolgreich durchlaufen. Für sie gibt es in der Regel keinen direkten Weg in die Berufstätigkeit, statt dessen müssen sie sich über Umwege und Warteschleifen in Maßnahmen mit Drehtüreffekten auf eine ungewisse berufliche Zukunft vorbereiten, in der sich Phasen von Arbeitslosigkeit mit prekären und instabilen Arbeitsverhältnissen abwechseln werden. Das Konzept eines Lebensberufes, das angesichts der technologischen Entwicklung und des Wandels auf dem Arbeitsmarkt ohnehin fragwürdig geworden ist, kann für Jugendliche mit ungünstigen Startchancen heute kein Maßstab mehr sein. Angesichts der in unserer Gesellschaft weiterhin vorherrschenden normativen Kraft des Ausbildungsgedankens gerät dies nicht nur zu einem bildungspolitischen, sondern auch zu einem sozialpolitischen Problem.

Die Idealvorstellung, nach der sich die berufliche Orientierung von Jugendlichen als ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess im Sinne einer fortschreitenden Vorwärtsbewegung vollzöge, ist einer kritischen Revision zu unterziehen. Auf diesem Weg vom Schulabschluss bis zur erfolgreichen Einmündung in den Beruf stehen Jugendlichen längst nicht alle Türen offen, sie treffen auf Stolpersteine, die sie aus dem Takt bringen und sie müssen an vorgegebenen Stellen Hürden in Gestalt von Prüfungen überwinden, die oft endgültig über die weitere Richtung entscheiden. Diese Hindernisse auf dem Weg ins Erwachsenen- und Berufsleben lassen sich durch die Analyse eines modellhaften Prozessverlaufs als kritische Punkte identifizieren, die sich nachteilig auf die Berufschancen von Jugendlichen auswirken. Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern wird dabei deutlich, inwieweit diese Hürden durch das Bildungssystem selbst gesetzt und soziokulturell geprägt sind.

 

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Ich bin ein Junge aber kann dir trotzdem die Frage beantworten. Im Moment kannst du nichts machen außer warten. Hört sich dumm an,ist es auch, aber leider die Wahrheit. Da sie anscheinend etwas Abstand braucht, wirst du mit der Zeit sehen,was passieren wird. Sorry für die dumme Antwort aber im Moment hilft wirklich nur warten.

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Kommentar von nick5461
23.01.2017, 00:00

Danke. ich werde warten, das ich dann vielleicht umsonst warte macht mich wütend, ich liebe dieses mädchen so krass.

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Kommentar von nick5461
23.01.2017, 00:02

Und danke nochmal das du dir die zeit für mein Problem genommen hast.

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