Hilfe! Könnt ihr mir helfen, folgende Situation einzuschätzen?

4 Antworten

Du drückst dich sehr klar aus, formulierst sprachlich gekonnt, du erkennst die wichtigen Punkte, nüchtern, sachlich, teilst kurz und treffend mit was Sache ist und worum es dir geht. Super! Gratulation! Bin beeindruckt. - Ich glaube nicht, dass du einen thc Entzug hast. Manchen adhsle hilft kiffen gut zur beruhigung. Offensichtlich ist so manches geschehen in letzter Zeit, Veränderungen, mit 17 Jahren macht man Riesenschritte, damit muss man zuerst mal klar kommen. Ritalin u.ä. vermindert die Lust auf Konsum anderer Drogen bei adhsler meistens deutlich, weil sie das Denken in andere Richtungen lenken. Die Symptome von adhs verändern sich beim älter werden oftmals, nicht völlig, aber sie erhalten neue Schwerpunkte. Aus den kreisenden Gedanken musst du versuchen raus zu kommen! Finde Wege! Aber bleibe locker, wenns halt ein wenig kreist, was solls, aber diese Gedanken sollen ja zu etwas führen! Du wirst das schaffen! Gegen die Unruhe tut natürlich Bewegung gut, natur, körperlich arbeiten usw. Finde heraus, was dir wichtig ist, gehe deinen Weg! - Ich bin bald 60 Jahre alt, habe selber ein mittelstarkes adhs und rede aus viel Erfahrung. Alles Gute und sei stehts Zuversichtlich! Wir adhsler müssen den Dingen halt auf den Grund gehen, das geht nicht anders. Liebe Grüsse, Patrickson

Musste dich fragen was dich mehr belastet und kaputt macht und was dir besser hilft. Gras oder Methylphenidat. Wie bei allen Entzügen kannst du mit einer anderen Drogen kontern, damit der Entzug nicht so krass ist.

Zum Beispiel rauchen viele sehr stark wenn sie auf Grasentzug sind oder trinken abends ab und zu ein Bier, was sie sonst nie tun. Beruhigt ja auch alles die Nerven.

Wenn es dir dadurch besser geht, rauch doch einfach einen. Ich würde aber einfach darauf achten nur abends zu rauchen, wenn du deine ganzen Sachen auf die Reihe bekommen hast. Ist zwar auch nicht so prickelnd weil dein Gehirn dass dann konditioniert und du Kiffen immer als eine Belohnung siehst. Aber naja gibt schlimmeres. Ob du jetzt deine Medikamente nimmst oder einen rauchst. Solange es dir besser geht. Generell muss ich dir aber natürlich sagen, dass ein Leben ohne regelmäßigen Konsum von Substanzen sinnvoller ist. Wenn du aber ohne nicht kannst....

Ich würde dir ganz klar raten, das offen mit deinem Arzt zu besprechen. Der hat Schweigepflicht und darf da nichtmal mit deinen Eltern drüber reden, kennt dich und die Wechselwirkungen von THC und Methylphenidad.

Es gibt übrigens auch ein Cannabisöl ohne Rauschwirkung zum freien Verkauf. CBD-Öl, vielleicht hilft dir das auch?

ADHS Diagnose bei Erwachsenen

Nabend,

letzte Woche Freitag war ich bei meinem Hausarzt und habe ihm meine momentanen Probleme im psychischen und u.a. physischen Bereich eingehend geschildert und dieser meinte, ich soll so bald wie möglich zu einem Psychiater, weil meine "Symptome" sich seiner Meinung nach nach ADHS anhören und ich dadurch viel anderen Mist im Leben verzapft habe. (Schulabbruch, Drogen, Depressionen chronischer Natur usw)

Hat jemand Erfahrung in dem Bereich? Wie sieht so eine psychiatrische Diagnose aus, was wird an Tests durchgeführt?

Ich wär froh wenn ich mein Leben wieder in den Griff bekäme und sollte das mit ADHS stimmen, hätte ich Hoffnung, die Wurzel des Problems gefunden zu haben.

Gruß

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Herzrasen, Unwohlsein von Cannabis?

Hallo liebe Community,

ich bin Gelegenheitskiffer, und ich liebe es zu kiffen. Doch mein Problem ist das ich immer Herzrasen bekomme. Meistens kann ich das ein wenig „ignorieren“ sag ich mal und mich auf den Rausch konzentrieren. Einmal war es aber so schlimm das ich Totesangst bekommen habe. Ich hab jetzt seit 3 Wochen nicht mehr gekifft (bin ja auch Gelegenheitskiffer) und ich denke irgendwie jeden Tag ans kiffen ist das schon eine Psychische Abhängigkeit? Aufjedenfall möchte ich wissen ob ich mir über das Herzrasen und so Gedanken machen sollte und das normal ist. Danke im Voraus :)

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Wie findet ihr diese Einstellung um Leben?

Ich leide unter ADHS + Polyneuropathie .

Deshalb hab ich geringe Arbeitsleistung und Scheitern im Leben .

Ich hab viel geforscht . Ich hab viele Aerzten mit Fragen genervt . Ich hab auf Gutefrage 300 Fragen gestellt . wie ein Verrückt

Normalerweise ist ein Termin mit einem Arzt wegen ADHS : muss man 9 Monate warten .

Neurologie : 4 Monate

Hab einen Termin fuer ADHS innerhalb 3 Monaten bekommen

Fuer Neurologie innerhalb 3 Wochen .

Hab die Medikamente bekommen und Loesung gefunden .

Mein Freund leidet an gleichen Beschwerden und ist am Arbeitsmarkt benachteiligt . Er macht aber nix dagegen . Er kennt sogar nicht , was ADHS ist ?

Ist Verrueckt und nervig manchmal vorteilhaft ?

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Psychiater verschreibt bei ersten Termin Medikinet ( Methylphenidat )?

Hallo,

ich habe meinem Psychiater beim ersten Termin von den Symptomen erzählt, die typisch für ADS bzw ADHS, aber auch andere Störungen sein können. Er hat mir sofort Medikinet ( Methylphenidat )verschrieben. Ich soll morgens und Abends jeweils 20mg nehmen, also pro Tag insgesamt 40mg. Dann will er gucken, ob meine Konzentration steigt und einige Symptome verschwinden. Ein EEG wurde auch noch gemacht. Ist das eine normale Vorgehensweise? Ab wann kann ich mit einer Verbesserung der Symptome rechnen? Was, wenn es nicht ADS bzw ADHS ist? Ich kann gerade nur daran denken, dass ich Nebenwirkungen bekomme und die Vorgehensweise falsch ist, ich eventuell "nur" Zwänge bzw Zwangsgrübeln habe oder das noch zusätzlich zu ADS habe.

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Ich bin seit Juli 16 Jahre alt und habe in den letzten zwei Monaten ca. 20-25 mal gekifft. Jedes mal habe ich das Gefühl gehabt in einem Spiel zu sein. Gegen Ende also beim ca. 20 mal Kiffen, hat der Effekt 2 Tage angehalten pro joint. Am 15.07 habe ich nun wie jedes mal gekifft und Alkohol getrunken. Anfangs war alles gut und am nächsten Abend habe ich drüber nach gedacht ob die Welt eine Simulation ist und bekam plötzlich eine Panik Attacke, da ich davor an Gott geglaubt habe und an den Himmel. Und plötzlich extreme Angst hatte vor dieser Simulations Vorstellung. Dieser Gedanke lässt seit Wochen nicht los. Ich hatte die erste Woche zu dem auch ne Art Depression. Dann wurde es für 1-2 Tage wieder alles gut und nun ist es phasenweise das ich wieder diese starke Panik habe und auch oft Angst vor der Hölle (keine Ahnung warum). Also es würde um einiges besser als in der ersten Woche welche extrem schlimm war, aber immernoch phasenweise sehr schlimm. Meine Frage ist nun was ihr mir gegen diese offensichtliche Psychose empfehlen könnt und wann ich spätestens professionelle Hilfe zur Seite holen sollte.

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