HILFE kann ich meinen sohn mit 18 jahren vor die tür setzen

4 Antworten

also ich hatte mal ne freundin bei der es ähnlich war.ich glaube du kannst deinen sohn nicht so einfach rausschmeißen da er noch zur schule geht.da er mit 360 euro quasi nur einen minijob hat, zählt dies auch nicht wirklich als einkommen um damit begründen zu können, dass er ja jetzt für sich selbst sorgen könnte. glaube kaum, dass ein amt deinem sohn eine wohnung und lebensunterhalt bezahlt wenn er genauso gut bei dir wohnen könnte. echt verzwickte situation. viel glück vielleicht weiß hier jemand was konkretes!

@ user800

Dein Sohn kennt sich ja gut mit Gesetzen aus, aber kennt er auch das BGB, wo Pflichten erwähnt werden?

Du solltest dir dringend Hilfe von außen holen, vielleicht braucht dein Sprössling einfach nur mal nur mal einen kräftigen Schuss vor den Bug?

Von seinem "Gehalt" könnte er jederzeit etwas abgeben, denn er bekommt ja auch kostenlose Unterkunft, zu essen und und.

Keine vernünftigen Eltern schmeißen einfach so ihre Kinder raus, aber auch für Eltern hören irgendwann einmal die Grenzen auf. Es gibt immer Mittel und Wege und jeder hat Pflichten und nicht nur Rechte die man meint einfordern zu können

Dein Sohn ist volljährig und wenn der von dir beschriebene Zustand immer noch anhält, dann bitte hole dir Hilfe vom Jugendamt, Familienberatung, die dir helfen mit der Situation umzugehen und die dir Wege aufzeigen, die für alle zu einem Ergebnis führen, mit der alle leben können.

hallo, ist deine frage noch aktuell? also zuersteinmal würde ich nicht auf alle blöden antworten, die du hier bekommen hast und die dich nach gründen für deine scheidung ausfragen antworten. gibt immerwieder blinde, die meinen von farbe sprechen zu müssen und dabei auch noch alles besser wissen. ich habe auch so ein faules stück zu hause, den ich mit 18 vor die tür setzen will. leider ist es zunächst wohl wirklich so, daß wir die die "lieben" kleinen bis zu ihrem 25. geburtstag ertragen müssen, solange sie nicht selber für ihren unterhalt sorgen können, also noch zur schule gehen oder sich in der ausbildung befinden. wenn allerdings der frieden zu hause derart gestört ist, kann man es auch durchsetzen, daß das kind trotzdem ausziehen soll. wenn du entsprechendes einkommen hast mußt du allerdings solange unterhalt an deinen sohn zahlen. wenn du zu wenig einkommen hast, hilft ihm die ARGE. in wie weit die allerdings auch noch rückwirkend die unterhaltansprüche gegen dich geltend machen können weiß ich nicht.

also das ist zumindest die info, die ich aus meinem bekanntenkreis habe. garantie für meine aussage übernehme ich natürlich nicht. aber wenn die eh nen anwalt an der hand hast, kann er dir da bestimmt auch weiterhelfen.

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Ewig kommen hier Pakete, meist von Am**on, manchmal mehrere am Tage, oder fast täglich eins. Wenn man ihn fragt, was dass denn nun schon wieder sei, kommt fast immer die Standartantwort: "Bloß ne kleine Sache." oder "Das war im Angebot für die Hälfte."

Jetzt sind ja Sommerferien und er arbeitet die ganze Woche in dem Markt und bekommt daher auch ein bißchen mehr Geld - und sollte es eigentlich auch für einen Führerschein bzw. Auto sparen, bloß ewig kommt er an und braucht noch mal Geld.

Gestern ergriffen meine Frau und ich die Gelegenheit seiner Abwesenheit und haben in seinem Zimmer nach Kontoauszügen und Rechnungen gesucht und alles mal zusammengerechnet. -Ich weiß, dass war keineswegs in Ordnung und eigentlich auch nicht zu entschuldigen.- aber am Ende kam heraus, dass er im oben besagten Onlineversandhaus zwischen Januar 2018 und Juli 2018 knapp 600,00 € ausgegeben hat, dazu noch hier und da ein paar Sachen, also zusammengerechnet etwa 700,00 €. Er hatte ja schon einiges an Geld auf dem Konto von Geburtstagen, Weihnachten etc. dazu das oben angegebene. Aber eigentlich alles für die Zukunft angedacht.

Früher war er eigentlich sparsam und konnte mit Geld umgehen, jetzt ist er (gerade einmal) 17 und ich habe das Gefühl er ist einfach kaufsüchtig. In Geschäfte geht er kaum bis gar nicht, alles nur online.

Wir haben ihn gestern auch noch auf diese Summen angesprochen und es kam nur "Na und, dafür ist Geld doch da!" aber ich denke, ihm ist diese Auswirkung der Summe und Einkäufe gar nicht bewusst, er gibt soviel Geld aus und hat eigentlich fast nichts mehr.

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