Hilfe ist mein Familienmitglied psychisch krank?

7 Antworten

Erst mal ist 39 heutzutage kein "stolzes Alter" mehr um Kinder zu kriegen. Das aber nur nebenbei.

Davon abgesehen hört es sich an als ob die Mutter das Kind überbehütet. Hängt vielleicht wirklich mit dem verlorenen Kind zusammen. Dieses hier muss jetzt überleben und wird daher gehätschelt und bewacht. Einerseits völlig verständlich, andererseits tut sie dem Kind damit nichts Gutes, wenn sie das Mädchen für immer wie ein Baby behandelt. 

Kann keiner aus der Familie mit ihr reden?  

Das Kind hatte einen epileptischen Anfall?

Dann macht die Mutter sich natürlich besonders viel Sorgen um das Kind, das sie sehr spät noch bekommen hat. "Ältere" Mütter sind sowieso oft ganz besonders ängstlich, und da sie schon mal eins verloren hat... ich würde es "überbesorgt" nennen. Und wenn sie allein erziehend ist, kann sie nur ständit für ihr Kind da sein, solange sie einen Krankenschein hat....

Also wird man zum Hypochonder....(aber das macht doch kein Arzt mit?)

stolzes alter von 39?  ich kann nicht beurteilen ob diese mutter alles richtig macht oder nicht. alleinerziehend und ein krankes kind (epilepsie ist eine krankheit) kann natürlich sehr belastend sein. 

das 4jährige noch in die windeln machen, scheint heutzutage doch "modern" zu sein. eine staatlich anerkannte verzieherin meinte mal zu mir "töpfchen/toilettentraining" wäre eine qual für die kinder. die kinder würden selber entscheiden wann sie soweit sind.  ich habe daraufhin entgegnet: "ein kind das alles isst und trinkt wicklen zu müssen, ist für mich eine qual also sorge ich dafür, das mein kind lernt auf die toilette zu gehen".

schalfen auf dem arm und sowas sehe ich jetzt nur für die mutter problematisch. sie hat ihre tochter halt sehr verwöhnt.

wenn du dir allerdings sorgen um die mutter machst, dann rede mit anderen mitgliedern aus der familie wie sie die situation beurteilen und dann bietet der mutter eure hilfe an.

Sorgerecht um kind?

Hallo, Ich habe echt Angst um das Sorgerecht meiner Tochter, da der Kindesvater das gemeinsame Sorgerecht einklagen möchte. Er ist aber seit ihrer Geburt nicht für sie da gewesen obwohl wir zusammen gelebt haben biss sie 1 Jahr alt wurde. Seid ca 7 Monaten hat sie ihn nicht mehr gesehen, da ich 400 km von ihm weg gezogen bin, da er in meinen Augen psychich krank ist. Er hat mich auch ab und zu geschlagen und stalkt mich seid der Trennung so extrem das ich nur noch weg wollte. Täglich schreiben mir Freunde von ihm die mich beleidigen. Er nimmt ab und zu auch Drogen und dreht so viele krumme Dinge. Ich habe leider nie irgendwas zur Anzeige gebracht, da ich einfach nichts mehr mit ihm zu tun haben wollte. Unsere Tochter (2 Jahre) kennt ihn gar nicht mehr und hat auch kleine Macken wegen ihm. Sobald jemand mit mir lauter redet schreit sie rum und hat Angst und ist auch zurück gebildet. Aber sie denkt mein Verlobter ist ihr papa der seid ihrer Geburt mir geholfen hat und auch schon vor her für mich immer da war. Er kümmert sich wie ein richtiger Vater um sie. Denkt ihr ich habe zu befürchten das meine Tochter zu ihrem leiblichen Vater muss obwohl man merkt das es ihr ohne ihn besser geht ?

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Kommt ihr kind so schnell wie möglich in eine pflege famiele wen ich sie anzeige?

Hallo es geht nicht um mich über eine bekannte, Ihr kind ist 2 jahre alt . Wen es böse ist bekommt es klapse auf den poh da wo die windel sitzt . Es hat an elektro geräten herumgespielt und wollte nicht aufhören , hochnehmen das kind und wegehen hat nichts gebracht hat auf dem poh bekommen . Und wen die mutter am mittag essen macht , und dann zuende essen will weil das kind hat ja schon gegessen lässt sie das kind im kimderwaagen schreihen . Und wen sie hausarbeiten erledigen will macht sie das kind in den laufstall und das kind heult . Wen ich jetzt das jugendamt rufe , kommt das kind dann in eine pflege famiele ?

Will ja nur das beste für das kind .

Sorry ehe wegen mögliche schreibfehler bin da nicht so gut und schreibe eher sehr schnell und mache mamchmal fehler .

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Eltern vernachlässigen Aufsichtsfplicht?

Meine Nachbarn haben ein inzwischen 4-jähriges Kind. Meiner Meinung nach vernachlässigen sie immer wieder ihre Aufsichtspflicht und ich habe überlegt, deswegen mal das Jugendamt einzuschalten. Da ich mit Kindern aber nur wenig Erfahrung habe, würde mich eure Einschätzung dazu interessieren:

  • Darf man ein 3-4 Jahre altes Kind längere Zeit unbeaufsichtigt in einer Reihenhaussiedlung rumlaufen lassen, ohne dass man es vom Fenster oder Garten aus sehen kann? Ich meine damit nicht unbedingt einen Spielplatz, sondern Wege in der Nähe von zum Teil stark befahrenen Straßen.

  • Darf man ein Kind im dem Alter alleine Fahrrad fahren lassen, vorbei an Garagen und Wegen, auf denen auch Autos manchmal Autos entlang fahren? Anfangs ist sie sogar ohne Helm herumgefahren.

  • Mal ist sie völlig nackt aus dem Haus gelaufen und die Eltern haben das erst nach ca. 10 Minuten bemerkt. Das zeigt meiner Meinung nach auch, dass sie einfach noch zu "naiv" ist um unbeaufsichtigt draußen rumzulaufen.

  • Die Nachbarn haben auch noch einen etwas älteren Jungen im Alter von 10 oder 11 Jahren, der ab und zu beim Rasenmähen helfen muss. Ich finde das ist viel zu gefährlich.

Wie seht ihr das? Wäre es bei sowas angebracht das Jugendamt zu informieren, oder haltet ihr das für völlig überzogen?

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Kind das sorgerecht ändern?

Hey ich bin 16 jahre alt und bin ein scheidungs kind. Meine mutter hat schon seit 7 jahren einen neuen mann mit dem ich zu erst klar kam bis er selber mit meiner mutter ein kind bekommen hat seit dem komme ich mit ihm nicht mehr klar er beleidigt mich und meine mutter sagt dazu nichts... nun hat sie das sorge recht und ich wollte fragen ob es möglich wäre das ich da etwas machen kann das mein leblicher vater zu dem ich viel kontakt habe das sorgerecht bekommt ?

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Was haltet ihr von diesem Erziehungsstil?

Meine Cousine hat 2 Kinder (Ein Mädchen (3) und ein Junge (5)). Sie kann nie mit beiden Kindern etwas gleichzeitig machen, ständig muss sie das andere Kind abschieben. Wenn er bspw. Schwimmkurs hat muss die Kleine zur Oma etc. etc. ständig geht das so oder zum Beispiel wenn die Mutter einkaufen geht schiebt sie die Kinder immer ab. Ich finde das traurig, da sie fast nie zu Hause sind. Jetzt gerade hat sie die kleine mit 3 Jahren für drei Nächte mit der Oma in die Ferien gehen lassen (zwar nur nach Mannheim (ich bin aus der CH)) aber trotzdem finde ich das nicht schön. Und jetzt sagt sie jetzt könne sie einmal die Zeit geniessen mit dem Jungen. Muss man dafür ein Kind abschieben?

Ausserdem ist mir aufgefallen, dass der Junge ins Unihockey und ins Schwimmen geht. Die Kleine darf nichts. Die Mutter hat nicht mal Zeit auch ihr das Fahrradfahren beizubringen, weil sie einfach nicht beide gleichzeitig erziehen kann. Die Kleine geht nicht ins Schwimmen und auch sonst kann sie nirgends gehen, weil die Mutter nicht für beide gleichzeitig sorgen kann.

Zudem ist mir auch aufgefallen, dass der Junge an nichts mehr Freude hat. Er kriegt alles im Überfluss (Spielsachen, Schokolade etc.). Er hat sage und schreibe 5 Adventskalender und interessiert sich gar nicht mehr dafür. Alles was er macht er reisst die Türchen auf und nimmt die Schokolade. Ist das nicht einfach unglaublich. Ich weiss nicht wie man das handhaben sollte. Die Mutter sagt gar nichts uns lässt in einfach. Wenn der Kleine sauer ist schlägt er auf sie ein. Die Mutter kann sich auch nicht wehren. Z.b. sollte er für den Kindergarten zwei Felder ausmalen. Er macht das einfach so in 5s gar nicht schön und ohne Mühe, sollte die Mutter da nicht eingreifen? Ich habe mir dann das Bildchen angeschaut und gesehen, dass er die Sterne braun ausgemalt hat und ihn gesagt die sind doch gelb, warum machst du sie braun. Dann hat die Mutter gesagt ach egal lass ihn einfach.

Ich finde diese Erziehung nicht i.O. und muss mich ständig darüber aufregen. Leid tut mir die Kleine, weil sie darunter leiden muss, da die Mutter komplett mit dem Jungen überfordert ist und für sie keine Zeit hat.

Danke für eure Antworten. Schreibt einfach eure Ansichten. Übertreibe ich oder ist das mittlerweile normal?

LG

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Komplizierte Familiensituation - was tun?

Meine Mutter und mein Stiefvater leben getrennt und meiner Meinung schien das auch alles zu klappen. Er betreute meine beiden Halbgeschwister zum Monatsanfang, meine Mutter zum Monatsende. Die Situation stellte sich aber als trügerisch idyllisch heraus, denn dadurch dass mein Stiefvater als durchaus gutverdienender Freiberufler in einigen Monaten echt gut Geld macht, während er teilweise viel Zeit für die beiden Kleinen hat, entsteht eine ganz natürliche Tendenz zum Vater hin. Na klar, wenn der Vater es sich leisten kann, seine Kinder zu verwöhnen und ihnen alles zu geben, was sie sich wünschen.

Man fragt sich vielleicht, warum meine Mutter da nicht mitziehen kann. Sie arbeitet etwas, wofür sie eigentlich weitaus überqualifiziert ist. Den Job wechseln, das sollten die alleinerziehenden Mütter unter euch wissen, ist nicht grade einfach, denn meine Mutter ist nicht flexibel. Wenn die Kinder spätestens um 17:30 aus der Kita abgeholt werden müssen, dann kann sie schlichtweg nur zwischen 8 und 16 Uhr arbeiten, deswegen findet sie keinen Job. Schlussfolgerung: Sie hat einen harten Knochenjob, den sie eigentlich nicht leisten kann und droht trotzdem ins Dispo abzurutschen. Obwohl mein Stiefvater sie finanziell unterstützt, soweit ich weiß.

Nun das Problem: Wie zu erwarten genießen es die Kinder von ihrem Vater verwöhnt zu werden, meine Mutter kann da schlichtweg nicht mitziehen. Im Gegensatz dazu kümmert sie sich aber auch rührend um die Kleinen und macht alles mit sehr viel Liebe. Die leider nicht erwidert wird. Die Kinder haben dies und jenes, was sie bei Papa haben bei Mama halt nicht. Verständlich, dass sie halt zu Papa wollen. Aber zuletzt artete es aus. In allen Lebensbereichen sind sie der Überzeugung, dass Papa mehr als Mama kann. Zum Beispiel wie heute beim Abendbrot. Meine Mutter kommt erschöpft nach Hause und geht dann sogar noch einkaufen. Danach kocht sie (NACHDEM SIE DIE BEIDEN GEFRAGT HAT, WAS SIE WOLLEN) und die erste Reaktion auf das Essen klingt ungefähr so: "Ihhh, bei Papa ist das besser!". All die Liebe mit der sich meine Mutter durch den Tag quält einfach so negiert. Man merke, die Kinder sagen das ohne überhaupt probiert zu haben und das Essen schmeckte halt identisch wie auch bei ihrem Vater.

Nun macht sich meine Mutter halt Vorwürfe, dass sie ne schlechte Mutter ist, weil ihre Kinder mit ihr nicht glücklich sind. Die wiederum scheinen einfach nicht zu verstehen, dass sie ihre Mutter verletzen, wenn sie alle 5 Minuten fragen, ob sie zu ihrem Papa können. Mich belastet das sehr, weil meine Ma eine absolut großartige Mutter ist, die sich so viel Mühe gibt, und unglaubliche Dinge mit dem Wenigen, was sie hat zaubert.

Was denkt ihr kann man da machen? Lohnt es sich mal mit einem Kinderpsychologen oder Erziehungsberater zu sprechen? Habt ihr Vorschläge wie man den Kindern vor Augen führen kann, wie sehr ihre Mutter sie liebt, denn sie mögen sie ja auch.

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