Hilfe ich habe mich sehr schnell verändert?

6 Antworten

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Gute Entwicklung.

Manchmal kommt ein etwas stärkerer Entwicklungsschub, dann kann es sein, dass es für eine Zeit wieder still zu stehen scheint.
Aber so wie ich das lese, ist ja nicht wirklich was negatives daran, oder?
Also dann einfach genießen und überraschen lassen was sonst noch so auf dich zu kommt. :)

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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Danke, ich bin auch stolz darauf, nur kam es mir ein bisschen komisch vor weil die Hälfte meiner Klasse sind noch Kinder, treiben nach der Schule auf dem Spielplatz, sind recht intolerant und rennen bei jedem Problem heulend zur Mami. Ich mache zwar auch gerne einige Sachen die als “kindisch“ gesehen werden z.B. Streiche spielen, aber komme viel besser als die alleine klar und sehe nichts komisches darin was sie als seltsam bezeichnen

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@ZaneWaters

Du bist auch noch ein Kind. Das ist nicht negativ und bedeutet nicht gleich kindisches Verhalten im negativen Sinn.
Auch als Erwachsener sollte man das Kind in sich noch behalten.
Genieße dein Leben, spiele wann immer du magst und wenn nicht dann mach einfach das was dir in dem Moment Spaß macht. Jeder Mensch hat eine andere Entwicklungsgeschwindigkeit, doch jeder strebt nach etwas Größerem :)

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@OldSoul23

Ich mache auch worauf ich Lust habe und will später als Erwachsener auch meine kindischen Seiten behalten, jedoch finde ich dass intolerant sein und bei jeder Kleinigkeit heulend zur Mami rennen in jedem Alter nicht gut ist. Aber was soll's - jedem das seine.

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@ZaneWaters

Es ist auf jeden Fall gut wenn du schon selbst mit deinen Gefühlen so gut umgehen kannst, aber es ist auch nicht schwach sich mal bei seinen Eltern auszuweinen wenn etwas passiert ist oder Rat anzunehmen. Also du darfst auch das zulassen wenn es wahrgenommen werden will :)
Du scheinst schon sehr fortgeschritten in deiner Entwicklung. Mach weiter so und behalte die Weisheit, dass jeder unterschiedlich viel Zeit für seine Entwicklung benötigt. :)
Alles Gute

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Also ich würde sagen, dass ist die ganz natürliche Emotionale Entwicklung. Dein Leben läuft rund, und deswegen bist du der was du bist. Sei stolz drauf und genieße es

Nennt sich Pupertät :-)

Is normal...

Woher ich das weiß:
Hobby
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Okay danke

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Tod in Kindesserien/-filmen einbauen, sinnvoll?

Hallo GF-Kommunity!! :D

Ich bin gerade dabei, eine My little Pony Next Gen Serien zu erschaffen und möchte dabei nachfragen, ob es sinnvoll und überhaupt ok ist, in Kinderserien bzw. -filmen den Tod von Filmhelden einzuführen. Ich bin mir gerade nicht sicher, was ich tun soll, denn meiner Meinung nach hat beides sowohl vor als auch Nachteile. Also möchte ich mal nach eurer Meinung fragen.

Also, ein klassisches Beispiel von das Vergehen von Filmhelden sind die Harry Potter Buchreihen/Filme, wo auch viele und vor allem unschuldige Leute gestorben sind (Sirius Black, Cedrick Diggory) und die Filme ab Band 3 sind ab 12 Jahre. Meiner Meinung nach ist das eigentlich gut, da die Kinder vermutlich lernen, mit Vergänglichkeit oder so umzugehen auch wenn es manchmal einen sehr wütend oder traurig oder beides macht.

Ein weiteres Beispiel ist My little Pony (und bevor irgendjemand altklug kontert, My little Pony hat sich in den letzten Jahren verändert und ist KEINE Klassische Kinderserie und es gibt auch erwachsene Männer und Frauen, die immer noch begeisterte Fans von MLP sind, siehe Brony) und obwohl es da auch ziemlich viel um Emotionen geht, kann ich mich nicht daran erinnern, dass in den letzten 8 Staffeln überhaupt irgendjemand oder irgendjepony gestorben oder vergangen ist. Ist ja auch klar, da man das Positive Weltbild der Kinder nicht zerstören sollte, indem Filmhelden sterben, und man alles optimistisch darstellen sollte.

Also, ich weiß gerade wirklich nicht weiter, ob man den Tod einbauen soll. Was ist eurer Meinung und ist es überhaupt nötig oder nut unnötiges Drama?

LG Sturmwind5

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Mein Sohn hat sich durch eine Psychotherapie extrem verändert, wie soll die Familie damit umgehen?

Mein Sohn (21) hat vor ca. 8 Monaten eine Psychotherapie begonnen und ist seitdem nicht mehr zu ertragen. Sicherlich war klar, dass er sich verändern könnte und dass man einige Dinge aufarbeitet und durch die Therapie eventuell auch anders über die Vergangenes und Zukunft denkt und entsprechend anders handelt. Es gab in unserer Familie einige belastende Vorkommnisse, die ihn , aber auch seine Schwester und mich belasten und die zum größten Teil durch meinen Ex - Mann hervorgerufen wurden. Mein Sohn konnte diese nicht mehr bewältigen und war in seiner Lebensstruktur völlig neben sich, so dass die Therapie begonnen wurde (er hat es aus freien Stücken selbst gewünscht). Wann immer er Zuhause Redebedarf hat oder hatte, ich hatte immer ein offenes Ohr und habe mir für ihn sehr viel Zeit genommen, mich dabei teilweise auch an den Rand meiner psychischen Belastbarkeit gebracht. Auf beidseitigem Wunsch, sind wir auch gemeinsam bei seinem Therapeuten gewesen und haben einige Dinge unter Begleitung durch den Therapeuten, aufarbeiten können. So weit so gut, nun ist seit Wochen die Situation im Haus nicht mehr zu ertragen, mein Sohn ist ungehalten , verbal aggressiv, macht ständig Vorwürfe, die irreal und aus dem Kontext herausgerissen sind. Er "haut" seiner Schwester und mir, völlig ohne Vorwarnung, Dinge an den Kopf, beschuldigt uns, an allem Schuld zu sein, kritisiert alles und jedes, was wir sagen und tun und macht uns völlig nieder. Vor allem seine Schwester, die bereits Angst vor ihm hat, weil er aus heiterem Himmel attackiert. Er war nach dem Abitur zwei Jahre im Ausland und hat dort bei Bekannten gejobbt, ist also alles andere als abhängig bzw. unselbstständig...jetzt aber schreit er den ganzen Tag herum, man würde ihn sein Leben schon lang kontrollieren, ihm nichts zutrauen, immer denken, er sei zu allem unfähig, obwohl genau das Gegenteil der Fall ist. Ich habe stets alle selbstständigen Aktionen und Entscheidungen meiner Kinder unterstützt, denn nur so finden sie heraus, ob sie sich richtig entschieden haben. Es ist schlimm, man hat auch den Eindruck, dass jede Woche eine andere Person an seiner Situation schuld sei und er nun mit allen eine Generalabrechnung machen müsste. Alles gut und schön, aber wir können doch, selbst wenn wir auch Fehler gemacht haben, nicht ständig dafür in die Pflicht genommen und niedergemacht werden. Alles an ihm scheint unausgegoren und solange wir zur Verfügung stehen, sind wir der Blitzableiter. Er hat ein seit ein paar Wochen ein so übersteigertes Selbstbewusstsein auf der einen Seite, dass schon teilweise an Arroganz grenzt, auf der anderen Seite scheint er völlig konfus, ratlos und total verunsichert. soll ich tun?

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