Hilfe, ich habe Angst, da meine Eltern einen Hund holen wollen?

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12 Antworten

ich versteh deine Angst, auch ich bin als Kind mal (ganz arg) von einem Hund gebissen worden.

Aber eins ist klar: dass Hunde ihre Besitzer (Familie) beißen ist unwahrscheinlich. Im Gegenteil - Hunde lieben ihre Familie. Du kannst dir keinen treueren Feund vorstellen als einen Hund, er würde sein Leben geben, wenn er dich verteidigen müßte.

Wenn du einen nassen Schmatz bekommst von irgendwem (Tante/ Onkel/Oma etc.) enthält der mehr Bazillen und Bakterien wie von einem Hund. D.h. ein Hund hat eine sauberere Zunge als ein Mensch.

Das löst aber nicht dein Problem. Vllt. wollen deine Eltern dir helfen indem sie dich mit einem Hund konfrontieren.

mein Rat: Sprich mit deinem Hausarzt über dein Problem, der kann dir sicher eine Adresse geben wo deine Phobie abgebaut werden kann.

Du kannst nicht dein Leben lang dieses Problem mit dir rumtragen. Sei mutig, geh es an. 

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Kommentar von Climatewarming
12.07.2016, 12:24

Alles Gesagt, top Kommentar.
Genau so seh ich es auch..

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Hallo! ;)

erstmal solltest du dir selbst die Frage stellen warum du solche Angst hast, ist es wirklich wegen dem Biss, oder möchtest du nur keinen Hund in der Familie findest die aber draußen bei anderen Menschen nicht mehr so schlimm? oder doch wegen was ganz anderem?

überlege genau...

hattest du vorher schon mal Haustiere mit Fell? z.B Kleintiere oder eine Katze? wenn ja, dann solltest du dich nochmal fragen: "Warum habe ich angst oder fühle ekel? denk dabei stets sachlich!

Wenn du der Ursache auf den Grund gegangen bist und diese erkannt hast, dann ist es leichter mit deinen Eltern darüber zu reden!

Es ist nicht wie im Film Lässie, wo ein "Hundehasser/-nicht möger" zum Freund wird...

und Hunde spüren wenn du angst hast und/oder sie nicht magst! im schlimmsten Falle wird dich der Hund beißen, weil deine Angst oder Abscheu ihm selber Angst machen und ihn verunsichern!

Sage dies deinen Eltern und wenn diese sich tatsächlich einen Hund anschaffen wollen sollten sie wissen, wie kompliziert es ist, einen Hund zu halten wenn er der erste ist!

Ihr solltet ein Seminar bei einem Hundetrainer nehmen, einzel! er kann dir helfen, dass deine Eltern dich verstehen und wird ihnen unter diesen Bedingungen sogar vom Kauf abraten, die meisten Menschen hören auf sowas!

du kannst dieses Seminar oder diese "Sprechstunde" oder "Hundekauf hilfe"  deinen Eltern anbieten unter den Vorwand etwas dazu zum Familien leben mit dem Hund bei zu tragen, ich glaube nicht das sie es dann ablehnen!

Ich weiß wovon ich spreche und lege es dir ans Herz! ein Hundetrainer würde niemals einen Menschen dazu zwingen, denn er weiß was für Probleme dabei entstehen, er kann dir und deiner Familie helfen!

nebenbei hast du es natürlich als Mensch der keine Hunde mag in der Gesellschaft nicht einfach:

es gibt in Deutschland fast genauso viele Hunde wie Kinder oder sogar mehr!

Deshalb, solltest du eine Phobie gegen Hunde haben, können Hundetrainer dir auch helfen!

Viel Glück!

storeflicka

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bevor du zum jugendamt rennst und ausziehen willst (in ein heim oder was?), solltest du lieber mit deinen eltern noch mal reden.

bei der anschaffung eines hundes sollten alle im haushalt wohnenden einverstanden sein. welchen grund haben deine eltern denn, einen hund anschaffen zu wollen, wenn sie jetzt schon davon ausgehen, dass sie gar nicht immer zeit fuer ihn haben?

erklaere ihnen deine bedenken vernuenftig und geh nicht gleich auf konfrontation. vielleicht koennt ihr euch verschiedene rassen anschauen und du schaust mal, ob es welche gibt (z.b. kurzhaar hunde), die du vielleicht nicht so schlimm findest.

mach deinen eltern klar, dass du im falle einer anschaffung nicht bereit bist, dich um den hund zu kuemmern und die verantwortung fuer ihn ablehnst. aber versuch das bitte vernuenftig zu argumentieren.

ggf. schaut ihr euch mal bei zuechtern oder im tierheim gemeinsam um, ob es hunde gibt, mit denen ihr alle etwas anfangen koennt. vielleicht findet ihr einen kompromiss.

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du wirst beim jugendamt keinen erfolg haben.

bitte rede mit deinen eltern sachlich. sie koennen entschaiden , ob sie sich einen hund holen -aber sie koennen nicht verlangen, dass du den hund ausfuehrst/erziehst und versorgt. das sind ihre pflichten.

oft nehmen hunde kinder und jaugendliche auch nicht ernst, sie folgen ihnene nnicht.

hundeerziehung sit dieaufgabe von erwachsenen.

du sollstest dich aber an den gedanken gewoehnen, dass bei euch ein hund einzieht . sei dem hund deshalb gegenueber freundlich und neutral -sonst leidet nicht nur der hund -sondenr auch du. hundespeichel ist nicht unhygienische als menschenspucke...

geht in eine gute gewaltfrei erziehnede hundescule -du auch -dann werdet ihr ein besseres vertauen zu eurem hund aufbauen und besser einschaetzne koennen, was so los ist in einem hundekopf. 

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Rede  Klartext  mit dein Eltern,  und die Verantwortung für den Hund können  sie auch nicht einfach  auf dich übertragen.  

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Habe selten erlebt, dass jemand so eine Angst oder Ekel vor Hunden hat. Ich kann das persönlich ehrlich gesagt so garnicht nachvollziehen!

99% aller Hunde sind so, wie der Besitzer sie erzogen hat und jeder Hund ist von Natur aus lieb. Wenn ein Hund aggressiv ist oder beisst, sollte man eher den Besitzer verurteilen oder vor ihm Angst haben.

Ich hatte über 40 Jahre lang selbst Hunde und extrem viel Kontakt mit anderen Hunden. Habe bestimmt 1000 Hunde in meinem Leben kennengelernt.

Noch nie einen Aggressiven oder bösen Hund gesehen.

Vielleicht wäre für dich ein Psychologe hilfreicher als das Jugendamt.

Gruß

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Ich finde das von deinen Eltern rücksichtslos... ich hab auch "etwas" angst vor manchen Hunden (wurde auch von einem Hund böse gebissen)... bin aber viele Jahre mit Hunden aufgewachsen. Vllt. wenn du im ständigen kontakt mit einem Hund bist bessert es sich vllt. und du lernst deinen Hund zu lieben. (Dafür muss er zahm sein und gut erzogen damit du keine Angst haben brauchst)

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Wow jetzt mal ganz ruhig, nur weil deine Eltern darüber nachdenken einen Hund zu kaufen musst du doch nicht gleich zum Jugendamt und ausziehen ;)

Ich denke es reicht, wenn du deinen Eltern klarmachst dass du bestimmt keinen Hund willst und auch Angst vor ihnen hast. Kommt wohl auch darauf an wie alt du bist? Wenn es gar nicht geht dann gehst du eben wirklich du einem Onkel oder zu einer Tante und bittest sie, mit deinen Eltern zu reden.

Aber ich glaube nicht dass das nötig ist, deine Eltern werden nicht solche Tiere sein und dich gegen deinen Willen zu etwas zwingen.

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Kommentar von floppy232
12.07.2016, 11:34

Ich zwinge auch mein Kind gegen seinen Willen dazu: Hausaufgaben zu machen, das Zimmer aufzuräumen, den Müll rauszubringen, zur Schule zu gehen... etc. pp.

Bin ich jetzt schlecht und ein Tier? Nein ich ERZIEHE mein Kind.

Wenn mein Kind mit einer Entscheidung von mir nicht zurecht kommt, dann ist das halt Pech, ich bin derjenige der für diese Entscheidung auch gerade zu stehen hat. Ich trage als Elternteil die Verantwortung, nicht mein Kind.

Das ist wohl die Wunschvorstellung der ganzen Kiddies hier auf GF... 

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Das ist absolut unfair von deinen Eltern. Es sollten schon alle Familienmitglieder einverstanden sein! Wenn sie hinter deinem Rücken das Tier anschaffen, kannst du dich ans Jugendamt melden

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Wie alt bist du denn?

Gerade bei einem Welpen hättest du die Chance deine Ängste zu besiegen.

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Also, ich vertstehe Deine Eltern nicht. Das ist schlicht verantwortungslos von ihnen! Wenn man sich einen Hund in die Familie holt, muss er von ALLEN herzlich willkommen geheißen werden. Und zwar genauso, wie ein Familienmitglied, was er ja im Prinzip dann auch ist.

Wenn ich daran denke, dass Du Vorbehalte hast, was ich ja auch verstehe, tut mir das arme Tier jetzt schon leid. Da handeln Deine Eltern sehr egoistisch.

Sie sollten erstmal dafür sorgen, dass Deine "Angst" überwunden wird, dann klappt es auch mit einem Hund. Wenn nicht, dann nicht. Ein Hund ist ein Lebewesen.

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Kommentar von friesennarr
12.07.2016, 08:53

Lustig diese Sätze:

Wenn man sich einen Hund in die Familie holt, muss er von ALLEN herzlich willkommen geheißen werden.

Und zwar genauso, wie ein Familienmitglied, was er ja im Prinzip dann auch ist.

Rate mal, wie viele Eltern ihre Kinder fragen, ob sie noch ein Kind bekommen dürfen.

5

Ich finde es unverantwortlich von deinen Eltern, dir einen Hund vorzusetzen.

Wenn man als Kind von einen Hund gebissen wurde, muß das aufgearbeitet werden, und das wurde wohl verabsäumt? Wenn jemand so eine Abneigung gegen Hunde hat, sollte das ernst genommen werden. Du solltest dir auf jeden Fall Hilfe (Jugendamt oder Psychologe) einholen, die mit deinen Eltern über dein Problem sprechen. Der Hund wird deine Angst spüren, und das ist nicht gut für dich und auch nicht für den Hund!

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Kommentar von floppy232
12.07.2016, 11:22

Ich finde es auch unverantwortlich, dass Eltern für ihre Kinder entscheiden... unmöglich oder? Wie können Eltern nur ihr Kind erziehen?

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Kommentar von HundeFreundin12
12.07.2016, 11:54

Also meine Eltern mögen Hunde nicht mal,und würden freiwillig niemals einen Adoptieren.

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