Hilfe ich bin schwanger!!!! was soll ich tun ?

Das Ergebnis basiert auf 11 Abstimmungen

Babys behalten 36%
Meinem Vater alles sagen und hoffen das ich nicht sterbe 27%
Abtreiben 27%
mit freund durchbrennen 9%

22 Antworten

Babys behalten

Wenn du nicht abtreiben willst, dann bist du ja schon einmal einen guten Schritt weiter gekommen als manch anderer. Hast du denn die Unterstützung von deinem Freund?

Ich würde mich erst einmal an eine Beratungsstelle wenden oder gleich an das Jugendamt, wenn dein Vater dir mit solchen Drohungen kommt. Die helfen dir auf jeden Fall weiter und lassen doch auch nicht alleine.

Meinem Vater alles sagen und hoffen das ich nicht sterbe

Irgendwann bekommts ers schon raus, gerade in solchen Fällen bist du auf deine Familie angewiesen, denn ein Baby alleine ist schon eine schwere Aufgabe, gerade da ist es gut wenn einem der Vater/ die Mutter zur Seite steht.

Sofern ihr die Verhütung so und richtig durchgezogen habt, dann seit ihr wohl das jenige Paar, bei denen es trotz richtiger Verhütung schief geht, ich würde euch aber dennoch nach der Schwangerschaft empfehlen, euch nochmal aufklären zu lassen.

Womöglich war der Schutz durch die Pille noch nich gegeben weil du sie noch nicht lange genug nimmst und die Verwendung des Kondoms war offensichtlich ebenfalls falsch oder das Kondom war beschädigt.

Für jetzt bringt das natürlich nichts mehr, aber ich denke ihr habt mit zwei Kindern eigentlich genug ;)

Wieso scheinen alle zu überlesen: "wenn er jemals davon erfahren sollte bin ich tod!" und/oder gedanklich auszuschließen, dass das eine reale Befürchtung und keine Metapher ist?

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@carn122004

Weil sehr viele Jugendliche davon ausgehen, dass die Eltern Monster sind, die nur nach Gründen suchen ihre Kinder zu bestrafen und zu quälen. Das die Eltern meistens nur "das Beste" für die Kinder wollen, verstehen viele Jugendliche in deinem Alter nicht. Und natürlich sind Eltern nicht begeistert, wenn die Kinder "Mist" bauen und dies dann natürlich auch zeigen. 

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@Jespol

Da sie hier aber bei einer Umfrageoption "hoffen das ich nicht sterbe" hinzugefügt hat, wäre ich mir hinsichtlich Metapher nicht sicher.

Denn einmal so ein "Mein Vater bringt mich um" hinschreiben, ok, kommt vor; aber es dann bei der Umfrage nochmal explizit einfügen, finde ich verdächtig.

Und leider gibt es manche Väter, die die Tochter tatsächlich um die Ecke bringen, wenn sie mit dem falschen in der Kiste war.

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@carn122004

Das habe ich nicht überlesen, ich denke aber mal nicht, dass das wörtlich gemeint ist, die Fragestellerin ist 16 und mein Vater bringt mich um ist auch oft einfach nur eine Redewendung für "Ich werde Ärger bekommen".

Was die mehrfache Verwendung davon angeht, sowohl in Frage als auch in den Antwortmöglichkeiten nehme ich mal an  das die Fragestellerin hier konsistent bleiben wollte.

Ich selbst hatte schon viel mit Jugendlichen im Alter von 14-17 Jahren zu tun und hab das öfteren gehört, auch in mehrfacher Verwendung in unterschiedlichen Sätzen.

Ich habe auch schon gehört "Ich meins ernst der bringt mich wirklich um", was aber auch hier Metaphorisch gemeint war und kein Hinweis auf eine ernste Bedrohung war.

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@PeterKremsner

Ok, kann schon sein; falls sie es wörtlich meint, habe ich ihr eine Nummer zum Thema verlinkt; ist also so oder so geklärt.


Ich fände es nur gut, wenn mal den Jugendlichen irgendwer klar macht, dass man solche Dinge nicht so formulieren sollte.


Denn es gibt einen Amtsermittlungsgrundsatz und eine Pflicht zur Abwehr von Gefahren; wenn also irgendein armer Polizist oder Staatsanwalt im Internet liest, dass irgendwer irgendwen mit dem Tod bedroht hat oder den Tod fürchtet, dann

MUSS

der mitlesende Polizist/Sta, auch wenn er das gerade total in seiner Freizeit liest, abschätzen, ob die Chance, dass das so wörtlich stimmt und deutsches Hoheitsgebiet betrifft,

bei oder praktisch bei 0% liegt, oder ob sie

relevant von 0% verschieden ist.


Falls der Polizist/Staatsanwalt zu Einschätzung 2 gelangt, dann


MUSS

er das volle Programm durchziehen; also erstmal den Seitenbetreiber zwecks Datenherausgabe anhauen, ggf. dafür ein Gericht bemühen, anschließend die zuständige Staatsanwaltschaft/Polizei informieren und die Klarnamen weitergeben, und die


MUSS

dann die betreffenden Personen im Reallife aufsuchen und nachbohren, ob an den Morddrohungen/Todesängsten irgendwas reales dran ist.

Denn bei eines realistischen Chance auf reale Lebensgefahr im deutschen Statsgebiet besteht nunmal Handlungspflicht, ohne Ausrede, ohne Ausnahme, für entsprechende Amtspersonen, die davon Kunde erlangen.


Deshalb wäre es ganz nett, wenn Jugendliche kapieren würden, dass man von "Töten", "Mord" und ähnlichem besser nur spricht, wenn es wirklich Ernst gemeint ist; ansonsten macht man sich mitschuldig, wenn die Polizei mal nicht tätig wird, weil sie denken, dass das wieder ein Dummschwätzer ist, der gar nicht meint, was er/sie sagt.



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@carn122004

Selbst wenn ich ein Polizist wäre würde ich das aber noch nicht als begründeten Verdacht für eine mögliche Straftat ansehen.

Ich würde sagen, eine Person welche eine reelle Gefahr durch ihren Vater befürchtet schreibt anders und untermauert die Aussage mit Sachen wie "mein Vater ist schon mal gewaltätig geworden und ich habe angst, dass er mir wirklich etwas antut".

Zudem kann man im Zweifelsfall auch immer Nachfragen wenn man sich nicht sicher ist, bevor man ein Ermittlungsverfahren einleitet und ich würde es auch fahrlässigfinden wenn ein Polizist bei so etwas ohne Nachfrage eine Ermittlung anstößt.

also erstmal den Seitenbetreiber zwecks Datenherausgabe anhauen, ggf.
dafür ein Gericht bemühen, anschließend die zuständige
Staatsanwaltschaft/Polizei informieren und die Klarnamen weitergeben

Ich denke mal nicht, dass er das alles selber machen muss. Er muss einen begründeten Verdacht melden.

Die Datenherausgabe wird idR angeordnet und es schreibt nicht einfach ein Polizist in Zivil den Seitenbetreiber an.

Die Staatsanwaltschaft ist dabei meist schon eingeschaltet, wenn eine Ermittlung im Gange ist.

Wenn es ein normaler Streifenpolizist ist fallen die Ermittlungen auch nicht in seinen Zuständigkeistbereich, bis auf das Melden wird er dann gar nichts mit dem Fall zu tun haben.

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@PeterKremsner

"Ich würde sagen, eine Person welche eine reelle Gefahr durch ihren Vater befürchtet schreibt anders und untermauert die Aussage mit Sachen wie "mein Vater ist schon mal gewaltätig geworden und ich habe angst, dass er mir wirklich etwas antut"."

=

"dann

MUSS

der mitlesende Polizist/Sta, auch wenn er das gerade total in seiner Freizeit liest, abschätzen, ob die Chance, dass das so wörtlich stimmt und deutsches Hoheitsgebiet betrifft,

bei oder praktisch bei 0% liegt, oder ob sie

relevant von 0% verschieden ist."

Dass man häufig zum Schluss kommt, dass keine Straftat vorliegt, ändert nichts daran, dass man es wie auch immer bewerten muss.

"Ich denke mal nicht, dass er das alles selber machen muss."

Er muss eben das Räderwerk anstoßen, wenn er eine relevant von 0% verschiedene Chance sieht.

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@carn122004

Ja genau das habe ich auch geschrieben und nicht bestritten.

Ich habe nur gesagt, dass wenn ich Polizist wäre, ich die Aussage hier als Metapher bewerten würde, weil mir hier noch eindeutige Gesichtspunkte fehlen würden, dass wirklich eine reelle Gefahr vorliegt.

Ebenso wird denke ich mal jeder Mensch bevor er bei einer Aussage im Internet nun wirklich eine Gefahr meldet explizit danach beim Fragesteller nachfragen mit dem Hinweis, dass wenn es sich bestätigt ein Verfahren eingeleitet wird.

Ich könnte hier ja auch einfach weils mir langweilig ist schreiben, dass ich Bedroht werde. In so einer Situation würde mir vermutlich jeder Raten mit der Polizei Kontakt aufzunehmen und ich denke auch ein Polizist würde so handeln, wenn er das hier liest.

Denn rein diese Aussage ist noch keine Straftat, eine Straftat wird es erst wenn ich explizit der Polizei sage, dass ich bedroht werde und so ein Ermittlungsverfahren anstoße.

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Abtreiben

Solche Fragen sind immer schwer zu beantworten. Aber in bei dir würde ich zur Abtreibung raten:

1. Du kennst den Vater kaum

2. Du bist erst 16 und hast noch keine "Basis" um die Versorgung für Kinder zu übernehmen (also z.B. Ausbildung), du wirst dich wahrscheinlich mit Aushilfsjobs durchs leben schlagen, oder ALG II

3. Wenn das stimmt, was du über deinen Vater schreibst, wird aus der Familie kaum/keine Unterstützung kommen

4. Zwillinge: Ein Kind wäre schon arg, aber Zwillinge wird richtig hart

Auch wenn es für dich hart ist, aber du versaust in der heutigen Gesellschaft damit leider dein Leben .. ok Adoption wäre noch eine Alternative, aber ob du mit dem Wissen leben kannst, deine Kinder weggeben zu haben .. hmm

"ok Adoption wäre noch eine Alternative, aber ob du mit dem Wissen leben kannst, deine Kinder weggeben zu haben .. hmm"

Kann sie ja abwägen dagegen, ob sie mit dem Wissen leben kann, den Tod ihrer Kinder verursacht zu haben.

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Je nachdem wann der abbruch stattfindet, ist es noch kein Embryo (schon gar kein Kind) sondern ein Zellklumpen.

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@ApfelTea

Ah, ein Kommentar aus der "Fakten sind mir scheißegal, wenn sie Abtreibung negativ erscheinen lassen"-Fraktion:

https://de.wikipedia.org/wiki/Embryogenese_(Mensch)

"Während des Keimstadiums wandert der Embryo durch den Eileiter in den Uterus. Im Entwicklungsstadium der Blastozyste nistet er sich sodann am 5. bis 6. Entwicklungstag in die Gebärmutterschleimhaut ein.

2. Embryogenese:

Mit der Einnistung beginnt die Schwangerschaft. Der Embryo bildet Chorionzotten aus..."

Tatsache ist, dass das Ding bereits vor Einnistung ein Embryo ist; da Abtreibungen erst nach Einnistung stattfinden, wird bei einer Abtreibung immer entweder etwas getötet, das korrekt mit Embryo bezeichnet werden kann, oder etwas, das korrekt mit Fötus bezeichnet werden kann (wenn die Abtreibung halt nach 8.-10. SSW p.c. ist).

Und auch bezüglich "Kind", da der Duden:

http://www.duden.de/rechtschreibung/Kind

"Kind, das

...

Bedeutungsübersicht

noch nicht geborenes

, gerade

oder

vor noch nicht langer Zeit zur Welt gekommenes

menschliches Lebewesen

; Neugeborenes, Baby, Kleinkind"

Der sofortige Austritt aus der "Fakten sind mir scheißegal..."-Fraktion ist übrigens erreichbar, wenn du dir hier von mir genannten Fakten einfach akzeptierst und ungeborene nicht mehr mit "Zellhaufen" oder ähnlichem abwertend und den Fakten widersprechend bezeichnest.

Aber meiner Erfahrung nach machen das nur wenige aus der "Fakten sind mir scheißegal..."-Fraktion.

Standarderwiderung ist vielmehr irgenwas von wegen, dass Abtreibungsgegner doch noch schlimmer Fakten ignorieren, was dann gekonnt die Diskussion auf Sandkastenniveau bringt.

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@carn122004

Ich denke mal eine Diskussion über diese Thema landet irgendwann immer auf dem Sandkastenniveau weil diese Diskussionen früher oder später von beiden Seiten sehr emotional geführt werden, zumindest wärs mir hier noch nie anders aufgefallen.

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@PeterKremsner

Mit Sandkastenniveau meinte ich die Argumentationsstrategie, dass die "Gegenseite" doch viel schlimmer sei und die eigenen Fehler ignoriert werden können. Die tritt nicht immer auf.

"von beiden Seiten sehr emotional geführt werden"

Problem ist eher, dass viele Dinge vermeintlich emotional wirken, woraufhin dann emotional reagiert wird.

Z.b. vermeinen viele, dass das folgende:

Bei einer Abtreibung wird im Allgemeinen ein lebendes Exemplar der Spezies Mensch gezielt getötet.

irgendwie emotional sei. Obwohl es keinerlei emotionale Wertung enthält.

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