Hilfe Hunde op

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3 Antworten

@ Pedipi

Wieso wäre das eine gute Idee? Wenn sich jemand einen Hund anschafft, dann ist das dem Halter sein "Vergnügen" und dann hat er auch dafür zu sorgen, dass für solche unvorhergesehene OPs Geld zurückgelegt wird.

Es gibt schon genügend "Bettelanzeigen" in Hundeanzeigen, wo die Leute Hunde suchen die womöglich umsonst zu haben sind. Dann kommen immer Standardtexte: "für die Anschaffung und das Futter reicht das Geld für einen Hund schon".

Dann, wenn eine OP ins Haus steht, werden Anzeigen aufgegeben, wo man um Unterstützung bettelt. Oder ob man eine OP mit monatlichen Raten bezahlen kann, weil man das Geld dafür nicht hat, geschweige denn das Geld für eine Versicherung aufbringen kann.

Dann darf man sich keinen Hund anschaffen, wenn man diese Folgekosten (die schneller eintreten können, als man denkt) sich nicht leisten kann.

NEIN - so was gibt es zum Glück nicht!!!

Wer will schon gerne sein verdientes und erarbeitetes Geld für OPs an Hunden ausgeben die ein Frauchen oder Herrchen haben die es sich eigentlich nicht leisten können Hunde zu halten???

damit meine ich keinesfalls Menschen die Tierhalter sind und plötzlich ohne Verschulden nicht mehr so eine Hunde-OP gestemmt kriegen!!!

Arme Menschen mit entsprechender Berechtigung können bei einer Tiertafel erfahren, wo ihr Hund kostenlos oder kostengünstig behandelt wird...

Es gibt auch Tierschutzvereine, die für den Notfall noch was möglich machen können...

Da sollte es dann aber jeder Mensch selbst versuchen, eine Unterstützung für die Gesundheit seines Tieres zu bekommen...

Verantwortungsbewusste Hundehalter treffen Vorsorge - es gibt Versicherungen oder man legt jeden Monat ein Scheinchen beiseite für den Fall der Fälle...

Nicht das ich wüsste ...aber dafür gibt es OP Versicherungen die man abschliessen kann.

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