HILFE habe Unfall gebaut

4 Antworten

Du hast beim Rückwärtsfahren ein anderes Auto beschädigt, wieso soll der Opi (welche Respektlosigkeit einem anderen Menschen gegenüber) jetzt plötzlich schuld sein? Du kannst den Schaden der Kfz-Haftpflicht melden, von dort erfolgt KEINE Meldung an die Polizei, du hast also nichts weiter zu befürchten. Allerdings wird wahrscheinlich der Vertrag hochgestuft und das wird deinen Chef freuen.

Weil ich glaube das der opi nicht angehalten hat sondern weiterfuhr. Also das es eine teilschuld ist.

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Es gibt auch verdeckte Schäden, die man erst erkennt, wenn man unter das Auto sieht, kommt also auf den Schaden an. Aber generell passiert da nichts wenn die Polizei nicht gerufen worden ist und der Schaden sich in Grenzen hält dann wird das bei Anerkennung auch so von der Versicherung beglichen.

Strafe setzt auch eine grobe Fahrlässigkeit oder Absicht voraus, was sicher nicht gegeben ist. Bei der Regulierung durch die Haftpflicht muss man direkt nichts zuzahlen, aber dafür geht die Versicherungsprämie nach oben.

Mit der Beitragszahlung der Versicherung haben wir nichts zu tun. Ist also kein Problem. Ist ein leasingfahrzeug

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Die Sache ist damals nicht aufgenommen worden. Selbst wenn der Unfallgegner lügen sollte, kannst du das heute sowieso nicht mehr beweisen. Melde den Fall der Versicherung, die übernimmt die Kosten und du verbuchst den Vorfall als Lehrgeld.

Habe ja Fotos von dem Wagen gemacht wo auch nichts zu sehen war. Die Versicherung übernimmt den Schaden natürlich. Hab nur Angst dass dann noch was von der Polizei diesbezüglich kommt.

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@Karte123

Solange du die Sache ohne Polizei regelst, ist es eine "inoffizielle" Sache zwischen dir, dem Unfallgegner und der Versicherung. Und übrigens: Schäden können auch auf den ersten Blick unsichtbar - nichtsdestotrotz vorhanden sein. Du kannst jetzt natürlich auch ein Fass aufmachen, zur Polizei oder einem Anwalt gehen und gegen die Kostenübernahme vorgehen. Blöderweise wird die Sache dann auch offiziell, was für dich als Fahranfängerin natürlich ungünstig wäre. Verstehst du, worauf ich hinaus will?

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@Karte123

Nö, da kommt nix mehr!

Hattest ja eine Fahrerlaubnis und warst wahrscheinlich auch nicht alkoholisiert oder dergleichen. Selbst wenn, könnte das niemand mehr nachweisen.

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@DrBojaroff

Nö, da kommt nix mehr!

Bei Unfällen während der Probezeit kann selbstverständlich etwas nachkommen, natürlich nix allzu Schlimmes, klar, aber wie gesagt...

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@Krullfelix

Ja genau! Davor hat auch mein.Papa angst. Das es offiziell wird und dann doch was kommt. So wär das halt nur von der Versicherung Hatten auch nur Angst das auch so die polizei davon Wind bekommt

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@Krullfelix

Möchte halt nur ein 400 Euro aufbauseminar verhindern.

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@Karte123

Und das tust du, indem du die Sache auf sich beruhen lässt. Wie gesagt, es ist blöd gelaufen, keine Frage, aber im Nachhinein wohl nicjt mehr zu ändern.

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@Krullfelix

Jo! Zumindest von der Polizei nicht. Das kommt dann von anderer Stelle.

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Drehzahlen beim Auto spielen verrückt. Warum?

Hallo, Ich hatte vor 2 Monaten einen leichten Auffahrunfall. Bin einem Sprinter mit ca 10 km/h hinten drauf. Seine komplette Anhängerkupplung steckte in meinem Auto fest. Da es aussah, als wäre es nur ein Blechschaden, riefen wir keine Versicherung hinzu. Als ich weiterfuhr, roch es sehr verbrannt und ich blieb liegen. Fazit: Motorkühler und einige andere Sachen waren kaputt. Wurde ausgetauscht. Also fuhr ich wieder damit. Das 2. mal blinkte die Motorkontrollleuchte. Also wurde ich wieder abgeschleppt. Wieder wurde irgendwas repariert. Auch danach fuhr ich wieder. Während dem fahren ging dann mein Auto die ganze Zeit aus und an (start stop Automatik). Wieder wurde ich abgeschleppt. Jetzt wurden die Nockwellen ausgetauscht, allerdings schwankten die Drehzahlen im Leerlauf immer noch zwischen 600-1300. Normalerweise waren diese bei mir im Leerlauf all die Jahre immer genau bei 1000, ohne jegliche Schwankungen. Ok, wieder zu Werkstatt. Jetzt wurde mir die Lambdasonde ausgetauscht, die ja angeblich da sein soll um das ganze zu regulieren. Die Drehzahlen schwanken im Leerlauf immer noch zwischen 800-1200. Auch beim Schalten gehen die Drehzahlen ab und zu bis 500 runter und das Auto röhrt dadurch auch ziemlich. Nach dem ich jetzt bei 5(!) verschiedenen Werkstätten war, jede Werkstatt immer wieder irgendwas repariert hat und meinte es würde wieder fahren und es immer noch nicht so fährt, wie ich will weiß ich nicht mehr was ich machen soll. Ich habe seit dem Unfall an die 2500€ investiert, jedesmal war irgendwas anderes. Bereits vor dem Unfall musste ich die komplette Elektronik für 700€ reparieren lassen. Ich war immer in Partnerwerkstätten von BMW. Kann mir wer sagen, was das mit den Drehzahlen auf sich haben könnte? Nach meinem letzten Unfall, bei dem ich mit 140km/h eine Vollbremsung gezwungenermaßen hinlegen musste und mir noch fast ein LKW hinten drauf wäre, habe ich einfach nur noch angst zu fahren und werde auch erst Ruhe geben, bis die Drehzahlen genau auf 1000 sind und nicht mehr schwanken. ein paar Daten: MINI ONE 85.000km Baujahr 2011

für jegliche Hilfe wäre ich sehr dankbar, da ich mittlerweile einfach nicht mehr weiter weiß.

LG Maron

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Bin ich wirklich zu 100% schuld am Unfall?

Hallo liebe Community,

ich hatte vor kurzem einen Autounfall und habe diesbezüglich eine Frage, da mir die Polizei prompt die Schuld gegeben hatte. Ich versuche die Situation mal zu schildern:

Ich fuhr auf einer Bundesstraße und wollte nach links abbiegen, hab allerdings vorher abgebremst und gewartet, da ich Gegenverkehr hatte (so wie es sich gehört). Als dann die vier Autos, die mir entgegen gekommen sind an mir vorbei waren, habe ich mein Lenkrad nach links eingeschlagen und wollte nach links abbiegen (natürlich vorher Zeichen durch Blinker gegeben).

Auf der anderen Seite der Fahrbahn war aber noch ein Fahrbahnrand, wo Autos parken konnten. Als ich den "Abbiege-Vorgang" gestartet habe, ist mir aufgefallen, wie ein anderes Auto, welches am Fahrbahnrand geparkt hat, auf einmal Gas gegeben hat (ohne den Blinker zu setzen oder sonst irgendwelches Signal zu geben) und angefahren ist.

Ich habe gebremst, war mit dem linken Vorderrad aber schon leicht auf der anderen Spur, auf einmal ich guck: Der Typ fährt volle Kanone in meinen Wagen rein. Natürlich sind wir direkt ausgestiegen, Warndreieck platziert und Warnweste angezogen und sofort die Polizei gerufen, die auch sofort da war. Was mich gewundert hat war, dass die Polzei mich als 100% schuldig gesprochen hat und dies auch in den Unfallbericht reingeschrieben hat.

Meine Frage ist bloß, bin ich wirklich zu 100% schuld daran? Ich habe ja vorher gebremst und er ist mit Vollgas in mir reingefahren. Wer hat nun tatsächlich schuld? Oder ist das eher 50/50? Ich fühle mich irgendwie betrogen, denn ich war im fließenden Verkehr, habe gewartet bis der Gegenverkehr vorbeigefahren ist, plötzlich trifft mich ein ausparkendes Auto. Muss dieser nicht auch aufpassen? Ich war echt perplex als ich von der Polizei die alleinige Schuld bekam. Bußgeldverfahren wurde gegen mich auch eingeleitet, der andere hat 35€ Verwarnungsgeld kassiert.

Ich habe natürlich gestern schon den Unfallbericht meiner Versicherung gegeben und alles in die Wege geleitet, habe auch meinen Anwalt eingeschaltet, der Termin bei ihm ist aber erst nächste Woche.

Mich lässt die Frage einfach nicht los. Bin ich nun wirklich allein schuld an diesem Unfall? Mein Wagen ist total zerstört und er hat nur Lackschäden (ich war am stehen, er fuhr mir sicherlich mit mindestens 15km/ rein).

Über eure Meinungen freue ich mich sehr.

Liebe Grüße

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