Hilfe Einkommensteuer Fehlermeldung?

5 Antworten

Im Zweifel druckst du die Formulare aus und schickst sie dem FA postalisch zu. Die Beiträge sind längst von der Kasse gemeldet... da ist es fast egal was drin steht.

Wenn dein Freund Arbeitnehmer ist,ist es in der gesetzlichen und nicht in der privaten Versicherung...

da liegt der Fehler.

Wahrscheinlich ist er nicht privatversichert, sondern gesetzlich versichert.

Was bedeutet "Aussetzung der Vollziehung"? (Finanzamt, Einspruch, Einkommensteuer)

Hallo Community,

es geht um die Einkommensteuerbescheid 2009 (Finanzamt) in Höhe von ca. 500,-€ (+31,-€ Zinsen). Da ich mit der Einkommensteuerbescheid nicht zufrieden war habe ich eine Einpruch erhebt + Begründungen geschrieben, was bei der Einkommensteuerberechnung nicht berücksichtigt wurde.

Außerdem habe ich die Aussetzung der Vollziehung geschrieben, weil ich das Geld (ca. 500,-€) zur Zeit nicht zahlen kann.

Heute habe ich von der Finanzamt der Stadt XY eine Mitteilung erhalten, wie folgt:

**Aussetzung der Vollziehung eines Verwaltungsaktes nach § 361 AO Ihr Antrag vom XX.XX.2013*****

Sehr geehrte Frau XY,

ich setze gemäß § 361 AO die Vollziehung des nachstehenden Verwaltungsakts wie folgt aus:

Steuer....................................500€

Zinsen....................................31€

Die Vollsetzung wird ausgesetzt ab fälligkeit bis einen Monat nach Bekanntgabe der Entschiedung. gleiches gilt bei anderweitiger Beendigung des Verfahrens.

Ich behalte mir vor, die Aussetzung der Vollziehung nach pflichtgemäßem Ermessen zu widerrufen. Soweit der Rechtsbehelf im Hauptsacheverfahren endgültig keinen Erfolg hat, sind die Beiträge, für die Vollziehungsaussetzung bewilligt worden ist, zu verzinden (§ 237 AO).*


Meine Frage an Euch bitte:

Was bedeutet das Schreiben für mich? (Weil ich es nciht so ganz richtig verstanden habe)

Muss das Geld nun sofort an das Finanzamt überweisen? Was muss machen?

Vielen dank im voraus.

LG

Monika

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Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung verloren. Was tun?

Hallo zusammen,

ich mache dieses Jahr zum ersten Mal meine Steuererklärung, und direkt für die letzten vier Jahre rückwirkend.

Im Jahr 2014 hatte ich 3 verschiedene Arbeitgeber, und von einem (Juni bis Mitte September) leider den Auszug aus der elektronischen Lohnsteuerkarte verloren.

Die einzelnen Monate habe ich noch, sodass ich die Beiträge für den Zeitraum theoretisch addieren könnte. Lediglich beim Feld 28 "Beiträge zur privaten KV und Pflege-Pflichtversicherung oder Mindesversorgungspauschale" bin ich mir unsicher.....bei dem vorherigen Arbeitgeber wurde hier für 5 Monate eine Pauschale von 180,80 bei dem danach für 2,5 Monate eine Pauschale von 140,80 eingetragen. Bei diesen beiden Beschäftigungen war ich als studentische Hilfskraft eingestellt. Bei dem fehlenden Arbeitgeber habe ich 400 / Monat verdient.

Kann mir jemand sagen, wie hoch die Pauschale in Feld 28 bei 400€/Monat über 3,5 Monate ist?

Oder kann ich den Auszug irgendwo neu bekommen? Den damaligen Arbeitgeber würde ich nur ungern kontaktieren.....

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Ferienjob, Steuer, Sozialversicherung?

Servus,

und zwar hatte ich letztes Jahr nach dem Abi einen Ferienjob. Soweit ich weiß, bekommt man als kurzfristig Beschäftiger ja sein Gehalt Netto für Brutto.

Ich hab ca 6000€ in den 3 Monaten verdient. Lohnsteuer, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag bekomme ich ja nach Steuererklärung noch zurück.

Aber Punkt 28 in der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung stört mich. Bei 28.: "Beiträge zur privaten KV und Pflicht-PV oder Mindestvorsorgepauschale" steht ein Betrag von knapp 500 €. Und die bekomme ich so wie es aussieht auch nicht wieder...

Aber warum? Ich bin als Ferienjobber angestellt worden und habe auch die 3 Monate nicht überschritten. Zudem sollte ich über meine Eltern versichert sein. Ich bin mir nicht sicher, aber das ist doch nicht norma, oder? Kann ich das Geld irgendwie wieder zurückholen?

Danke!

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Mindestbeitragsbemessungsgrenze für selbständig freiwillig Versicherte zu hoch?

Jedes Jahr wird die Mindestbeitragsbemessungsgrenze gesetzlich neu festgelegt. Wer tut dies, anhand welcher Kenngrößen?

Aufgrund der fast jährlichen Erhöhungen der Mindestbeitragsbemessungsgrenze, steigt mein Krankenkassenbeitrag als freiwillig Versicherter bei der Techniker Krankenkasse. In diesem Jahr von 145,xx€ auf 149,xx€. Weshalb wird ein Selbstständiger und dessen angenommenes Einkommen mit dem durchschnittlichen Bruttoeinkommen aus abhängiger Beschäftigung in Relation gesetzt?

Die Beitragsbemessungsgrenzen werden jährlich von der Bundesregierung angepasst. Sie werden nach dem Verhältnis angepasst, in dem das durchschnittliche Bruttoeinkommen aus abhängiger Beschäftigung (§ 68 Abs.2 S.1 und Anlage 1 SGB VI) im vergangenen Kalenderjahr zur entsprechenden statistischen Kennzahl aus dem vorvergangenen Kalenderjahr steht. Quelle Wikipedia - Beitragsbemessungsgrenze

Statistische Kennzahl - Toll. statistisch ermittelte Kennzahl 2011 - Mindestbeitragsbemessungsgrenze 851,xx €uro statistisch ermittelte Kennzahl 2012 - Mindestbeitragsbemessungsgrenze 875,xx €uro

Dieses Einkommen unterstellt der Gesetzgeber jedem Selbstständigen! Lieber Gesetzgeber - diese Einkommen hat nicht jeder Selbstständige !!!

Jährlich erhält man einen Einkommensteuer-Bescheid und keine statistische Kennzahl. Weshalb wird nicht anhand dieser Zahlen die Krankenkassen-Beiträge für freiwillig versicherte Selbständige berechnet?

Bei unter 8000,- € zu versteuerndes Einkommen, empfinde ich 48,- €uro pro Jahr als eine Mehrausgabe welche ins Gewicht fällt.

Was kann man gegen die jährliche Schönrechnerei des Gesetzgebers tun? Was kann man gegen die jährlich steigende Krankenkassenbeiträge tun? (Ach, und welch Zufall - da haben die Krankenkassen doch gerade einen Überschuss, den sie natürlich nicht an die Beitragszahler zurückführen können. Der Aufwand wäre zu groß... Bzw. im nächsten Jahr fehlt wieder etwas, und wir wollen doch dem Beitragszahler keine unnötigen Erhöhungen zumuten... )

Freue mich auf hilfreiche Antworten.

;-)

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Bin Hartz IV Empfänger, habe Arbeit gefunden?

Hallo nach lange Arbeitslosigkeit habe ich eine Arbeit gefunden. Als Fahrer bekomme 630 Euro Brutto. jetzt meine Frage. Ich bin alleine. Meine Ex ist weg. Ich bekomme 404 Euro Unterstützung und meine Miete beträgt 400 Euro wird von der Arge übernommen. Wenn ich jetzt Arbeite bekomme ich 630 Euro. es ist dann eine Job mit Versicherungskarte also muss ich Versicherung steuer und so weiter selber bezahlen?Zudem habe ich Viele schulden und einen Privaten Insolvenz laufen. Lohnt sich da überhaupt noch zu Arbeiten, weil die Geier warten nur das ich Geld haben. Kennt sich da jemand aus, wird es jetzt aufgestockt, Die Arbeit beginnt erst am 1 Oktober 2016, ich könnte auch hinschmeißen, aber ich möchte nicht mehr lange auf die Faule haut liegen, sollte auch nur zur einstieg sein,wenn ich einen anderen Vollzeit job finde dann würde ich wechseln. Jetzt da ich alleine bin und meine ex arbeitet und lohnsteuer 3 hat, müsste ich dann mit Lohnsteuerklasse 5 angeben. bin auf eure antworten gespannt.....Danke Josef

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