Hilfe bei Rauswurf?

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3 Antworten

Schwierig, durch die abgeschlossene Ausbildung kann es sein, dass er keine Unterstützung einklagen kann.

Allerdings kann er beim Studienbeginn Wohngeld beantragen, das sind immerhin ca. 200 Euro und so weit ich weiß, kann er auch sein Kindergeld einfordern, das zur Zeit noch seine Eltern erhalten. 

Weiterhin gibt es immer die Möglichkeit, einen Studienkredit bei einer Bank zu erfragen. Dieser Kredit muss allerdings sofort nach Studienende zurückgezahlt werden. Aber wenn sonst gar nichts geht, wäre das eine Option. 

Je nachdem wie gut seine Abschlussnoten sind, besteht auch die Chance auf ein Stipendium bei verschiedenen Anbietern, darauf kann man sich gezielt bewerben. 

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Kommentar von Etter
02.05.2016, 18:59

Ich schreib mal hier runter, da ich nicht glaube, dass das ne eigene Antwort wert wäre:

Wenn er gute Noten hat kann er sich auch auf ein duales Studium bewerben.

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Bis zu einem gewissen Grad sind seine Eltern dazu verpflichtet, ihn finanziell zu unterstützen. Das kann eingeklagt werden. Allerdings fällt diese "Zwangsunterstützung" dann auf einem Niveau aus, wo kaum Geld für Freizeitaktivitäten übrig bleiben würde.

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Wenn er bereits eine abgeschlossene Ausbildung hat, die ihn dazu befähigen würde, einer Vollzeit-Arbeit nachzugehen und damit Geld zu verdienen, dann brauchen seine Eltern ihn nicht mehr zu unterstützen. Es wäre etwas anderes, wenn er die Ausbildung benötigt hat, um das Studium überhaupt erst anfangen zu können. Wenn also das Studium die Fortführung seiner Ausbildung ist, dann müssen die Eltern ihm Unterhalt zahlen. Der Unterhalt richtet sich nach der Düsseldorfer Tabelle und dort nach dem Einkommen der Eltern. Generell kann von einem Studenten aber erwartet werden, dass er sich durch einen Nebenjob etwas hinzu verdient.

Meine Eltern zahlen mir auch nur sehr wenig Unterhalt. Ich studiere und lebe von 670 Euro im Monat. Das geht alles, wenn man das will. Ein WG-Zimmer ist nicht teuer und man muss natürlich Abstriche machen.

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