Hilfe bei meiner Persönlichkeit (Riesiges Dankeschön falls ihr das lest)?

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7 Antworten

Hmm.. ich glaube ich habe/hatte ziemlich genau dasselbe Problem. Allerdings bin ich mittlerweile auf dem Weg der Besserung. Ich habe letztes Jahr mein Abitur gemacht und habe jetzt auch schon ein Jahr Studium hinter mir. Zurückblickend habe ich sehr ähnliche Erfahrungen gemacht mit dem Wegfallen der Klassen gemacht(nur dass es bei uns dann nur noch Kurse gab). Es fiel mir irgendwie schwer weitere Freundschaften zu schließen, die über bloße Sitznachbarn hinausgingen. Zudem hab ich manchmal einen Humor, den nur meine besten Freunde so wirklich verstehen konnten. Erst dann habe ich so richtig gemerkt, wie lange es dauert, um mit jemandem auf eine Wellenlänge zu kommen. An sich habe ich mir immer eingeredet, dass ich selbstbewusst bin, und das bin so sehe mich eigentlich auch. Trotzdem wurde ich diese Unsicherheiten bei der Konfrontation mit anderen Menschen nicht los. Da hilft es auch nichts, sich tausend mal einzureden:"Ich bin besser als andere", oder welche Erfolge man doch so in seiner Vergangenheit hatte. Und obwohl ich an sich auch eine Person bin, die normal viel redet und diskutiert, bin ich in Gruppengesprächen immer passiver geworden. Irgendwann war's dann so weit und ich musste mir eingestehen, dass ich introvertiert bin. Das hab ich dann auch so widerwillig hingenommen, bis ich dann mal zufällig auf ein Video auf Youtube stieß, wo jemand introvertierte Menschen als interessant, ideenreich und kreativ beschrieb. Eben Leute, die am Tag so viele Gedanken haben, dass sie nicht die Zeit haben, mit anderen über all das zu labern und denen alleine auch nicht langweilig werden würde. Von da an hab ich mir dann gesagt:'Vielleicht bin ich ja introvertiert, aber das heißt ja nicht, dass ich nicht genau so viel reden kann wie jemand Extrovertiertes.' Die Lösung, die ich für mich persönlich entdeckt habe, ist, mich selbst herauszufordern. Zum Beispiel habe ich mich freiwillig dazu gemeldet, bei unserem Abiturgottesdienst, die Eröffnungsrede zu übernehmen. Meine Freunde hätten mir das wirklich nicht zugetraut und ich mir am Tag vor der Rede auch nicht mehr. Mir zitterten bei der Generalprobe schon die Beine(Ich hoffe das liest keiner, der mich kennt), obwohl die Kirchhalle beinah leer war. Ich dachte bisher, dass ich kein Lampenfieber hätte, und zuvor hatte ich damit auch nie Probleme. Letztendlich hatte ich meine Rede so lange geübt, bis ich sie beinah auswendig konnte. Sie war ein bisschen originell geschrieben und hat jedem gefallen. Sogar vom Rektor habe ich ein Lob bekommen. Ich war selbst völlig überrascht und hätte mir das im Leben nicht träumen lassen. Damit will ich jetzt nicht angeben, sondern einfach nur ein Beispiel nennen, wie ich mit einer meiner Ängste umgegangen bin. Das Wichtigste ist, zu akzeptieren, dass man selbst nicht immer derselbe ist, der man mal war. Ich weiß noch, wie locker und unbeschwert ich noch ein paar Jahre zuvor gewesen wäre, wenn ich eine Rede vor mehreren hundert Menschen hätte halten müssen, aber manche Erfahrungen(oder vielleicht das Alter, Hormone, was auch immer) verändern einen. Auch wenn noch immer das alte Ich in mir steckt, bin ich ab und zu viel zurückhaltender geworden. Auch am Anfang meines Studiums hatte ich Probleme damit. Obwohl ich lieber alleine wohnen wollte, habe ich mich deshalb dazu entschieden, in eine WG einzuziehen(ich bereue es nicht). Mir ist auch klarer geworden, dass ich an sich ein umgänglicher Mensch bin, aber am besten mit nur einer Person privat kann. Ich bin nicht unbedingt ein Gruppentyp, was nicht bedeutet, dass es mir nicht auch viel Spaß macht in einer Gruppe unterwegs zu sein. Ich weiß zwar nicht, was du so als Nächstes in deinem Leben vorhast, aber wenn es ein Studium ist, kann ich das nur empfehlen. Es hilft sehr bei der Entwicklung deiner Persönlichkeit und du triffst sehr viele verschiedene Menschen, die alle irgendwo auch ihre Macken haben. Eine Universität hat nochmal eine ganz andere Atmosphäre als eine Schule. Ich habe das Gefühl, dass man generell weniger beurteilt wird(Mode, Aussehen, etc.). Tritt einem Sportverein bei, am besten ein Teamsport, bei dem du höchsten eine Person kennst. Markier dir irgendwie deinen neuen Lebensabschnitt und immer, wenn du gerade merkst, dass deine Nervosität, dich irgendwie zurückhält, mit anderen Leuten zu interagieren, zwing dich einfach hin und wieder, es doch zu tun. Unbekannte Leute anzusprechen hilft übrigens auch, kostet aber für manche viel Überwindung. Extrovertierte Leute haben's schwer, die Probleme von Introvertierten zu verstehen. Aber sieh's mal so, wenn du dich immer wieder selbst reizt, kriegst du mehr Selbstbewusstsein(und zwar echtes Selbstbewusstsein). Menschen, die damit nie Probleme hatten, wissen das oft nicht zu schätzen und haben oft weniger Selbstbewusstsein, als es den Anschein hat. So wie ich dich einschätze, bis du das Problem sowieso in den nächsten paar Jahren los. Es sind halt die Unsicherheiten, die zum Erwachsenwerden mit dazugehören. Nicht umsonst, ist man ja eigentlich erst mit 21 so richtig erwachsen. Danke fürs Lesen ;)

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Kommentar von TheDarkKnight2
17.09.2016, 03:38

Wow, vielen vielen Dank dafür, das hat mir wirklich weitergeholfen. Ich konnte JEDE deiner Aussagen auf mich beziehen, bin auch eher privat unter wenigen Leuten eine umgänglichere Person als ein Gruppenmensch. Was deine Aussage von den anderen unterscheidet ist, dass du mir näher gebracht hast, dass introvertiert sein auch gewisse Vorteile mit sich bringt, das hilft mir besser damit umzugehen und stärkt mein Selbstbewusstsein. Es legt meinen Zwang etwas ab mich selber zu einer extrovertierten Person machen zu wollen. Bin mir nur nicht ganz sicher ob Konfrontation mit meiner Nervosität die beste Lösung ist, da das zwar helfen, aber auch genau das Gegenteil bewirken falls es schiefläuft. Ich warte grade auf mein Studium, gut was positives darüber zu hören. Nochmal Danke, ich hätte nicht gedacht das mir eine Antwort wirklich weiterhilft :D

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Hallo TheDarkKnight2

Ich verstehe deine Sorgen sehr gut und kann mitfühlen.

So wie du schreibst, scheint es, als würdest du dir viel zu viele Gedanken darüber machen was andere über dich denken und genau das macht dir zu schaffen und "sperrt" dein Gehirn. Genau das macht dich unsicher und deswegen fallen dir keine lustigen Witzchen mehr ein. Ich bin in derselben Situation vor einem Monat angekommen. Muss sagen dass vorher jeder Schüler einfach eine eigene Persönlichkeit hatte sich jeder akzeptiert hat wie er ist und hier geht es darum wie man sich präsentiert. Naja du kannst es nicht jedem recht machen. Renne den Personen einfach nicht hinterher, denn so wirst du uninteressant. Mit einer schlechten Laune oder Unsicherheit kann man selten jemanden beeindrucken wenn sie schon spürbar ist. Bleib weiterhin positiv und nach einer Zeit merken deine Mitschüler auch, wie du wirklich bist. Vielleicht fällt dir ja auf, dass du bestimmte Personen gar nicht magst.

Es sind alles nur Menschen und niemand ist perfekt. Die meisten haben selber irgendwelche Komplexe welche sie durch hochnäsiges Verhalten überwältigen, damit man es ihnen nicht anmerkt oder sie als schwach ansieht. Sei froh dass es solche hilfsbereite Menschen gibt wie dich.

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Kommentar von TheDarkKnight2
16.09.2016, 22:24

Du hast das ganze aufjedenfall sehr gut verstanden danke, trotzdem steckt in deiner Hilfe nicht mehr als scheiss drauf was die Leute denken, das hilft mir aber nicht das Problem wegzubekommen fremden Leute beweisen zu müssen das ich nicht so bin wie grade als ich Missachtung festgestellt habe. Weil dann werd ich komisch und dann kann ich es verstehen wenn sie so denken, und dann entsteht der Zwang Ihnen beweisen zu müssen das ich anders bin, mach es aber nur schlimmer 

Kurz: du verstehst es, du gibst mir den richtigen Tipp (scheiss drauf was sie denken) , nur bitte ich Dich das etwas auszuführen da mir mit diesem Gedanken allein nicht geholfen ist, weil ich weiß ich sag das nur damit ich nicht komisch werde 

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Du ich verstehe dein genaues Problem nicht so ganz du hast es etwas kompliziert formuliert. Also was ich verstanden hab ist, dass du Angst hast falsch aufgenommen bzw verstanden zu werden. Du überlegst dir also jedesmal wenn du etwas sagen willst erstmal, ob das in der Situation angebracht ist oder nicht.

Und das führte dann dazu, dass du dich geändert hast, bzw. deine Aussagen gesperrt werden. 

Also so wie ich das sehe denkst du einfach zu viel. Ich hab das Gefühl du verspürst den Drang perfekt zu sein, bzw nichts falsch zu machen. Du merkst auch, wenn Menschen unterschwellig etwas an dir bemängeln und das sorgt dann dafür, dass du nicht mehr anständig mit denen Reden kannst.

Aber warum nicht? Jeder weiß, das niemand Perfekt ist und wenn z.B jemand deinen Körper unterschwellig bemängelt, dann ist das doch nichts schlimmes. Es ist dann nämlich nicht so, dass sie nurnoch "Fake" freundlich mit dir reden, sondern sie akzeptieren deine Schwächen und reden trotzdem mit dir weiter.

Und warum denkst du, dein Hirn ist nicht in der Lage zwischen Fremden und Freunden zu unterscheiden. Du weißt, dass dein Charakter vor der Oberstufe bei deinen Freunden ankam und du ohne Hemmungen einfach du sein konntest. Also versuch doch bei denen Freunden einfach du zu sein. Da sollte dich eig nichts hemmen, da du weißt, was bei denen ankommt und was nicht. Da gibts dann auch nichts zu überlegen sei einfach du selbst, warum sollte es denn jetzt nicht ankommen, wenn es früher ankam. Lass dich nicht aufgrund der Klassenumstellung so verhemmen. Es mag zwar sein, dass du bei den Neuen Missverstanden wirst, aber wenn du weißt dass es so ist, dann versuche es doch zu ändern. 

Du musst ja mitbekommen haben, was bei den Neuen so ankommt und was nicht. Dementsprechend kannst du dich ja anpassen, wenn es mit deinem Charakter vereinbar ist. 

Bei deinen Freunden fällst du nur komisch auf, weil du verhemmt bist. Wenn du es schaffst diese Bedenken im Kopf auszuschalten, dann sollte wieder alles wie früher werden. 

Und mach dir nichts draus, wenn dein Humor mal nicht ankommt. Mit manchen Menschen synegiert man nunmal mehr und mit manchen weniger. Du musst nicht mit jedem klarkommen, solange du Freunde hast, die dich verstehen.

Also versuch einfach zumindenst bei deinen Freunden, diese Bedenken in deinem Kopf auszuschalten. Auch wenn du dann komisches sagst, dann bist das du und nicht eine gut überlegte Antwort, die du dir im Kopf vorher herausdiskutiert hast. Ich kann mir gut vorstellen wie sowas komisch ankommt^^.

Also ich wünsche dir Viel Glück bei deinem Problem. Ich weiß zwar nicht ob dir das in jeglicher Hinsicht geholfen hat. Ich glaube die Lösung für das Problem musst du selber herausfinden, wir können dir hier nur Denkanstöße geben.

LG CB

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Kommentar von TheDarkKnight2
16.09.2016, 22:07

Vielen Dank für die Antwort, das hat mir tatsächlich etwas mut gemacht. Trotzdem würde ich gerne auf eine Sache eingehen, du meintest:" Du merkst auch, wenn Menschen unterschwellig etwas an dir bemängeln und das sorgt dann dafür, dass du nicht mehr anständig mit denen Reden kannst.Aber warum nicht? Jeder weiß, das niemand Perfekt ist" 

Da hast du recht innerlich weiß das jeder, jedoch sind die Menschen in der Öffebtlichkeit oft in einem "oberflächlichen Modus" also reagieren ganz anders als wenn du mit ihnen alleine wärst, heißt sie haben in der Situation weniger Verständnis dafür und finden es einfach lustig wenn sie merken das man sich dadurch angegriffen fühlt bzw ziehen die Aufmerksamkeit von der Gruppe auf dich da sie das komisch finden. 

Kurz: wenn die Menschen sich vor anderen präsentieren stellen Sie sich oft über andere um besser zu wirken, und genau das führt dazu das ich noch viel verklemmter werde. Dadurch werde ich nervös und mein Gehirn sperrt alles und wenn ein Freund das alles mitbekommen hat bin ich vor diesem auch nervös da mir das peinlich ist. Ja ich hab ein Problem aber jedesmal wenn es passiert wird es durch eine oberflächliche Person ausgelöst 

Nochmals danke 

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Hey,

für mich klingt das tatsächlich so als hättest du Depressionen. Leider kann ich das nicht perfekt beurteilen, da alles was ich jetzt über dich und deine Persönlichkeit kenne, ist das was du in diesem Post geschrieben hast. Es kann aber auch gut sein, dass du eine gewissen Sozialphobie entwickelt hast.

Aussagen wie "Ich habe eine sehr gute Menschenkenntnis, sobald ich jemand Neues kennenlerne, erkenne ich jeden kleinen Fitzel der Verachtung" deuten für mich sehr auf Depressionen hin. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jeder den du triffst dich verachtet. Meiner Erfahrung nach aber ist der Eindruck, dass es so ist eine Auswirkung von Depressionen.

Mein Tipp: Such dir professionelle Hilfe. Ein echter Therapeut kann deine Situation besser einschätzen als irgendjemand aus dem Internet. Professionelle Hilfe klingt auch immer sehr negativ. Eine Therapie ist aber sehr hilfreich für eigentlich jeden egal ob mit ernsthafter psychischen Erkrankung oder nicht.

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen und ich wünsch dir noch alles Gute und gute Besserung.

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Kommentar von TheDarkKnight2
16.09.2016, 22:15

Ich verstehe deine Skepsis sehr, das kann ich dir auch schlecht beweisen da wir uns nicht kennen. Aber ich (und auch meine Freunde bestätigen mir das) kann wirklich sehr gut Anzeichen von Missachtung erkennen. Das führt dann zu schnell zu Depressionen, aber ich nehme das nicht DURCH Depressionen schlechter war. Sozialphobie trifft es eher denke ich. Nein nicht jeder der mich trifft verachtet mich aber ich wohne in einer Großstadt und hier treffe ich weitaus mehr Oberflächliche Personen als wenn ich in einem Kaff unterwegs bin. Bei den meisten bin ich bei der Begrüßung schon als 12 jähriger Lauch untendurch und dann werde ich nervös und bin Nichtmehr ich, das ist der springende Punkt. Trotzdem vielen Dank für deine Hilfe 

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Hallo,

Du hast Abitur gemacht. Du hast Dein selbständiges Leben vor Dir.

Versuche Dich von den Vorstellungen des Kindes zu lösen, als das Du in die Oberstufe eingetreten bist. Von jetzt an, bist Du mit Menschen aller Altersgruppen zusammen. Diese werden Dich als Menschen und nicht als Mitschülerin kennen lernen. Sie werden Dich insgesamt aus anderen Blickwinkeln betrachten als das bisher der Fall war.

Natürlich bist Du unsicher, ob und wie Du Dich da präsentieren kannst, ob und wie Du ankommen wirst, d.h. ob Du Deinen Platz finden und von anderen respektiert werden wirst.

Versuche von Deinen schulischen Erfahrungen Abstand zu gewinnen (Urlaub, Ausland). Nutze die Zeit, bis es bei Dir weiter geht (Studium?). Überlege, ob Du von zuhause ausziehen willst, kannst oder solltest. Wenn Du in einer anderen Stadt studierst oder Dich ausbilden lässt, bleibt Dir womöglich gar nichts anderes übrig.

Das ist kein Risiko. Sondern es ist eine Chance, die zu werden, die Du sein möchtest und nicht die zu bleiben, zu der Dich andere gemacht haben.

Wenn Du alleine nicht weiter kommst, gibt es Leute in Deiner Umgabung, mit denen Du darüber reden kannst (vielleicht Eltern oder gute Freunde). Es gibt auch Profis, die Dir helfen können, wenn es die Freunde nicht mehr können.

Viel Erfolg!

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Oh Gott das tut mir echt leid für dich und ich wünschte ich könnte dir helfen. Vielleicht gehst du mal zum Arzt oder Psychologen damit weil es belastet dich ja schon extrem oder kannst du vielleicht mit deinen Eltern/Geschwister/Verwandte/Trainer/Lehrer/ ganz enge Freunde darüber reden, selbst wenn es dir sehr schwer fällt hilft reden erstmal immer, ich hoffe dir geht es bald besser 😔😘

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mir scheint, du hast angst vor neuem, da du zu sehr am alten hängst

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Kommentar von TheDarkKnight2
16.09.2016, 22:15

Ja, bestimmt ein wichtiger Faktor bei dem ganzen 

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