Hilfe bei: Krank durch Stress?

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13 Antworten

Hallo,

wenn du langsamer lernst als andere, muss das nicht unbedingt ein Hinderungsgrund für ein Studium sein.

Gerade, wenn einem das Verständnis nicht in den Schoss fällt, sondern man es sich hart erarbeiten muss, kann das eine gute pädagogische Schule sein. Wer selbst erlebt hat, dass sich manche Sachen dem Verstehen widersetzen, kann auch andere verstehen, die sich mit einem Stoff schwer tun, die "naive" Fragen stellen, die Fehler machen.

Jemand, der supertalentiert ist, wird sich nicht unbedingt in einen Schüler hineinversetzen können, dem es schwerfällt, neue Sachen zu verstehen.

Was mir mehr Sorgen machen würde an deiner Stelle, ist die geringe Stressresistenz, von der du schreibst. Wenn du vor einer Klasse mit 25 oder 30 Jugendlichen stehst, wirst du dem Stress persönlich ins Auge sehen.

Dashalb würde ich dir raten zu überdenken, ob das Studium oder dieses Studium das richtige für dich ist.

Ob oder in wieweit du deine Stressverarbeitung ändern kannst, kann ich nicht beurteilen. Grundsätzlich ist aber vieles möglich. Es gibt Menschen, die an einer krankhaften Schüchternheit gelitten haben und die (deswegen) Schauspieler geworden sind.

Jeder muss für sich herausfinden, welchen Widerständen er sich aussetzen und welchen er aus dem Weg gehen will.

Allgemein habe ich von den wenigen Zeilen, die du geschrieben hast, den Eindruck, dass dein Leben ein paar grössere "Aufräumarbeiten" gebrauchen könnte.

Damit meine ich, so allgemein mal über alles nachdenken: Beziehung, Ausbildung, Wohnsituation und anders, und das vielleicht unter neuen Blickwinkeln.

Es klingt jetzt vielleicht doof oder platt - aber ich würde versuchen mir dabei helfen zu lassen. Bei dir scheinen sich mehrere Sachen angehäuft und verknäult zu haben, das wird wahrscheinlich etwas Arbeit sein, bis du wieder klar sehen kannst.

Folgende Fragen kommen mir in den Sinn; die ich mir stellen würde:

  • Warum mache ich das, was ich gerade mache?
  • Will ich das machen, was ich gerade mache?
  • Will ich unbedingt etwas machen, was mir schwerfällt (und wenn ja, warum)?
  • Welche Sachen fallen mir leicht?
  • Was mache ich besonders gerne, was macht mir Spass?
  • Was interessiert mich besonders?
  • Was möchte ich auf keinen Fall machen?
  • (Manchmal, wenn man nicht weiss wie es weitergehen soll, muss man nach dem Eliminationsverfahren verfahren - so in etwa: A mag ich nicht, B, interessiert mich auf keinen Fall, C habe ich keine Lust usw..Irgendwann findet man dann eine Richtung, die man einschlägt)
  • Wie möchte ich leben und welche Ziele sind für mich erstrebenswert?
  • Was möchte ich in meinem Leben verändern?

Damit alleine klar zu kommen stelle ich mir nicht leicht vor. Es ist keine Schande sich helfen zu lassen. Wir existieren nicht, um mit allem alleine fertig zu werden. Wer kennt nicht die Befriedigung, wenn man jemandem helfen konnte. Genauso kann es einen voran bringen, eine gute Hilfe erfahren zu haben.

Ich habe oft gelesen, dass man in Deutschland auf einen Therapieplatz lange warten muss. (Das finde ich sehr betrüblich, denn Krisensituationen kommen meist plötzlich und nicht in 6 Monaten...)

Es gibt doch an jeder Uni eine psychische Beratungsstelle, wahrscheinlich sogar kostenlos. Erkundige dich doch mal danach.

Vielleicht reichen dir schon ein paar klärende Gespräche, um eine Veränderung anzustossen, um neue Wege zu finden. Es muss nicht gleich eine Therapie sein.

Ein Gesprächspartner, der mit dem nötigen Abstand zusammen mit dir nachdenkt, spricht, die richtigen Worte findet, das könnte wirklich was bringen.

Alles Gute!

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Kommentar von Alphonse
10.11.2016, 21:48

Hey, mich hat echt bewegt was du gesagt hast, ich werde es mir zu Herzen nhemen und brauch wohl erstmal etwas zeit für mich.

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Ich denke, ich kann gut nachvollziehen, wie du dich fühlst. Ich bin auch jemand, der nicht einmal mit der geringsten Art von Stress umgehen kann.

Meiner Meinung nach solltest du dir wirklich jemanden suchen, mit dem du darüber reden kannst. Wenn das mit deinen Eltern und deiner Partnerin schon nicht geht, wäre ein Therapeut vllt. wirklich der beste Weg. Ihr könnt ja dann gemeinsam deine Probleme erarbeiten und überlegen, was das Beste für dich ist.

Vllt. hilft es dir ja, wenn du dich mal hinsetzt und dir einen Lernplan machst, d. h. du schreibst dir auf, wann du wie lange was lernen möchtest. Nimm dir aber niemals zu viel vor und wenn du dann fertig bist, schalte wirklich ab, leg deine Unterlagen weg und geh raus an die Luft, mach Sport oder geh deinen Hobbies nach.

Wenn du Stress nicht verträgst und dir das Lernen schwer fällt, solltest du dir wirklich überlegen, ob dein Studium die richtige Entscheidung war. Ich habe eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin gemacht und habe dann erst später gemerkt, dass dieser Beruf nicht so wirklich das Richtige für mich wäre (aus verschiedenen Gründen), jetzt möchte ich was Ruhiges machen, eben auch, weil mich Stress auffressen würde. Du bist ja noch jung und kannst jederzeit was anderes machen.

Kümmere dich wirklich mal um dich. Eine Partnerin mit Depressionen - das ist wirklich keine leichte Aufgabe, da spreche ich aus Erfahrung. Das du für sie da sein willst, ist natürlich lobenswert, aber letztendlich ist das nicht deine Aufgabe, das ist ja zusätzlich auch noch ziemlicher Stress.

Du solltest wirklich mal an dich denken und in aller Ruhe überlegen, wie es bei dir weitergehen soll, am besten zusammen mit einer Person, die ein offenes Ohr für dich hat und dir weiterhilft.

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Hör auf dich selbst schlecht zu machen.
Mensch wie viele deiner Mitstudenten haben einen Partner mit Depressionen um den sich doch kümmern und noch Eltern die Druck machen?

Nimm dir Zeit für dich, das ist das erste was helfen könnte.
Du musst nicht immer funktionieren, nimm dir am Tag mal 20-30 Minuten für dich.
Es gibt viele Dinge die gegen Stress helfen. Entspannungstechniken, Sport, Musik, .. Da hat jeder was anderes weil jeder individuell ist und bei jedem andere Dinge gut helfen.
Aber sich kurzzeitig zurück zuziehen hilft den meisten.

Nochmal allgemein zu Stress. Es gibt positiven und es gibt negativen und Stress ist das was wir zu Stress machen.
Sprich Stress ist immer nur unsere Reaktion auf Dinge (stressoren)
Bei negativen Stress ist klar was gemeint ist, Stress der sich schlecht anfühlt. Gedanken wie "ich muss funktionieren, ich darf mir keine Fehler erlauben, alle anderen sind besser" machen das alles nur noch schlimmer.
Positiver Stress ist genau das was das Wort sagt.
Auch das ist bei jedem anders. Einigen finden das der Stress mit Kindern positiv ist, ich finde den schrecklich aber genieße die Hektik, den Trubel vor Konzerten.
Gedanken können auch das stark beeinflussen.
Ein Trick wäre die negativ verstärkenden Gedanken umzuwandeln, das ist teilweise schwer aber hilft.
Aus "alle anderen sind besser" könnte werden "die kochen auch nur mit Wasser. Sie können NICHT alles besser jeder ist anders"
Auch da musst du finden was für dich hilft.

Lös dich vom Gedanken "die anderen" die anderen brauchen dich nicht zu interessieren es geht um dich und dein Studium.
Da warst sicher nicht immer nur der letzte der etwas versteht.  Du hast nunmal Stärken und Schwächen.
Mir fällt Mathe auch schwer und weiß das einige Sachen frustrierend sind. Ich kann z. B. einfach nicht in Kopf mit komastellen multiplizieren und mir wurde es schon zig mal erklärt.
Aber üben kann man alles. Dafür gib's Seiten fürs Kopfrechnen, falls du da reinschauen willst. Wenn überhaupt so das es anstrengt aber nicht zu sehr, egal wo du mit den Aufgabenlevel anfängst.

Zu allen kannst du dich einfach im Netz informieren, das meiste habe ich aus einem Praktikum in einer Reha-Klinik aus Kursen mit Stress und Schmerzpatienten.

Bei deinen Eltern;
Kannst du ihnen mal sagen wie kontraproduktiv ihr Verhalten ist? Du bist doch erwachsen.
Es hilft dir nicht zu seinen eigenen Gedanken auch noch den negativen Gedanken von "wenn meine Eltern mitbekommen das ich nicht super gut durch die Prüfung bin"

Auch wenn sie es vielleicht, sicherlich gut meinen bewirken sie das Gegenteil von dem was sie erhoffen.

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Als erstes solltest du dir darüber im Klaren sein, dass du anders lernst als andere. Du mußt erst einmal herausfinden, wie du lernst und denkst. Du denkst, wie mir scheint, mehr in der Breite als spezifisch auf das Ziel los. Heißt du bist ein sogenannter Querdenker. Diese haben ein anderes Denksystem. Wenn du dir darüber im Klaren bist, wirst du auch merken, dass dir leichter fällt. Wenn du hier Erleichterung hast, wird auch dein Privatleben etwas lockerer. Im Moment verspannst du und verkrampfst. Deinen Eltern gegenüber mußt du dich mal stark machen und denen auch klar machen, dass sie dich mal in Ruhe lassen müssen und dein eigenes Leben führen lassen müssen. Schaff dir Freiraum und baue dir auch mal Ruhephasen ein. Gehe mit deiner Partnerin mal raus an die Luft. Du wirst sehen, es klappt immer besser.

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Dann gebe ich dir als Lehrer diesen Rat - wechsle sofort den Studiengang. Lehrer haben einen der Berufe mit der höchsten Stressrate. Wenn du bei Stress gesundheitlich anfällig bist und du emotional/psychisch nicht absolut belastbar ist, dann ist eigentlich schon vorprogrammiert, dass du in diesem Beruf scheiterst und im Burnout landest.

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Warum machst du dir dein leben denn so schwer

Das ziel ist der weg dorthin.

Ein leben sollte aus arbeit, spaß an der arbeit, zeit für hobbies/familie/freunde bestehen. Man sollte jeden tag genießen. 

Früher, da werkelte ich mich auch zu grunde. 14 stunden täglich 6 tage die woche als angestellter um die taschen der inhaber zu füllen. Nach jahren machte mich das krank, nicht psychisch sondern physisch. Ich hatte eine schwere krankheit die mich fast umbrachte. 

Als ich so im krankenhausbett gekrümmt lag, dachte ich mir...das soll es jetzt gewesen sein, jahrelang nur gelernt und im anschluss daran nur geschuftet...bis auf die paar schönen momente am wochenende oder im urlaub wobei selbst dieser zumeist unterbrochen wurde wenn ich nicht zufällig ganz weit weg im ausland war...meine position würde einfach durch eine andere person ersetzt werden und das wars. 

Ich wurde wieder gesund und änderte mein leben. Heute bin ich mein eigener chef und wirtschafte in meine eigene tasche. Im prinzip wäre das das richtige für jeden menschen. Nur nicht leicht umsetzbar. Viele unternehmungen erfordern startkapital. In jungen jahren bekommt man kaum einen kredit dafür, da man weder sicherheiten noch erfahrung hat. Im mittleren alter trägt man in der regel durch familie und kinder eine verantwortung die einen hindern risiken einzugehen, im höheren alter fehlt einem dann letztenendes der elan und die energie noch ein eigenes unternehmen zu gründen. Das ist das problem an der sache. 

Denke darüber nach was du willst. Nicht darüber wie du es erreichen kannst oder was du erreichen kannst. Einfach nur daran was du willst. Und das setzt du dann in die tat um. 

Wenn du morgen sterben würdest, könntest du dann sagen du warst zufrieden mit deinem bisherigen leben? 

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Wichtig ist dass du dir Zeit für dich nimmst. Nicht nur fürs Lernen, Beziehung etc. Erlaube dir, einfach mal zu sein und nicht bloß zu funktionieren.

Mir hat es mal sehr geholfen, mind. 1x pro Woche allein in die Sauna & schwimmen zu gehen. Der Körper entspannt sich, man kann abschalten, bewegt sich, bekommt ein gutes Körpergefühl, baut Stress ab usw.


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empfehlenswert ist eine wirklich gesunde Ernährung, denn zwischen Verdauungstrakt und Gehirn gibt es eine rege Kommunikation, dabei spielt eine entscheidende Rolle der zustand der Darmflora, was wiederum mit der Ernährung zu tun hat

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Also. Zuallererst:

Den Stress,den man hat macht man sich meistens selber. ich bin sicher, dass du mit etwas Aufwand eine Lernvariante (akustisch oder wtv) finden kannst, die dir zusagt und dir hilft effektiver zu lernen. 

Ernährung und genug Schlaf ist extrem wichtig was Stressbewältigung angeht. Setz dir kleine Ziele und sehe nicht immer nur den Berg von Arbeit der sich vor dir auftürmt. Ich studiere Pharmazie und das ist quasi ein Synonym zu Stress/Arbeitsaufwand/keinLeben. Ich weiß also, wovon ich rede.

Es ist dein Leben, du lebst für dich, nicht für andere. Natürlich stresst einen die Erwartungshaltung von Anderen, aber da musst du einfach drüberstehen, so hart das auch ist.

Deine Partnerin braucht definitiv noch aussenstehende Hilfe (falls sie noch keine bekommt), das ist kein Problem,welches du alleine bürgen kannst (neben Studium etc.)

Lerngruppen helfen mit Stoffbewältigung, auch wenn du nicht die allerbeste oder allerschnellste bist. Und zu deiner Leistung in der Schule:Man kann eben auch tatsächlich zu viel lernen. Fördert nur Stress und die Erwartungshaltung an dich selbst in ungesundem Maß.

Hoffe ich konnte helfen, LG

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Mal ein ganz anderer vorschlag, der dir langfristig helfen würde, nicht nur kurzfristig:

Vielleicht wäre eine ausbildung doch der bessere weg für dich?

Wäre ja keine schande. Ich meine, das wird an der uni ja nicht leichter mit den jahren.

Überdenk es einfach mal.

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Hi. Ich bin 18 und mache grade mein Abi, um grundschullehramt studieren zu können^^

Ich war immer jemand der alles auf Anhieb verstanden hat, durch Depressionen, familiären Stress und immer wiederkehrende Probleme waren meine Noten irgendwann im Keller, sodass ich mein Abi nun übers Berufskolleg machen muss. Mir hat es sehr geholfen Sport zu treiben. Zum einen hat man eine Ablenkung und ein "Ventil", und zum anderen tut man was gutes für seinen Körper. In meinem Fall hat mir das boxen weitergeholfen,bei dir wäre eventuell Yoga ganz gut (zur Entspannung)?

Ansonsten würden mir nur ein gesunder Schlafrhythmus, eine gesunde Ernährung und genug Ablenkung einfallen. Auch wenn du mal was nicht verstehst wird deine Gesundheit durch konstantes Lernen nur runtergezogen.

Hoffe ich konnte dir helfen. Alles gute :)

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Hallo,

nicht verzweifeln, da deine ganzen Schwierigkeiten von der Schilddrüse kommen könnten, zumindest ein großer Teil davon.

Emmy

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OMG !!! Wieso willst Du dann bloß Lehramt studieren ???

Hast Du vergessen, wie Schüler jede Gelegenheit und Schwäche des Lehrers ausnutzen, um den/die fertig zu machen?

Es tut mir Leid, aber unter diesen Bedingungen solltest Du eher so einen total ruhigen Job wie Bibliothekarin oder Verwaltungsangestellte ausüben – sorry, mir fällt auf Anhieb gerade nichts anderes ein.

Du bist 20 Jahre alt. Wohnst Du noch bei Deinen Eltern? Dann ist es kein Wunder, dass die Dir andauernd in den Ohren liegen.

Du setzt Dich selbst unter Druck und lässt zu, dass Dein Umfeld Dich auch unter Druck setzen. Es ist kein Wunder, dass sich dieser ganze Druck in psychosomatischen Erkrankungen widerspiegelt. Je mehr du versuchst, den Erwartungen gerecht zu werden, die nicht Deine Eigenen sind, um so tiefer reitest Du Dich in die Schei55e. Und Deine Erwartungen an Dein Leben sind nicht Deine Eigenen!

Und dann – Verzeihung, das tut jetzt weh – nagelst Du Dir noch eine Freundin mit Depressionen an die Backe, die Dich noch mehr runter zieht. Wie willst Du jemandem helfen, wenn Du Dir selbst nicht helfen kannst? Das funktioniert einfach nicht und wird auch zwangsläufig in die Hose gehen.

Was Du brauchst, ist eine Portion "Ich". Aber dazu musst Du erst mal heraus finden, wer "ich" eigentlich ist.

Wer bist Du?
Was willst Du?

Suche nach diesen Antworten, denn Du hast das sicherlich noch nie gemacht.

Man kann es einfach nicht allen recht machen. Damit setzt Du dich immer zwischen alle Stühle. Wenn Du es jedem Recht machen willst, gehst Du dabei einfach kaputt – so wie jetzt gerade.

Nimm Dir eine Auszeit – nur für Dich ganz alleine. Frage nicht irgend jemanden um Erlaubnis, tu es einfach. (Also natürlich musst Du schon bei der Uni ein Semester Auszeit beantragen.)

Dabei geht es darum, dass Du erst mal zu Dir selbst findest. Erst wenn Du weißt, woher Du kommst und wer Du bist und was Du willst, erst dann kannst Du wissen, wohin Du willst.

Dieser Weg – Verzeihung, das tut jetzt wieder weh – wird Dich nur in die Psychiatrie führen. Also, nicht das das was Schlimmes wäre, aber warum erst total abstürzen, wenn man sich auch so fangen kann.

Das ist hart, echt hart, aber ohne Dich selbst, wirst Du einfach ausbrennen.

Noch Fragen? Gerne! Ich möchte Dir helfen, wenn ich kann. Gerne auch PN, wenn es Dir zu öffentlich ist. Ich kenne mich da ein "bisschen" aus.

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