Hilfe bei Hundeerziehung- Autofahrt, Tierarzt?

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7 Antworten

Hi,

ich würde auch sagen, dass die Gewöhnung an das Autofahren schon die halbe Miete ist. Wenn sich der Kleine nicht schon während der Autofahrt in seiner Panik hochschaukelt, ist er dann beim TA garantiert auch nicht fix und fertig mit den Nerven. Wichtig ist aber wie du ihn transportierst. Du sagst, er versucht auf den Schoß zu springen. Das solltest du wirklich unterbinden. Allgemein sollte und muss jeder Hund im Auto so gesichert sein, dass er gar nicht auf irgendeinen Schoß springen kann. Ich würde dir wirklich eine Hundebox empfehlen. Da fühlt er sich nach einer gewissen Eingewöhnungsphase auch im Auto wohl drin und wird nicht durch die Mitfahrer, die ihn immer wieder vom Sitz runter schieben oder ihn selbst total am Ende mit den Nerven versuchen zu beruhigen, noch in seiner Nervosität bestärkt - da sind wir nämlich oft selbst dran schuld. In einer Box hat er erstens seinen eigenen aber wenn du es richtig anstellst eben auch seinen gewohnten Platz und beruhigt sich von alleine - das können Hunde und wir sollten sie das auch machen lassen. Ich denke wenn du das hinbekommst, wird sich auch die Nervosität beim Arzt weniger. Schau mal hier gibt es noch ein paar Tipps wie man den Kleinen nach und nach an so eine Box gewöhnen kann: http://www.hundebox-vergleich.com/wie-gewoehne-ich-meinen-hund-an-die-hundebox/

Liebste Grüße und viel Erfolg beim Üben!

Josie

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Ich würde dir ebenfalls eine Transportbox empfehlen. Stell die ruhig mal Zuhause auf und lass ihn da freiwillig rein gehen oder leg ein paar Leckerchen rein. Wenn er sich dann dort wohlfühlt, kann er das auf die Autofahrt übertragen.

Angst oder schlechtes Benehmen beim Tierarzt ist kein seltenes Problem. Ein Tierarzt selbst hat dazu einen Artikel geschrieben, der wird dir mit Sicherheit weiter helfen :)
http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=19680

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Ihr müßt den Hund im Auto unbedingt sichern. Redet nicht auf ihn ein und tröstet ihn nicht, denn das bestärkt ihn in seinem Verhalten.

Wenn der Kleine im Wartezimmer schon so angst hat, dann meldet Euch an, bittet die Sprechstundenhilfe Euch zehn Minuten bevor ihr drankommt anzurufen und geht einstweilen spazieren. Da kann sich der Hund entspannen und ihr Euch auch. Seid ihr entspannt, dann merkt der Hund das und das wiederum gibt ihm Sicherheit.

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Hi, 

erst einmal würde ich den Hund ans Auto gewöhnen, d.H. ihn reinspringen lassen und bei offener Heckklappe füttern (oder Hecktüre) danach das gleiche Prozedere bei geschlossenen Türen. Motor starten und anfahren, wenn der Hund jault und junkert ignorieren. Verändert das Verhalten sich nach einigen Kilometern nicht, ohne Worte anhalten aussteigen das Auto wortlos verlassen. 

Pause Hund beruhigt sich alles wieder auf Anfang. Durchhalten ist die Devise. Und alles ohne Worte.

Das gleiche gilt für Ta. Besuche. Bitte deinen Ta. ob du es öfter üben darfst. Das Heißt zu Ta. fahren, wenn der Hund ruhig ist aussteigen ohne Worte aussteigen, nicht sofort reingehen, erst mal pieseln etc. machen lassen.

Danach durchstarten und rein ins Wartezimmer. Sollte er an der Türe bocken, warten bis der Leinendruck nachlässt und Schritt für Schritt in die Praxis

Hund baut Druck auf warten Druck löst sich ein Stück weiter gehen.

Übung und Geduld macht den Meister.

Gruß uwe4830 

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Weiß jemand wie man ihm die Autofahrt angenehmer machen kann?

packt den Hund in eine Transportbox und sichert diese vernünftig!

das wirkt sich auf die meisten Hunde beruhigend aus, sei es für Autofahrten oder auch beim Tierarzt!

sicherlich wäre es für den Hund auch stressfreier, wenn Ihr bei einer Untersuchung im Behandlungsraum nicht anwesend seid, sondern derweil im Wartezimmer warten würdet. Viele Hunde sind dann einfach ruhiger!

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Mal davon abgesehen, dass Hunde nur entweder im nach vorne hin abgesicherten Kofferraum oder in einer Transportkiste oder mit diesem Hundeanschnallgeschirr im Auto transportiert werden dürfen und nicht frei im Fußraum oder auf der Rücksitzbank mitfahren dürfen, müsst ihr den Hund ans Auto fahren gewöhnen, ohne dass er es gleich mit dem TA verbindet.

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