Hilfe bei Gemischter Schaltung auszurechnen!

Gemischte Schaltung - (Mathematik, Physik, Strom)

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo, R1 und R2 liegen in Reihe, sind zusammen also 100 Ohm. An R1 liegt die volle Spannung, also 100 V. Nach der Spannungsteilerregel lässt sich ansetzen:

U2/U3 = R2/R3

Außerdem gilt nach Kirchhoff: U1 = U2 + U3

Die beiden parallel geschalteten Widerstände R1 und (R2 + R3) sind gleich groß! Das bedeutet, dass nach Kirchhoff die Ströme durch diese Zweige gleich groß sind. Also müssen 1 A durch R2 und R3 fließen. Jetzt kannst du nach Ohm die Spannungen ausrechnen:

U2 = R2 * 1 A und U3 = R3 * 1 A

Ok, damit ist der Lerneffekt wohl dahin. Zumal R2 und R3 in Reihe sind und nicht R1 und R2.

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Habe mich verschrieben, sorry. Jetzt verstehe ich, wieso du erbost bist. R2 und R3 liegen natürlich in Reihe! Der Ersatzwiderstand wäre R2 + R3. Dieser Ersatzwiderstand liegt parallel zu R1. Ich kann den Text hinterher nicht korrigieren, bitte daher nochmals um Entschuldigung! Danke für die Korrektur!

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@Lokisat

Ich verstehe nun aber, dass du Angst hattest, dass der Fragesteller noch mehr verwirrt wird...

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@appletman

Ich bin sicher, dass er oder sie das ganze durchschauen wird, wenn man ihn oder sie ein bisschen in dir richtige Richtung lenkt.

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Den Gesamtwiderstand hättest du garnicht unbedingt ausrechnet müssen. Du brauchst den Widerstand in deinem ersten Strompfad (R1) und den Widerstand in deinem zweiten Strompfad (R2+R3). Über die Gesamtwiderstäde der Pfade fällt die gleiche Spannung ab. Im einen Pfad hast du halt nur den Spannungsteiler aus R2 und R3.

bei einer Parallelschaltung ist ja die Spannung immer gleich, warum ist es dann bei dieser Gemischten Schaltung auch so...?

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@auroshika2

Wenn du die Schaltung ein bisschen anders zeichnest, dann wirst du feststellen, dass R1 parallel zu R2+3 ist.

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Schulisch (theoretisch) ist es eine gemischte Schaltung, praktisch ist es jedoch eine reine Parallelschaltung, wobei im 2. Parallelstrang die Widerstände R2 + R3 in Reihe liegen. Vollkommen falsch und irreführend ist es vom Lehrer, hier nach einem 3. Strom I3 zu fragen, denn es gibt ja nur 2 Parallelstränge an den 2 Knotenpunkten und damit nur I1 und I2!
Zur Berechnung ist schon fast alles gegeben: R-, U- und I-Gesamt! R1 liegt parallel zu R2+R3(in Reihe) und an beiden liegt Uges. Für R1 hast du R1 und Uges gegeben und berechnest mit Ohmschen Gesetz den Teilstrom I1 = Uges / R1 = 1A Damit hast du auch Teilstrom I2 = Iges - I1 = 2-1 = 1A; ist auch logisch, da R2+R3 auch 100Ohm sind wie R1, also der gleiche Strom durch muss! Für U2 und U3 auch wieder U = R*I2, weil durch beide I2 durchfließt!

Ehrlich gesagt finde ich es für den Lerneffekt garnicht dumm auch nach I3 zu fragen, weil es dazu anleitet sich Gedanken darüber zu machen, was der Strom wohl so treibt. Und wenn am Ende rauskommt I2 = I3 sind alle glücklich, wenn was anderes rauskommt, dann hat man das Prinzip nicht durchschaut.

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@Lokisat

Was soll das für ein "Lerneffekt" sein, etwas nicht existierendes anzugeben um festzustellen, dass es garnicht vorhanden sein kann. In einem Strang kann immer nur ein strom fließen! Der lehrer verwirrt damit nur und erzielt das Gegenteil, dass man ihm nicht mehr glaubt!

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I1 = 34.8mA

R1 = 560 Ohm

R3 = 180 Ohm

berechnen wollte ich jetzt U1,

R2, I2

R3 ,I3, U3

R4, I4

Leider fehlt mir da der komplette Ansatz ich habe schon ein bisschen was versucht, aber ich halte das für falsch

U1 = 560 Ohm/ 34.8 mA = 19,48mV

I3 = 180 Ohm/ 19,8mV = 9.24mA

I2 = 34,8-9.24 = 25,56mA

U3 = 180 Ohm / 9,24mA = 19,48mV

Wo U3 ja eigentlich schonmal garnicht stimmen kann, weil gedachter U2 ja auch auch 19,48 mV wären und die beiden als R23 nachher ja in Reihe zu R1 liegen und da muss die Spannung ja sinken.

Gehe ich komplett falsch an solche Aufgaben ran? Aus meinen Unterlagen, die glücklicherweise Unvollständig sind werd ich auch nicht schlauer.

-Hannes

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