Hilfe bei Fibromyalgie

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Hallo,

bei mir wurde die Fibro vor 5 Jahren festgestellt.Habe eine schlimme Zeit hinter mir. Habe viele Medikamente probiert- aber wieder abgesetzt- da die fürchterlichen Nebenwirkungen wie Lyrika, Mydocalm,Amitryptylin..u.s.w. mich noch mehr in die Knie zwangen... Habe dann mit Osteopatie und manuelle Therapie etwas Linderung bekommen. 2009 war ich dann in einer Schmerzklinik- Habe da viele Sachen ausprobiert- was gut sein könnte für mein Wohlbefinden. Viele Fibro-Patienten hilft auch die Kältekammer. In der Schmerzklinik habe ich auch gelernt- den Schmerz anzunehmen- Hört sich doof an- ist aber so- mit anderen Worten-Die Fibro nicht nur als Feind betrachten- es ist Bestandteil in unserem Leben- wir müssen lernen damit umzugehen...Und die Psyche spielt eine große Rolle...Habe ich z.Bsp. Stress- wird meine Fibro stärker.Manchmal habe ich in den Armen und Beinen schmerzen wie Wehen... Hier noch ein Tipp: es gibt ein Forum http://www.fibromyalgie-treffpunkt.de/ LG und eine schmerzarme Weihnachtszeit

Du hast Recht, meine Devise, auch wenms manchmel sehr schwer fällt:
Besiege die Krankheit, lass Dich nicht von ihr besiegen

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Hallo, ich habe seit heute dieendgültige Diagnose "Fibromyalgie". Bin noch ganz am Anfang. Ich habe mich aber schon seit Wochen belesen und für mich stellt sich jetzt die Frage wie gehe ich damit um. Ich soll jeden Abend eine Tablette Amitrptylin beta 10 nehmen, wenn ich mir aber vorstelle, unter Umständen stark zuzunehmen, teilweise geht das ja in den 2-stelligen Bereich , dann verzichte ich lieber und fange an positiv zu denken. Denn für mich ist eine Gewichtszunahme eine große Belastung. Also ein teufelskreis..... Darüber hinaus feier ich gerne und trink dann auch Alkohol, was bei diesen Tabletten ein no go ist. Ok, auf den Alkohol kann mann verzichten...... Die Schmerzen sind schon teilweise sehr stark und alle anderen Symthome muss man auch erstmal wegstecken. Schlaflosigkeit und und und Die vielen Berichte machen mir kein Mut aber ich versuche ab jetzt das beste daraus zu machen und das Leben soweit es geht zu genießen. Ich bin 43 Jahre habe einen tollen Mann und einen erwachsenen Sohn. Es läuft alles gut und deswegen lasse ich den Kopf nicht hängen. Ich wünsche allen das Beste

Hi SusaMedusa, eine komplexe Sache,da auch psychische Probleme involviert sind.Vielleicht stakt auch eine Depression dahinter.Man kann sich vielleicht nicht nach aussen öden nach innen abgrenzen,erleidet die Schmerzen anderer mit,obwohl weder für die anderen noch für sich sinnvoll ist.Lyrika wäre eines Versuches wert,da der Schmerz von der Neurologie her bekämpft wird.Man kann auch Sargten 25mg dazugeben.Vorher ein EKG machen lassen. Wie gesagt langwierig aber nicht hoffnungslos.LG Sto

EKG hab ich grad erst bekommen... naja das problem ist das ich keinen arzt finde, der mir das verschreibt und mein orthopäde, der das ausdrücklich will nicht verschreiben darf :(

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