Hilfe bei Drogenabhängigkeit

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7 Antworten

Das kommt mir bekannt vor. Ein guter Freund von mir hat das gleiche Problem und ich versuche ebenfalls, ihm zu helfen. Ich war heute bei unserem Schulsozialarbeiter und er meinte, dass ist wirklich schwierig, wenn die Person ihr Problem nicht sieht. Auf alle Fälle ist es gut, wenn man immer wieder versucht die Person davon abzubringen. Vielleicht zeigen, was es auch für alternativen gibt und sowas. Er meinte auch, dass ich ihm ruhig zeigen könne, dass ich das nicht gut finde, was er macht und dass mich das beschäftigt. Das soll wohl auch helfen. Also es ist wirklich nicht so einfach und ich muss auch erstmal schauen, was ich tun soll:/ Vielleicht konnte ich dir ja etwas helfen:)

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Hi.

Also generell nur Cannabis macht nicht abhängig!(bei manchen Menschen vielleicht(EINBILDUNG IS AU NE BILDUNG)) Es ist zwar eine Droge, allerdings auch ein wundervolles Heilmittel, aber die Abhängigkeit ist weit unter Alkohol, Nikotin und Koffein und diese drei Stoffe sind legal.

Alle anderen Drogen, vorallem Alkohol, Koks, Meth und Herion, sind sehr abhängigmachend und die Leute bleiben sehr drauf hängen, auch körperlich. Es kann sehr schwer bis nahezu unmöglich werden ihn von dem Zeug wieder weg zu bekommen.

Noch was zum Kiffen: Kiffer kiffen wann sie Lust drauf haben. Manchmal kifft man garnicht, manchmal nur 1 Joint oder 1 Kopf am Tag, manchmal auch n paar so 2-7 und manchmal halt ganz viel(Tagdurchgehend) :). Sag ihm doch vielleicht das er weniger machen soll anstatt komplett aufzuhören. Wenn einem das Kiffen Spaß macht und es einen nicht schlechter macht hört man normalerweiße nicht (komplett) damit auf. Ich persönlich hab manchmal Zeiten wo ich mir sag "jetzt rauch ich ma wieder weniger" und das geht ganz einfach so wenn man es machen will.

Du sagst ja dass dein Freund sein Leben an die Wand fährt?! Inwiefern? Findet er das selber auch oder nur du und andere Bekannte? Wenn er es selbst nicht schlecht findet wie er momentan sein Leben im Gange hat wird er mit dem Drogenkonsum nicht aufhören. Er muss es selbst einsehen, dass es ihm nicht guttut, wenn er keine persönlichen Probleme hat wird das nicht passieren!!!

Nur die Willenskraft deines Freundes kann hier Steine in Bewegung setzten.

MfG und nen schönes Wochenende

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Das du ihm vom Gras weg holst kann schwierig werden.. ich kiffe selber gerne und auch oft und versuch da (durch meinen mann) weg zu kommen.. Ich hab nachts schlafstörungen und Träume verwirrten Müll.. Wenn er der Drogenberaterin schon etwas vorlügt, dann will er auch garnicht damit aufhören. Auch wenn er es einsieht das er abhängig ist!

Solange er mit den falschen Freunden zutun hat, kann sich das als schwierig erweisen das du ihn von dem Zeug weg bekommst. Denn er hat ständig das Zeug und die Leute um sich.. Mein bester Freund ist vor nem Jahr auch angefangen zu Kiffen.. erst ab und zu und dann jeden Tag.. mitlerweile habe ich mit ihm seit Monaten nix mehr zutun weil es einfach zu heftig wurde.. auch wenn ich selber rauche..

Aber wenn dir wirklich viel an ihm liegt, dann bleib am Ball und zeig ihm die Negativen seiten des Kiffens. Zum beispiel Träumt man nicht mehr.. man schläft zwar schneller ein, aber man träumt nicht mehr.. Dann die vergesslichkeit... frag ihn mal was er vor ein paar Jahren gemacht habt oder was ihr gemacht habt oder so.. er wird sich nur noch fade oder garnicht mehr daran erinnern können. Aggresives verhalten kann auch sein. zb in bestimmten situationen oder wenn er nix mehr zu kiffen hat.. Von einem auf den anderen Tag aufhören ist schwer.. sonst bring ihn doch erstmal dazu, dass er nur noch am wochenende Raucht. Und dann immer weniger..

Wenn du Pech hast, ist er ein Ar*** und er kifft trotzdem heimlich weiter.. weil er sich dem Gras voll und ganz hingegeben hat.. (ich sprech aus eigener erfahrung)

Zu den Teilen.. Ja ich habs auch schon gemacht aber ich mag es ein glück nicht.. Besser ist es wenn er es garnich macht

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Kommentar von KrayzieBug
04.07.2014, 01:58

Was du da schreibst tut weh. Wenn ich jetzt zu jeder einzelheit die du von dir gegeben hast meine meinung gebe, würden mir die 5k satzzeichen nicht ausrechen. Somit gehe ich nur kurz auf einige schlaue bemerkungen von dir ein

ich kiffe selber gerne und auch oft, - Wow....

zeig ihm die Negativen seiten des Kiffens. Zum beispiel Träumt man nicht mehr.. man schläft zwar schneller ein, aber man träumt nicht mehr.. - totaler schwachsinn. welcher arzt hat dir diesen schwachsinn bestätigt?

Dann die vergesslichkeit... frag ihn mal was er vor ein paar Jahren gemacht habt oder was ihr gemacht habt oder so.. jetzt echt?... weisst du also nicht mehr was letztes jahr passier ist? da würde ich lieber mal zur alzheimer untersuchung gehen.

Aggresives verhalten kann auch sein. zb in bestimmten situationen oder wenn er nix mehr zu kiffen hat.. - echt traurig wie unwissen du bist. die abhängigkeit kommt zum größten teil vom nikotin in dem tabak. Wenn man aggresiv wird falls man nichts zu kiffen (pur[nur cannabis]) hat ist man eh gestört. dan kann mann aauch ausrasten weil man keinen kaffee hat... passiert... ist aber kein hulk status... also chill.

Wenn du Pech hast, ist er ein Ar### und er kifft trotzdem heimlich weiter.. weil er sich dem Gras voll und ganz hingegeben hat.. (ich sprech aus eigener erfahrung) wenn ER pech hat mutiert er zu einem Ar*** antikiffer der diese schöne pflanze verteufelt und sie selber "gerne" konsumier.

Achja falls jemand noch was dazu zusagen hat bitte mit anspruchsvollen argumenten. thx.

Nun zu der frage. Mdma oder wat auch immer dein freund sich gibt ist echt schon ne andere hausnummer als cannabis, aber auch nicht so schlimm, kommt halt immer auf die psyche des konsumenten an. gib ihm doch ein ultimatum von ein paar wochen. sollte er dann immer noch süchtig sein würde ich mich trennen. da er die drogen mehr liebt als dich und du keinen drogensüchtigen als freund haben möchtest.

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4 Jahre ist eine lange Zeit in der man eigentlich viel hätte machen können! Schön, dass du dich kümmerst, ohne Frage. Aber weißt du denn nicht, das Drogenabhängige sich nicht eingestehen dass sie Hilfe brauchen? Aus Eigeninitiative wird er nicht handeln.

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Hast du schon einmal mit seinen Eltern darüber gesprochen?

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Kommentar von ChangeWorld
04.07.2014, 15:55

Im Alter geht der Mensch seine eigenen Wege, man entscheidet selbst was man konsumieren will und was nicht, was einem gut tut und was nicht.

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Hallo Raffin17,

frag Dich mal etrnsthaft, warum Du ein so großes Interesse an der Unbeschadetheit Deines "abhängigen" Freundes hast. Vielleicht liegt hier die Antwort: http://de.wikipedia.org/wiki/Co-Abh%C3%A4ngigkeit

Bei Wikipedia kannst Du auch nachlesen, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit jemand im medizinischen Sinne als "abhängig" ( "süchtig") diagnostiziert wird. Stichtwort "Abhängigkeitssyndrom von psychotropen Substanzen"

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Der soll mal ne hypnose machen oder wie man das auch nennt. Hab gehört ein verwandter von mir hat dadurch seine alkoholsucht beendet, rate ihm das mal

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