Hilfe bei BWL Übung EKR UR KG?

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Ich versuche es einmal so:

Eigenkap.   400.000.-    Fremdkap. 800.000.-   Bilanzsumme 1.200.000.

Gesamtkapitalrendite 8 % von 1.200.000.-   = 96.000.- Euro Kapitalgewinn

Eigenkapitalrendite (96.000 * 100 / 400.000.-) = 24 %

Umsatzrendite    (96.000 * 100 / 2.400.000.-) =  4 %

Ergebnis: EK-Rendite 24 %, Umsatzrendite = 4 %, Kapitalgewinn 96.000.-

Fachabitur Schwerpunkt Fremdsprache oder Bwl?

Ich bin stark in Fremdsprachen, möchte aber eigentlich keinen Beruf machen, der viel mit Sprachen zu tun hat. Habe ich mit Schwerpunkt Fremdsprachen auch Chancen als z.B. Versicherungskaufmann oder würde Schwerpunkt Bwl da einen großen Vorteil bringen?

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Wie lange dauern die Ferien im studium?

Ein Semester dauert ja 6 Monate. Dauern die Ferien dann pro Semester 3 Monate? Also 3 Monate "Unterricht" und 3 Monate Ferien? Stimmt es, dass man in den Ferien trotzdem zur Hochschule muss und Prüfungen schreiben muss?

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Wie berechnet man aus diesen Angaben Eigenkapital, Reingewinn und Fremdkapital bzw. was ist davon der fk-Zins/wie berechnet man ihn?

Also das ist ein Teil einer Aufgabe und ich weiß leider nicht wie man es berechnet. danach geht sie noch weiter man muss dann noch Rentabilitäten etc. berechnen aber das kann ich selbst. Die FK-Zinsen sind die Zinsaufwendungen von unten stimmts? Hier mal die Angaben: Bilanz (in Mio Euro) Aktiva Grundstücke/Gebäude 112 Sachanlagen 96 Beteiligungen 28 Rohstoffe 74 Fertigerzeugnisse 80 Forderungen 121 Flüssige Mittel 67 Gesamt 578

Passiva Gezeichnetes Kapital 108
Gesetzliche Rücklage 20 Freie Gewinnrücklage 52
Rückstellungen 132 Langfristige Verbindlichkeiten 78 Kurzfristige Verbindlichkeiten 170 Bilanzgewinn 18
Gesamt 578

Zusatzangaben: Der ausgewiesene Bilanzgewinn soll zur Hälfte ausgeschüttet und zur anderen Hälfte in die freien Rücklagen eingestellt werden. Er entspricht in dieser Größe dem Jahresüberschuß. Die Rückstellungen sind je zur Hälfte als mittel- und langfristig anzusehen. Die Zinsaufwendungen betragen laut G.u.V.- Rechnung 22 Mio €.

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BWL oder Wirtschaftswissenschaften, was ist schwerer?

Hallo, ich weiß nicht ob ich eher BWL oder WiWi studieren soll. Letzteres ist ja eine "Mischung" aus VWL und BWL. Nun habe ich aber gelesen, dass es sehr trocken und "langweilig" sein soll und auch in beiden Fächern die Mathekenntnisse nicht von schlechten Eltern sein sollen. Kann ich das überhaupt schaffen ich, hatte nur Grundkurs und bin auch kein Mathefreak. Funktionen ableiten kann noch, aber Matrixen und so hatte ich nicht, gibt es da nochmal sowas wie "Nachhilfe"? Und welches Studium ist anstrengender bzw. arbeitsaufwendiger und wo lohnt es sich mehr in Hinblick auf Jobperspektiven? Ist beides gefragt, weil ich gehört habe das man in BWL nur noch die sehr guten Absolventen nimmt? Könnte ich theoretisch auch einen Zwei-Fach-Bachelor in BWL und VWL mit Schwerpunkt BWL machen (wie es hier angeboten wird http://www.uni-potsdam.de/studium/studienangebot/bachelor/zwei-fach-bachelor/bwl-zwei-fach/), wäre das dann nicht fast wie WiWi bzw. ist das nicht vielleicht sogar noch besser weil ich dann in beiden Fächer vielleicht mehr lerne als in WiWi (soweit ich weiß ist der Zeitaufwand der gleiche, also von der Stundenzahl)?

Danke schon mal, bin irgendwie echt unsicher und ratlos

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Warum haben im Studium soviele Leute Angst vor Statistik?

Ist es schwerer als Mathematik im Studium? Habe nun schon von 3-4 BWL gehört das sie Angst vor Statistik haben?

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Mit fehlt leider das Mathe-Gen und scheitere gerade an der Umstellung der Formel zur Berechnung der Gesamtkapitalrendite. Wer kann mir bitte schnell helfen?

Folgende Formel : Gesamtkapitalrendite = Gewinn+ Fremdkapitalzins* Fremdkapital / Eigenkapital + Fremdkapital

bis es ** Redite ( EK+FK) = G+FK-Z * FK** wird ist es glaube ich klar... aber dann wird es komisch. Fremdkapital-Zins ist gegeben 5% alles andere auch Rendite:32,5% Ek=7.575,76 Gewinn=2500

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