Hilfe bei Auswahl der Hunderasse!

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13 Antworten

Haaren tun alle Hunde - außer Pudel sowie manche Pudelmixe und glaub nochmals 2-3 Rassen. Alle andere haaren. Des so länger des Fell - des so mehr hat man das Gefühl, dass der Hund sich stark haart. Sind zwar die gleiche Anzahl an Haaren wie bei einem Kurzhaar Hund, aber dadurch das sie länger sind, sieht es mehr aus und nervt mehr.

Ich habe einen Kurzhaar und einen Mittellanghaarhund und das ist ein rießiger Unterschied.

Von den Rassen her, kann ich Dir keine Tipps geben. Aber dafür einen anderen - meiner Meinung nach - guten Tipp:

Wenn Ihr Euch eine Rasse ausgewählt habt bzw. Euch für eine oder mehrere Rassen intessiert, dann ist es zwar wichtig im Internet viel über diese Rasse zu lesen/informieren, aber das ist alles nur Theorie. Wichtig wäre so viele Hunde wie irgendwie möglich von der Rasse kennen zu lernen um wirklich einen Eindruck der Rasse zu erhalten und fest zu stellen, ob diese paßt oder nicht.

Um solche Hunde kennen zu lernen meldest Du Dich in einem Hundeforum an und schreibst unter der Rasse hin, dass Du gerne solche Hunde kennen lernen willst und fragst wer in der Gegend wohnt. Je nach Rasse gibt es auch Rasse-Foren.

Ich habe das genau so gemacht und habe bei der ersten Rasse festgestellt, dass diese definitiv nicht zu uns paßt. Bei der zweiten Rasse genau das Gegenteil und genau die haben wir uns geholt und ich kann nur betonen - das war die beste Entscheidung, die wir je getroffen haben.

Gut ist es auch mehrere Züchter zu besuchen und deren erwachsene Hunde kennen zu lernen. Ist eh immer wichtig, denn Züchter frühzeitig und gut kennen zu lernen.

Oder Ihr legt Euch gar nicht fest und schaut Euch mal die Hunde im Tierheim an. Dort gibt es tolle Mixe.

LG

Hallo, es wurden ja zum Teil schon wichtige und tolle Sachen geschrieben. Nun gebe ich meinen Senf aber trotzdem noch dazu^^ Setzt Euch als Familie zusammen. Überlegt gemeinsam welche Erwartungshaltung Ihr an den Hund habt. Als "Hundeanfänger" würde ich schon mal Hütehunde und alle anderen "Arbeitshunde" ausschliessen - da braucht man richtig Ahnung sonst gehts es wahrscheinlich schief. Eine grosse Hilfe wäre es, wenn Ihr Euch mal umschaut ob es einen D.O.G.S. Hundetrainer in Eurer Nähe gibt. Wenn man sich dort vorstellt bevor man einen Hund angeschafft hat, kann man bei ihnen einiges wissenswertes lernen -kostenlos-! Dort kann man Euch auch sagen, welche Rasse geeignet für Euch ist und welche eher nicht!

Also ich würde dir raten einen Berner Sennenhund oder einen Labrador oder einen Golden Retriever da diese hunde ein sehr sanftes wesen haben & sich super als Familienhunde eignen :) lg

Geht mal alle gemeinsam ins Tierheim und lasst euch beraten. Dann habt Ihr die Hunde vor Ort und könnt Euch ein Bild machen. Es gibt kaum Hunde, die ein kuscheliges und mittellanges Fell haben und ncht mindestens zum Fellwechsel haaren. Ob Hündin oder Rüde, spielt eigentlich keine große Rolle. Rüden sind dominanter - insbesondere die nicht kastrierten - und machen richtig Stress, wenn sie einer läufigen Hündin gegenüberstehen bzw. sie die Fährte einer läufigen Hündin gefunden haben. Hündinnen sind während ihrer Läufigkeit stressig, es kommt da auch öfter mal zu Scheinschwangerschaften. Wenn Euch ein Hund mit großen traurigen Augen anschaut, macht Ihr Euch über diese Fragen aber sicherlich keinen Kopf mehr.

das muß keinen stress geben , wenn man dem rüden klar macht, dass er das nicht darf, als unterlegener hund .

hinter einer hündin hinterher laufen darf nämlich nur der rudelanführer nicht jedes männl. rudelmitglied.

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Ich würde mich nicht unbedingt auf eine bestimmte Rasse festlegen (in der Regel nennt sowieso nur jeder seine Lieblingsrasse, das hilft dir also nicht wirklich weiter), sondern lieber mal ins nächste Tierheim fahren und nach einem geeigneten Hund suchen. Wichtiger als die Größe und die Felllänge des Hundes ist dessen Anspruch an den Halter. Manche Hunde haben einen extremen Bewegungsdrang, andere müssen "arbeiten", um ausgeglichen zu sein, wieder andere sind mit einem Leben als "normaler" Familienhund (also einige Stunden Gassi am Tag, regelmäßig Toberunden und etwas Kopfarbeit) zufrieden. Im Tierheim können die Mitarbeiter einschätzen, welche Ansprüche die Hunde haben und ihr könnt auch einige Male Probegassi gehen, um zu sehen, ob die Chemie stimmt. Ob Rüde oder Hündin ist eigentlich egal. Hündinnen werden 1-2 x pro Jahr läufig und können in dieser Zeit etwas anstrengend sein (und hinterlassen Flecken in der Wohnung).

ich finde ja "kleine münsterländer" toll! Ich glaube das einfachst ist eine kastrierte Hündin oder halt ein kastrierter rüde, das macht glaube ich nicht so ein unterschied, aber ich würde meinen hund aufjedenfall kastrieren.

warum ??? keine lust aufzupassen ?? weißt du überhaupt, dass man einen hund garnicht einfach so ohne medizinischen grund kastrieren darf ??und das ist gut so , denn es ist ein riesiger hormoneller eingriff, der da vorgenommen wird, der auch das wesen des hundes sehr ( negativ ) beeinflußt.

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wie wäre es wenn ihr mit alle man mal in die tierheime fahr und euch vor ort mal einen hund anschaut?? da spielt die rasse kaum eine rolle, es muss klick machen wenn ihr ihn seht

Viel wichtiger als wie er aussehen soll, ist was ihr mit ihm machen wollt. Es ist schon blöd, wenn man sich einen Jagdhund holt, und eigentlich ruhige Spaziergänge mag. Oder man holt sich einen Husky, steht aber aufs Bällchenwerfen? Oder einen Berner Sennen, und dann fällt einem ein, das man Agility mag...

Überlegt also erst einmal, was ihr von einem Hund erwartet. Wollt ihr Bällchen holen, intelligenz Spiele machen, Kuscheln, Joggen, soll er immer was machen wollen, oder eher ruhig sein. Wenn ihr wisst was ihr wollt, dann stell die Frage noch einmal....welche Rassen, die das können zu euch passen würden.

ich bin ein --bardino- fan und auch ein- staff -fan. beides super familienhunde . der bardino ist ein kanarischer hütehund , aber nicht zu vergleichen mit dem arbeitstier border . guckt mal unter "badino in not " der berner ist ja auch ein hütehund für hof und auch kuhherden . er muß aber eine fähige hundeführhand bekommen , da er dazu neigt selbständig zu agieren .

geht doch mal in ein tierheim oder auch mehrere. dort sitzen soviel gerade größere hunde , die auch ganz toll sind .nicht alle haben eine macke und auch ein rassehund ist nur so gut wie sein halter , der sich mit hunden und deren erziehung auskennt. also bitte geht in tierheim und guckt dort mal . zumindest habt ihr sofort ein fertiges tier vor augen ,was ihr auch noch " ausprobieren " könnt durch gassiegänge. ich würde euch nämlich zu keinem welpen raten , weil ihr wohl anfänger seid . bei der welpenaufzucht kann man als nichtkenner mehr verkehrt als richtig machen , und son welpe wird so schnell groß .

sie will doch nich so einen "nackigen" :-).

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@taigafee

ein bardino ist doch nicht nackig ,, also unsere ulla hat genügend fell , was ich dann im wohnzimmer beim fellwechsel auch wieder einsammeln muß.

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also mein favorit ist immer der schäferhund :D der bernadiener ist auch ein schöner lieber hund oder einfach der labrador :DD

das sind ja wunderbare aussichten für einen hund :-)

wenn ihr unbedingt einen rassehund haben wollt, dann solltet ihr da im selbststudium alle rassebeschreibungen durchgehen, zb. bei snautz.de/hunde/hunderassen/?page=0

über die rassen, die euch gefallen, könnt ihr dann mehr herausfinden, indem ihr mit züchtern sprecht, vielleicht auch auf ausstellungen geht, ...

besser finde ich aber, immer einem tierheimhund ein schönes zuhause zu geben. hier die geschichte von carma, einer leonberger-mix-hündin: http://www.bsin-forum.de/showthread.php?t=38661&highlight=Carma

auf das geschlecht würde ich auch nicht zu sehr achten. beide haben, wie du sagst, ihre vor- und nachteile. die tiere vom tierschutz sind sowieso kastriert.

viel erfolg!

also wenn die rasse und größe nicht so wichtig ist und er nicht haaren soll dann kann ich euch den Havaneser empfehlen.

Wolfshund, ( ich glaube so hiessen die, ist husky mit drinne, super schöner hund!!!! ) Schäferhund ist auch ein toller hund (: Appenzeller Bernerdiener

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