Hilfe! Angst vorm MDK / Vertrauensarzt

8 Antworten

hallo, ich stecke mom. in der gleichen situation und habe auch panik das der MDK mich wieder in das Loch schickt wo die loderne Flamme wartet die mich wieder weiter ausbrennen soll. Ich bin seit ca 3 Monaten AU und habe zu anfang eine Überweisung vom Hausarzt zum Psycho-doc bekommen. Wie das nun mal so ist habe ich nicht die notwendige Energie gehabt mich Intensiv um ein Termin zu kümmern und ausserdem habe ich nicht besonders viel vertrauen in Psychater da ich denke das diese glauben mit Medikamenten soche erkrankungen wirklich zu heilen.Bin kein Freund von Drogen die meine persönlichleit verändern. An meinem letzten Arbeitstag vor 3 Monaten war ich nur um Haaresbreite davon entfernt meinem Boss den Schädel einzuschlagen da ich seit 11 JAHREN in einer FA tätig bin in der man ständigem Leistungsdruck ausgeliefert ist. Selbst wenn man noch so gut und noch so schnell ist bekommt man nur negative resaunanz in einer absolut unmenschlichen Art.Aber da ich mich für einen verantwortungsvollen Vater und Ehemann halte konnte ich mich selbst bremsen meinen Chef was anzutun. Meine Frau hat mich abends darauf gedrängt doch zum Arzt zu gehen da sie bemerkt hat das ich ständig gereitzt müde und agressiv (verbal) bin was eigentlich nicht so meine art ist. Seit 2 wochen habe ich wieder etwas kraft und habe auch doch in erwägung gezogen einen Psychologen aufzusuchen. Na Toll, meistens bekommt man ne stimme vom Band die einem sagt das man 1 Stunde in der woche die möglichkeit hat einen Termin zu vereinbaren. Da ich extrem vergesslich geworden bin und auch nicht immer bereit bin soche gespräche zu führen hab ich es schleifen lassen. jetzt habe ich im SEPTEMBER einen Termin was noch gute 4 Monate sind. Gestern bekomme ich eine Einladung zum MDK. Der gedanke am nächsten Tag wieder meinem Chef gegenüber treten zu müssen macht mich tierisch unruhig. Ich habe auch versucht eine Bossing klage einzureichen aber der DGB hält das nicht für möglich da man Tagebuch mit Zeit Ort und Zeugen führen muss.

Hier eine kleine schilderung der Arbeitssituation :

In der gesamten Laufzeit bei der Fa.*** waren Kündigungsandrohungen – direkt („Ich jag dich nach Hause …“) und auch indirekt („Dann musst du demnächst zusehen, wie du dein Geld verdienst.“) an der Tagesordnung. Es wurde mir stets vermittelt: „Ich bin der Chef und wenn du nicht genau das machst, was ich dir sage, kannst du nach Hause gehen.” Persönliche Angriffe waren in einem unangemessenen Tonfall (schreiend) an meine Person gerichtet. Des Weiteren wurden meine Fähigkeiten mit folgenden Aussagen betitelt: „ Bist du dämlich, Bist du bekloppt, Wie doof muss man eigentlich sein“. Unverhältnismäßiger Druck im Hinblick auf die - vom Chef vorgegebenen utopischen - Fertigungszeiten mit Beschimpfungen und Beleidigungen waren während meiner ausgeführten Tätigkeit alltäglich. Die vom Kunden vorgegebenen Zeiten habe ich immer eingehalten bzw. zum Teil deutlich unterboten. Die Zeiten der einzelnen Arbeitsgänge wurden ungenau per Stoppuhr von meinem Chef ermittelt. Anhand dieser Messungen wurden von ihm utopische Gesamtzeiten errechnet, welche jedoch absolut nicht eingehalten werden konnten. Des Weiteren wird mir unterstellt, ich würde meine Arbeiten nicht durchgängig ausführen. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Aufgrund meiner Zuständigkeit für Auszubildende und Praktikanten sowie durch organisatorische Aufgaben decken sich die Gesamtarbeitszeiten nicht mit den einzelnen zusammengefassten Fertigungszeiten. Jede Rechtfertigung der entsprechenden Situation wird nur mit weiteren Angriffen gegen meine Person beantwortet. Dies erfolgt nur zu dem Zweck, mich noch weiter unter Druck zu setzen.

Es ist oft der Fall, dass ich mich unter diesen Vorraussetzungen physisch verletzt habe (Verletzungen an den Fingern usw.), da ich in dieser stetigen Drucksituation selbstverständlich unvorsichtig werde. Selbst provokative tätliche Angriffssituationen wie Schubsen und Stoßen - in Verbindung mit Beleidigungen - muss ich ertragen. Auch innerhalb der Pausenzeiten werde ich vom Chef angegriffen und beleidigt. Üblich sind so genannte Betriebsversammlungen, die mit den Worten „Alle mal reinkommen” vom Chef teilweise mehrmals täglich angeordnet werden. Diese Versammlungen werden hysterisch schreiend angeordnet. Während dieser Versammlungen werde ich – und auch andere Personen – dann vor versammelter Belegschaft gedemütigt und beleidigt. Auch werden die – angeblich - unzureichenden Fähigkeiten kritisiert. Dies passiert alles in einem absolut unangemessenen Tonfall. Sachliche Gespräche mit ihm sind unmöglich, da diese nur mit weiteren Kündigungsandrohungen oder Beleidigungen beendet werden. Gerechtfertigte Gegendarstellungen der entsprechenden Situationen sind absolut unerwünscht und führen nur zu weiteren Attacken und zu einem noch lauteren Tonfall seinerseits. Sollte man für jemanden Partei ergreifen, ist man ebenfalls ein weiteres Opfer seines „Führungsstils“. Durch diese Druckausübung und durch unzumutbare Arbeitsbedingungen wurden bei mir immer wieder außergewöhnliche Stresssymptome (Depressionen, Magenschmerzen, Herz-Rhythmusstörungen, Bluthochdruck, etc.) ärztlich festgestellt. Die mir zugeteilten Arbeiten werden von mir stets gewissenhaft und mit - mir möglichst größter - Effektivität ausgeführt.

Es gibt keinen Grund Angst vorm Psychologn oder MDK zu haben. Es wird dir niemand den Kopf abreißen, sondern ganz im Gegenteil. Man wird versuchen dir zu helfen, du mußt es aber auch zulassen, indem du dich auf dem Arzt einläßt und ihm deine Ängste und Beschwerden schilderst, ohne etwas zu verschweigen. Nütze auch die Chance dir eine andere Arbeitsstelle zu suchen, befor du eventuell gekündigt wirst, denn darauf wird es hinauslaufen.

Google mit

mobbing am arbeitsplatz

und klick Dich da geduldig durch.

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und klick Dich auch da geduldig durch.

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Es gib Stellen, die haben sich darauf spezialisiert, Mobbing-Opfern zu helfen.

Du schreibst, dass Du das Mobbing nicht beweisen kannst. - Das ist ein typisches Phänomen für Mobbing.

Genauso typisch ist, dass Gemobbte am Arbeitsplatz arbeitsunfähig krank werden. Das ist bekannt!

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Wende Dich an Stellen, die Hilfe für dieses spezielle Problem anbieten.

Mobbing ist zerstörerisch! Allein können sich Gemobbte nicht aus ihrer misslichen Lage befreien.

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Ich wünsche Dir alles Gute für jetzt und in Zukunft!

der mdk hat nach Aktenlage entschieden das ich arbeitsfähig bin. wiederspruch vom Arzt und mir wurde gestellt, ?

wie gut sind die Chanchen das ich weiter Krankengeld beziehen werde . Ich habe geschrieben das ich eine persönliche Vorstellung wünsche. Ich leide seit Jahren an rezidivierenden Depressionen. War zur Reha.Ich fühle mich nicht Arbeitsfähig, bin mit allem überfordert. Was kann ich noh tun, mein Hausarzt rät mir zur Rente

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MDK schreibt gesund- neue Krankheit was dann?

Wenn der MDK mich wieder für Mittwoch gesund schreibt und ich am Donnerstag wegen einer anderen Krankheit vom anderen arzt krankgeschrieben werde und arbeitsunfähig.... muss ich Donnerstag dann arbeiten oder nicht? Wie wäre die Lage in dem Fall?

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wenn mdk gesund schreibt

habe demnächst einen termin beim mdk, nun meine angst, dass dieser mich wieder gesund schreibt (macht er ja fast immer). mein arbeitsverhältnis endet eh am 31.03.14 und ich möchte mich nicht länger dort fertig machen lassen und habe einfach angst, dass der mdk kein verständnis dafür hat. kann ich mich dann am nächsten tag von einem anderen arzt auf eine neue krankheit krankschreiben lassen?

danke für hilfreiche antworten

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MDK schreibt erneut arbeitsfähig nach Aktenlage

Moin moin Community,

ich bin gerade aus der Reha entlassen und bekam nun einen stichhaltigen Bericht meiner KK zugeschickt. Der Reha Arzt schrieb mich "kurzzeitig arbeitsunfähig" würde dann heißen, ich müsste am 16.11 wieder arbeiten. Fakt ist, ich bin aber schon fast ein Jahr arbeitsunfähig, im August kam der MDK zum gleichen Ergebnis "arbeitsfähig", nachdem mein behandelnder Arzt jedoch im eine persönliche Untersuchung beim MDK bat, änderte dieser danach seine Meinung.

Nun hat mein behandelnder Arzt erneut Widerspruch eingelegt und eird ein zweites Gutachten anfordern. Meine Frage ist, muss ich ebenfalls Widerspruch einlegen, oder reicht der Widerspruch des Arztes aus?

Danke vorab.

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MDK schreibt mich auf einmal gesund! wie soll ich mich nun verhalten?

Moin Community,

ich habe am 25.07 ein Schreiben von der KK bekommen, dass der MDK mich zum 05.08 wieder gesund schreibt und die Leistung KG eingestellt wird. Mein behandelnder Arzt, der mich bis zum 19.08 weiterhin krankgeschrieben hat, ist bis zum 11.08 im Urlaub. Nach einem Telefonat mit meinem AG, schlug dieser mir vor, vom 05.08-11.08.2013 Urlaub zu nehmen, sollte ich das machen? Würde ich ab dem 5.08 wieder arbeiten gehen, würde ich dem MDK ja in seiner "Diagnose" Recht geben! Ich habe heute persönlich schriftlich Widerspruch bei der KK eingereicht und habe am 02.08 einen Termin beim Vertretungsarzt.

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Hallo ich bin seit 6 Wochen krank. Bandscheibenvorfall . War auch im Krankenhaus. Habe. Nun eine Reha beantragt. Nun war ich beim mdk. Der hat die Krankenmeldung bestätigt von meinem Arzt. Diese geht bis zum 28.07.12. Heute kam ein Brief von der DAK dass das Gutachten ergeben hat dass ich nach dem 28 wieder arbeitsfähig bin. Kann ich aber noch nicht . Habe schmerzen. Und dass dann das Krankengeld endet. Was mache ich denn nun ?

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