HILFE! WAS SOLL ICH WERDEN! ÖKOTROPHOLOGIE?

3 Antworten

Dann hast du dir den richtigen Weg ausgesucht! Ich habe ebenfalls mein Fachabitur in Ernährung und Hauswirtschaft gemacht und studiere jetzt Ökotrophologie. Nach zwei Semestern kannst du dir im Studium einen Schwerpunkt setzen, bei dir wäre dann Beratung wahrscheinlich am Besten :) Aber bedenke, dass Studium ist sehr hart und du brauchst mindestens einen guten zweier Schnitt um überhaupt auf eine jeweilige Fachhochschule zugelassen zu werden.

man kann ökotrophologie auch an der fh studieren :)

http://studieren.de/suche.0.html?&mode=search&lt=course&term=16441:term:oecotrophologie&flt=21:30

fulda:

Um was geht's?

Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelwirtschaft – drei Branchen mit Zukunft, das sagen die Trendanalysen. Im Fachbereich Oecotrophologie an der Hochschule Fulda werden naturwissenschaftlich-technische mit sozial-ökonomischen Fächern verknüpft und die Studierenden in genau diesen drei Kompetenzfeldern ausgebildet. Dadurch ist das Studium sehr vielseitig und befähigt die Studierenden, Probleme ganzheitlich zu bearbeiten – eine Eigenschaft, die im derzeitigen Berufsleben stärker denn je gefordert ist.

In modernen projektorientierten und akkreditierten Studiengängen bietet das Fachbereichs-Team eine praxisnahe Ausbildung und Forschung und macht auf diesem Weg fit für die Berufswelt von Morgen. Bundesweit einzigartig, integriert der Studiengang das Projektstudium bereits in den ersten Studienabschnitt – und dies erfolgreich seit mehr als 25 Jahren.

Vom ersten Semester an arbeiten und lernen Studierende in Arbeitsgruppen – den Studienprojekten. Im Laufe des Studiums werden so wertvolle »Soft Skills« erworben: Theorie in die Praxis umsetzen, Teamkompetenz aufbauen, Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten erweitern. In Hinblick auf das spätere Berufsleben stellen diese Erfahrungen einen entscheidenden Vorsprung dar. Fachübergreifend werden die Fähigkeit zum interdisziplinären Denken und Handeln sowie die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen gefördert.

Für wen ist das was?

Wer sich für naturwissenschaftliche Themengebiete ebenso interessiert wie für soziale- und wirtschaftswissenschaftliche Aspekte und Spaß an neuen und innovativen Aufgaben hat, der ist im Studiengang Oecotrophologie: Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelwirtschaft genau richtig.

Das Studium ist vielseitig und befähigt die Studierenden, Probleme ganzheitlich zu bearbeiten. Wer sich für den Studiengang interessiert, sollte in komplexen Zusammenhängen denken und generell über den Tellerrand hinaus blicken können. Grundkenntnisse in Chemie und Biologie sind von Vorteil, werden aber in den Vorlesungen und Tutorien des ersten Semesters nochmals vermittelt und vertieft.

Wenn Sie neugierig sind undmehr über Ernährung, Gesundheit und Lebensmittel in unserer Gesellschaft erfahren wollen, bringen Sie gute Voraussetzungen mit!

Wie läuft das Studium ab?

Die Dauer des Bachelorstudiengangs Oecotrophologie: Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelwirtschaft beträgt sechs Semester. Das Studium ist modular aufgebaut. In den ersten drei Semestern eignen sich die Studierenden die naturwissenschaftlich-technischen, sozialwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen an. In den folgenden drei Semestern werden das Wissen vertieft und berufsrelevante, soziale und methodische Fähigkeiten in speziellen Seminaren trainiert und ausgeweitet. Die Studierenden entscheiden sich mit dem vierten Semester für ein individuelles Qualifikationsprofil und wählen eine der fünf Vertiefungsrichtungen:

    Ernährungswirtschaft
    Ernährung und Gesundheit
    Ernährungs- und Gesundheitskommunikation
    International Nutrition 
    Lebensmittelbewertung

Im fünften Semester gehen die Studierenden im Rahmen des Moduls „Berufspraktische Studien“ (BPS) in die berufliche Praxis. Im Anschluss fertigen sie ihre Bachelor-Arbeit an, die an die Inhalte ihrer Praxisphase anknüpfen kann.

Was kommt danach?

Der Bachelor of Science ist eine wissenschaftlicher Abschluss, der den Einstieg in eine Vielfalt an Berufsfelder der Oecotrophologie ermöglicht: Als Fachexpertinnen und -experten in den Kompetenzfeldern Ernährung, Gesundheit und Lebensmittel können sie in Institutionen und Unternehmen des Gesundheitswesens sowie der Ernährungs- und Versorgungswirtschaft Führungsaufgaben auf mittlerer und höherer Ebene übernehmen oder sich selbstständig machen.

Die wichtigsten Tätigkeitsfelder im Überblick:
    Beratung und Schulung
    Aus- und Weiterbildung
    Marketing und Public Relations
    Produktentwicklung
    Qualitätsbeurteilung und Analytik
    Qualitätsmanagement
    Planung und Organisation von Prozessen 

Mit dem Erwerb eines international anerkannten Abschlusses (B.Sc.) wird der Übergang in verschiedene weiterführende Studienangebote nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland ermöglicht.

Die Hochschule Fulda bietet attraktive Ergänzungsangebote im Bereich der Master-Studiengänge an wie:

  • Public Health Nutrition (M.Sc.) – ein gemeinsamer Studiengang mit dem Fachbereich Pflege und Gesundheit

  • International Food Business and Consumer Studies (M.Sc.) – ein kooperativer Studiengang mit der Universität Kassel, Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften

melde dich doch einfach bei den FHs und bitte um eine studienberatung :)

Da Ökotrophologie ein Uni-Studium ist und kein FH-Studium - wird das Fachabitur wahrscheinlich nicht ausreichen.

Es gibt zwar auch Fernschulen, die in dem Bereich ein Fern-Studium ohne Abi anbieten. dfas ist aber nicht vergleichbar mit einem universitären Studium. Aber ruf doch einfach mal ne Uni an - und frag, ob es da Ausnahmen gibt.

Ökotrophologie studieren: Welche Voraussetzungen sollte man haben?

Das Studium der Lebensmittelwissenschaften hat einen großen naturwissenschaftlichen Anteil, daher sollte ein angehender Student zumindest ein naturwissenschaftliches Interesse haben; vorteilhaft ist auch ein Leistungskurs in Physik, Biologie oder Chemie.

Ein Leistungskurs in den Naturwissenschaften ist aber nicht zwingend notwendig, um das Studium erfolgreich zu absolvieren.

Im Grundstudium wird sehr viel der naturwissenschaftlichen Grundlagen noch einmal aufgenommen.

Des Weiteren erleichtern gute Englischkenntnisse das Studium, da ein großer Teil der Fachlektüre auf Englisch ist.

Aber auch ohne sehr gute Englischkenntnisse lässt sich Ökotrophologie studieren. Es dauert dann anfangs länger, sich einzulesen, aber es können während des Studiums noch Englischkurse besucht werden, die spezielle Schwerpunkte haben.

Einige Universitäten und Fachhochschulen fordern ein Fachpraktikum vor oder während des Grundstudiums.

http://wissen.germanblogs.de/oekotrophologie-studieren-voraussetzungen-und-inhalte-des-studiums/

Ökotrophologie kein Fh-Studium!? Dann frage ich mich, was ich seit 2 Semstern an der Fh-Münster mache.

Englische Fachlektüre gibt es übrigends kaum, die ist fast ausschließlich deutsch. Generell das Wichtigste Fach ist Chemie. Solltest du dein Fachabitur machen wird das dort lange und ausführlich behandelt :)

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@LLCG89

Danke für die Ergänzung. Bei uns in Kiel ist das ein Uni-Studium. Kennst du denn noch andere Fachhochschulen, die dies spezielle Studium anbieten ? :-))

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