HILFE! -Pädophilie-

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6 Antworten

Uni-Bern, Falkenplatz, Forensisch-Psychiatrischer Dienst (FPD)

Eine erfolgreiche Behandlung sieht anders aus - sie, die Psychologen sitzen in der ersten Reihe!

Ihre Therapie: Verbunden mit Meldungen der "präventiven Art" ist wie der Blinde glaubt gehen zu können und dann über den ersten Stein stolpert!

Man hat überhaupt keine Chance, wenn man sich mit seiner Gefühlswelt auf ihr "System" einlässt. Alles gesagte wird umgedreht und als Mittel zum Zweck für eine Krisenintervention eingesetzt. Denn in ihrer eigenen Therapie ist die deutsche Leitung sich selbst am Nächsten. Vertrauen und Gefühle grenzen sie in der Therapie bewusst aus und stellen den Patient (egal in welcher Situation) mit seinen Aussagen als unglaubwürdig / unglaubhaft dar. Ihre Denkweise steht über alles, sie stellen auch andere Meinungen mit negativen Aspekte als irreales gestörtes denken zu jeder Zeit negativ in Frage. Die Psychologen ergründen sich selbst. Andere Meinungen werden unter keinen Umständen geduldet, egal in welcher Situation. Sie nehmen sich das Recht, dass sie in sehr vielen Fällen sich inhaltlich das unleugbare Recht für sich beanspruchen. Was sie mit ihrer argumentativen Überlegenheit auch voll auszunützen wissen.

"Therapie" - Emotionen - Krisenintervention - weg damit - Fall erledigt (entledigt)!

Der Patient mit seiner abweichenden sexuellen Präferenz als Störfaktor. Alles was stört wird präventiv angezeigt / ausgegrenzt und als „therapiert“ nach Hause entlassen. "Moral" ist eben wieder in, die Rigidität hat zugenommen. Man grenzt Leute aus, und man tut es mit gutem Gewissen. Kriseninterventionen haben ja den Charakter des Nachtretens, die Haltung ist: Weg damit! Dabei kommen viele Emotionen zum Vorschein.

Quo vadis?

Das "Tabuthema" ist auch bei den unantastbaren Psychologen/-innen emotional maximal zu belastend! Sie wissen nicht, wen sie da vor sich haben und sie wissen noch weniger wie sie damit umgehen, geschweige anfangen sollen. Ihre Krisenintervention ist wie ein Messer, das schlecht schneidet. Damit verletzen sich alle und niemandem wird dabei geholfen...

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Hallo predatomorpher

Ich hoffe du hast inzwischen längst sinnvolle Therapie gefunden. Ich bin Max, betreibe zusammen mit Anne, NewMan und Lisa die Website http://www.Schicksal-und-Herausforderung.de und war selbst in Therapie, aus der ich seeehr viel Gutes gelernt habe. Ich hoffe dass du diese nachricht erhälst und wenn du dich austauschen möchtest, findest du auf unserer Website im Impressum bzw unter "Über uns" auch meine Mail-Adresse.

Bis dann! Max

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Hallo predatomorpher,

Deine Situation ist sicher sehr schwierig für dich. Vatika B. Jakob arbeitet in der Schweiz in Bern, Biel und Solothurn, vielleicht findest du unter diesem Link Hilfe

http://surya-institut.ch/psychologische%20Beratung.htm

Alles Gute und viel Stärke, Rhuvelia

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Ich würde dir empfehlen mit anderen Pädophilen zu reden. Einige haben schon Erfahrungen mit Therapien und Psychologen gemacht. Vielleicht versuchst du es mal im Girlloverforum (das Forum ist legal und alles was dort passiert auch).

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Liebe(r) predatomorpher,

erst einmal möchte ich Ihnen sagen, dass es bemerkenswert ist, dass Sie dazu stehen und sich behandeln lassen. DH!

Am besten Sie fragen an (Uni-)Kliniken in Ihrer Nähe nach. Wenden Sie sich dort an Psychiatrische Kliniken, bzw. Kliniken für Forensische Psychiatrie. Die haben oft Institutsambulanzen/Hochschulambulanzen, an denen Sie auch ambulante Psychotherapien anbieten.

Viele Grüße

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Ich habe mal von einem Prokjekt in Berlin gehört, bei dem sich Betroffene melden können und Hilfe erhalten. Vielleicht können die dir helfen jemanden zu finden, der in der Schweiz ähnliches anbietet?

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