Meine Vermieterin will mich nicht ausziehen lassen! Was kann ich tun?

9 Antworten

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Selbstverständlich gilt hier die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten.Ob's der V. gefällt oder nicht. Gebe deiner Vermieterin zum Ablauf der KF zwei Termine zur Rückgabe der Wohnung zur Kenntnis (Einwurfeinschreiben). Berufe dich nochmals auf dein gesetzliches Recht der Kündigung.

Ich gehe davon aus, dass jeder der WGler einen eigen Mietvertrag hat? Oder?

Schau mal diese 2 Links.

Ich kenne es auch nur so, dass ein MV als unbefristet gilt, wenn kein Grund für die Befristung vorliegt (bzw. schriftlich vereinbart wurde)

http://www.urteile-mietrecht.net/Zeitmietvertrag-Nachmieter.html

Steht im Zeitmietvertrag also nur, dass es ein Zeitmietvertrag ist aber nicht,
warum der Vertrag befristet ist, gilt der Mietvertrag automatisch als unbefristet

http://www.meineimmobilie.de/vermieten-verwalten/mietverhaeltnis-beenden/zeitmietvertrag-vorzeitig-kuendigen-geht-das-ueberhaupt

Ihr Mieter wird ohne sein Zutun beruflich versetzt und die Fahrtzeit zur neuen Arbeitsstätte ist zu lang zum täglichen Fahren.

Letzteres wäre natürlich nicht zu Deinen Gunsten.

Du solltest aber vielleicht mal bei einem Mieterverein vorbeischauen, um qualifiziertere Antworten zu bekommen.

Viel Erfolg wünsch ich Dir.

Es steht auch eigentlich nicht klar im Vetrag, was für ein Mietvertrag es ist. Weder Zeit- noch unbefristeter Mietvertrag. Einfach nur Mietvertrag und weiter unten dann eben die Mietdauer.

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@Patricia9500

Dann hat das ja eigentlich noch weniger Substanz.

Ich nehme an, dass sie Dich nur verängstigen will indem sie Dir mit rechtlichen Schritten droht. Wahrscheinlich hat sie keine Lust auf das Geld zu verzichten, sonst müsste sie sich nämlich gar nicht auf die Nachmieter-Geschichte einlassen.

Ich rate trotzdem noch einmal zu einem Mieterverein um auf der sicheren Seite zu sein. Das kann im Jahr nicht die Welt kosten und spart gewiss Nerven und hier und da auch Geld. Vielleicht bekommst Du auch eine erste kostenlose Auskunft, bzw. einen Studentenbonus?

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WG ist eine Bezeichnung, die nur einen sozialen Hintergrund hat aber für mietrechtliche Aspekte bedeutungslos ist.

Du kannst gemeinsam mit anderen Mietern eine Mieterpartei bilden, die mit dem Vermieter einen Mietvertrag über eine Wohnung abgeschlossen hat oder in eben dieser Wohnung ein Zimmer von der Vermieterin mieten, wie ich vermute. Im ersten Fall wäre eine Einzelkündigung nicht möglich, im 2. Fall ist eine ordentliche Kündigung mit 3-Monatsfrist möglich, denn ein befristeter Vertrag ohne Begründung ist seit dem Jahre 2001 automatisch unbefristet. 

Da braucht es keiner weiteren Beratung. Die Vermieterin will hier gerichtlich eine Entscheidung herbei führen? Ich glaube eher, dass das Amtsgericht die Klage gar nicht zulassen wird. 

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Gruß

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