Hilfe - Glaubenskrise!? brauche dringend rat...

28 Antworten

Hallo snoopyslini,

Du schreibst, dass Du Dir immer wieder Fragen stellst, auf die Du keine Antwort findest. Könntest Du sagen, um welche Fragen es sich dabei handelt? Ich selbst habe festgestellt, dass die Bibel auf praktisch alle Fragen des Lebens Antworten gibt. Allerdings sind diese nicht so ganz einfach zu finden und man braucht Anleitung dabei, um Manches besser verstehen und begreifen zu können.

Meiner Erfahrung nach, machen sich sehr viele Menschen Gedanken über die Frage, warum so viel Böses geschieht und warum ein Gott der Liebe es zulässt. Könnte diese Frage auch Dir zu schaffen machen und Dich am Glauben zweifeln lassen?

Wusstest Du, dass sich schon zu biblischer Zeit Menschen dieser Frage stellten, so z. B. der Prophet Habakuk, der Gott einmal fragte: "Wie lange, o Jehova, soll ich um Hilfe schreien, und du hörst nicht? [Wie lange] werde ich zu dir [wegen der] Gewalttat um Beistand rufen, und du rettest nicht? Warum läßt du mich Schädliches sehen und schaust ständig auf nichts als Ungemach? Und [warum] sind Verheerung und Gewalttat vor mir, und [warum] entsteht Gezänk, und [warum] wird Streit geführt?" (Habakuk, Kapitel 1, Vers 2, 3).

Da Gott diesem treuen Mann wegen seiner Fragen nie Vorwürfe gemacht hat, versteht er gut, warum Menschen diese Frage beschäftigt. Es ist ihm auch nicht egal, dass soviel Leid geschieht. Woher weiß man das?Das geht aus einer Aussage Gottes in 2. Mose, Kapitel 3, Vers 7 hervor, wo es heißt:"Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden."Kann man aus diesem Beispiel nicht deutlich erkennen, das Gott sieht, wie Menschen leiden? Wenn man sich noch einmal den letzten Teil des zitierten Verses ansieht - da sagt Gott: " Ich weiß wohl welche Schmerzen sie leiden." Würde das ein Gott sagen, der kalt und distanziert ist?

Gott sieht aber nicht nur das Leid, sondern es berührt ihn auch. Als es einmal darum ging, das Gottes Volk, die Israeliten, zu leiden hatten, heißt es gemäß Jesaja, Kapitel 63, Vers 9: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her."Kann man nicht daraus schließen, dass Gott das Leid dieser Menschen sehr nahe ging und sollte man nicht daraus auch ableiten, das Gott wirklich mit uns fühlt und es ihn schmerzt, wenn wir leiden?

Du könntest nun fragen: Warum tut denn Gott nichts, wenn ihn das Leid der Menschen so sehr berührt? Liegt es wohl daran, dass er nicht über genügend Macht verfügt, es zu ändern? Nicht, wenn man das berücksichtigt, was in Jeremia, Kapitel 10, Vers 12, über ihn steht: "Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, der das ertragfähige Land durch seine Weisheit fest gegründet und der durch seinen Verstand die Himmel ausgespannt hat."

Wenn man bedenkt, wie viel Macht nötig war, um das riesige Universum, mit allem, was darin ist, zu erschaffen, müsste man dann nicht logischerweise auch erwarten, dass er seine Schöpfung im Griff hat?Da Gott also in der Lage ist, dem Leid mit einem Mal ein Ende zu bereiten, müsste man da nicht annehmen, dass er gute Gründe hat, warum er noch nicht eingegriffen hat?

Die Bibel lässt uns darüber nicht im Ungewissen. Um die Frage umfassend zu beantworten, muss man an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen. Dazu wäre es wichtig, folgende Begebenheit nachzulesen, die sich damals zutrug. In 1. Mose 3, Vers 1 - 5 heißt es: "Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“ 2 Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. 3 Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “ 4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Auch wenn heutzutage viele diesen Bericht belächeln, liegt doch gerade hier der Schlüssel zur Beantwortung der Ausgangsfrage.

Fortsetzung...

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Fortsetzung...

Dass bei dieser Begebenheit nicht eine buchstäbliche Schlange sprach, sondern in Wirklichkeit jemand anderes dahinter stand, zeigt ein Vergleich mit Offenbarung, Kapitel 12, Vers 9. Dieser Text verdeutlicht, dass sich Satan der Teufel im Garten Eden einer Schlange bediente, sie sich quasi zu einem Werkzeug machte.

Wenn wir die vorhin zitierte Bibelstelle ( 1. Mose 3:1-5) analysieren, fällt auf, dass der Teufel mit seiner Behauptung "ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben" Gott als Lügner darstellte, denn Gott hatte ja zu Adam gesagt, auf seinen Ungehorsam stünde der Tod. Damit stand plötzlich eine Behauptung im Raum, die geklärt werden musste. Dazu wurde Zeit benötigt.

Mit der Behauptung Satans war mehr verbunden, als es zunächst scheint. Da er Gott als Lügner abstempelte, behauptete er im Grunde, er wäre ehrlicher als Gott. So sagte er eigentlich sinngemäß zu Eva: Gott lügt euch an, aber ich sage euch die Wahrheit. Damit hatte er eine Streitfrage sittlicher Natur aufgeworfen. Gott entschied sich dafür, den Ankläger nicht sofort zu vernichten, da dadurch die erwähnte Streitfrage nicht mehr hätte geklärt werden können. Außerdem wusste er, dass es am besten war, Zeit vergehen zu lassen, damit die Wahrheit letztendlich ans Licht kommen würde.

Kehren wir noch einmal zum Ausgangstext aus 1. Mose 3:1-5 zurück. Was behauptete Satan, was noch passieren würde, wenn Eva von der verbotenen Frucht äße? Er sagte, Ihr würden "die Augen geöffnet werden" und sie würde "wie Gott" werden, "erkennend Gut und Böse". Damit unterstellte der Teufel Gott, er würde den Menschen etwas Gutes vorenthalten. Das war somit eine weitere, heftige Anschuldigung. Mit anderen Worten ließ Satan durchblicken, dass es Eva - und im weiteren Sinne allen Menschen - besser erginge, wenn sie ein Leben frei von göttlicher Bestimmung leben würden.Damit diese Anklage widerlegt werden konnte, entschied sich Gott auch in diesem Fall dafür, Satan den entsprechenden Beweis erbringen zu lassen.

Damit sind wir beim zentralen Punkt: Gott erlaubte Satan, eine gewisse Zeit lang über die Welt zu herrschen. Das erklärt, warum es heute und in all den Jahrhunderten zuvor, so viel Leid gegeben hat, denn tatsächlich beherrscht nicht Gott diese Welt, sondern Satan der Teufel. Das geht deutlich aus folgendem Bibeltext hervor: " Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Johannes, Kapitel 5, Vers 19)

.Obwohl also Gott das Leid eine bestimmte Zeit zulässt, heißt das nicht, dass er nur gleichgültig zusieht. Aus der Bibel geht nämlich hervor, dass Gott für uns da ist, wenn wir Ängste und Sorgen haben. Das zeigt beispielsweise, was der berühmte König David, der in seinem Leben viel durchmachte, gemäß Psalm, Kapitel 31, Vers 7 sagte: "Ich will frohlocken und mich freuen in deiner liebenden Güte, Da du meine Trübsal gesehen hast; Du hast gewußt von den Bedrängnissen meiner Seele,"

Für David war es also ein echter Trost, zu wissen, das Gott alles sah, was er durchmachte. Da Gott sich seit den Tagen Davids nicht geändert hat, nimmt er ebenso das Leid in der heutigen Zeit war, und er hat beschlossen, es nicht auf ewig zuzulassen. Die Bibel zeigt mehrfach sehr deutlich, dass Gott dem Teufel bald das Handwerk legen wird und dann dem Leid für immer ein Ende machen wird.

Interessant dazu ist folgende Aussage: "Zu diesem Zweck ist der Sohn Gottes offenbar gemacht worden, nämlich um die Werke des Teufels abzubrechen" (1. Johannes 3:8). Ja, es kommt der Zeitpunkt, da Gott bald dafür sorgen wird, dass der Teufel keinen weiteren Schaden mehr anrichten kann. Ist das nicht ein sehr tröstlicher Gedanke?

Wie Du siehst, sind in der Bibel Antworten verborgen, mit denen man eigentlich nicht rechnet. Ich hoffe, dass diese Antwort Dir dabei hilft, wieder etwas mit Gott "versöhnt" zu werden. Meiner Meinung nach, gehört die Beantwortung der Frage nach dem Leid zu den zentralsten Dingen des Glaubens und ohne Antwort darauf ist es nur allzu verständlich, wenn man an Gott zweifelt.

Liebe Grüße

Philipp

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Die Bibel löst das Problem nicht, denn sie hat ja eine christliche Glaubenskrise und die ist in der Religion begründet. Kapier das!

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Grüß Dich snoopisliny!

Ich kann Dich sehr sehr gut verstehen und Deine Bedenken sind absolut richtig. 

Religionen im traditionellen Sinne sind ja Glaubenskonstrukte, die zwar Hilfe geben wollen, wie das Leben zu meistern wäre, aber meist binden sich Menschen dabei an vorgegebene Lehren, die als bindend gefordert werden. In den Augen der Prediger, die die Lehren verkünden bzw. interpretieren, sollte man sich danach richten und das bezeichnen sie dann als normal. Aber was ist normal? Jedenfalls nicht das. Denn Menschen verlieren auf diese Weise ihre geistige Freiheit, weil das Dogma (feststehende und nicht aufzugebende religiöse Lehre) Hinterfragungen nicht zulässt. Da schicken sich die Menschen lieber drein, weil es einfacher ist, anderen das Denken zu überlassen. So kanns aber nicht gehen, finde ich.

Der berühmte Philosoph Immanuel Kant hat das so ausgedrückt:

Was ist Aufklärung‭ ?

Aufklärung ist der Ausgang (das Weggehen) des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.‭ Unmündigkeit ist das Unvermögen,‭ ‬sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.‭ ‬Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit,‭ ‬wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes,‭ ‬sondern der Entschließung und des Mutes liegt,‭ ‬sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen.‭‬ Sapere aude‭! (lateinisch - Genau übersetzt : Wage es weise zu sein) ‬Habe Mut,‭ ‬Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen‭! ‬ist also der Wahlspruch der Aufklärung.‭ 

Und so wie ich das sehe, beginnst Du es zu tun :-)

Ich selbst bin Atheist, aber Du wirst staunen, ich bin ein religiöser Atheist und habe mit dem, was ich ganz oben (vor Kant) schrieb nichts am Hut. Ein religiöses Bedürfnis hatte ich aber immer. Nun wirst Du Dich mit Recht fragen, wie geht das denn?? Es ist aber kein Widerspruch. Falls Du mehr wissen willst, dann kannst Du mir gerne eine Nachricht schreiben. Ich antworte Dir gern. 

Wikipedia:

Eine „klassische“ Definition nach Gustav Mensching lautet: „Religion ist erlebnishafte Begegnung mit dem Heiligen und antwortendes Handeln des vom Heiligen bestimmten Menschen.“

Das hat klar was mit dem Sinn des Lebens zu tun und daraus ergibt sich, das Du selbst dieses für Dich Heilige finden musst.

Um religiös zu sein oder etwas heilig zu finden, muss man aber keineswegs an einen Gott oder an Götter oder an feste Lehren, an einen Religionsstifter oder an ein Dogma glauben. Ja es verbietet sich sogar! Es gibt andere und bessere Wege, die Religiosität sinnvoll ausfüllen.

Um das genau und wirklich intensiv zu erforschen, kann ich Dir einen Weg anbieten, der Dir eine Möglichkeit bietet, Deinen eigenen Weg zu finden, ohne Dir was einzuflüstern. Nur darauf kommt es an. In vielem wirst Du Antworten auf Deine Zweifel finden, auch wenn es Neuland ist. Gib nicht auf und studiere und nimm Dir viel Zeit dafür. Die wirst Du brauchen. Nur so kannst Du Deine Glaubenskrise, die Du zweifellos hast überwinden. Und das musst Du, denn eine Glaubenskrise ist eine Sinnkrise und die muss gelöst werden. 

Nochmal: Deine Zweifel sind absolut berechtigt und lasse Dir nichts anderes und von niemandem einreden.

http://www.dfw-dachverband.de/mitgliedsverbaende.html

Mit ganz herzlichem Gruß

Rüdiger

Vielleicht solltest du dich fragen, was sich ändern würde.

Würdest du dich anders verhalten, wenn du zum Schluss kämst, es gäbe einen Gott, oder es gäbe keinen?

Und würdest du dich anders fühlen?

Klar ist es nicht immer einfach, ganz ohne Hoffnung auf ein Leben nach dem Tode zurechtzukommen. Zu denken, dass dann alles aus ist. Und so ist es bei mir, seit ich denken kann, also etwa ab dem Alter, in dem man hierzulande religionsmündig wird. So genau kann ich es nicht mal sagen.

Ich habe den Weg gewählt, mein Leben gut zu machen, obwohl mein Start ins Leben nicht grad optimal war. Lange Zeit habe ich mich so durchgewurschtelt, und seit einigen Jahren nehme ich mein Leben zunehmend selbst in die Hand.

Und das bedeutet eben nicht, mit Ellenbogen und Brechstande durchs Leben zu wüten, und mir Vorteile zu verschaffen, sondern auf die Menschen zuzugehen. Ganz einfach deswegen, weil man nur mit anderen Menschen Spaß und Freude haben kann.

Und da ist es nicht Taktik, anderen Menschen zu helfen, sondern ein Drang, der mit jedem freudigen Erlebnis wächst. Es ist kein Opfer, weil durch das Geben der Vorrat nicht geringer wird, eher im Gegenteil.

Klar werde ich manchmal sentimental, uind denke darüber nach, was von mir bleibt, wenn mal 10, 50 oder 100 Jahre unter der Erde liege. Klar, die Erinnerungen sterben auch nach und nach, und die Eindrücke oder Einsichten, die ich der Welt vermittelt habe, werden immer diffuser. Vielleicht wäre es in 100 Jahren auch egal, ob ich wie Ghandi oder wie Jack the Ripper gelebt hätte. Aber ich klammere mich an die Hoffnung, dass ich doch meinen ganz kleinen Anteil zum Guten in dieser Welt beitragen kann. Und wenn das sentimentaler Unsinn ist, dann ist es eben so.

Jedenfalls lebe ich nach der Devise, und es zahlt sich aus. Nicht nur, weil ich geliebt werde, sondern vor allem, weil ich zu lieben gelernt habe, und diese Liebe auch auszudrücken.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass mir die Zeit durch die Finger rinnt, und so viel habe ich ja nicht mehr. Aber dann denke ich mir, sich weiter zu entwickeln und Kinder groß(artig) zu kriegen, ist ja auch was.

Ich denke, alle Menschen sind vernünftig genug, um zu ihren Lebzeiten das beste aus ihrem Leben zu machen, soweit sie dazu in der Lage sind. Da ist es unerheblich, ob ich das mit unseren Verstand begründe oder mit dem Respekt vor der Schöpfung. Denn wie schon mal geschrieben, ich habe durchaus eine Vorstellung von dem Gott, an den ich nicht glaube. Und sein Leben fahrlässig zu vergeuden, wäre eine Missachtung seiner größten Gabe, des Lebens.

Also frage ich zum Schluss noch mal:

Was würde es ändern?

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Das ist keine Antwort auf ihre Sinnkrise. Du nimmst sie nicht einfach nicht ernst.

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