High Carb Vegan?

6 Antworten

High Carb, low Carb - kein Extrem ist gut.

Es gibt kein Ernährugnskonzept, das für jedermann optimal ist, ganz einfach weil jeder Mensch von grundauf verschieden ist. Sowohl der Bedarf an einzelnen Nährstoffen als auch deren Verwertung durch den Körper ist sehr unterschiedlich, zu großen Teil schlichtweg auch genetisch sowie von der Tagesform abhängig. Deshalb sind alle diese "Diäten" totaler Blödsinn, kein Diätplan kann dem Körper vorschreiben was er gerade braucht. Das weiß nur der Körper selbst am besten und deshalb sollte man besser auf ihn hören statt ihn dazu zwingen Dinge zu essen, die er im Moment eig. gar nicht braucht. Oder ihm Dinge vorzuenthalten, die er gerade dringend braucht.

Muskelaufbau oder Fettabbau sind die häufigsten Gründe warum Menschen sich zu solchen Diäten zwingen. Denn überall liest man ja: der Erfolg hängt zu 90% von der Ernährung ab. Das stimmt auch in sofern, als dass der Körper bei einer mangelhaften Versorgung niemals Masse aufbauen wird und dass bei einer zu hohen Energiezufuhr der Körper niemals Fett verbrennen wird. Das bedeutet aber nicht dass man auf einmal ein vielfaches an Proteinen, Kohlenhydraten oder sonstigem aufnehmen muss und sich dadurch der Erfolg vervierfacht. Wird der Körper mit allen Nährstoffen ausreichend versorgt, dann hat er sein Leistungsoptimum erreicht. Alles was man zusätzlich aufnimmt bringt absolut nichts. Auch ist es ein Irrglaube, dass sich der Bedarf plötzlich vervielfacht, nur weil man 2x die Woche ins Fitness-Studio geht. Eine deutliche Bedarfssteigerung hat man erst im Leistungssport und davon ist man mit 2-3x Sport die Woche meilenweit entfernt.

Der Schlüssel zum Erfolg heißt bedarfsdeckend essen und wenn man auf seinen Körper hört, dann weiß man ganz gut wann und wieviel man essen sollte. Diätpläne und Ernährungsregeln sind völlig überflüssig und wissen niemals besser was dein Körper braucht als der Körper selbst.

Weshalb es trotzdem zum Übergewicht oder Fehlernährungen kommt?

Weil viele Leute schlampig bei der Auswahl ihrer Lebensmittel sind. Unser Körper hat sich nicht über Millionen von Jahren dahingehend entwickelt, dass er eine TK-Pizza mit 1500kcal möglichst gut verwerten kann. Nein, er ist für die Verwertung von Naturprodukten geschaffen, alles was man draußen schon seit Millionen von Jahren findet! Und diese Naturprodukte sind eben nicht überzuckert, liefern wichtige Mineralstoffe und Vitamine und eben nicht nur haufenweise Kohlenhydrate und gesättigte Fettsäuren. Naturprodukte beinhalten viele ungesättigte Fettsäuren und komplexe Kohlenhydrate statt großen Mengen an glucosehaltigen Mono-und Disacchariden, die sofort ins Blut gehen. Und zu solchen Lebensmitteln wird dir jeder Ernährungsexperte auch raten!

Je natürlicher ein Produkt ist, desto besser kann unser Körper es verwerten. Alles was industriell verarbeitet wurde ist minderwertig, weil es die natürlichen Rohstoffe verändet und in vielen Fällen dem Körper die Arbeit abnimmt. Als Resultat muss der Körper weniger leisten um an die Nährstoffe zu gelangen und nur dadurch kann er ungesunde Mengen zu sich nehmen.

Ein gutes Beispiel hierfür: Smoothies!

Nicht nur dass die Dinger mit Glucose gesüßt werden, nach 2 Bananen wird dein Körper normalerweise stopp sagen und keine weitere Nahrung verlangen. In pürrierter Form kann man dem Körper aber deutlich größere Mengen an Früchten zuführen und genau das ist der Fehler. Ein weiteres Beispiel ist der Haushaltszucker. Durch die Zugabe von Zucker zu Speisen und Getränken steigt der Energiewert dieser Lebensmittel gewaltig an. Trotzdem bleibt der Sättigungsgrad der selbe wie ohne Zucker. Das sollte einem doch zu denken geben.

Ich schlage dir daher vor, dass du deine Ernährung in sofern veränderst, als dass du in Zukunft auf hochwertige, also natürliche und frische, Zutaten zurück greifst statt all der minderwertigen Industrieprodukte. Dann kannst du davon ausgehen, dass du deinen Körper optimal versorgst und damit schaffst du die besten Vorraussetzungen für ein erfolgreiches Training.

Da es im Bereich der Ernährung viel Halbwissen gibt sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich Lebensmittelchemie studiere und daher mit der Verwertung von Lebensmitteln im Körper vertraut bin. Ich bin noch lange kein Experte auf dem Gebiet, doch ein gewisses Verständnis von diesen Vorgängen bringe ich sehr wohl mit. Ich will dir nichts verkaufen und muss auch keine Werbung für irgendwelche Produkte oder Websites machen, dies ist einfach ein unabhängiger Ratschlag - ob du ihn annimmst, das ist nun deine Sache!

Grundsätzlich richtig. allerdings einiges sehe ich anders. a) So wie alle Elefanten das gleiche fressen, alle Löwen, alle Tauben usw. haben auch alle Menschen eine "natürliche" Art, zu essen. Die einen behaupten, dass wir Allesfresser sind, die anderen sehen das anders. Was ich für falsch halte, zu glauben, jeder Mensch ist biologisch so einzigartig, das jeder anderes Essen braucht. Wir werden durch unsere Eltern geprägt, bestimmte Dinge zu essen. Mehr nicht. b) Smoothies insbesondere wenn man grüne Smoothies macht haben den Vorteil, dass sie die Zellen zerkleinern und dem Körper dadurch zum einen eine Menge Arbeit abnehmen und zum anderen helfen, Stoffe leichter aufzunehmen, von denen wir viel zu wenig bekommen. Wenn ich 500 g Blätter in einem Smoothie verarbeitet zu mir nehme ist das viel leichter als diese ausreichend zu kauen. Wo Du recht hast, man sollte nicht zuviel Obst als Smoothie trinken. Wobei die Menschen leider viel zu wenig Obst essen. Ich esse am Tag bis zu 1.000 g Obst und 1.000 g Gemüse. Ohne davon dick zu werden. 1.000 g Obst solange das nicht nur Bananen sind, enthalten 80% Wasser und sind über den Tag verteilt nicht sehr viele Kalorien.....

1.000 g Bananen sind übrigens gerade mal 890 kcal, enthalten 11 g Protein und 230 g KH. Und jede Menge Vitamine. Allerdings wären das auch schon die max. Anzahl an KH, die ich empfehlen würde.....

Eine Pizza Margherita von 350 g sind auch schon 800 kcal, 27 g Protein und 88 g KH und 35 g Fett. Wenn ich dass jetzt auf 1.000 g hochrechne, dann nehme ich mit dem gleichen Gewicht bei der Pizza 3x mehr Kalorien zu mir, sogar etwas mehr KH und natürlich mehr Protein und Fett.

Das zeigt schon, Vergleich nach Gewicht ist schlecht. Und es zeigt, Obst ist bei weitem nicht so schlecht und macht normalerweise auch nicht dick wie immer behauptet wird.

Das mal so als Anmerkung

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Also Low Carb und Vegan passt nicht gut zusammen - insofern ergibt sich aus Vegan mehr oder weniger automatisch "high carb". Schau mal Dean Ornish nach, der proklamiert low fat vegan...

Grundsätzllich solllte man einfache Kohlehydrate (Zucker, Weissmehll) eher vermeiden und auf Gemüse setzen.

Allerdings kann man sich als Veganer voll ungesund ernähren, indem man sich ganz auf vegane Kuchen, Softdrinks, Pommes Frites u.ä. konzentriert.

und vergiss nicht dein vitamin b12 und deine omega-3-Fettsäuren (fetter fisch)

Ich nehme an, dass Muskelaufbau mit mehr Eiweiss leichter ist. z.B. ist erwiesen, dass Milch beim Wiederaufbau nach Anstrengung besser hilft als diese Sportdrinks...

Ich nehme an, dass Muskelaufbau mit mehr Eiweiss leichter ist. z.B. ist erwiesen, dass Milch beim Wiederaufbau nach Anstrengung besser hilft als diese Sportdrinks...

Das kann man so pauschal nicht sagen.

Nimmt man bereits ausreichend Eiweiß zu sich bringen zusätzliche Eiweiße überhaupt nichts. Und der Eiweißbedarf lässt sich völlig problemlos durch eine ausgewogenen Ernährung decken.

Der Körper arbeitet mit mehr Eiweiß auch nicht schneller, es ist lediglich davon abhängig ob er stets ausreichend und alle essentiellen Aminosäuren zur Verfügung hat, aus welchen Eiweiße nunmal aufgebaut sind, um auch optimal aufbauen zu können.

Ohne Baustoffe kein Haus, aber wenn jeder Arbeiter bereits beschäftigt ist, dann bringen noch mehr Baustoffe auch nix.

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@Kaeselocher

mit mehr eiweiss meinte ich: mehr eiweiss als der durchschnittliche veganer zu sich nimmt, nicht mehr al der durchschnittsmensch mit ausgewogener ernährung zu sich nimmt.

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95% der deutschen sind KEINE Veganer. Mir ist nicht bekannt, dass diese 95% gesünder sind. Daraus kann man schließen, wer Fleisch isst bzw. wer alles in sich reinstofft, kann sich voll ungesund ernähren. Übrigens haben 35% der Jugendlichen Eisen und B12 Mangel. Das sind überwiegend keine Veganer.

Trotzdem halte ich es auch für sinnvoll, als Veganer regelmäßig zur Sicherheit B12 zu nehmen. Das ist ein Vitamin, was in keiner Weise schadet, falls man zuviel davon bekommt. Vorbeugen ist immer besser. Das ist aber auch das einzige Problem von Veganern.

Ungesund ist immer dann, wenn man zu viel Kalorien durch Getreide, Zucker usw. aufnimmt, dann hat man automatisch Mangel, egal vegan oder nicht.

Muskelaufbau ist vor allem eine Frage des Training. Die meisten trainieren völlig falsch und ineffektiv.

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@ManfredFS

Man kann sich als Veganer schlecht ernähren, und man kann sich als Nicht-Veganer schlecht ernähren. Dass Nicht-Veganer sich schlecht ernähren schliesst nicht aus, dasss auch Vegane Ernährung unausgewogen ist.

Insbesondere die Leute, die besser eine Low-Carb-Diät einhalten würden fahren mit Vegan schlecht.

Was positiv ist an manchen Veganern, ist dass sie viel Gemüse und Obst essen. Aber es gibt auch Veganer, die sich von Pommes frites und Chips ernähren...

Auf jeden Fall besteht ein grosses Risiko, als Veganer eine Mangelernährunng zu haben (siehe vit. b12, Omega 3, Calcium, verschiedes aminosäuren u.a.). Daher würde ich Vegane Ernährung nicht als ausgewogen bezeichnen...

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High Carb und Vegan ist eine ganz schlechte Kombination wenn man, wie Du hier betonst, Fett verlieren willst. High Carb heißt ja, viel Kuchen, viel Brot, viel Zucker usw.

Eigentlich spricht die ganze Welt heute von low carb-Ernährung und die Erfolge sind da. Am besten wäre, auf die Veganer-Ideologie zu verzichten, für die es keine wissenschaftliche Rechtfertigung gibt. Auch, wenn hier wieder vergeistigte Missionare auftreten werden.

Kohlenhydrate sind nicht nur in indutriellem raffiniertem Zucker. Die guten Kohlenhydrate stecken vor allem in Obst.

Low Carb heißt eher High Fat. Allein daran sollte jeder schon merken wie ungesund das auf Dauer für den Körper ist.

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@wandalist

Richtig "wandalistisch" falsch, das wandalist der Gemeinschaft da zumutet.

Ich weise diesen Schrieb als unwissend und schädlich zurück und unterstreiche das von mir Gesagte. Jugendliche sollten eigentlich noch überhaupt keine Ernährungsratschläge geben, weil einfach die Grundkenntnisse fehlen.

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@Geooekologe

Sie mit neuen Erkenntnissen zu verschrecken war nicht meine Absicht. Aber keine Sorge, ich möchte natürlich niemandem mein eindeutig falsches Wissen aufdrängen, wenn dies nicht erwünscht ist.

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Ich bin nun auf der Suche nach der Optimierung meiner jetzigen Ernährungsweise die ich dann nach dem Programm fortführen kann.

Ich bin mit manchen Punkten dieser Ernährung sehr zufrieden. z.B.:

  • Ich trinke nur stilles Wasser und ungesüßten Kräutertee
  • Ich esse viel mehr Gemüse als vor diesem Programm (zuvor gab es fast kaum Gemüse)
  • Ich verzichte so gut es geht auf Zucker (außer Fruchtzucker z.B. in Obst ab und an)
  • Ich esse kein Fast-Food mehr und greife nicht ständig auf Fertigprodukte wie z.B. Tiefkühlpizza zurück (zuvor war das wirklich mehrmals wöchentlich der Fall!)
  • Ich esse kein Brot, einerseits heißt es immer wieder wie schlecht Brot sein kann (auch im Bezug auf Zucker), andererseits wird in der Lebensmittelpyramide dazu geraten Brot zu jeder Hauptmahlzeit zu sich zu nehmen

Obige Liste muss ich aber in einem Punkt einschränken: Dem Cheatday. Hier gönne ich mir Dinge auf die ich sonst in den restlichen 6 Tagen verzichte (was mir nicht so schwer fällt wie ich ursprünglich dachte). Sicher ist auch dieser Punkt umstritten. Für mich aber nicht zu verzichten. Ich könnte nicht mein Leben lang auf Pizza, Döner, Croissants etc. verzichten. Alleine in psychologischer Hinsicht ist mir dieser Tag recht wichtig.

Andere Punkte stören mich aber massiv an dieser Ernährungsform:

  • der hohe Fleisch- und Fettanteil (!) (Herzkrankheiten, Leberverfettung,...)
  • die hohe Zufuhr an Eiweiß, ich meine ja dies soll gerade für die Nieren nicht das beste sein, richtig?
  • die doch manchmal recht übersichtliche Speißekarte
  • Ich esse kaum Kohlenhydrate

Letzterer Punkt mag recht seltsam wirken da doch gerade das diese Ernährungsformen ausmacht. Dies ist halt sehr umstritten. Manchmal frage ich mich schon ob ich nicht lieber doch auf Kartoffeln, Reis und Nudeln zurückgreifen sollte und bin kurz davor alles hinzuschmeißen und mich mit meiner Tiefkühlpizza auf das Sofa zu schmeißen...

Dann las ich wieder vor Kurzem von High Carb Low Fat (vegan). Doch dies könnte ich so auch nicht durchziehen. Ich möchte ja so gut es geht auf Zucker verzichten (also dann high carb?...hm...) und generell auf tierische Produkte zu verzichten könnte ich nicht.

Die Lebensmittelpyramide alleine ist mir aber zu schwammig formuliert. Was soll ich nun tun?

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