"hier"-kommando beim Hund unter Ablenkung trainieren?

5 Antworten

Vergiss das mit dem verstecken das bringt garnicht wenn er dir keine aufmerksamkein schenkt.

Am besten du holst dir eine führleine (die ist dann bis zu 15 mieten lang und aus einem stabilen Band) dann machst du die ans halsband... (logisch :)) und hält es nur noch am ende fest (ist nicht schlimm wenn sie durch Dreck gezogen wird...) kurz bevor die Leine dann ganz gestraft wird rufst du dein Hund und wenn erkommt (vonselbst) sehr viel loben also leckerlie... und wen er nicht sofort reagiert die Leine aufnehmen und ein kleinen Ruck geben.  

Irgendwann kannst du dann die Leine ganz los lassen und nur drauf treten wenn er nicht hört...

Fall jemand meint das das keine gute Methode ist guckt meine 2 hunde an!!! 

Hier geht es um die Anwendung der Lernpyramide und das Generalisieren. bau deinen Hund von Grund auf neu auf, ggf. mit einem Clicker. Beginnend in einem ganz ruhigen Raum ohne Ablenkung. Irgendwann wird sich dein Hund vor dich setzen, auch ohne Kommando. Dieses Vorsitzen belohnen und mit dem Clicker unterstützen. Erst später dann dieses verhalten mit dem Kommando hier verbinden. (Vergiß nicht Clicker +Belohnung) . Wenn dein Hund dann sicher ist, steigere die Ablenkung. Die Ausführung auch unter Ablenkung wird generalisieren genannt. befindet sich dein Hund dann auf der obersten Stufe der lernpyramide, so ist der Grad der Ablenkung nicht mehr interessant.

Das Verstecken macht aber nur Sinn, wenn bereits eine Bindung vorhanden ist. Wenn es (so wie meine Dame) eine selbstständig jagende Windhundrasse ist (nur als Beispiel) und noch keine Bindung besteht, "freut" sich der Hund eher, dass der Besitzer endlich weg ist und der Hund machen kann, was ihm gefällt. Bei meiner Labbydame hat sowas perfekt funktioniert, sie hat nach 10 Sekunden bereits panisch nach mir gesucht und wollte mich auch finden (eben total anhänglich der Hund), aber mein "selbständiger" Windimix mit Wurzeln auf den Straßen Griechenlands, ist dann mal eben für 2 Stunden spurlos verschwunden, wenn ich mich auch nur einmal kurz weggedreht habe. Danach hat sie ein Glöckchen ans Halsband bekommen. So konnte ich mich beim Gehen komplett wegdrehen (halb fällt dem Hund als halbherzig auf!!!) und wusste sofort, ob die kleine Mistbiene (es war eben im ersten Jahr) auch mitkommt. Die erste Zeit hat sie sich umgedreht und weg war sie. Da es aber auf gesichertem Gelände war, hab ich sie gewähren lassen und bin meinerseits einfach gegangen. Ok, wenn es länger als 1 Std. gedauert hat, hab ich sie dann aus dem Kaninchen loch ausgeraben, aber oft bin ich auch nach Hause gegangen (wir wohnten direkt am Park und diese Situation gab es fast nur abends) Und nach einiger Zeit saß sie dann vor der Haustür. Nachdem ich immer eher nach dem Nichtkommen einfach gegangen bin, hat sie irgendwann dann doch den Dreh bekommen und sich mir angeschlossen. Weil eigentlich ist sie ein unsicherer Hund, was durch ihre Herkunft noch unterstützt wird (Papa = Straßenhund = Trau keinem, weder Hund noch Mensch = Scheiße ich bin ja ganz alleine = "FRAUCHEN!!!!" Sie ist so an mich gebunden, dass es auch in kritischen Situationen immer der beste Weg ist, einfach zu gehen. Sie folgt mir dann. Nicht immer sofort, aber immer so, dass es nicht zu blöden Situationen mit z.B. fremden Hunden kommt, etc. und auch wenn sie mal hetzen war, kommt sie nach kürzester Zeit freudig angerannt und ist glücklich, dass ich dann noch nicht gegangen bin. Ich vertraue ihr aber auch, und das ist das A und O!!!!! Sie hetzt nur Kaninchen auf der Hundewiese, gejagt hat sie noch nie und im Wald bleibt sie auf dem Weg auch bei Tierkontakt. Das ist Bindung...

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