hi wenn ein sozialpädagoge was mit einer klientin anfängt (die nie direkt seine klientin war) nur die einrichtung dort besucht hat, wird er dafür belangt?

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6 Antworten

Das kommt ein wenig auf die Einrichtung an und auch darauf, warum die Frau Klientin der Einrichtung war - also eher eine Einzelfallentscheidung

bist du sozialpädagogin?

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@sonne3004

Nein - ich bin männlich ;-)

Aber auch Sozialarbeiter und länger in einer Einrichtung tätig gewesen

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@Midgarden

würdest du es grundsätzlich zu 100 prozent ausschliessen dass du dich wenn dir die frau gefällt mit ihr privat triffst wenn sie gesagt nicht deine klientin war und die einrichtung nicht mehr besucht.... er ist im ambulant betreuten wohnen ich war in der tagesstätte

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@sonne3004

Was kann man schon 100%ig ausschließen ;-)

Ich kenne 2 ähnliche Fälle und da gab es zwar weder rechtliche noch direkte dienstliche Konsequenzen, aber einige "Personalgespräche" und auch Reibereien mit Kollegen, so daß beide recht bald den Arbeitgeber gewechselt haben.

Es ist eben ein kleiner Unterschied, ob sich eine Krankenschwester in einen Patienten verliebt, der eine Blinddarm-OP hatte oder ob das in einer sozialen oder therapeutischen Einrichtung läuft

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Sind beide über 18? Dann ist schon mal gut. 

Wenn die Klientin in keinem Abhängigkeitsverhältnis stand oder steht,  beruflicher Natur (gab gibt es einen Auftrag) .  Dann auch noch OK. 

Trifft beides zu sehe ich da kein Problem. 

Wenn es so gewesen ist wie oben steht,dürfte das in Ordnung sein.

das lässt sich so leicht nicht beantworten.

Besteht denn noch ein Abhängigkeitsverhältnis zu der Einrichtung?

Wie sieht es mit dem Alter der Klientin aus?

2 Punkte die mir ad hoc noch einfallen würden.

Zudem muss immer auch geschaut werden, ob vll die berufliche Glaubwürdigkeit gefährdet ist selbst dann wenn eine Einlassung rechtlich legitim wäre.

LG

die klientin ist 30.... sie geht dort nicht mehr hin....war nie mit ihm in kontakt beruflich er arbeitet im ambulant betreuten wohnen sie war in der tagesstätte.... geht dort nicht mehr hin? ..... wäre das ein problem

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Nein. Wenn er beruflich nicht mit ihr zu tun hatte, gibt es keine 'Abstinenzpflicht'.

bist du sozialpädagogin? aber er hat in derselben einrichtung gearbeiet

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@sonne3004

Ich kenne mich professionell aus mit den sozialen Berufen. Dass die Klientin Dienste der Einrichtung in Anspruch genommen hat, ist kein direktes Problem in diesem Zusammenhang, jedenfalls nicht im Sinne des Gesetzes. - Ob Kollegen das 'unangemessen' finden, dürfte von den Umständen des Kennenlernens, bzw. auch dem Wissensstand des Sozialpädagogen aus Akteneinsicht, Fallbesprechungen ... abhängen.
Evtl. sind betriebliche Vereinbarungen zu beachten!

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@Tamtamy

zu mir hat mal eine dame gesagt die da arbeitet (ich bin die klientin ) lol dass sie nicht zu mir nach hause kommen darf...sie hat aber direkt mit mir zusammengearbeitet...sie meinte wir dürfen das nicht....

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@sonne3004

Wie gesagt: betriebliche Vereinbarungen sind von den Mitarbeitern zu beachten. Mitunter gibt es da ausformulierte Verhaltensregeln, was den Umgang mit der Klientel angeht.
Rein von den gesetzlichen Vorgaben oder der Berufsordnung her  sehe ich in dem Geschilderten kein Problem.

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sonne3004, was für eine Variation Deiner vielen sinnfreien Fragen hast Du denn jetzt wieder entwickelt. Gehe endlich zum Psychiater und lass uns mit Deinem Gedankenmüll in Ruhe. Das sind jetzt die Fragen 6, 7 und 8. Wie oft willst Du uns denn noch nerven.

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