Hi, welche Foren gibt es, in denen man mörderisch angelegte Staatsverbrechen gefährlicher kleiner Teletherapie-Kapseln diskutieren kann?

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1 Antwort

Stell dir zuerst die Frage, mit wem du diskutieren willst. Dann wird sich wahrscheinlich automatisch ergeben, wo du diskutieren kannst.

Willst du mit den Ärzten diskutieren, gibt es da sicherlich Foren bei Ärztekammern oder Gesundheitsämtern.

Willst du mit Polizisten diskutieren, gibt es vielleicht Polizeiwebseiten mit Foren für ratsuchende Bürger.

Du kannst auch mal hier im Forum vorbei schauen.

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Lymphompatient 10.02.2016, 13:17

Wie gesagt: ich suche Foren, in denen man es öffentlich diskutieren kann. Der deutsche Staat kann mörderisch agieren, wenn es ministeriell gewollt ist. Dazu geht es dann auch um meine Verfassungsbeschwerde. Das Verbrechen ist einschlägiger Strafverfolgung natürlich bekannt. Der Kripoleiter Amber: "Sie können mir den Buckel runter rutschen." Beim ersten Anruf dort bei der Staatsanwaltschaft: "Ich bin nur die Registratur ... traurig, aber wahr." Eine Ehrenamtliche der Klinikseelsorge sagte mir, davon zu wissen. Schriftlich erhalte ich nichts. Durch Personenschäden wurde es auch klerikalen Kreisen bekannt, die ebenfalls mauern.

Der Kripoleiter Amberg sagt genau das Gegenteil der Ärztin: "Es hat keine Neutronenquellen gegeben", ebenso rief mich dazu eine Amtsrichterin an und warnte mich vor einer Klage.

Polizei und Justiz sind von ministeriellen Weisungen abhängig.

Bund dt. Kriminalbeamter: "Alles, was die Polizei macht, ist Ausdruck der Politik."

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Suboptimierer 10.02.2016, 13:25
@Lymphompatient

Naja, in Prinzip ist das GuteFrage-Forum ein öffentlicher Ort, wo du alles öffentlich diskutieren kannst, was nicht gegen geltendes Recht verstößt.

Die Frage ist nur, ob du hier jemanden findest, der dir zuhört.

Ich bin zum Beispiel mit deiner Situation vollkommen überfordert. Ich wäre kein guter Gesprächspartner.

Ich kann noch nicht einmal einschätzen, ob du einen Anwalt oder Arzt benötigst.

Du schreibst sehr viel Fachchinesisch.

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Lymphompatient 10.02.2016, 13:33
@Suboptimierer

Ich schreibe von meiner Lebensbedrohung und Lebenszerstörung.

Aus diesen kleinen Geräten dringen radioaktive Teilchen aus. Bei mir sah ich in den ersten 3 Tagen Haarsträhnen wie Glas, dann milchig und so ab 7 Tagen rostbraun schwarz. Da sind die Zellen abgestorben. Die Nägel waren an den Eindringpunkten rauh. Alles wuchs nach Monaten empfindungsfrei heraus. In mir wurde der Zentrozyt entartet, den wir im Blutkreislauf unterwegs haben:

http://nhlinfo.de/exec/start?site=/non_hodgkin_lymphome/48.htm&check=0

Es ist eine ausgereifte Zelle unseres Immunsystems und teilt sich nur mehr langsam. Sie kann nicht mehr ausreifen und braucht Platz. So stirbt man elend an Organbefall.

Entarteten unreifere Zellen, konnte das binnen wenigen Jahren elend enden.

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Suboptimierer 10.02.2016, 13:36
@Lymphompatient

Dann würde ich sagen, sind deine erste Anlaufstelle die Ärzte.

Das Rechtliche ist zweitrangig, es sei denn, es bestünde die Chance, dass durch einen Erfolg im Rechtsstreit ein Erfolg in deiner physischen Konstitution erzielt werden könnte.

Wenn du die Kraft hast, kannst du dich um beides zugleich kümmern.

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Suboptimierer 10.02.2016, 13:44
@Lymphompatient

Mein Vorschlag ist (den du mir hoffentlich nicht krumm nimmst), dass du dich begleitend auch mal psychisch durchchecken lässt, denn so eine Krankheit bedeutet auch eine extreme, psychische Belastung.

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Lymphompatient 10.02.2016, 13:45
@Suboptimierer

Wie gesagt, die Hämatologie weiss alles und mauert leider.

Ärzte ducken sich weg, weil es so politisch gewollt ist.

Es durfte nicht bekannt werden, wie der Staat damit Leben zerstört.

Da mögen leider Leichen im Keller liegen, deren Angehörige noch nicht mal wissen, dass sie daran gestorben sind.

Ärzte wissen es und vertuschen es, ebenso die Kripo, Staatsanwälte, Ministerielle, Parlamentarier diverser Fraktionen und die Justiz.

Es ist ein mörderisch angelegtes Staatsgeheimnis.

Das kann mich wegen Vorsorgeverweigerung ermorden.

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Lymphompatient 10.02.2016, 13:50
@Suboptimierer

Das NH-Lymphom hat mit der Psyche rein gar nichts zu tun.

Es wurde in der Klinik hergestellt, wonach mich dann der Staat vorsätzlich in das offene Messer laufen ließ.

Meine Psyche quält mich nicht. Aber das Lymphon kann mich ermorden. Diese Geräte waren im klinischen Einsatz. Das wird Gegenstand meiner Verfassungsbeschwerde.

Die behandelnde Ärztin: "Ich habe früher Gutachten geschrieben, Sie wollen doch Entschädigung ... es hat Neutronenquellen gegeben ... es zerstört sein Leben."

Besagte Gesundheitsministerin M. Huml weiß es und will es vertuscht sehen. Meine Petition wurde abgewiesen. Es ist ein mörderisch angelegtes Staatsgeheimnis, woran man sterben kann.

Was ist mit "Ausland"? Ich such Foren, in denen es publik werden kann und Menschen, die das Verbrechen offengelegt sehen wollen.

Deutschland hat ein Rechtsstaat zu sein. Behörden dürfen Menschen nicht umbringen, indem sie ihnen nach verbrecherischen klinischen Machenschaften Vorsorge verweigern.

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Suboptimierer 10.02.2016, 13:53
@Lymphompatient

Ich dachte immer, dass tödliche Krankheiten grundsätzlich eine psychische Last für den Erkrankten bedeuten.

Also mich würde das belasten. Aber ich kann ja nicht von mir auf andere schließen.

Wie du rechtlich gegen den Staat vorgehen kannst, dabei kann ich dir leider nicht helfen. Wie gesagt könnte da vielleicht höchstens ein Anwalt behilflich sein.

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Lymphompatient 10.02.2016, 13:58
@Suboptimierer

Es geht um keine Psyche, sondern um die Androhung von Foltermord durch Organbefall. Das Verbrechen ist zu outen und in der Öffentlichkeit zu diskutieren. Dazu suche ich Foren, in denen dieses HRQ-Thema aufgegriffen wird, das mit einer Psyche nichts zu tun hat. Also das HRQ-Verbrechen explizieren und darlegen, wie sich der Staat gegen das Grundgesetz richten kann.

In einem Beschluss des Sozialgerichts Nürnberg zu 11 mal Mono-Rituximab in 2013 alle 3 Wochen, wofür mich die Ärztin flankierte:
"Im Frühstadium der lokal begrenzten Krankheitsformen können etwa 50 % der Patienten geheilt werden. ...
Das Gericht geht daher von einer schweren Krankheitsform aus, die das Leben des Klägers bedroht. ...
In Anbetracht des Behandlungsverlaufs geht auch das Gericht davon aus, dass eine Weiterführung der Therapie notwendig ist,
eine Umstellung auf längere Applikationsintervalle würde dementsprechend das Risiko einer weiteren Progression der Erkrankung erhöhen. ...
Therapiealternativen sieht das Gericht hier nicht. ... Es gilt die Schutzpflicht des Staates für das Leben aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG."

Der Staat verweigerte mir seine Schutzpflicht für das Leben.

Dieses Verbrechen ist offen zu legen, Fakten sind darzustellen.

Das will ich dem Bundesverfassungsgericht mit vorlegen.

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