Hi ,muss ich mit meinem hund (husky) zur Hundeschule?

9 Antworten

Hallo :) 

Mir scheint, dass du sehr gut mit deinem Hund umgehen kannst. Mein Hund war anfangs auch in der Hundeschule, was wir dann abgebrochen haben. Grundsätzlich finde ich nicht, dass eine Hundeschule zwingend notwendig ist. Wenn du dich in die Hundeerziehung gut eingelesen hast und dieses Wissen auch anwenden kannst, dann denke ich, dass du das durchaus selbst hinbekommst. 

Also nein - Die Hundeschule ist nichts, was man zwangsläufig braucht, um einen guten Hund zu erziehen. 

Viel Freude mit deinem Freund :)

Das ist deine Entscheidung.

Jetzt kann der Hund aufs Wort hören,doch bald kommt auch bei deinem Hund die Pubertät, in der Hunde schlechtes Verhalten annehmen können und du dann total egal wirst.

Auch kann wenn dein Hund langsam anfängt den Macho rauszulassen (macht nicht jeder Hund) schnell schlechtes Verhalten bei anderen Hunden anfangen.

Wenn du einen Rüden hast,fängt er dann noch an Spuren von läufigen Hunden aufzunehmen und dann ist der Hund weg,auch kann dann sehr viel gejault werden wenn irgendwo eine läufige Hündin ist.

Wenn man die Pubertät überstanden hat,ist das schlimmste rum ;)

Vielleicht würde ich in dieser Zeit anfangen eine HS zu besuchen, danach kann man auch ziemlich leicht mit dem Hund trainieren.Pubertät fängt bei großen Hunden mit ca.6 Monaten an,meistens bis zum 8-10 Monat.

Wenn du die Erziehung, Kommandos etc. alles selbst hinbekommen hast und alles klappt, halte ich eine Hundeschule für nicht nötig, das Geld würde ich mir sparen.

Ist jede Hundeschule so streng ?

Hallo zusammen,

Ich habe seit drei Wochen wieder einen Hund. Sie ist aus einer Tötungsstation in Bosnien. Sie ist knapp 5 Monate alt und sehr verschreckt und ängstlich. Alle rieten mir eine Hundeschule zu besuchen damit sie soziale kompetenz erwirbt und selbstbewusster wird. Das war für mich auch absolut logisch und nachvollziehbar. Ich hatte schon davor 2 Hunde mit denen war ich nie in einer hundeschule. Sie waren aber trotzdem sehr gut erzogen und richtige Familienhunde. Leider sind beide verstorben (eine mit 18 Jahren und zweite vor 5 Monaten im Alter von 16 Jahren). Es ist also nicht so das ich keine Erfahrung mit Hunden habe. Also bin ich in die erste Hundeschule. Dort war es für mich furchtbar. Ich hatte der Hunde Trainerin vorab gesagt das ich einen Welpen habe und welche Probleme der Hund habe. In dieser hundeschule waren nur ausgewachsene Hunde. Die Trainerin teilte mir mit das ich mir ein Würgehalsband zulegen müsste, weil mein Hund sonst nie folgsam sein würde. Auch das ich, wenn mein Hund nicht hört, ihn packen und richtig zwicken soll. Das hat mich doch sehr schockiert. Meine kleine war dort noch ängstlicher als sonst und hat sich eigentlich die 1 1/2 Stunden nur auf dem Rücken und mit einbezogenen Rute bewegt. Ich beschloss das ich dort nicht mehr hingehe. Heute waren wir in einer anderen Hundeschule. In der Stunde waren zwar nur Welpen, aber auch da wird dieses zwicken praktiziert. Auch das ich bestimme wann mein Hund spielen darf oder in den Garten darf, ist mir absolut unverständlich. Ebenso warum mein Hund beim spazieren gehen nicht schnüffeln darf, oder das ich ihn 5 x tägl. für jeweils 3-5 Minuten an den Gartenzaun anbinden soll und dann aus ihrem Blickfeld gehen soll ist mir zuwider. Auch sehe ich keinerlei Sinn darin, daß ich die Kleine über Nacht in ihre Box einsperren soll, damit sie zur ruhe kommt. ( im Moment hat sie mehrere Schlafplätze. ) und nur in der Box soll sie sich aufhalten, wenn mit ihr nicht "gearbeitet" wird. Ich weiß echt nicht ob ich das richtige tue mit der Hundeschule ...... Könnt ihr mir sagen ob es in jeder hundeschule so ist oder ich 2x falsch gelegen hab

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