Hi, kann es sein, dass sich unser Universum in einem Überuniversum oder so, in einer Umlaufbahn bewegt, also das der zentrale Ruhepunkt nur dort liegen kann?

9 Antworten

Goldmarie

<< Wenn wir davon ausgehen,

<< dass im Großen das gleiche passiert wie im Kleinen,

Offensichtlich unrichtig. Es gibt keine ===> Größenskalen Invarianz . Sämtliche H_Atome haben immer den ===> Bohrschen Atomradius; Skalen invariante H_Atome mit einem Durchmesser von 1 km gibt es nicht.

<< Das Atom ist ja so aufgebaut,

<< dass sich Electronen um den Kern drehen

<< ähnlich wie die Planeten um die Sonne.

Die Atomidee stammt ja von den alten Griechen; ihre Widerlegung übrigens auch:

" Gesetzt den Fall, es gäbe ein Atom, also ein " Unteilbares " Und dieses Unteilbare habe die Gestalt von einer Kugel. dann wäre eine Halbkugel doch ein echter Teil des Atoms; und ich könnte z.B. einen Punkt, also einen TEIL der Atomoberfläche mit einem roten Farbklecks markieren ... "

Z.B. Elektronen sind Punkt förmig nach heutigem Wissen. Erst die QM lässt uns erstmals begreifen, warum es auch theoretisch unmöglich ist, verschiedene Teile des Elektrons mit verschiedenen Farben anzumalen.

Alle Elementarteilchen der selben Sorte sind ununterscheidbar; das wusste man übrigens schon hundert Jahre vor Entdeckung der QM ===> Gibbsches Paradoxon.

( Du kannst zwar Lottokugeln miteinander mischen, aber eben keine Sauerstoffmoleküle. )

( O kannst du mit N mischen; aber nicht O mit sich selber. )

In sämtlichen Gleichungen der Atomphysik taucht die Plancksche Konstante h auf, die anschaulich besagt, dass diese Objekte " gleichzeitig Teilchen und Welle " sind; h hat keinerlei Entsprechung in der Kosmologie und Makrophysik.

Ronyarmin

<< Deine Frage geht von einer hypothetischen Voraussetzung aus,

<< so dass sie unmöglich beantwortet werden kann.

Wieso lassen sich Hypothesen nicht beurteilen; wer sagt denn sowas?

Ich zitiere mal einen Mann, den ich an sich gar nicht leiden kann; ===> Harry Lesch )In seiner Vorlesungsreihe " Alpha Centauri "

" WENN wir uns geirrt haben, dann haben wir uns verdammt gut geirrt ... "

Wir haben ( wie viele? ) Männer zum Mond geschossen; sie sind tatsächlich dort angekommen und lebend wieder zurück gekommen. Das wäre ja nicht möglich, wenn unsere Vorstellungen von ===> Himmelsmechanik unzutreffend wären.

( Oh ich vergaß. Das war ja nur ein Fake. )

( Seltsam auch, dass Millionen ( autistisch verblödeter ) Menschen die Landung von Apollo 11 bezweifeln. Aber keiner dieser Verschwörungstheoretiker hat je zur Kenntnis genommen, dass es auch Apollo 12 gibt Die können nicht bis Zwölf zählen; ich sag's ja; autistisch verblödet ... )

Offensichtlich begeht man bei der Mondlandung keinen Fehler, wenn man so tut, als wenn unser Universum nicht um ein Überuniversum rotiert ...

Was ich auch als ziemlich Verhängnis voll einschätze. Seit Einstein berühmt wurde, herrscht vor allem in Laienkreisen so eine Aufbruchstimmung, als gebe es in der theoretischen Physik so etwas wie " Anything goes " Jeder denkt sich irgendwas aus, ohne sich Rechenschaft abzulegen, was er denn eigentlich mit seinen Neuerungen erklären will.

Dexy

<< Diese Erkenntnis hatte ich durch einen Traum,

<< in dem ich quasi durch das Universum

<< bis zum Rand gekommen bin,

<< und dort dann aus dem Universum in einer andere Welt gekommen bin

<< welche dann diese Kapsel darstelle.

Nein Dexy. Du hast zu viel NTV gesehen bzw. zu viel ===> Mitio Kaku, ===> Alan Guth oder ===> Lisa randall gelesen. Die Herrschaften halt, die sich das Multiversum ausgedacht haben.

Du bzw. dein Traum hat es aber missverstanden, weil eben diese Herrschaften in ihrer Geltungssucht zu viel plappern, ohne darauf zu achten, dass ihre Zuschauer auch das Richtrige verstehen.

So schließt das ===> kosmologische Prinzip aus, dass die Welt einen Rand hat; dieses besagt nämlich, dass die Dichte im Univeresum konstant ist.

Und gäbe es ein Außerhalb, so wäre die Materiedichte außerhalb des Randes ja Null ...

Woher ich das weiß: Recherche
den ich an sich gar nicht leiden kann; ===> Harry Lesch

kannst du das näher ausführen? Bin ganz Ohr :)

ich liebe Kritik und will möglichst viele Perspektiven um mir ein Bild zu machen, vielleicht stört dich, was mir entgangen ist; die Ursache wird wohl nicht nur subjektiven Charakter haben

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@VortexDani

Zufällig bin ich hier; normal kriege ich ja gar nicht mit, wenn mich jemand kommentiert. ( Ich werde ja nicht benachrichtigt; wozu also dieses Postfach? )

Es fängt also schonmal damit an, dass Lesch so viel Zeit für seine Fernsehshow zu haben scheint, statt sich seiner Forschung zu widmen.

Dann sind da seine etwas seltsamen philosophischen Interessen; ich vergleiche das mal mit unseren Frankfurter Physikprofs. Die wenn du auf das Thema " Philophie " angesprochen hast, dann zeigten die nur die kalte Schulter:

" Ich verstehe bis Heute nicht, was die eigentlich wollen. "

BR Alpha, Lesch sein Stammsender, zeigte den Lesch mal in einer Reportage, wie er sich mit einer Studentin über die Interpretation eines Textes von ===> Immanuel Kant unterhielt.

Hey was hat ein Physiker mit einer Interpretation zu tun und was mit Kant? Und was will eine Philophiestudentin von einem Physiker ???

Und dann rief der Lesch einen Kollegen vom Fachbereich Philosophie an: ===> Reiner Vossenkuhl . Hast du den beiden je in der Late Night Show " Spacenight " zugeschaut? Die beiden Herren sitzen also in einer Weinstube zusammen und labern Stunden lang darüber, was irgendwelche Philosophen gesagt haben; hey hat der Lesch seine Zeit gestohlen? Hat der nix zu tun?

( Z:B. in so Internetforen wie hier kannst du doch auch nur mitmachen, wenn du nicht berufstätig bist; etwa als Schüler oder Rentier. )

Besitzt Lesch überhaupt die ===> Venia Legendi? Ich bezweifle es.

Denn typisch für seine Alpha Centauri Show ist, dass er irgendwas an die Tafel schreibt, wobei du seinen Aasch und die Knöppe an seinen Jeans bewundern kannst. Ganz bewusst führt Lesch Themen ein wie das ===> Michelson Interferometer, wo man den Strahlengang mit einer ( bewegten ! ) Powerpoint Präsentation veranschaulichen sollte. Statt dessen beschränkt er sich darauf, mit allen zehn Fingern in der Luft rumzufuchteln ...

An diesem Punkt beschlich mich erstmals der Verdacht, dass der gar keine Berechtigung hat, für einen Physikvortrag irgendwelche apparativen Hilfsmittel einzusetzen.

Und dann sein Wissenschaftsverständnis; Naturwissenschaftler haben ja geradezu jene Bescheidenheit mit der Muttermilch eingesogen, dass alle erkenntnis nur vorläufig ist. Lesch dagegen doziert wie ein mittelalterlicher Theologe:

" Da hamse nun mit Ach und Krach promoviert, ja sich sogar habilitiert. Stellensich vor, in einer VHS halte ich einen Vortrag über Kosmologie. Und da steht in der hintgersten Reihe so'n altes Mütterchen auf und plärrt, ' Is ja alles ganz verkehrt '

Und? Was machense'n dann? "

Ich kann mir nicht helfen; aus Lesch spricht doch die Selbstherrlichkeit eines Mannes, der im Leben niemals widerspruch erfahren hat.

Oder das hier ist auch schön. Eines Tages findet er doch seinen Meister; ein Zuschauer rotzt ihn in einem Brief voll an, hey Lesch, woher kennt man überhaupt die ganzen Entfernungen im Weltall?

Er muss zugeben, dass ihn dieser Brief voll auf dem falschen Fuß erwischt hat.

" Darüber habe ich mir bis zum heutigen Tage NICHT DIE GERINGSTEN GEDANKEN GEMACHT . "

Unn da stellemer uns janz domm; unne sagemer so:

Als Kind mit Hobby Astronomie hab ich mit 9 Jahren erstmals was über Entfernungsbestimmung gelesen. Was ich doch sagen will; wenn du mal grad eben was gelesen hast wie dieser Lesch, dann qualifiziert den das in keiner Weise, darüber die Öffentlichkeit in Vorträgen zu belehren.

Statt diesemm Vossenkuhl hätte er ja einen Astronomen vom Fach in die Weinstube bitten können; hey wir machen eine Spacenight_Show, und du erzählst mir alles über Entfernungen ...

Ich musste grinsen. Denn es gibt ja sowas wie einen Fachjargon. So ist Lesch beispielsweise geläufig, dass für einen Astronomen " Metalle " = alle elemente schwerer als Helium; da macht der dann jedesmal seine schrägen Bemerkungen drüber.

Trotz seiner Literaturrecherche kriegt er aber nicht mit, dass für einen Astronomen SÄMTLICHE " Entfernungsbestimmungsverfahren " ( ein Wort fast so schön wie Donaudampfschifffahrtsgesellschaft ) PARALLAXEN heißen - also nicht nur die ===> Triangulationen .

Der Astronom kennt so paradoxe Begriffe wie spektroskopische und kosmologische Parallaxen ...

In einer dreiteiligen Alphavorlesung mit Harry Lesch zu dem Thema " Entfernungsbestimmung " fällt das Wort Parallaxe KEIN EINZIGES MAL . Hier das sagt schon was aus über den IQ dieses Mannes ....

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@gilgamesch4711
Zufällig bin ich hier; normal kriege ich ja gar nicht mit, wenn mich jemand kommentiert. ( Ich werde ja nicht benachrichtigt; wozu also dieses Postfach? )

Ja, diese umständliche Trennung ist mir auch unangenehm. Nicht der einzige Kritikpunkt an dieser Plattform.

Es fängt also schonmal damit an, dass Lesch so viel Zeit für seine Fernsehshow zu haben scheint, statt sich seiner Forschung zu widmen.

Ich denke das ist die Qual der Wahl, ihn kann man wohl zu den sog. Wissenschaftskommunikatoren zählen, solche mit vergleichsweise großer Reichweite populärwissenschaftlicher Themen - weltweit an der Spitze der Beliebtheit ist das aktuell wohl Neil deGrasse Tyson. Und Lesch lässt wohl durchblicken: "Der Unterschied zwischen Universität und Fernsehen ist: In einem Fernsehstudio sind alle Beteiligten daran interessiert, dass eine gute Sendung dabei herauskommt. Wenn man in der Uni irgendetwas will, sind erstmal alle dagegen. Fernsehen ist fast so etwas wie eine Erholung vom Universitätsdasein."

Vielleicht steckt darin ein Teil der Antwort, womöglich hat er mittlerweile mehr Erfüllung darin. Als Protestant (ob durch frühe gefestigte Erlebnisse, Erziehung oder später) zieht er vielleicht unterbewusst Parallelen zu z.B. Pfarrern, welche einer breiten Öffentlichkeit Inhalte portioniert "verständlich" zugänglich machen. Vielleicht irre ich mich auch. Er ist zwar kein Theologe aber doziert an der Katholischen Hochschule der Jesuiten in München Naturphilosophie, darunter philosophische und theologische Fragen. Er selbst bezeichnet sich als naiven Konfirmanden, der versucht immer das positive darin zu sehen.

Dann sind da seine etwas seltsamen philosophischen Interessen; ich vergleiche das mal mit unseren Frankfurter Physikprofs. Die wenn du auf das Thema " Philophie " angesprochen hast, dann zeigten die nur die kalte Schulter:

Ich denke das ist seine zweite Leidenschaft, spätestens als Nebenfach zunächst an der Uni Gießen.

" Ich verstehe bis Heute nicht, was die eigentlich wollen. "
BR Alpha, Lesch sein Stammsender, zeigte den Lesch mal in einer Reportage, wie er sich mit einer Studentin über die Interpretation eines Textes von ===> Immanuel Kant unterhielt.
Hey was hat ein Physiker mit einer Interpretation zu tun und was mit Kant? Und was will eine Philophiestudentin von einem Physiker ???

Philophie... ist die "Kurzform" ein Wortwitz? :D

Das ist ihm selbst aufgefallen, aber leider hinterfragt er sich in vielerlei zumindest öffentlich nicht wirklich tiefgehend. Z.B. Rationalismus- und Fortschrittskritik auf der einen Seite, betont aber wie wichtig Gefühle seien, die er als Gegenseite der Ratio skizziert. Wertigkeiten, die immer Subjektiv sind, Anthropozentrismus, teils reine Daten ohne ausreichend Kontext mit Sozialen und Kulturellen Verflechtungen. Okay, bin zwar kein Phil-Student oder breit gebildeter Prof, die könnten das viel tiefer beleuchten, aber was ich so mitbekomme. Und bis vor kurzem sehr Technologie zentriertes Denken für die Lösung großer gesellschaftliche Probleme, anstatt das Verhalten der Menschen und alternative Lebensstile stärker in den Fokus zu rücken, mittlerweile ist ihm das aufgefallen (siehe neuere Videos auf dem Youtube Kanal). Hier die Kritik zu dem Werk "Die Menschheit schafft sich ab": https://literaturkritik.de/lesch-kamphausen-die-menschheit-schafft-sich-ab-wer-schafft-hier-wen-ab,24801.html

Und dann rief der Lesch einen Kollegen vom Fachbereich Philosophie an: ===> Reiner Vossenkuhl . Hast du den beiden je in der Late Night Show " Spacenight " zugeschaut? Die beiden Herren sitzen also in einer Weinstube zusammen und labern Stunden lang darüber, was irgendwelche Philosophen gesagt haben; hey hat der Lesch seine Zeit gestohlen? Hat der nix zu tun?

Ja, die Zitathascherei, teils wild durcheinander und widersprüchlich bemerkt man auch in einem oder einigen der Populärwissenschaftlichen Bücher, in denen er Co-Autor ist.

( Z:B. in so Internetforen wie hier kannst du doch auch nur mitmachen, wenn du nicht berufstätig bist; etwa als Schüler oder Rentier. )

Wenn man regelmäßig oder längere Beiträge schreiben (und recherchieren) will, dann leider nur so. Oder Teilzeit etc. oder man opfert dafür anderes.

Besitzt Lesch überhaupt die ===> Venia Legendi? Ich bezweifle es.

Das erste Mal davon gehört. Man lernt nie aus :)

Denn typisch für seine Alpha Centauri Show ist, dass er irgendwas an die Tafel schreibt, wobei du seinen Aasch und die Knöppe an seinen Jeans bewundern kannst. Ganz bewusst führt Lesch Themen ein wie das ===> Michelson Interferometer, wo man den Strahlengang mit einer ( bewegten ! ) Powerpoint Präsentation veranschaulichen sollte. Statt dessen beschränkt er sich darauf, mit allen zehn Fingern in der Luft rumzufuchteln ...

Ja das ist schade. Ist aber vllt sein Vortragsstil. Der Umgang mit modernen Medien und Präsentationsmethoden ist v.a. internationaleren Kommunikatoren vertrauter.

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@gilgamesch4711
An diesem Punkt beschlich mich erstmals der Verdacht, dass der gar keine Berechtigung hat, für einen Physikvortrag irgendwelche apparativen Hilfsmittel einzusetzen.
Und dann sein Wissenschaftsverständnis; Naturwissenschaftler haben ja geradezu jene Bescheidenheit mit der Muttermilch eingesogen, dass alle erkenntnis nur vorläufig ist. Lesch dagegen doziert wie ein mittelalterlicher Theologe:
" Da hamse nun mit Ach und Krach promoviert, ja sich sogar habilitiert. Stellensich vor, in einer VHS halte ich einen Vortrag über Kosmologie. Und da steht in der hintgersten Reihe so'n altes Mütterchen auf und plärrt, ' Is ja alles ganz verkehrt '
Und? Was machense'n dann? "
Ich kann mir nicht helfen; aus Lesch spricht doch die Selbstherrlichkeit eines Mannes, der im Leben niemals widerspruch erfahren hat.

Ja, der hat eine sehr optimistische Einstellung zu seiner Lebensweise und Art. Manchmal frage ich mich, wer von diesen Kommunikatoren selbstverliebt ist oder sich gern reden hört... vllt Grundvoraussetzung? Jedenfalls hab ich meinen Spaß daran gehabt und einiges lernen können. Auffallende Gestik, minimal provokatives Verhalten und umgangssprachlicher Sprachgebrauch kommen im Schnitt bei vielen an, so können viele die Aufmerksamkeit wenigstens länger halten.

Oder das hier ist auch schön. Eines Tages findet er doch seinen Meister; ein Zuschauer rotzt ihn in einem Brief voll an, hey Lesch, woher kennt man überhaupt die ganzen Entfernungen im Weltall?
Er muss zugeben, dass ihn dieser Brief voll auf dem falschen Fuß erwischt hat.
" Darüber habe ich mir bis zum heutigen Tage NICHT DIE GERINGSTEN GEDANKEN GEMACHT . "
Unn da stellemer uns janz domm; unne sagemer so:
Als Kind mit Hobby Astronomie hab ich mit 9 Jahren erstmals was über Entfernungsbestimmung gelesen. Was ich doch sagen will; wenn du mal grad eben was gelesen hast wie dieser Lesch, dann qualifiziert den das in keiner Weise, darüber die Öffentlichkeit in Vorträgen zu belehren.

für einen Laien wie mich ist das natürlich sehr schwer erkennbar, ich finde aber hin und wieder starke Vereinfachungen von eigentlich komplexeren Sachverhalten, wenn ich mich wo länger eingelesen habe

Statt diesemm Vossenkuhl hätte er ja einen Astronomen vom Fach in die Weinstube bitten können; hey wir machen eine Spacenight_Show, und du erzählst mir alles über Entfernungen ...

Ja, das wünschte ich mir auch öfter, aber vielleicht will er lieber andere "Seiten" hören und keinen, der auf seinem Gebiet kritisieren könnte? Oder er will als Protestant auch dieser Seite eine Chance geben, quasi Gleichberechtigung, Neutralität, offene Diskussion über alles.

Ich musste grinsen. Denn es gibt ja sowas wie einen Fachjargon. So ist Lesch beispielsweise geläufig, dass für einen Astronomen " Metalle " = alle elemente schwerer als Helium; da macht der dann jedesmal seine schrägen Bemerkungen drüber.

Ich glaube ich verstehe das nicht ^^'

Trotz seiner Literaturrecherche kriegt er aber nicht mit, dass für einen Astronomen SÄMTLICHE " Entfernungsbestimmungsverfahren "
( ein Wort fast so schön wie Donaudampfschifffahrtsgesellschaft )

Ich finde es auch ganz nett, gar nicht so schwer auszusprechen :)

PARALLAXEN heißen - also nicht nur die ===> Triangulationen .

Huch, stimmt das? fotometrische Parallaxe mit Standardkerzen, Kugelsternhaufen mit Farben-Helligkeits-Diagramm, Rotverschiebung der Galaxien (bis rund 1026 Meter)

also auch Bestimmungen mit Typ IA Supernovae, Gammablitzen, Gravitationswellen mit Standardsirene (Kilonovae), Dichtewellen (Baryonische akustische Oszillationen) ?

Der Astronom kennt so paradoxe Begriffe wie spektroskopische und kosmologische Parallaxen ...
In einer dreiteiligen Alphavorlesung

klingt schon wie Alphatier :D

mit Harry Lesch zu dem Thema " Entfernungsbestimmung " fällt das Wort Parallaxe KEIN EINZIGES MAL . Hier das sagt schon was aus über den IQ dieses Mannes ....

ich hab keine Ahnung von IQ und mit was man darüber für Aussagen herstellen kann, vielleicht ist er da zu festgefahren - er hat ja den IQ Preis 2009 gewonnen, was natürlich nicht unbedingt immer etwas heißen muss... aber Intelligenz und Fehler schließen sich ja nicht aus https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Lesch

ich bin einfach froh als Laie etwas mit ab und zu Witz präsentiert bekommen zu können, ob nun durch Lesch oder andere Kommunikatoren, das philosophische was nebenbei herauskommt stelle ich sowieso meist in Frage :) Also werde ich weiterhin seine Videos konsumieren

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Wenn unsere laienhaften Theorien und Vorstellungen gegen die komplexen, kaum nachvollziehbaren Gedankengänge und Berechnungen der Profi-Physiker eine Chance hätten, dann kann auch ich noch eine Theorie oder besser, einen Hirnfurz beisteuern:

Wenn zwei Linien sich schneiden, entsteht ein Punkt, wenn zwei Flächen sich schneiden, entsteht eine Linie, wenn zwei Körper sich durchdringen, entsteht eine Schnittfläche. Das Schnittgebilder ist also immer um eine Dimension kleiner als die beiden Gebilde, die sich schneiden unmd es erzeugen.

Ergo: Unser dreidimensionales Universum ist das Schnittgebilde zweier sich durchdringender vierdimensionaler Universen. Was auch erklärt, warum es sich auf der Zeitachse immer mehr ausdehnt.

Was sich natürlich immer weiter fortsetzen lässt, denn auch die beiden vierdimensionalen Universen könnten ja Schnittgebilde zweier fünfdimenionaler Universen sein usw. usw.

  1. Ja,
  2. Nein!
  3. Wenn es ein Überunversum geben sollte, wäre der Name falsch, denn Universum bedeutet ja "alles, was ist."
  4. Und warum sollte es nur ein Überuniversum geben? Warum nicht mehr? Wo ist die Grenze?
  5. Du musst unterscheiden zwischen der mathematischen Lösung und der physikalischen Realität.
  6. Es gibt genug zu erforschen; lassen wir es damit erst einmal genug sein.

Zufalls- / Schicksals-Theorie - Gibt es die so, oder so ähnlich schon?

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