Könnt ihr mir etwas fürs Leben mitgeben?

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76 Antworten

Tja, was kann man einem jungen Menschen mitgeben? Find ich eine ganz tolle Frage.

Das Leben steckt voller Enttäuschungen. Besonders Menschen enttäuschen uns immer wieder. Aber trotz aller Enttäuschungen, sind es die Menschen, die uns nahe stehen, die unser Leben wertvoll machen.

Behandele andere immer so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Sei loyal und hilfsbereit. Vertrau nicht jedem blind. Aber schenk jedem Menschen einen gewissen Vertrauensvorschuss. Auch wenn du es nicht immer gedankt bekommst und vielleicht auch mal bereust, ist es trotzdem wichtig und vor allem richtig.

Es ist wichtig, dass man mit sich selbst im Reinen ist. Man muss morgens in den Spiegel schauen und sagen können: Ja, ich mag mich und ich kann jedem Menschen in die Augen sehen!

Vergebung ist etwas sehr wichtiges im Leben. Menschen die uns enttäuschen und verletzen und denen man am liebsten mit Hass begegnet. Aber auch uns selbst, wenn wir etwas getan haben, auf das wir nicht stolz sein können.

Wo keine Vergebung ist, da ist Hass. Hass frisst die Seele auf und macht das Leben bitter. Vergib deinen Feinden. Vergib dir. Mach dein Leben nicht bitter.

Achte auf deine Gesundheit. Speziell in jungen Jahren geht man damit sehr sorglos um. Aber es lohnt sich darauf zu achten. Denn sie ist vermutlich das Wichtigste im Leben. Viele erkennen das leider erst, wenn es zu spät ist.

Zum Schluss möchte ich dir etwas mit auf den Weg geben, dass mir meine Mutter näher gebracht hat. Sie ist ehrenamtlich in einer Hospizstiftung tätig. Sie hat schon viele Menschen beim sterben  begleitet.

Wenn Menschen am Ende ihres Lebens angekommen sind, sind es nur noch die Erinnerungen die bleiben und die Menschen die einen lieben. Also schaff dir schöne Erinnerungen und gib Menschen die Chance, dich zu lieben.

Auf dem Sterbebett bereuen die Menschen meistens nicht, was sie getan haben. Sie bereuen meistens das, was sie nicht getan haben.

Alles Gute für dein Leben! :)

Wow, sehr schön geschrieben und wahre Worte. 

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Sorry für den langen Text.

Ich weiß nicht, ob das hier passt aber egal:

Ich habe keine Angst vor dem Tod, höchstens vor dem Sterben.

Mein Sinn des Lebens:

Menschen die ein tiefes Nahtoderlebnis mit Lebensrückschau hatten, sagen oft das die bedingungslose Liebe (das Wichtigste) und Erwerb von Wissen das Wichtigste (das zweitwichtigste) im Leben ist.

Die griechische Sprache bezeichnet drei Arten von Liebe:

philia: freundschaftliche Liebe - jemand hat man gern, jedoch gibt es oft auch Hassliebe dazwischen.

eros: sexuelle Liebe - biologische Liebe um Nachkommen zu sichern.

agape: bedingungslose Liebe - siehe unten:

Es wird behauptet, ob du anderen Menschen so behandeln kannst, wie du selber behandelt werden möchtest. - sie ist nicht an Bedingungen verknüpft wie zum Beispiel: Ich liebe dich, wenn du ein ausgezeichneter Schüler bist oder ich liebe dich, wenn du endlich ins Geschäftsleben einsteigst. Sondern kannst du so akzeptieren wie er/sie ist, das heißt aber nicht das man anderen alles Gefallen müsst aber ihr wisst doch selbst am besten, wie man behandelt werdet will.

Hilft lernschwache Schüler bei der Hausübungen, statt selber immer die besten Noten zu schreiben.

Gib die armen Menschen etwas zu essen, statt Reichtum anzuhäufen.

Tauscht die beeinträchtigen und kranken Menschen ein paar nette Wörter aus, statt immer die geilen Mädchen abzuschleppen.

Sagt euren Mitarbeitern, das ihr wichtig seid, statt immer an Profit zu denken.

Über Liebe ,,Ja, es (das Lichtwesen, begleitet die Lebensrückschau) hat mich nach der Liebe gefragt. Wie weit war ich beim Liebenlernen gekommen? Was es mich damals gefragt hat, war mir damals völlig klar, aber jetzt kann ich es kaum erklären. Es (das Lichtwesen) hatte es darauf abgesehen, dass ich begriff: hier ging es um die Frage, ob ich Menschen lieben könne, auch wenn ich sie sehr genau kannte und ihre Fehler sehr wohl sah.'' Ihm kam es auf die Liebe an. Die Liebe war alles! Und er meinte damit die Art von Liebe, die mich darauf achten lässt, ob mein Nächster etwas zu essen und anzuziehen hat, und die mir den Wunsch eingibt, ihm zu helfen, wenn er das nicht hat.

Die griechische Sprache bezeichnet zwei Arten von Wissen:

techne: - kennen wir aus unseren Wörtern Technik und Technologie, woraus sich schon ergibt, dass es hier eher um angewandtes Wissen geht.

episteme: - umfasst mehr die tatsachenbezogenen und theoretischen Arten von Wissen im Sinne von Erkenntnis. wenn ich den Erzählungen über Todesnähe-Erlebnisse lauschte, dann hatte ich immer den Eindruck, hier war von der Art des Wissens die Rede, die sich mehr auf theoretische und tatsachenorientierte Erkenntnismodi bezieht. es ist also zum Beispiel keiner wieder ins Leben zurückgekehrt mit dem brennenden Verlangen, Radfahren zu lernen, obwohl man rein sprachlich durchaus sagen kann, jemand ,,weiß'' was vom Radfahren. 

,,Was für eine Art von Wissen? Na ja, das kann man sehr schwer sagen, wissen Sie. Aber es ging um ein Wissen von grundlegenden Dingen, um Gründe und Ursachen, um die allgemeinen Prinzipien, auf denen alles basiert... (um Wissen) von dem, -was die Welt im Innersten zusammenhält-... Mir wurde gesagt, das sei das Wesentliche auch hier auf der Erde...''

,,Hierbei handelte es sich um eine Art von tieferem Wissen, ein Wissen mit der Seele gewissermaßen... um Weisheit, möchte ich sagen.

Im Griechischen gibt es noch einen weiteren Begriff, der mit Wissen zu tun hat: sophia. Sophia kann man vielleicht am besten mit,,Weisheit'' übersetzen, und es will schon etwas besagen, dass genau dieser Ausdruck in dem soeben zitierten Tonbandprotokoll auftaucht. Sophia und ,,Weisheit'' haben beide sozusagen eine sowohl ethische als auch tatsachenbezogene Dimension. Der Weise wird vermutlich Wissen nicht bloß besitzen, sondern auch fähig sein, es in einer moralisch einwandfreien Form anzuwenden. Der zitierte Bericht bezieht sich also auf einen moralischen Aspekt der Wissensvermehrung.

Mir ist sehr wohl bewusst, dass diese Information nicht in einer materialistischen Weltbild passt, aber wenn ihr anderen so behandeln würdet, wie ihr selbst behandelt werden möchtest, dann freue ich mich sehr und der Text war nicht umsonst.

Schön formuliert - schöne Einstellung, danke...;)

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Oh ja, da gibt es so einiges...;)

Sei immer ehrlich - zu dir selbst und zu anderen...

Hab immer den Mut, über deinen Tellerrand zu blicken und auch gegen den Strom zu schwimmen...

Sei stets achtsam - gegenüber dir selbst, gegenüber jedem und allem, was dich umgibt und dir begegnet, auch dem kleinsten Lebewesen...

Lass dich nie verbiegen und verleugne nie deine tiefsten Überzeugungen...

Missachte niemals deine Gefühle und die der anderen...

Versuche, niemanden zu verletzen - ob bewusst oder unbewusst...

Folge stets deiner Intuition - der Stimme deines Herzens...

Erhalte dir immer dein "inneres Kind" und versuche, Dinge und Lebewesen mit den Augen eines Kindes zu sehen...

Verlerne niemals das Fühlen...

Lerne, allen zu lieben, was dich umgibt, auch dich selbst...

Entdecke das Glück in den kleinen Dingen - so wie ein Kind es tut...

Schaff dir Rituale, nimm dir Zeit für dich, schaff dir Ruheinseln... Davon kannst du zehren in harten und stressigen Zeiten...

Lerne zu vergeben - sowohl dir selbst als auch anderen...

Erhalte dir echte Werte im Leben und handle danach...

Nimm auch die traurigen und die schweren Zeiten im Leben geduldig und demütig an und lehn dich nicht dagegen auf. Durchlebe die Trauer und den Schmerz, dann kannst du ihn auch verarbeiten und annehmen...

Bleib dir immer selber treu und versuch, mit dir selbst im Reinen zu sein...

Tue alles, was du tust, mit voller Überzeugung - dann wird es gut werden...

Versuch stetig, bewusster zu werden und gib deiner Seele Raum...

Halte es mit dem Zitat von Antoine de Saint Exupery (Der kleine Prinz):

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Alles Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

Ich wünsch dir ein gutes und erfülltes Leben...;)

Und was passiert mit denen, die frei nach dem Motto leben: "Wenn jeder nur an sich denkt, ist auch an alle gedacht!"

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Es gibt ja so einiges, was man an sich mag: Schokoladenseiten.
Dann gibt es allerdings auch einiges, was man an sich selbst nicht mag, verdrängen und vermeiden will: dunkle Seiten.

Wer aber nur gut sein will, bleibt dem Leben und sich selbst zu vieles schuldig, wie ich finde.
Wer ganz sein will, darf ruhig auch gut sein, aber er kann sich obendrein seine dunklen, weniger guten Seiten ein- und zugestehen und sie anerkennen und lieben.
Das machte mich einfach runder und vollkommener und mein Gutsein dann echter und natürlicher.
Das war ein riesen Befreiungsschlag für mich.
Das will ich nie wieder anders machen.....

Ich spreche hier ja nicht von einem Extrem, das ich lebe, aber heute bin ich freiwillig und bewusst auch mal
verlogen, rücksichtslos, ablehnend, zornig, ängstlich, abhängig, bedürftig, gierig, ungeduldig, dumm, träge, gierig, oberflächlich, engstirnig, abwertend, wankelmütig, falsch, unentschlossen, ekelhaft, streitsüchtig, boshaft, nutzlos, schadenfroh, schmutzig, diebisch, schamlos, belastet, kalt, feige, gefühlslos.....
Einfach alles was verpönt ist.
Ich bemerke und beobachte das an mir. Und ich lerne auch daraus, keine Frage, aber ich verurteile mich nicht mehr dafür. Jeder und alles haben eben zwei Seiten. Ist so und gut.
Und diese Erlaubnis brachte mir unglaublich viel Lebensfreude und Leichtigkeit, die ich nie mehr vermissen möchte.

Ein bisschen wie nach Wilhelm Busch vielleicht:
Und ist der Ruf erst ruiniert,
so lebt es sich völlig ungeniert.   :D

So fühle ich mich viel besser und wie Sören Kierkegaard sagt:
Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.

Immerhin bedeutet laut Arthur Schnitzler Lebensklugheit:
alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.  ;-)
Dem kann ich nur zustimmen....

Die moderne Haltung, die Glück davon abhängig macht, wenn auch noch so verbissen, alles zu bekommen, was man will, führt meiner Ansicht nach eher zielstrebig über Unzufriedenheit ins Unglück.
Glücklich werden wir dagegen, wenn wir erst mal alles wollen, was wir bekommen, unseren Widerstand gegen Bestimmtes in Vertrauen wandeln.

Das Beste im Leben ist die Liebe, ein JA, Offenheit.....

Da bist Du weit gekommen, Top! Nur "falsch" sein würde ich streichen, denn das was Du beschreibst ist "authentisch" 

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1. Man sollte immer zu dem, was man glaubt, stehen, auch wenn man am Ende alleine steht.
2. Man sollte nicht jede Person "Freund" nennen. Freunde gibt es wenige und wenn man wahre gefunden hat, soll man froh sein.
3. Außerdem finde ich es wichtig, sich um die alten Menschen der Gesellschaft zu kümmern, da diese sehr viel Erfahrung haben und oft sehr weise sind und ihr ganzes Leben gearbeitet haben.
4. Kein Lebewesen ist mehr wert als ein anderes und sollte dementsprechend auch mit Respekt behandelt werden, egal ob Mensch, Pflanze oder Tier.
5. Vertrauen kann man meistens nur sich selbst, da viele Menschen falsch sind.
6. Nicht nach Sachen googlen, die einem bevorstehen und Angst machen. Menschen übertreiben oft.
7. Leben geht weiter 😉

krasser Text Danke☺

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Wer immer das gleiche macht, wird auch immer das gleiche bekommen.

Sprich: Geh auch gerne mal "außergewöhnliche" Wege, um auch etwas außergewöhnlicheres im positvien Sinne zu erleben / zu bekommen. Deinen Horizont erweitern, damit bist Du eigentlich gut bedient ;-)

LG und alles Gute!

Bist du zufällig Unternehmer?

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@HunT3R15

Kenne mich in dem Bereich etwas aus, um es mal so zu sagen.

lg

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Was machst du Beruflich? :)

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Am Ende kannst du dich nur auf dich selbst 100% verlassen, weil dies dein eigenes Leben ist. Wenn man Hilfe braucht muss man dafür sorgen das man sie bekommt, oder selber das Problem lösen, es wird selten jemand von sich aus kommen und einen 'retten.' 

Es ist in den meisten Fällen von Vorteil höflich und freundlich zu sein, auch wenn eine Person einen wirklich nervt. Auch Kritik sollte man immer freundlich verpacken und so als würde man im Interesse der Person handeln.

Leute lieben es Dinge gefragt zu werden, Leute Lieben Interesse. Allerdings ist jeder anders und nicht jeder mag es dieselben Dinge gefragt zu werden, unterschiedliche Leute haben eine unterschiedliche Komfortzone. Einige lieben es über ihre Interessen zu sprechen, andere über sich selber.

Es ist eine Lüge das man nur dann weitermachen kann wenn man vergibt, es gibt Dinge die unvergeblich sind, einige Dinge sind so schlimm das wenn man sie vergibt man sich gleich als Fußmatte präsentieren kann. Manchmal ist der Akt des nicht vergebens der erste Schritt in die Richtung sich selbst wertzuschätzen.

Wut ist eine Überlebens-Strategie und in den Richtigen Momenten daher durchaus von Vorteil, aber man darf sich nicht von ihr kontrollieren lassen.

Alles muss eine gewisse Balance haben, wenn man sich zu sehr auf ein Gefühl konzentriert fängt man an Schwarz-Weiß zu sehen, das ist nicht gesund. 

Auch ist es wichtig die Worte 'immer' und 'niemals' in Streit-Situationen mit bedacht zu wählen, in den meisten fällen stimmen sie nämlich nicht.

Am Ende gibt es keinen wirklichen Sinn im Leben, keinen vorbestimmten, letztlich kann man sich seinen Sinn im Leben nur selbst basteln. 

Moral ist Subjektiv und entsteht im Kontext von verschiedenen Kulturen oder sogar schon in verschiedenen Familien, dennoch ist es wichtig an seine eigene Moral zu glauben da man sonst den Verstand verlieren würde, aber es ist immer gut sich bewusst zu sein das die eigene Moralvorstellung nicht Ultimativ ist. So kann man für das einstehen an das man glaubt, aber eventuell auch 'Fehler' finden und verbessern.

Freunde sind die Familie die man sich selbst aussucht, wenn man eine gute Familie hat ist das sehr großes glück, aber man kann seine eigene Familie nicht mit der anderer vergleichen, und andere sollten ihre Standards nicht auf einen übertragen, z.b gehen viele Leute davon aus das Väter oder Mütter immer das beste für ihr Kind wollen und daher alles was sie dem Kind antaten nicht so schlimm gewesen sein kann, da es doch sicher nur mit gutem Willen geschah. Aber nicht alle Eltern oder Familien sind so, nicht jeder Vater hat einen Beschützerinstinkt, nicht jede Mutter einen Mutterinstinkt. 

Es ist oft vom Vorteil sich die Dinge aus den Perspektiven von anderer Leute anzuschauen, selbst wenn man deren Meinung nicht teilt, manchmal macht man so wichtige Erkenntnisse oder Lernt ganz einfach dazu, es macht auch den Umgang mit anderen Leuten einfacher. Aber es ist auch wichtig zu wissen das nur weil man etwas versteht man es nicht gleichzeitig gutheißen muss.

Eine Erklärung ist keine Entschuldigung.

Es ist ratsam auf die Taten der Leute zu gucken die besonders mit Worten schleimen, wenn Taten und Worte sich nicht decken sollte man wachsam sein. 

Die Realität wird jedem anders wahrgenommen und geformt durch eigene Erfahrungen, durch bereits im Gehirn vererbte Anlagen, durch bewusste Entscheidungen, durch das Umfeld etc, so ist es leicht nachzuvollziehen warum verschiedene Menschen komplett andere Moral-Vorstellungen haben können jedoch alle denken sie tun das richtige, selbst wenn dies für jemand anderen bereits grausam ist, oder 'Sünde'.

Etwas was einen anwidert muss noch nicht gleich wirklich 'böse' oder 'schädlich', ich finde es ist wichtig den Unterschied festzustellen. Man sollte etwas nicht verurteilen nur weil man es persönlich nicht mag, man sollte etwas erst verurteilen wenn dadurch ein realer Schaden entsteht für Leute die man als unschuldig erachtet.

Wenn immer nur zurückhaltend ist wird man ausgebeutet, wenn man etwas gut kann muss man es auch gut bewerben können. 

Neugierde und Wissensdurst sind starke Antriebe, Trotz kann ein starker Antrieb sein, Liebe ist ein sehr starker Antrieb, Empathie ist ein Starker Antrieb. Jeder hat etwas anderes das als Motivation oder Antrieb dient, man kann Leute gut daran lesen was sie am meisten Antriebt und womit sie ihre Welt navigieren. 

Okay.. Da ist doch etwas mehr zusammengekommen als ich dachte.. x) 

Du musst im Leben erst enttäuscht werden um glücklich zu werden. Nur durch Enttäuschungen lernst du, im Leben...

Ich kann dir ziemlich viel über das Leben erzählen, auch wenn ich denke, dass es besser ist, wenn du es selbst lernst. Ich erzähl dir mal von mir (Wenn es dich nicht interessiert, ist es kein Thema, wenn du es nicht liest). Sorry wenn der Text etwas lang ist aber wenn es dich interessiert, dauert das Lesen nicht wirklich lange:

Ich wurde seit der Grundschule und der weiterführenden Schule gemobbt. Den wirklichen Grund weiß ich bis heute nicht und ab einem gewissen Punkt war es mir auch einfach egal. Es fing grundsätzlich so an, dass ich eben beleidigt wurde, wie es heutzutage leider in dem alter "normal" ist.Irgendwann wurde es aber wirklich beleidigend und ich sah es auch nicht mehr als Spaß. Ich wies also diese Leute darauf hin, dass sie es doch bitte lassen sollten, da es für mich kein Spaß mehr sei. Wie es sich die ganz schlauen schon gedacht haben, interessierte es diese Leute nicht mal im Ansatz. Ganz im Gegenteil, es wurde sogar noch schlimmer und sie wurden auch gewalttätig nicht nur mit Worten sondern auch körperlich. Es führte grob gesagt dazu, dass ich mich von der Außenwelt abschottete und einfach niemanden mehr sehen wollte, weder meine Eltern noch sonnst irgendjemanden. Das viel meinen Eltern natürlich auf, was dazu führte, dass sie meine Schule kontaktierten und ihnen den verdacht mitteilten, dass es etwas mit der Schule zutun haben konnte. Die Lehrer sollteten etwas auf mich achten, was sie auch taten aber es war ihnen einfach egal. Sie sahen ganz genau, dass das was dort geschah nicht mal Ansatzweise normaler Spaß war, sie machten aber trotzdem nichts. Einmal musste ich sogar zur Vertrauenslehrerin, welcher ich das ganze sogar erzahl aber anstatt sie mir wirklich half, sagte sie nur ich solle mich nicht wehren, da ich seit mehreren Jahren zwei Kampfsportarten lernte und ich "Meine Mitschüler ja verletzen konnte". Es war grob gesagt jedem egal. Ich wollte mich in der 4, 5 Klasse deswegen umbringen, was ich auch meiner Schwester erzahl. Diese sagte mir dann, ich sollte mich auf jeden Fall wehren und drohte mir, dass sie sich auch umbringen würde, wenn ich es tun würde. Ich will nicht, dass meine Schwester sich umbringt oder sich etwas antut, weder früher noch heute! Ich wehrte mich also von diesem Zeitpunkt an und habe einfach nicht mehr die Rolle des "schweigenden der alles mitmacht" übernommen, sondern mich gegen alles gewehrt. Ich wurde einmal mit sogar mit einer Softair und auch einem Messer betroht (Bevor meine Schwester mit mir sprach). Nachdem meine Schwester mit mir sprach ging ich am nächsten Tag natürlich in die Schule und wer hätte es gedacht, sie fingen wieder an. Erst habe ich sogar nichts gemacht aber als dann auch meine Schwester beleidigt wurde, habe ich nicht mehr mein Maul gehalten (Meine Schwester war die einzige Person, welche mir wichtig war). Sie beleidigten sie als Schl**pe und ich sagte sie sollten sie aus dem Spiel lassen woraufhin einer mich schlagen wollte. Irgendwie traute ich mich in diesem Moment seinen Angriff abzuwehren und habe ihm dabei einen starken schlag in den Solarplexus gegeben (für die unwissenden: Der Solarplexus ist ein Bereich im Brustkorb, welcher bei der Luftverteilung der Lunge sehr wichtig ist). Er flog sofort um und keuchte nach Luft. Ich dachte erst, jetzt bekomme ich gleich von seinen Kollegen noch Schläge ab. So war es aber nicht. Ganz im Gegenteil, sie gingen. Was erst als positiv wirkt, entwickelte sich nur zu einem weiteren Problem. Ja, ich bekam einen Schulverweis. Da ich bis dorthin nie negativ aufgefallen bin, wurde ich "nur" für 2 Tage von der Schule verwiesen. Meine Schwester ging dann zum Rektor und machte ihn wegen dieser Entscheidung richtig fertig. Wer sich jetzt fragt, warum meine Eltern nicht: Mein Vater ist schwerer Alkoholiker und meine Mutter ist zwar normal, musste jedoch viel arbeiten, um mich und meine Schwester durchzubringen. Sie wusste sehr wohl, dass etwas mit mir nicht stimmte, sie hatte aber schlicht keine Zeit, weshalb meine Schwester immer schon meine Bezugsperson für mich war. Sie zog mich eigentlich groß. Jedenfalls um wieder auf das Thema zurück zu kommen. Meine Schwester drohte meinem Rektor damit, dass sie alles an die Presse geben würde und somit die ganze Schule in einem absolut schlechten Licht stehen würde. Hier wendete sich das Blatt. Mein Verweis wurde zurück gezogen und die Mobber bekamen endlich zumindest jeder einen Verweis. Ich wurde zwar immer noch nicht wirklich von ihnen akzeptiert aber ich wurde nicht mehr gemobbt. Dennoch änderte sich an der Situation, dass ich keine Freunde an der Schule hatte nichts. Ich wechselte die Schule und es half wirklich. Ich war ein ganz normaler Teil, der Klasse und keiner mobbte mich. Ich wurde endlich akzeptiert. Wer jetzt denkt, es ist alles in meinem Leben von dort an gut, hat eigentlich Recht. Eine Sache ist vielleicht noch interessant. Ich bin nämlich einmal in meiner Freizeit drei der ehemaligen Mobber begegnet. Ich ging ihnen aus dem Weg, doch sie kamen dennoch zu mir. Ich dachte zwar, sie würden mich ignorieren, da sie mich ja in der Schule auch ab dem Verweis in Ruhe gelassen haben. Das war aber nicht der Fall. Ich war alleine, sie hätten machen können was sie wollen. Es hätte niemand gesehen. Sie kamen also zu mir und fingen an mit "Weißt du, was du uns für einen ärger gemacht hast!" ich war nicht mehr wie früher. Ich sage meine Meinung. Meine Schwester hat mein ganzes Selbstvertrauen wieder aufgebaut und das führte auch dazu: ich sagte, wenn ihr sowas macht, müsst ihr auch mit den Konsequenzen Leben. Einer von ihnen sagte daraufhin: "Dann musst du auch mit den Konsequenzen Leben" und er machte eine Faust. Ich sagte, einfach so, es passierte einfach so, ich konnte es nichtmal kontrollieren "Hört mal gut zu: Wir können jetzt friedlich auseinander gehen und ihr lasst mich einfach in Ruhe oder ihr schlagt mich jetzt aber dann werde ich es nicht so einfach so stehen lassen, ihr werdet im Leben nicht mehr glücklich. Ich werde alles tun, dass ihr jeden Cent, denn ihr im Leben verdient, abgeben dürft. Privatinsolvenz für eure Eltern? Für mich kein Problem. Wenn ihr wirklich ein sehr bescheidenes Leben führen wollt, viel Spaß.". Total geschockt, sagten sie "dieses mal hast du Glück gehabt" und gingen. Seit dem habe ich sie nicht mehr gesehen. 

Eine wichtige Sache lernte ich daraus: Sag etwas, wenn es dir nicht passt und lasse nichts mit dir machen, was du nicht willst. Sag deine Meinung und renne nicht den anderen hinterher. 

Mir ist egal was andere denken und ich lasse mich von niemanden mehr vorschreiben, wie ich mein Leben zu Leben habe und natürlich werde ich mich auch niemals mehr mobben lassen.


Meine Lektion für dich lautet also: Jede negative Tür öffnet dir auch ein positives Fenster. Ich wäre ohne das niemals so selbstbewusst geworden, wie ich heute bin. Nichts ist Zufall, alles ist Schicksal.


Ich wünsche dir viel Erfolg für dein Zukünftiges Leben!

MfG, Jonas


PS: Wenn du dich wirklich dafür interessierst, könnten wir uns gerne mal auf Skype oder TeamSpeak etc. treffen und ich kann dir noch ein bisschen erzählen, natürlich höre ich mit deine Geschichten auch gerne an :).

kranke Story '-' Hat mir selbst auch Sachen klar Gemacht in meinen Leben ! Danke für deinen Text ! :)Die Message die dort drin steckt ist zu krass !!! Hat mir grad mies die Augen geöffnet um 11:13

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Eine wirklich schöne Frage mit bisher tollen Kommentaren, von denen alle etwas lernen können :)

Ich habe in meinem Leben vor allem eins gelernt: Sträube dich nicht zu sehr vor Veränderungen. Die meisten Menschen mögen keine veränderungen, da sie mit dem status quo zufrieden sind und denken, dass es immer nur schlechter werden kann, wenn sich etwas ändert. Ist man aber von Anfang an offen für Veränderungen und bemerkt auch schon kleine, so fällt einem später die große Veränderung (Umzug, Trennung, Arbeitswechsel) nicht so schwer. Man muss sich immer vor Augen halten, dass eine Veränderung auch zu etwas positiven führen kann. 

Wichtig ist dabei auch, dass man manchmal sich selbst ändern sollte statt die Situation, in der man sich befindet. Ist man zB in seiner beziehung unzufrieden, dann sollte man vielleicht erstmal an sich selbst arbeiten anstatt direkt den Partner zu verlassen.

Nimm Dich selber so an, wie Du bist und wenn Dir etwas an Dir nicht gefällt, dann ändere es. Jeder ist in erster Linie für sich selbst verantwortlich.

Akzeptiere auch andere so, sie sie sind, aber wenn sie Dir nicht guttun, meide sie. Behandle Mensch und Tier sie so, wie Du selber behandelt werden möchtest.

Halt die Augen offen für die Schönheit des Lebens und der Natur und das Wichtigste: höre nie auf, neugierig zu sein und zu lernen.

Lerne das Wort "Nein" und sprich es deutlich aus, wenn du etwas nicht willst.

Sage deine Meinung und stehe zu deiner Meinung, auch wenn alle gegen dich sind.

Habe keine Angst davor, anzuecken. Aalglatte Leute sind nur falsch.

Stehe zu deinen Schwächen, denn das ist wahre Stärke. Wer überall den Siegfried markiert, ist nicht authentisch.

Wenn dich Leute anlächeln, schaue, ob ihre Augen auch lächeln. Wo das nicht der Fall ist, ist es falsches Lächeln von falschen Leuten.

Höre und schaue genau hin, was Leute sagen und tun. Wer nur viel labert, ohne seinen Worten auch Taten folgen zu lassen, ist ein Blender und meist ein Egoist, der nur nimmt und nie gibt.

Vertraue nur wenigen Menschen. Die meisten sind es nicht wert, dass man sich auf sie einlässt und mit ihnen abgibt.

Lasse dich nicht ausnutzen. Gib nur da, wo du auch was zurückbekommst.

Achte auf dich und deine Bedürfnisse, denn andere werden es nicht tun.

Und eine Indianerweisheit, die das Miteinander wesentlich erleichtern würde, wenn sich mehr Menschen darauf einließen: Denke mit dem Herzen.

Meide Opportunismus und impulsive Käufe. 

Das erste führt zu einen Schlingerkurs im Leben: mal ein Praktikum hier, einen Studienwechsel dort, falsche Beziehungen und Konturlosigkeit.  Nur wer ein Ziel hat und es konsequent anstrebt wird etwas erreichen.

Impulsivität führt zu einem schlechten Stil und Geldmangel. Nur wem das Geld nicht in der Tasche brennt wird wohlhabend. Dazu sieht man besser aus, wenn man mit bedacht kauft.

Werde kein Sklave. Lasse dir weder von Menschen noch Maschinen abhängig machen. Sei kompromisbereit, aber nicht so entgegenkommend, dass du selber untergehst.

Verleihe niemals Geld. Verschenke es wenn du es für richtig hälst.

Begegne alle Menschen freundlich und liebevoll. Wer das nicht in ähnlicher Weise erwidert, dem meide.

Bedenke immer die Folgen deines Handelns, deine Aussagen, deine Käufe und deine Feindseligkeiten. Das meiste wirst du dann bleiben lassen.

Verwirkliche deine Träume, auch wenn die Umwelt kein Verständnis aufbringt.

Sei lieber alleine als in falscher Begleitung.

Der Sinn des Lebens ist es, Glücklich zu sein.

Nimm' dir ab und an die Zeit darüber nachzudenken, was dich glücklich macht. Dann achte darauf, dass du diejenigen Dinge, die dich glücklich machen auch tust.

Das Leben besteht nicht nur aus glücklichen Momenten. Um glücklich zu sein musst du auch aushalten, gelegentlich unglücklich zu sein.

Du musst nicht perfekt sein sondern mit dir selbst zufrieden sein. Dazu solltest du dich selbst kennen und deine Schwächen und Stärken kennen. Du solltest dir deine eigenen Schwächen verzeihen können und deine Stärken nicht überschätzen.

Sehe in Anderen ihre Stärken und Schwächen und verzeihe, bzw überschätze diese ebenfalls nicht.

Hier haben schon viele die Punkte aufgeschrieben, die ich nicht wiederholen will. 

Positiv denken hilft am meinsten. Es nützt nichts wenn man immer nur negativ denkt und rummeckert, davon wird die "negative" Situation auch nicht besser. Wenn dir etwas nicht passt, musst du es eben ändern.

Wenn du etwas erreichen willst, musst du dafür auch etwas leisten. Von nichts kommt nun einmal nichts. Es wird dir im Leben nichts geschenkt.

Das wichtigste: Glaube immer an dich selbst.

Im Leben kann es vorkommen, dass dich Menschen in deinem Umfeld (auch geliebte Menschen) sehr enttäuschen können. Doch warum sieht man eine Enttäuschung als etwas negatives? Ganz im Gegenteil, eine Enttäuschung ist in meinen Augen sogar etwas ganz positives! Das Wort Enttäuschung bedeutet ja eigentlich, dass man nicht mehr getäuscht wird. Du siehst etwas (eine Situation oder eine Person) nicht mehr so, wie du sie gerne hättest, sondern so, wie sie wirklich ist. Das bedeutet dann, dass du nicht mehr getäuscht wirst/bist. 

Verlasse dich nie auf deine Mitmenschen. Nicht, weil du von ihnen fallengelassen werden kannst, sondern weil die drei Wörter: Ich verlasse MICH! eigentlich alles sagen. D. h. du verlässt dich selber, damit du dieser Person vertrauen kannst.

Es ist nicht egoistisch, wenn man sein Leben so lebt, wie man es gerne möchte. Es ist erst dann egoistisch, wenn man anderen versucht vorzuschreiben, wie sie zu leben hätten. 

Warte nicht darauf, dass dir Gerechtigkeit widerfährt. Wenn du der Meinung bist, dass dir etwas zusteht, dann geh und hole es dir! Wie sagt man so schön: Jedes ist seines Glückes Schmied! 

Du kannst dir deine Familie nicht aussuchen. D. h. wenn du zum Beispiel schlechte Eltern hast oder einen schlechten Bruder, dann kannst du nichts dafür. Du darfst, kannst und musst dich nie für deine Familie schämen. Aber für deine Partnerwahl und Freunde kannst du was dafür! Wenn du keine guten Freunde hast, dann bist du selber dafür verantwortlich! Wenn du einen Lebenspartner hast, der dir schlechtes antut, dann kannst nur du dich selber aus dieser Situation retten, weil du dich selbst hineingeritten hast und das Schlechte akzeptiert hast. Wenn du dich schämst, weil du schlechte Freunde oder einen schlechten Partner hast, dann schäme dich nicht ihretwegen, sondern nur deinetwegen! Wärst du so gut, wie du selber von dir denkst, dann hättest du das Schlechte nie zugelassen. Dir kann nur so viel Schlechtes widerfahren wie du auch zulässt. 

Wut und Trauer sind genau so wichtig wie Freude und Glück. Versuche deshalb NICHT deine Wut und Trauer zu bekämpfen, sondern lass sie einfach zu! Wenn du überglücklich bist, denkst du ja auch nicht, nicht all zu glücklich zu sein oder suchst dir einen Ausweg, um wieder unglücklich zu sein. Warum solltest du das bei Trauer oder Wut anders machen? Du hast ein Recht darauf auf andere Menschen oder in gewissen Situationen wütend oder traurig zu sein. Lass dich einfach nicht von der Wut und der Trauer kontrollieren. 

Meine "große" Erkenntnis^^:

Man sollte es sich möglichst niemals zu einfach machen. Schnell denkt man mal : "Ach komm, dat is zwar nicht ganz richtig aber ich lass dat jetzt einfach so. Danach hab ich mehr Zeit für anderes..."

Dieses Verhalten sollte man sich möglichst nicht ankonditionieren.

Es ist doch ein Trugschluss, dass man hinterher "mehr Zeit" hätte, wenn man etwas möglichst schnell und ungenau abschließt. Denn die Zeit, die wir auf der Uhr ablesen ist ja nicht relevant. Für uns zählt immer nur die innerlich erlebte...

Und wir alle wissen doch, wie es ist, wenn sich der bewusst gemachte Fehler später als richtig negativ entpuppt. Da ist schon so manche Kettenreaktion bei entstanden :-(

"Eile mit Weile !" ist daher zu einem meiner Lieblingssprichwörter herangewachsen. Versucht man immer besonnen, durchdacht und langsam vorzugehen wird man schlussendlich selbst auf der ablesbaren Uhr kurioserweise noch Zeit sparen können - immer wieder so erlebt ! :)


Früher war Ich ein ziemlicher Einzelgänger aber Ich habe gelernt dass es Mist ist sich überall alleine durchzuschlagen. Man sollte offen auf die Menschen zugehen und viele Kontakte knüpfen, das hat viele Vorteile die nicht vorhersehbar sind. Die meisten sieht man nicht wieder, aber manche werden vllt zu guten Freunden, oder sie können einem irgendwann mal helfen, denn die meisten Menschen helfen gerne.

Die beiden wichtigsten Entscheidungen in deinem Leben:

1. Berufswahl

2. Partnerwahl.

Darüber hinaus ist es sehr hilfreich, wenn man mit Geld umgehen kann. Das heißt vereinfacht: Nicht zu großzügig und nicht zu geizig zu sein.

hey ich finde im Leben lernt man immer leute kennen die kommen und gehen das einzigste was am ende zählt ist die Familie. Egal ob tante onkel usw jeder hat sein eigenes Leben jedoch seine eigene Familie..jedoch deine eigene Familie  wird immer hinter dir sein. Man sollte dankbar sein was man hat viele leute sind heutzutage sehr undankbar das bin ich auch manchmal und dies ist normal weil wir alle menschen sind. Jeden Tag sollte man genießen. Behandle jeden Menschen so wie du auch behandelt werden willst. Tue niemandem was schlechtes den das Karma kommt irgendwann zurück da rede ich aus Erfahrung. Sollte jemand was ich nicht hoffe dir was schlechtes antun so nimm keine Rache er kriegt das zurück was er verdient. Helfe Menschen so gut es geht sei hilfsbereit und Ehrlich. Man sollte auch in der Lage sein seine Fehler zuzugeben. Und sei mit dem zu Frieden was du hast. Gesuhndheit ist das a und o das wichitgste überhapt geld ist dagegen gar nichts. Natürlich ist das schön wenn man viel Geld hat jedoch kommt es darauf nicht an sei mit dem zufrieden was du hast. Erfülle dir deine Träume und Ziele sein nie abhänging von einem Mann. Mach was aus deinem Leben und mach das was dir spaß macht. Scheiß auf andere Meinungen wenn du wirklich ein Ziel vor den Augen hast dann zieh es durch. Wenn man stirbt nimmt man nichts mit kein geld keine autos kein haus sondern nichts. Deshalb versuch ein guter Mensch zu sein das die Leute später mal gutes von dir sagen. Man sollte nicht nur an jetzt denken sondern auch was später ist.

Ich werde dir wahrscheinlich nicht viele Erkentnisse fürs Leben mitgeben können, da ich erst 12 Jahre alt bin und den größten Teil meines eigenen Lebens noch vor mir habe... Doch eins weiß ich; du wirst die Wahrheit nur finden wenn du genau hinschaust, ja es ist wahr, die Wahrheit befindet sich hinter einem großen Schleier von Wolken durch den du erstmal nicht hindurchblickst aber wenn du es einmal geschafft hast hindurchzublicken wird nichts mehr sein wie es einmal war. 

Hinterfrage einfach alles was man dir sagt, auch wenn es von den großen Medien kommt oder von dem was du bewunderst oder gar Gott nennst, schaue in den Himmel, suche die Wahrheit bete von mir aus auch und entscheide dann selber ob es dir etwas bringt oder auch nicht. Aber eines ist klar: du wirst die Wahrheit über diese Welt nur selber herausfinden können, niemand kann sie dir vorbeten oder vorsagen. Du musst sie alleine herausfinden, finde die Wahrheit, DEINE Wahrheit!

Und eines möchte ich ahnungslose 12-jährige dir auch noch mitgeben: Schaue in die Natur, erkenne die Schönheit daran und verstehe was es heißt auf dieser Erde mit dieser wunderschönen Natur leben zu können. Und mache dir bewusst, dass diese wunderschöne Natur immer mehr zerstört wird und, dass es an UNS, den Menschen dieser wundervollen Erde,  liegt diese Natur noch zu retten. Also schütze die Umwelt, verschmutze sie nicht, achte darauf was du kaufst und wie du lebst, denn jeder kann einen kleinen Teil zum Schutz der Umwelt beitragen. Wenn es so weiter geht mit dieser Erde wie bisher, wird sie nicht mehr lange bestehen... Es liegt an uns JETZT etwas zu ändern um diese Welt noch zu retten! 

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