Warum sind heutzutage so viele Menschen deprimiert?

7 Antworten

Meine Meinung ist da ganz klar: Viel zu viele Menschen nehmen ihr Leben als zu selbstverständlich und bleiben an den kleinen Dingen hängen. Noch vor 100 Jahren hätte man glaube ich keine Person gefunden, die deprimiert ist, weil sie zu fett ist. (vermutlich passen da fast alle Gründe fürs deprimiert sein rein)

Das war schon immer so und es war wohl in der Vergangenheit noch viel extremer. Nur damals gab es noch kein Wort für und es wurde auch nicht ernst genommen. 
Menschen mit Depressionen wurden noch um Mittelalter behandelt wie Vieh. Da haben wir deutliche Fortschritte gemacht. 

Zu verwöhnt... Instinkte wie Hunger und Überleben sin befriedigt, also lebt der Mesch nur dahin und verblödet an seiner Langeweile, ergo er denkt zu viel nach und entwickelt emotionen wie in diesem Fall depremierte Verstimmungen

Falsche Diagnose beim Psychiater?

Seit einem halben Jahr bin ich mehr oder weniger in psychiatrischer Behandlung, sprich bis dato ist lediglich eine Diagnostik erstellt worden, welche ein halbes Jahr gedauert hat. Die Diagnose lautet: Mittelschwere depressive Episode mit selbstverletzendem Verhalten. Der nächste Schritt für mich ist der 3-monatige Aufenthalt in einer Klinik. Ich habe in den 6 Monaten nur 4 Termine bekommen, von denen 2 Termine nur ein IQ-Test war. Nach den ersten 30 Minuten meinte die Psychiaterin zu mir, dass es eindeutig sei, dass ich depressiv bin und dass die Diagnostik rein formell wäre. Bei den nächsten zwei Terminen hatte ich eine andere Ärztin, welche die Krankheit "Borderline-Syndrom" ansprach. Seitdem habe ich mich damit beschäftigt und die Symtome dieser Krankheit sind mit meinem Verhalten deckend. Bei dem letzen Termin sprach ich dies an, aber ich hatte wieder die 1. Psychologin, welche dieses Thema in 30 Sekunden beendet hatte und mir die Diagnose gab, welche sie beim ersten Termin angekündigt hatte.

Inzwischen habe ich das Gefühl, dass die Depressionen, die diagnostiziert worden sind, nur eine Auswirkung von einer anderen Krankheit sind (ich kann mir hierbei das Borderline-Syndrom nicht wegdenken).

Kurze Beschreibung meiner Person: Ich habe täglich starke Depressionen, isoliere mich stark, habe inzwischen den Kontakt zu fast all meinen damaligen Freunden abgebrochen, habe meine Arbeit gekündigt; auf Grund meiner sozial Phobie, Schulgang nur bedingt möglich; verstecke mich in den Pausen oder während des Unterrichts auf der Tiolette, verletze mich selbst, esse sehr wenig, habe oft keinen Appetit (BMI=16), werde sehr schnell sehr aggresiv; aber nur bei unbedeutenden Kleinigkeiten; obwohl ich eine sehr ruhige Person bin, ich konsumiere überdurchschnittlich viele "Betäubungsmittel"; da die Realität unerträglich ist, denke andauernd; dass jeder mich belügt, denke mein Partner sei untreu; obwohl es keinen Anhaltspunkt dafür gibt, ich denke allgemein zu viel nach; kann deswegen Nachts nicht schlafen, ich habe meine Emotionen überhaupt nicht unter Kontrolle, starke Schuldgefühle, regelmäßige Selbstmordgedanken, Antriebslosigkeit, Mügigkeit, oft Gefühlslosigkeit, etc. etc. etc.

Ich weiß, dass man sich mit solchen Fragen nicht an "Gutrefrage.net" wenden soll, aber da ich von meinem Psychiater mehr oder weniger enttäuscht wurde, wollte ich fragen, was euere Meinung dazu ist. Liegt möglicherweise eine falsche Diagnostik vor?

Ich bitte wirklich um Antworten! Mit liebsten Grüßen

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