Hey Leute, Warum glaubt ihr an eure Religion, ist es für euch Logisch, weiteres steht in der Info-Box!?

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14 Antworten

Ich bin Buddhist und für mich persönlich ist es einfach die beste Art mein Leben zu führen. Ich lerne viel über mich selbst, lebe bewusster und habe mehr Verständnis für meine Mitmenschen, als ohne die buddhistische Praxis.

Dennoch sehe ich meine Religion auch kritisch und glaube nicht einfach alles, was in irgendwelchen Schriften steht - der Buddha ruft im Kalama Sutta ja sogar ausdrücklich dazu auf, Autoritäten zu hinterfragen.

Mir ist bewusst, das einige Vorstellung des Buddhismus, wie etwa das Karma, nicht wissenschaftlich beweisbar sein mögen und einige Rituale sind rational gesehen eigentlich zwecklos - aber es ist ja nun auch keine Wissenschaft.

Für mich ist der Buddhismus attraktiv, weil er mir die Möglichkeit zur Selbstreflexion gibt, ohne mich mit religiösen Dogmen von Göttern, Geboten und Propheten zu überfrachten.

Ich denke, es ist grundsätzlich eine Frage, wie der Einzelne seine Religion versteht - als totalitären Moralkodex, oder als lebensbejahenden Leitfaden.

Der Buddhismus ist für mich nicht so totalitär und lässt Raum für die eigene Entscheidung, anstatt alles durch Gebote zu reglementieren und Gehorsam einzufordern. Daher sehe ich ihn positiv.

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Kommentar von Enzylexikon
21.06.2016, 22:43

Da du ja explizit das Thema der Logik ansprachst:

Mir ist wie gesagt klar, das manche Lehren im Buddhismus wirklich Glauben voraussetzen, weil es keine rationale, beweisbare Grundlage gibt. Dennoch erscheint er mir weitgehend logisch.

Ein Beispiel:

Das Leben ist leidvoll, weil wir an Äußerlichkeiten bzw. Bedürfnissen haften und alles von unserem begrenzten, Ich-bezogenen Standpunkt aus sehen, denn wir aber als absolut wahr ansehen.

Das ist für mich logisch.

  • Man will berufliche Anerkennung...kriegt sie nicht...man leidet
  • Man will eine Partnerschaft...sie scheitert...man leidet
  • Man will sich selbst verwirklichen...ist verwirrt...man leidet

Faktoren wie Aggression, Anhaftung und mangelnde Weitsicht als Ursache für das Leiden anzusehen, ist für mich logisch.

Weshalb sollte ich davon ausgehen, dass all diese Fehlschläge entweder Strafen für Sünden, oder Prüfungen Gottes für mich sind?

Das ist mir zu unlogisch und wirft zu viele Fragen auf. Man müsste zB überhaupt erst einmal die Existenz Gottes plausibel machen.

Ich respektiere aber natürlich, wenn andere diese Weltsicht haben und von diesen Dingen überzeugt sind - auch wenn ich diese Überzeugungen selbst nicht teile. :-)

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Ich bin überzeugte Christin. Zu erstmal finde ich es einfach nicht logisch, dass die Erde durch eine Art Urknall entstanden sein soll und Leben in solch einer Komplexität und Varietät enstand. (Wenn auch im Wandel der Zeit) Ich persönlich finde folgenden Vergleich ziemlich logisch: Die Welt ist voller Informationen und Daten. Jedoch können diese, genauso wie in der Informatik und Programmierung nicht aus dem nichts entstehen. Sie brauchen einen Autor. In diesem Falle wäre das Gott. Vielleicht scheint diese Darstellung nicht für jeden logisch doch ich finde das erklärt die Existenz eines Schöpfers relativ einfach und verständlich.                                                                                      Zum anderen bin ich Christin, da ich diese Existenz eines Gottes schon so haut nahe erlebt habe. Das lässt sich kaum beschreiben und erscheint für andere vielleicht dumm aber ich glaube an einen Gott, der uns vollkommen liebt und diese Liebe habe ich eben gespürt. Ich weiß nicht, ob das für euch verständlich klingt und es lässt sich eigentlich auch viel mehr dazu sagen aber ich hoffe das erklärt meinen Glauben zumindest ein wenig :)

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Kommentar von kotzmichnichtan
21.06.2016, 22:36

Schön dass es noch so Gläubige Christen wie dich gibt

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Kommentar von Lennartonken
21.06.2016, 23:03

Danke für deine Sichtweise ^^ (Meine von der Welt ist natürlich felsenfest in mir verankert) aber dennoch habe ich eine Frage. 

Du sagst, dass es einen Autor brauch... Der Autor muss in dem Fall auch einen Autor haben und der davor, wenn man diese Denkweise weiter verfolgt... Demnach würde es immer so weiter gehen und nun ja... irgendwo muss es schlagartig angefangen haben... Diskutieren?

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Ich gehöre (noch) keiner Religion an, da ich ohne aufgewachsen bin. Mir wurde mein Leben lang klar gemacht, das es keinen Gott gibt. Ich selbst war davon eine Ewigkeit überzeugt. Die Wissenschaft hatte für alles eine Erklärung, da zuckte die Religion nur mit den Schultern und sagte "Gott wars" . Aber bei einer Sache, einem Detail, das jedoch alles ausmacht hat die Religion schon seit über 2000 Jahren die Nase vorn. Wie entstand das Universum ? Viele sind Atheisten und sagen, der Urknall und die Evolution sind Ursprung allem. Aber mal ehrlich, das alles hier, die Komplexität unserer Welt, des Universums aus dem Nichts ? Einfach so ? Eher nicht. Genauso witzig und ein Beweis das hinter "Gott" doch mehr stecken muss als gedacht ist, das alle möglichen Wissenschaftler versuchen zu beweisen das er nicht existiert. Aber wieso muss man beweisen das etwas nicht existiert, wenn es doch angeblich nicht existiert ? Ich muss auch keinem Beweisen das es keine pinken Einhörner gibt, dennoch versuchen seit Hunderten von Jahren es Menschen bei Gott. Das Problem ist nur, Menschen werden niemals mehr erfahren als Gott zulässt. Deshalb werden wir es nie schaffen in zu wiederlegen oder zu belegen. Damit macht sich Gott unantastbar und in meinen Augen existent.

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Kommentar von Lennartonken
21.06.2016, 23:07

Ich möchte mehr darüber wissen warum es für dich existent ist. Wenn etwas unantastbar ist, ist es nicht gleich existent und man spricht dem ohne weiteres keine Berechtigung zu... Erklärung?

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Warum glaubt ihr an eure Religion

Weil die Religion, der ich angehöre, in fast allen Dingen mit meinem persönlichen Glauben übereinstimmt, (obwohl ich diese erst kennen gelernt hatte, als ich bereits 30 Jahre alt war), und ebenso mit den klaren Aussagen der Bibel.

ist es für euch Logisch

Das auch, aber darüber hinaus habe ich vieles erlebt, was meinen Glauben auch zusätzlich bestärkt hat.

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Kommentar von Lennartonken
22.06.2016, 13:20

Viele erzählen davon, dass sie Erfahrungen gemacht haben...

WAS MEINT IHR DAMIT?! Erzählt doch mal...

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Weil der Mensch einen Sinn braucht. Und wenn es keinen Gott gibt, wieso wird er mittels Krankheiten, plagen etc bestraft?

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Kommentar von Lennartonken
21.06.2016, 23:14

Nun das hängt mit der Umwelt zusammen. (Außer man möchte das Gegenteil behaupten oder man sagt Gott hat die Umwelt beeinflusst...) Kalter Winter = weniger Heuschrecken (kann mich bei der Tierart auch vertun) Warmer Winter = viele davon. Bei einem Kalten Winter werden dabei viele Larven zerstört und in einem warmen Winter eben nicht. 

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Guten Abend an alle, die jetzt noch unterwegs sind oder sich die Antwort erst im Nachhinein durchlesen :)

Ich bin eine sehr überzeugte Christin, die es liebt, über solch ein Thema zu diskutieren, also wenn ihr noch einige Argumente gegen Gott habt, dann nur rein in die Kommentare ;)

Als Erstes: Eine Religion oder vielmehr eine Lebensrichtung hat nicht die Logik im Vordergrund. Genau das ist auch der Punkt, weshalb viele viele Menschen das Christentum als "unsinnig" befinden, was man ihnen auch nicht verübeln kann.

Der menschliche Verstand hält sich an Erklärungen, Logik und Nachweisungen fest, weil es viel einfacher ist, etwas mit einer Anleitung oder einer wissenschaftlichen Bestätigung in die Schublade zu legen und es als erklärt ab zu stempeln.

So etwas ist einfach viel leichter und übersichtlicher. Wenn aber etwas über die Vorstellungskraft des Menschen geht, ist dieser überfordert und versucht, eine Erklärung zu erschaffen.

Aber Gott, das Christentum und alles, was damit zusammenhängt, braucht Glaube, Verständnis, Hoffnung, Vertrauen und Liebe. Wenn man erst einmal Gott vertraut und glaubt, dass es ihn tatsächlich gibt, dann spürt man das auch, und damit will ich hier grade nicht irgendeine Lüge auftischen, denn ich habe ihn auch schon mal erlebt.

Sehen wir es so: Der Mensch ist einfach ein Mensch, der einen bestimmten Horizont hat. Doch sobals dieser überschritten ist, gilt alles als unsinnig, irrelevant und wird als verrückt abgestempelt.

Hast du dir selber aber schon mal überlegt, das selbst das total unsinnig ist? Wenn etwas unsere Vorstellungskraft weit überragt, heißt das noch lange nicht, dass es nicht stimmen kann.

Außerdem braucht ein Mensch immer Beweise. Beweis hier, Beweis dort. Aber wenn es einfach heißt: Kannst du das nicht ohne Beweis glauben? dann ist der Mensch völlig übergeschmissen, weil das seinen bisherigen Prinzipien widerspricht.

Doch Jesus hat auch gesagt: Glücklich sind die, die ohne Beweise glauben können. Ich bin glücklich, weil ich ohne Beweise glauben kann ;)

Wenn ihr es bis hierhin geschafft habt, dann gratuliere ich euch ganz herzlich und danke euch für eure Aufmerksamkeit!

Über jegliche Anmerkungen als Kommentar freue ich mich auch, ganz egal ob positiv oder negativ ;)

Sehr liebe Grüße:

@BeaBeautiful

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Also mir geht es so: Ich bin mir nicht sicher ob es Gott gibt. Es gibt zwar keinen Beweis für die Existenz Gottes, sondern nur Hinweise jedoch genauso Gegenbeweise/Kritiken gegen diese. Mich stört die Überbringung in Religionen und scheinen mir auch sehr unlogisch. Zudem wirft die Spaltung von Menschen zwischen Religionen Probleme auf.

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Kommentar von Lennartonken
21.06.2016, 23:12

Welche Hinweise meinst du?

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Kommentar von Trefferia
22.06.2016, 22:33

Ich meine als Hinweise Unerklärbares oder Zufälle. Es ist generell schwierig zu sagen, ob es sich um einen Zufall handelt oder etwas anderes dahinter stecken muss.

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Hier bitteschön, das ist die Antwort: Indoktrination.

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Kommentar von Lennartonken
21.06.2016, 22:30

Interessanter Weise haben wir in unserer "Diskussionsrunde" ebenfalls Argumente (wie im Video gennant) mit besprochen. 

Aber Danke für das Video ^^ :)

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Hey diese Frage lese und höre ich oft und ich beantworte sie immer so: 

Religion ist für mich etwas friedliches. Egal um welche Religion es geht, im Grunde ist das Ziel einer Religion, dass friedliche zusammenleben von Menschen, das friedliche leben und sterben, der Schutz vor Bösem, die Furcht vorm Töten, der perfekte Mensch zu sein um am Ende im Paradies zu landen. In der Realität ist das natürlich nicht immer der Fall. Die ganzen Kriege die Gruppierungen die Religionen verursacht haben sind der Beweis, dass es nicht immer ganz so funktioniert wie es gedacht war. 

Ich persönlich empfinde aber die Religion als eine Art Schutz vor dem totalen Durchdrehen. Die Religion gibt mir das Gefühl, mein Leben hätte einen Sinn. Ich glaube gerne daran, dass nach dem Tod das Paradies auf mich wartet und meine Seele endlich Frieden findet, statt mich mit dem Gedanken zu quälen, dass nach dem Tod NICHTS kommt und ich einfach weg bin. Die Religion und der Glaube an das Leben nach dem Tod nimmt mir die Angst davor zu sterben. Und auch daran zu glauben, dass die Menschen die ich liebe ihren Frieden finden beruhigt mich. 

Ich finde auch, dass die Religion die Menschen und Familien zusammenbringt. Vielleicht ist das heute mit Weihnachten nicht mehr so wie damals. Viele feiern Weinachten, weil es ein schönes Fest ist und nicht mehr aus Religiösen Gründen. Aber ich bin Moslem und bei uns ist Ramadan einer der wichtigen Dinge die man machen sollte und ich bin froh darüber, dass wir das als Familie auch wirklich machen. Im normalen Alltag nämlich kommt jeder an einer anderen Uhrzeit nach Hause. Manchmal kommen meine Brüder gar nicht nach Hause zum essen, oder die eine Hälfte isst draußen und der Rest zuhause. Aber an Ramadan sitzt die Familie wenigstens ein Monat im Jahr jeden Tag zum Essen zusammen. So wie Weinachten und Ostern bei den Christen. 

Ich könnte ohne Religion glaube ich Depressionen bekommen. Klingt total dramatisch, aber ich bin ein Mensch der sich viel Gedanken um alles und jeden macht. Ich mache mir viele Sorgen über meine Mitmenschen und habe Angst davor, dass irgendwann etwas schlimmes passiert, oder das Leben von jemandem zerstört wird durch eine Krankheit oder sonstiges. Aber daran zu Glauben, dass wenn ich Gott darum bitte auf diese Menschen acht zu geben und dass alles Schicksal ist, dass all diese Dinge aus einem bestimmten Grund passieren, genau das gibt mir diese gewisse Ruhe und Gelassenheit. Ich glaube daran, dass ich mich auf Gott und meine Religion verlassen kann. 

Für mich bedeutet Religion seinen Nächsten zu lieben, immer Gütig und Freundlich zu sein, Toleranz zu zeigen, keine Vorurteile zu haben und den Frieden in Gott zu finden, auch wenn die Realität genau das Gegenteil zeigt. Das liegt meiner Meinung nach aber auch nicht an den Religionen an sich, sondern mehr daran was die Menschen daraus machen. 

Hoffe ich konnte euch einen Einblick verschaffen :) Ihr könnt Unreligiös sein, aber an irgendetwas Glauben tut man immer, ob es nun Schicksal ist oder an die Wissenschaft. :) 

LG :))

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Kommentar von Lennartonken
22.06.2016, 19:28

Das Gute ist, man muss nicht an die Wissenschaft glauben, da sie war ist. Man muss nur denken, aber das scheint Leuten schwer zu fallen :/ :(

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Kommentar von selmii58
22.06.2016, 19:31

Ja mir ist auch klar dass es für alles eine Antwort gibt und dass in Religionen nicht alles logisch ist aber das bringt mich trotzdem nicht von meinem glauben ab weil ich überzeugt davon bin ich kann auch fragen warum ein Atom aussieht wie ein Atom und warum es diese Eigenschaften hat für einige dinge gibt es keine Antwort

Es ist schwer menschen von dingen zu überzeugen wenn sie überhaupt nicht daran glauben :D

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Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde aus Zufall entstanden ist. Wissen Sie, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht? Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Es gibt inzwischen viele Menschen, die auf den Trick des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9) hereinfielen (Spr.53,1-2) und an "Evolution" glauben, die sogar in den Schulen bereits gelehrt wird (2.Kor.4,4).

Ich glaube übrigens nicht an irgendeine "Religion" (Eph.2,2), deren Ursprung immer Satan ist, sondern "Gott" (Jes.45,22), welcher Satan in Bälde einsperren wird (Offb.20,2), wenn Sein Sohn die Regierung von Gottes Reich übernimmt (Offb.14).

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Ich bin Christ, glaube an Gott und daran, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16-17; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige Belege, Indizien, Fakten, Beweise - oder wie auch immer man dies
bezeichnen möchte - finden sich m. E. in folgendem sehr interessanten
und empfehlenswerten Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

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Ich bin Heide, finde dieses Gottesgelaber für ziemlichen unfug... will damit niemand religiösen angreifen dass ist nur MEINE Meinung

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Kommentar von Tarafee
22.06.2016, 00:05

Hey :) Ich finde es gut dass du offen deine Meinung äußerst. & darauf achten möchtest dass du dabei niemanden kränkst. Ich wollte nur sagen dass es einfacher wäre wenn du neutralere Begriffe benutzt als “Unfug“ oder “Gelaber“. Nur ein Tipp ebenfalls nicht angreifend gemeint. Liebe Grüße welches-Internet-Pseudonym-ich- auch-immer-benutzt-habe :D

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Bin Satansjünger und Satan wird eines Tages die Welt beherrschen, da braucht man keine Logik muhahahahahaha

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Kommentar von klausog333
21.06.2016, 23:06

Fast richtig. Satan beherrscht in dieser Zeit (jetzt) die Welt in einem sehr hohen Maß und er macht das sehr raffiniert. Eines Tages wird ihm jedoch der Kopf zertreten. Zu seiner größten Schmach von einer Jungfrau, die er nie beherrscht hat und die ihn besiegen wird. Ich freue mich drauf!

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