Hey Leute! Ich würde gern wissen an was ihr glaubt (Religion u.s.w.). Ihr könnt es in der Umfrage anklicken. Also: An was glaubt ihr so?

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Das Ergebnis besteht aus 36 Abstimmungen

Christentum 36%
Atheismus 25%
anderes 16%
Buddhismus 11%
Islam 5%
Hinduismus 2%
Judentum 2%

34 Antworten

Atheismus

Ich bin überzeugter Atheist mit antitheistischen Tendenzen.

In der Geschichte der Menschheit wurden mehrere Tausen Gottheiten angebetet. Anzeichen für ihre Existenz findet sich bei keinem von ihnen.

Jeder fromme Christ/Moslem/etc wäre vor ein paar tausend Jahren frommer Anhänger eines Glaubens gewesen, den er aus heutiger Sicht für absurd hält, was sämtliche Argumentation für die Richtigkeit einzelner Glaubensrichtungen wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen lässt.

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Kommentar von helmutwk
05.03.2016, 23:30

was sämtliche Argumentation für die Richtigkeit einzelner Glaubensrichtungen wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen lässt.

Das schließt aber die "Glaubensrichtung" Atheismus mit ein!

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Ich bin Hindu.
Ich habe mir diese Religion für mich selbst gewählt, da sie meine Ansichten und moralischen Werte vertritt und mich die Feste faszinieren. Beten muss ich zu Hause, weil keine mir bekannten Einrichtungen/Tempel in meiner Umgebung zu finden sind. Festgelegt habe ich mich auf keine bestimmte Richtung wie Shivaismus/Shiva als Oberhaupt, sondern verehre alle Götter gleicher Maßen und feiere auch ihre Feste.
Ich hoffe man konnte einen kleinen Einblick gewinnen. Wer mehr Info will meldet sich bei mir. :D

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Atheismus

Ich bin agnostischer Atheist. Ich weiß nicht, ob es einen Gott gibt, halte aber seine Nichtexistenz für wahrscheinlicher als das Gegenteil.

Mein Grund dafür ist, dass ich immer an die beste Erklärung für ein Phänomen glaube. Und wir können uns die Existenz des Universums besser ohne einen Gott erklären, z.B. aus der Schleifenquantengravitation oder das String-Theorie.

Diese Theorien sind- im Gegensatz zur "Gotteshypothese"- empirisch überprüfbar und lösen auch das Problem der Anfangssingularität, das in einem nicht antiwissenschaftlichen Theismus bestehen bleibt.

Deshalb sehe ich es als besser an, an eine dieser Theorien zu glauben statt an die Existenz eine Gottes. Entsprechend bin ich Atheist. 

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Atheismus

Ich stehe den Göttern, die "uns bekannt sind" (Also, die uns durch Bücher wie Koran, Bibel, Thora, Hörsagen, usw. usw.) atheistisch gegenüber. Ich denke nicht, dass wir als Menschheit die Relevanz hätten, dass ein eigenes Wesen derartiges wie die Welt, das Universum und das Leben an sich nur für uns erschafft.

Ich bin eher Agnostiker, wenn es darum geht abzuschätzen, inwiefern es generell eine höhere Macht gibt. Ich glaube nicht an so etwas und lasse mich von dem Gedanken auch nicht beeinflussen, aber letztendlich kann ich keine Gewissheit haben, ob es so etwas gibt oder nicht - insofern bleibt die Frage wohl für immer für mich offen. Insofern bin ich auch irgendwo Agnostiker. 

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anderes

Man kann mich wohl als Agnostiker bezeichnen. Ich schließe die Existenz einer höheren Macht nicht grundsätzlich aus. (tendiere aber dazu, davon auszugehen, dass kein Gott existiert) Es ist weder 100% belegbar, dass so etwas existiert, noch das Gegenteil. Aber das spielt für mein Leben auch absolut keine Rolle.

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Islam

Ich bin dem Islam beigetreten, weil ich mich dank ihm Ausgeglischen und glücklich fühle kein hass, neid oder einversucht spüre. Außerdem bin ich beigetreten, weil ich "weiß" das es die richtige religion ist. Es gibt noch mehr gründe aber die will ich jetzt nicht alle aufzählen:)

PS: Mich würde Interessieren für was du es wissen wolltest:)

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Kommentar von smartbrain123
05.03.2016, 07:52

Gute Frage! Mich interessieren Religionen sehr und deshalb wollte ich einmal schauen, was ihr alle für Begründungen für eure Religion habt und an was ihr so alles glaubt! P.S.: Danke für deine Antwort!

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Christentum

Auch wenn manche es bestreiten würden, bin ich, als Mitglied der Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage, ein Christ, denn ich glaube an das, was laut der Bibel Christus gelehrt und gewirkt hat und ich lebe auch danach, was weit mehr ist, als nur daran zu glauben und regelmäßig die Kirche zu besuchen.

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Christentum

Ich habe Gründe, warum ich dieser Religion angehöre. Zum Beispiel
habe ich Sachen erlebt, die meinen Glauben an diese Religion gestärkt
haben. Aber auch andere Sachen spielen eine Rolle. Wenn jemand heilig
gesprochen werden soll und es die Bedingung gibt, dass ein Wunder
passiert sein muss, dann wird das von Ärzten überprüft. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen übrigens nicht immer, dass ihre Ergebnisse für die Kirche sind
und sie sind auch nicht immer gläubig.


In der Bibel stehen auch erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Nahen
Osten.
Aber es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen
werden. Das sind nur Beispiele, es gibt noch mehr erfüllte
Prophezeiungen.

Heute ist die Wissenschaft weiter, wir wissen, wie kompleziert
unsere Erde und unserer menschlicher Körper aufgebaut ist. Ich glaube,
dass dies geplant wurde, ich glaube nicht, dass alles einfach so
entstanden ist.


Aber es gibt auch die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Die heutige Wissenschaft kann vielleicht beantworten, WAS vor Jahren passiert ist. Aber sie kann nicht immer sagen, WARUM etwas passiert ist. Hat die Wissenschaft eigentlich eine Antwort auf die Frage, warum es den Urknall gab?

Auch müssen sich Glaube und Wissenschaft nicht immer ausschließen. Du
kannst im Internet ja auch mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen) und dann die Artikel der Nachrichtenseiten lesen. Oder "Mädchen begegnet Jesus" oder nach "Atheist bestätigt Wunder katholische Kirche".

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Kommentar von smartbrain123
04.03.2016, 15:42

Wow ! Sehr gute Begründung. Ich selber bin auch Christ und glaube an alles was in der Bibel steht. Allerdings fine ich, dass jeder glauben kann was er will.

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Kommentar von Zoroastres
06.11.2016, 14:37

Wieso sollte es ein warum geben. Nur weil innerhalb des Universums alles einen kausalen Zusammenhang hat? Und die Bibel als Beweismaterial ist auch eine lustige Idee.

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Ich glaub an Jesus Christus allein. Denn es gibt genug Abzweigungen im Christentum doch eigentlich sind wir nur Christen wenn wir auch das umsetzen was Jesus gepredigt und selber getan hat. Es heißt nicht umsonst CHRISTENtum wir folgen ihm nach er ist unsere Basis mit seinem Wort der Bibel. Was die kath. Kirche oder auch evangelische Kirche im Namen des Christentums getan hat und heute tut ist nicht von Jesus. Es ist von Menschenhand. Es gibt genügend Christen die Verse aus der Bibel verdrehen und relativieren um mehr Menschen zu erreichen. Aber das ist nicht Gottes Wille. Auch hat der Papst nichts zu sagen. Er verleugnet Jesus als der einzige Weg gibt sich selber als Stellvertreter aus und meint er könnte Sünden vergeben und hätte wäre mehr heilig wie andere Christen. Die Bibel lehrt etwas komplett anderes. Jesus ist der einzige Weg und Wahrheit. Auch kann nur Jesus Sünden vergeben und sobald wir Jesus mit Herzen nachfolgen und an ihn glauben macht er uns gerecht. Weil er für uns an Kreuz gestorben ist. Es ist nicht das tägluche Gebet auch nicht der Besuch in der Gemeinde und auch nicht das einhalten der Gebote und auch kein Pfarrer und auch keine Taufe. Nicht unser Werk zählt sondern das Werk Jesu am Kreuz seine Gnade allein ist unser Ticket zum Gott Vater. Gott hat sich selber in Jesus Christus am Kreuz bestraft um uns das ewige Leben zu schenken und uns vor dem Verderben befreit. Religionen stellen den Menschen ins Licht und wollen ihre Brücke zu Gott selber bauen. Aber Jesus hat bereits am Kreuz alles vollbracht.

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Kommentar von smartbrain123
05.03.2016, 11:38

Woe! Da bin ich ganz und gar deiner Meinung; ich bin auch ein Christ, aber wieso hast du nicht "Christentum" in der Umfrage angeklickt? Das wäre nämlich sehr hilfreich.

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Christentum

Ich gehöre zwar dem ev. Christentum an, bin mir aber oft nicht sicher, an was ich wirklich glauben soll. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass alles von einem- ja was eigentlich? Geschöpf, Wesen, Geist, Gott- geschaffen wurde. Und das alles in seinem Geist und Willen geschieht. Es gibt Fragen die ich mir nicht beantworten kann und das verwirrt mich. Es ist für mich fast unmöglich einfach mal das Denken komplett aus- und dafür das Glauben anzustellen. Aber ich vermute, heute geht es in der Religion nicht nur darum, dem (oder den) einzig waren Gott (oder Göttern) zu huldigen. Ich glaube es geht viel mehr darum, den Menschen Trost zu geben, in einer allzu trostlosen Welt. Die Religion versucht Fragen zu beantworten, die der menschliche Geist alleine nicht beantworten kann. Man muss dann in die Antworten der Religion blind vertrauen um auch wirklich zu glauben. Das fällt mir schwer. 

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Kommentar von smartbrain123
05.03.2016, 11:15

Ich verstehe dich sehr gut. Ich kann mir oft nicht vorstellen dass wir irgendwie unendlich lang leben können (im Himmel od. Jenseits u.s.w.) und fange bei einigen Stellen und Geschichten in der Bibel an zu zweifeln, doch mein Glaube halte ich dann doch bei. Aber du hast total recht mit der Aussage: "Ich glaube es geht viel mehr darum, den Menschen Trost zu geben, in einer allzu trostlosen Welt. Die Religion versucht Fragen zu beantworten, die der menschliche Geist alleine nicht beantworten kann."

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anderes

Agnostizismus. Da wir Menschen weder die Existenz eines Gottes belegen noch wiederlegen können, sehe ich die Wahrscheinlichkeit grundsätzlich als 50:50 an.

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Buddhismus

Ich bin Buddhist. Ich glaube an einen universellen Geist in Allem, der auch für uns leicht erkennbar ist, aber durch unsere komplizierte Verblendung verdeckt wird. Ich glaube, dass es auf der Basis diesen einen Geistes sehr viele verschiedene Existenzmöglichkeiten - also Wahrnehmungsmöglichkeiten (!) gibt, die verschiedene Bereiche quasi kreieren. Ich glaube nicht an einen zusätzlichen Gott außerhalb der Welt, der bewertend das Ganze ansieht...

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Buddhismus

Ich bin Zen-Buddhist und glaube daher weder an einen Schöpfergott, noch an ein Jenseits.

Allerdings respektiere ich grundsätzlich alle religiösen Lehren, sofern ihre Befolgung den Menschen nicht erheblich in seiner persönlichen Freiheit einschränkt.

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Kommentar von smartbrain123
04.03.2016, 13:36

Nur so spontan: Wieso hast du ein Davidsstern auf dem Profilbild, obwohl du Buddhist bist?

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anderes

eher Agnostiker. Ich bin nicht sehr gläubig . Aber ganz ausschließen daß es keine Gott gibt ich auch nicht .  Die Existenz eines Gottes kann weder widerlegt noch bewiesen werden. 

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Atheismus

Ich bin Atheist,

aber versuche andere Religionen zu verstehen & zu verstehen warum die Regeln in den Religionen entstanden sind & ob Diese Regeln heute noch logisch erforderlich / gerechtfertigt oder logisch empfehlenswert sind und wann Das Ganze ... so z.B. Fleisch ( Rind, Schaf, Schwein ) & Käse + Fleisch

& Ich versuche zu enttarnen wie Religionen missbraucht werden von bösen Menschen ( ISIS / IS / ISIL & Erdogan &  Netanyahu / Regev Miri & Bush Jr. / Obama / Trump / Hillery Clinton usw. )

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Buddhismus

Nun, ich würde mich als Buddhist bezeichnen. Ich orientiere mich aber an Osho

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anderes

Ich bin philosophisch atheistischer Satanist. Glaube an keinen Gott, keinen Teufel - bin gegen den christlichen Norm und für Selbstverwirklichung.

Aber nur weil ich den christlichen Norm bin, heißt das nicht, dass ich gegen das Christentum bin. Jeder darf glauben, was er will.

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Kommentar von smartbrain123
04.03.2016, 12:22

Da hast du vollkommen recht.

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Kommentar von skogen
04.03.2016, 12:23

*ich gegen den christlichen Norm bin..

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Atheismus

ich war lange gläubig

( Kirchenbesuche habe ich immer gemieden, nur ab und zu gebetet ) aber irgendwann wurde mir das zu doof. Ich kam zu der Erkenntnis, daß es keinen Gott gibt !

bin daher seit 25 Jahren Atheist ( und das wird auch so bleiben )

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Christentum

Wobei ich nicht an das Christentum glaube, sondern an die Botschaft der Bibel, die m. E. das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschheit: "Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet" (2. Timotheus 3,16-17).

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Christentum

Getauft, Mitglied forever!

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