Hey Leute, hat vielleicht jemand eine lösung für diese physik Aufgabe? Vielen Dank?

3 Antworten

Der Stein fällt einfach nur durch die Erdbeschleunigung bedingt zu Boden. Er wird pro Sekunde um 9,81 m/s beschleunigt. Du kannst die zurückgelegte Strecke mittels s(t)=1/2*g*t^2 berechnen und zeichnen, wobei g die Erdbeschleunigung ist. Da du t als Variable nimmst, ist ein quadratischer Verlauf zu erwarten.

Da der Stein nicht vom Kran aus hochgeworfen wurde, ist die maximale Höhe die der Kranhöhe bei Loslösung. 

b) berechnet sich ebenfalls bei o.g. Formel, nur dass du s=0 setzt und nach t auflöst. T(Aufprall) multiplizierst du dann mit der Erdbeschleunigung, um die Geschwindigkeit zu berechnen. Das folgt aus dem Zusammenhang bei einer gleichmäßig beschleunigten Bewegung

v(t)= v(Start) + a*t

Der Stein hat beim Lösen noch die Aufwärtsgeschwindigkeit v=5m/s. Diese muss zunächst abgebaut werden (Verzögerung durch die Erdbeschl). Erst dann fällt der Stein nach unten. Also z_max = 6m + Steighöhe.

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@Bellefraise

Das wollte ich eigentlich noch ergänzen. Hatte ich für die Fallzeit zunächst als unwesentlich betrachtet, stimmt aber. Danke

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@Dovahkiin11

.. habs nicht gerechnet, JA es ist nur ein Tickchen, wollte der Leher aber sicher hören.

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Dazu reichen die BAsisgleichungen "gleichf. beschl. Bewegung".

Deine Anfangssituation ist: h = 6m, v = 5m/s.

v wird nun mit 10m/s^2 verzögert: die Ladung bewegt sich noch etwas nach oben und erreicht dann die Gesch v=0, Diese Steighöhe ist z_x.

Die neue Position ist also: z = 6m + z_x mit v=0

Von dieser Position aus fällt nun die Ladung nach unten.

Diese beiden Phasen ausrechnen und du hast es.

maximale Höhe ist wohl 6 meter

Zeit bis zum Aufschlag entspricht der Formel t=wurzel((2s)/a)

s=Strecke   a=Erdbeschleunigung

Geschwindigkeit beim Aufprall: v=a*t

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