hey ich wollte mal fragen also ich glaube an gott und auch an adam und eva aber wenn es die ersten menschen sind wer sind dan die menschenaffe und diese?

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12 Antworten

Es ist eigentlich ganz einfach:

Zuerst gab es weder Tiere, noch Menschen.

Dann hat Gott die Tiere geschaffen, jedes nach seiner Art. Also die verschiedenen Grundtypen von Hund, Pferd, Affe usw.

Und dann den Menschen, Adam und Eva.

Die Erschaffung des Menschen hat nichts mit der Erschaffung der Tiere zu tun. Das sind zwei völlig verschiedene Sachen.

Es ist klar, dass Menschen, die nicht an Gott glauben, darüber lachen. Das macht aber nichts.

Sie versuchen, es anders zu erklären, und das ist verständlich. Würde ich auch machen wenn ich Gott nicht 'kennen' würde.

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Die Bibel sagt in den Berichten der Genesis nur aus, dass Gott der Schöpfer und Urheber allen Lebens ist. Dies wird in einer bilderreichen Sprache nach Vorstellung damaliger Menschen ausgedrückt. Die Bibel will aber kein naturwissenschaftliches Buch sein, d.h. sie schildert nicht die Art und Weise, wie Gott den Prozess der Schöpfung in Gang gesetzt hat. Hier sagt uns die Naturwissenschaft, dass es einen Entwicklungsprozess gegeben hat, den wir Evolution nennen.

Da Gott ganz Gegenwart ist, gibt es in ihm auch keine Zeiten, so dass für ihn die Zeitbegriffe von Milliarden Jahren für die  Entwicklung der Erde und des Menschen nur wie ein Augenblick sind. Wichtig ist nur, dass Gott der Urheber des Ganzen ist. Wann nun die sog. Affenmenschen und Vormenschen zum geistbegabten Menschen wurden, wann Gott ihnen Geist und Verstand gegeben hat, wissen wir nicht.

Adam und Eva stehen für die ersten Menschen, die mit Gott zu tun hatten. Das bedeutet nicht, dass es vor ihnen und außer ihnen noch keine Menschen gegeben hat. Irgendwann hat Gott sich den Menschen offenbart und der Mensch hat das Böse kennen gelernt und gesündigt. Und diese ersten Menschen nennen wir Adam und Eva.


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Hallo gloria007,

es geht bei Deiner Frage ja darum, wie man den Glauben an Adam und Eva im Einklang mit den Funden der sog. Hominiden bringen kann. Die Evolutionstheorie geht davon aus, der Mensch habe sich aus dem Tierreich entwickelt und es wird behauptet, die fossilen Funde würden das belegen. Gibt es dafür aber wirklich tragfähige Beweise?

Tatsache ist, dass die Wissenschaftler im Hinblick auf den Stammbaum des Menschen ein sehr uneinheitliches Bild vertreten. In einer Broschüre, die sich u.a. mit der Abstammung des Menschen beschäftigt, heißt es dazu: "Robin Derricourt von der Universität Neusüdwales (Australien) schrieb 2009 über die Klassifizierung dieser Fossilien: „Wahrscheinlich besteht die einzige Übereinstimmung darin, dass es keine Übereinstimmung gibt.“ Forscher, die einen weiteren vermeintlichen Ast des evolutionären Stammbaums entdeckt hatten, schrieben 2007 in der Wissenschaftszeitschrift Nature, man könne überhaupt nichts darüber sagen, wann und wie die Entwicklungslinie des Menschen von der des Affen abgezweigt sei. Gyula Gyenis, Forscher am Institut für biologische Anthropologie der Eötvös-Loránd-Universität (Ungarn), schrieb 2002: „Die Klassifizierung und stammesgeschichtliche Einordnung hominider Fossilien wird unaufhörlich debattiert.“ Auch bringe das momentan vorhandene Fossilzeugnis die Forschung kein Stück weiter, wenn es darum gehe, genau zu bestimmen, wann, wo und wie sich der Mensch aus affenähnlichen Lebewesen entwickelt habe" (Der Ursprung des Lebens: Fünf Fragen kritische beleuchtet, Seite 26, hrsg. von Jehovas Zeugen).

Warum aber finden sich dann in den Lehrbüchern immer wieder Darstellungen affenähnlicher Vorfahren des Menschen, wie beispielsweise der Neandertaler? Beruhen diese Darstellungen auf eindeutigem Beweismaterial? Dazu noch einmal die eben genannte Broschüre: "Carl  N.  Stephan, forensischer Anthropologe am Institut für Anatomie der Universität Adelaide (Australien), schrieb 2003: „Man kann nicht überprüfen, wie die Gesichter früher menschlicher Vorfahren ausgesehen haben, und sie deshalb auch nicht objektiv rekonstruieren.“ Da sich solche Nachbildungen an heutigen Affen orientieren, seien sie „wahrscheinlich immer stark von persönlichen Ansichten gefärbt, äußerst ungenau und unzuverlässig“. Zu welchem Schluss kommt er? „Jede Rekonstruktion des Gesichts eines frühen Hominiden ist mit großer Wahrscheinlichkeit irreführend" (Der Ursprung des Lebens: Fünf Fragen kritische beleuchtet, Seite 27, hrsg. von Jehovas Zeugen).

Als man vor vielen Jahren im Neandertal bei Düsseldorf ein menschliches Skelett fand, deutete man es als einen Beweis eines Vorfahren des Menschen. Später erkannt man, dass dieses Skelett aufgrund einer Krankheit deformiert war und deswegen die Rekonstruktionen eines affenartigen, behaarten Wesens mit einfältigem Gesichtsausdruck nicht richtig waren. Später wurden dann weitere Fossilien im Neandertal gefunden, die zeigten, dass die Bewohner dieser Gegend keineswegs affenähnlich waren und sich kaum von dem heutigen Menschen unterschieden.

Ähnlich sieht es auch mit den anderen fossilen Überresten aus, die als Bindeglieder, die zum Menschen führen, gedeutet werden. Doch die Aussagekraft dieser Bruchstücke, die niemals auch nur annähernd aus einem vollständiges Skelett bestehen, ist nicht groß genug, um zweifelsfrei zu belegen, dass der Mensch affenähnliche Vorfahren gehabt hat.

Es gibt also im Hinblick auf die Behauptung, der Mensch stamme vom Affen ab, keine eindeutigen und greifbaren Beweise. Somit kann auch gesagt werden, dass der Bericht der Bibel über die Erschaffung des Menschen keineswegs widerlegt worden ist. Im Grunde wird eher das bestätigt, was die Bibel sagt, dass die Menschheit nämlich von einem gemeinsamen Vorfahren abstammt.

Bemerkenswert ist z.B., dass das gesamte Menschengeschlecht und damit alle Menschenrassen miteinander verwandt sind. Wie anders wäre es sonst zu begründen, als damit, dass die Menschheitsfamilie auf einen gemeinsamen Vorfahren zurückgeht? Der anatomische und organische Aufbau eines Menschen, egal welcher Rasse er angehört, ist stets identisch. Das wird auch in folgenden Werken gesagt:

„Die Wissenschaft bestätigt jetzt, was die meisten der großen Religionen schon immer gepredigt haben: Alle Menschen, ganz gleich, zu welcher Rasse sie gehören, stammen .  .  . von dem gleichen ersten Menschen ab“ (Amram Scheinfeld, Heredity in Humans, S. 238, Philadelphia und New York, 1972).

„Was in der Bibel schon seit Jahrhunderten über Adam und Eva, Vater und Mutter des ganzen Menschengeschlechts, steht, ist das, was die wissenschaftlichen Forschungen ergeben haben: daß alle Völker der Erde eine einzige Familie bilden und einen gemeinsamen Ursprung haben“ (Ruth Benedict und Gene Weltfish, The Races of Mankind [Die Menschenrassen], S. 3, New York, 1978).
Du siehst also, dass die biblische Erzählung von Adam und Eva mit den Tatsachen übereinstimmt,während Behauptungen, der Mensch stamme von affenähnlichen Vorfahren ab, keine feste Grundlage hat.

LG Philipp

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Kommentar von Hyperhaes
27.08.2016, 10:11

Die übliche ZJ-Propaganda mal wieder... 

Hier kann man sich mal erkundigen, was die dort zitierten Wissenschaftler wirklich gesagt haben und mit welchen Mitteln die Zeugen Jehovas vorgehen:

http://www.tj-encyclopedie.org/Discussion:L'Origine_de_la_Vie

Zu dem Rest:

Wie wäre es wenn du dich mal wirklich über die ET informieren würdest und zwar von Quellen, die nicht solche Methoden wie deine WTG nutzen? Wissenschaftliche Quellen z.B... 

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die sahen gar nicht wie normale menschen aus

-sie hatten eine tierseele

-sie waren völlig behaart

-aber sie gingen aufrecht und hatten deshalb die möglichkeit, seele und körper zu vermenschlichen

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Der Schöpfer Gott JHWH hat alle Arten als Unikate erschaffen. Zum Beispiel ein Gänseblümchen als Gänseblümchen, ein Pferd als Urtyp aller Pferderassen, den Menschen als Menschen. Natürlich gibt es ganz verschiedene Menschenrassen, die sich aber alle untereinander fortpflanzen können, ebenso wie Pferde mit Pferden. Jede Art hat eine große Bandbreite an Erscheinungsformen, die eine perfekte Anpassung an die Umweltbedinungen, unter denen eine Art lebt, ermöglichen. Aber verschiedene Arten, zum Beispiel die Art Giraffe kann sich nicht mit der Art Elefant mischen und fortpflanzen. Das ist experimentell wissenschaftlich beweisbar.

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Spannender finde ich die Frage wo aufeinander die ganzen anderen Menschen bzw. Frauen herkommen mit der die Adam's Family so lustig durch die Gegend gebumst hat und dabei ganze Volksstämme gegründet hat.

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Kommentar von Garfield0001
27.08.2016, 01:01

in der Bibel ist von 3 Söhnen Adams die Rede. auch wurden Frauen früher nicht wirklich erwähnt, außer sie hatten was zu sagen. wer weiß also, wieviel Kinder Adam und Eva in so 800 Jahren gezeugt haben? es können also eine ganze Menge gewesen sein. Verhütung gab es nicht. und tja ... Inzest war zu dem Zeitpunkt noch nicht verboten ... schließlich war das Genmaterial auch noch intakt. weiß jetzt nicht wo das Problem ist.

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Kommentar von maxim65
27.08.2016, 22:47

Das weiß ich auch. Die Frage ist doch mit wem? Wo kamen die den aufeinmal her?

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Kommentar von maxim65
27.08.2016, 23:13

Immer noch der gleiche Bezug wie im Ausgangspunkt. Mit wem haben die gebumst?

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Kommentar von maxim65
31.08.2016, 22:25

Von weiblichen Geschwistern ist aber nirgends die Rede. Es ging sofort zur Sache. Zumal die ja auch erstmal ein bestimmtes Alter erreichen mussten. Ich schätze mal so um die 12 Jahre .

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Das eine ist die biblische Geschichte, wie die Menschheit entstanden ist und das andere ist die Wissenschaft/Forschung (Stichwort Evolutionstheorie). Woran Du glauben möchtest, bleibt Dir überlassen.

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Kommentar von HEI2ZOG
26.08.2016, 21:42

mit anderen Worten nachgewiesener Kram vs Hirngespinste :D da faellt die Entscheidung nicht schwer c:

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Kommentar von Garfield0001
27.08.2016, 01:03

warst du wirklich beim Urknall dabei? du weißt woher die Materie kam die da explodierte? warum explodierte sie überhaupt? welches Ereignis ist dafür verantwortlich? du hast die Antworten ? bin gespannt

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die Bibel ist ein Glaubensbuch und kein Biologiebuch.
Wir sollen die Schöpfung ernst nehmen - und das heißt auch, sie nicht gegen die Naturwissenschaften zu stellen.

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Kommentar von Ente222
27.08.2016, 11:38

Eselspur, interessanter Weise enthält die Bibel als uraltes Buch keinen einzigen naturwissenschaftlichen Fehler, im Gegenteil. 

Hiob 26:7 "Er breitet aus die Mitternacht über das Leere und hängt die Erde auf an nichts"  Gemäß der Textbibel 1899

"Er spannt den Norden über dem Leeren aus, läßt die Erde schweben..." (oder hängt die Erde auf am Nichts) gemäß dem Urtext der Bibel 1472 v. u. Z.

Meines Wissens existierte damals die abenteuerlichsten Theorien von wegen Elefanten, die die Ede tragen und Schildkröten etc., hast du sicherlich auch gehört

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Kommentar von Eselspur
27.08.2016, 12:24

Hallo Ente, ich habe nie behauptet, dass sie Bibel naturwissenschaftliche Fehler beinhaltet, sondern dass es ihr nicht um Naturwissenschaft geht. LG

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Wenn du an Gott glaubst, hat er Adam und Eva erschaffen, dann kannst du die Affen soweit vergessen, weil die tauchen eher in der Evolutionstheorie auf. Das sind 2 ganz verschiedene Sachen. Was wirklich passiert ist, weiß wohl keiner so ganz sicher. Es gibt halt Überzeugungen für das eine oder das andere.

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Kommentar von NagisaShiota
26.08.2016, 21:45

Naja - Für die Evolutionstheorie gibt es Beweise...

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Kommentar von NagisaShiota
26.08.2016, 22:00

Aber dass jemand Materie zaubern kann... Klar... Es gibt mehr als 4200 Religionen... Vllt ist eine richtig, vllt nicht. Aber der Wissenschaft kann man vertrauen. Immerhin ist sie der Grund warum unsere Lebensqualität sich so stark verbessert hat. Und technischer Fortschritt ist auch nicht zu vergessen.

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Adam und Eva sind die ersten Bibel.menschen. Und die ersten richtigen Menschen gibt es schon seit etwa 170.000 Jahren. Lese lieber naturwissenschaftliche bücher von darwin und so. Adam und eva sind erfunden, wie etwa hänsel & gretel

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Kommentar von Garfield0001
27.08.2016, 01:07

Darwin war theologe. kein Wissenschaftler. stimmt's?

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Schau...
Die Kirche (bzw generell Religionen) hat alles was ihnen unerklärlich war mit einer einfach Antwort beantwortet:
Gottes Werk.

Blitze? Gottes Werk!
Woher kommt der Mensch? Gott hat den Menschen erschaffen = Gottes Werk!

Irgendwann könnten die Leute Blitzr umfallende Bäume, Seuchen usw erklären... (Zumindest die die nicht von der Kirche umgebracht wurden)

Und jetzt:

Wer hat das Universum erschaffen?
Gott = Gottes Werk!
...
....
.....
......
........
Was war davor?
Gott!
Und wer hat Gott erschaffen?
So und das ist die Frage der Frage.....

So jetzt hab ich noch ein Lied für dich.... Bitte genau den Text beachten... Du verstehst dann warum ich dir dieses Lied nah bringen will:
Käpt'n Peng Sockosophie

LG

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Kommentar von NagisaShiota
26.08.2016, 22:01

Endlich eine vernünftige Antwort 👍

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Kommentar von Anonbrother
26.08.2016, 22:03

Danke 😉

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Kommentar von Richard30
26.08.2016, 22:10

Für mich ist es eher das, was erklärt wird, was mich von Gott überzeugt. Ich erfahre den Grudn für etwas, wie etwas in der Natur funtioniert, das stärkt mein Vertrauen in Gott.

Es ist ähnlich dem, wenn ich ein gutes Lied höre und dann sehe, wie der Künstler das Lied spielt, das zu sehen steigert eher meine Wertschätzung für das Lied.

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Kommentar von Anonbrother
26.08.2016, 22:11

Okay ist auch eine Meinung... Danke für die Antwort 👍🏻
Finde das ist ne coole Ansicht

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Sehr interessant und empfehlenswert ist der Vortrag von Dr. Roger Liebi zum Thema "Völker, Gene, Hautfarben - woher?":

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