Hey ich lese oft hier in GF ob man an gott glaubt oder an das leben nach dem Tot aber ich will mal was dazu sagen und fragen?

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9 Antworten

Nun, dieses Nicht-wissen um unsere Existenz, in der wir kuenstlich gehalten werden, ist Grund fuer die Verwirrtheit und Intoleranz.

Wenn du wuestest, wer du wirklich bist, dann stellt sich diese Frage nicht.

Der Tod, der nur die Koerper betrifft, ist gruendlich erforscht, aber natuerlich hoerst du darueber nichts, es wuerde dich nachdenklich machen und nach deiner wahren Existenz forschen lassen.

Du kannst ueberhaupt nicht sterben, weil du nie geboren wurdest. Was geboren wurde sind Koerper. Du beziehst so ein Ding names Koerper immer nur voruebergehend und fragst dich jedes Mal wieder, was das alles soll, weil du diese Amnaesie bekommen hast, als du hier runter kamst.

Hallo GloriaGeorge,

die Frage, was nach dem Tod geschieht, haben sich Menschen schon vor vielen Jahrhunderten gestellt. Schon der Patriarch Hiob, nach dessen Name ein Buch der Bibel benannt ist, stellte die Frage: "Wenn ein kräftiger Mann stirbt, kann er wieder leben?" (Hiob 14:14). Diese Frage wurde im Laufe der Zeit auf unterschiedlichste Weise beantwortet. Die alten Griechen beispielsweise glaubten, die Seele der Toten lebe in einem unterirdischen Bereich, "Unterwelt" genannt, weiter. Bei anderen Völkern des Altertums war die Vorstellung verbreitet, die Seelen der Toten würden sich in Sterne oder Kometen verwandeln.

Auch in vielen heutigen Religionen glaubt man an ein Leben nach dem Tod. Hindus und Buddhisten glauben an eine Reinkarnation, Muslime an eine Seele, die den Tod des Leibes überlebt und beim Jüngsten Gericht entweder in ein Paradies oder in die Hölle komme. Eine ähnliche Vorstellung vertritt man auch in der evangelischen und katholischen Kirche. Auch wenn sich diese Glaubensauffassungen voneinander unterscheiden, so ist man sich doch über eines weitgehend einig, dass die Seele unsterblich ist. In einer katholischen Enzyklopädie heißt es daher: "Die Lehre, dass die Menschenseele unsterblich ist und nach dem Tod des Menschen weiter existiert ... ist einer der Ecksteine der Kirchenphilosophie und Theologie." (New Catholic Encyclopedia) Obwohl diese Lehre sehr weiter verbreitet ist, stammt sie nicht aus der Bibel, sondern aus der heidnischen Philosophie.

Wenn die Bibel das Wort "Seele" (hebräisch néphesch) verwendet, dann meint sie damit nicht einen unsichtbaren, unsterblichen Teil des Menschen, sondern den ganzen Menschen. In 1. Mose 2:7 ist daher zu lesen: "Und Jehova Gott ging daran, den Menschen aus Staub vom Erdboden zu bilden und in seine Nase den Odem des Lebens zu blasen, und der Mensch wurde eine lebende Seele." Zu beachten ist, dass es hier ja heißt, dass der Mensch eine Seele wurde und keine Seele bekam. In der bereits zitierten Enzylopädie heißt es über den Begriff "Seele": "Die Seele ist gemäß dem AT kein Teil des Menschen, sondern der ganze Mensch - der Mensch als lebendiges Wesen." (New Catholic Encyclopedia) Wenn also gemäß der Bibel die Seele kein schattenhaftes Geistwesen ist, das nach dem Tod des Körpers weiterlebt, was geschieht dann mit dem Menschen, wenn er stirbt? Da ja, wie wir gesehen haben, die Seele die Person als Ganzes darstellt, stirbt somit beim Tod des Menschen die Seele. Das bestätigt auch die Bibel, wenn sie sagt: "Siehe! Alle Seelen — mir gehören sie. Wie die Seele des Vaters, ebenso die Seele des Sohnes — mir gehören sie. Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben" (Hesekiel 18:4).

In welchem Zustand befinden sich also die Toten? Da sämtliche Sinne mit unserem physischen Körper verbunden sind, erlöschen beim Tod eines Menschen sämtliche Organfunktionen. Er hört somit auf zu existieren. Daher steht in den Psalmen geschrieben: "Setzt euer Vertrauen nicht auf Edle noch auf den Sohn des Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt. Sein Geist [d. h. seine Lebenskraft] geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; an jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich" (Psalm 146:3, 4).

Das heißt jedoch nicht, dass mit dem Tod für immer alles vorbei ist. Die Bibel zeigt, dass Gott die Toten eines Tages wieder zum Leben bringen wird. Jesus Christus sagte daher voraus: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden ... zu einer Auferstehung des Lebens" (Johannes 5:28, 29). Dann wird auch eine andere alte Prophezeiung in Erfüllung gehen, die besagt, dass Gott "den Tod für immer verschlingen" wird (Jesaja 25:8).

Es wird also eine Zeit geben, in der Gott nicht nur die Gräber der Toten leeren wird, sondern auch dafür sorgen wird, dass die Auferweckten für immer am Leben bleiben können. Dann wird der ursprüngliche Vorsatz Gottes mit der Erde und den Menschen verwirklicht werden. Die Erde wird zu einem wunderschönen Paradies werden, in dem es weder Kriege noch Hunger noch sonstiges Leid mehr geben wird. Es bricht also ein neues Zeitalter an, dass im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, wie folgt beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen“ (Offenbarung 21:3, 4).

Somit braucht man, wenn man an den Tod denkt, eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein. Der Tod ist einfach eine Unterbrechung des Lebens. Was jedoch dann folgt, ist schöner, als man es sich in seinen kühnsten Träumen ausmalen könnte. Wer denkt, das sei zu schön, um war zu sein, der sei dazu aufgerufen, sich einmal von der Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Bibel zu überzeugen. Doch das ist ein anderes Thema.

LG Philipp

Ich mache mir überhaupt keine Gedanken darüber. Ich genieße das Leben und mache das Beste daraus, fertig. Was nach dem Tod passiert erfahre ich doch sowieso irgendwann, bis dahin dauert es aber hoffentlich noch.... Bis dahin bringt es gar nichts sich darüber den Kopf zu zerbrechen, niemand wird jemals eine reale Antwort darauf bekommen, und jeder darf und soll glauben was er will bzw was sich für ihn richtig anfühlt. 

Ja genau das finde ich auch aber

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Hinsichtlich dieser Frage gibt es eigentlich keine Ungewissheit. Alles was wir zur Frage über das Leben nach dem Tod wissen wollen, erfahren wir in der Bibel. Gerade in dieser Frage ist die Bibel sogar sehr unmissverständlich.

Leider ist nicht alles in einem Kapitel zusammengefasst mit der Überschrift "Leben nach dem Tod". Die Aussagen sind vielmehr in verschiedenen Büchern, Evangelien und Briefen verteilt; aber doch eindeutig und zugleich vielschichtig.

Eine wesentliche Aussage findet man beispielsweis in Hebräer 9,27: "Es ist dem Menschen gesetzt einmal zu sterben, danach aber das Gericht."

Es stimmt auch nicht, dass aus dem Tod noch niemand zurückgekommen ist. Jesus Christus war nach seiner Kreuzigung mehrere Tage im Totenreich und ist dann auferstanden. Er warnte immer wieder eindringlich vor der Gefahr der Gottverlorenheit und den Folgen. Aber er sprach auch von der Herrlichkeit des Himmels.

Also: Religion hin oder Religion her. Man muss sich die Fakten einfach anschauen.

alles was existiert ist nur information. das ganze universum. diese existiert nur weil etwas diese beobachten kann. dieses etwas muss also eine form von bewusstsein sein.
der 3dimensionale raum besteht aus winzig kleinen dreieckigen pyramiden mit der seitenlänge der planck-länge, wie eine art 3dimensionale pixel.
vergangenheit und zukunft, und die gegenwart existieren alle gleichzeitig und jeder moment beeinflusst jeden anderen moment der war, ist, und sein wird.
wir leben in einer art film, alle existenz ist eine folge von 3d-bildern. die "fps" ist sehr hoch, da zwischen 2 "bildern" ein zeitabstand der planckschen zeiteinheit ist.
alles richtet sich nach dem goldenen schnitt, siehe fibonacci, fraktale.
wir sind alle eins. du bist alles und alles ist du. alles ist bewusstsein.

die einzige stelle an der man von einem "gott" reden könnte, das wären wohl die entitäten, in deren simulation wir leben (wenn dem so ist)

Nun es gibt viele Beweise für die Existenz Gottes, sowie seine Eigenschaften.

Ich möchte nur eins für beide nennen.

Stell dir vor du gibst einem Computer zu viel Last als er tragen kann. Dieser wird abstürzen. Wenn du als Chef einem Angestellten zu viel Last aufbürgst kommt er Durcheinander und kann nicht alles machen, was er zu tun hat.

Nun sehen wir in die Luft und sehen "nichts". Aber in Wirklichkeit macht jedes einzelne Atom vielmehr als ein Mensch es könnte, gar ein Computer. Einerseits überträgt es durch Bewegung Schallwellen. Jeder Ton den du von dir gibst wird durch die Luft übertragen. Nun wenn du mit jemanden gleichzeitig sprichst kannst du ihn auch hören. Das wiederum bedeutet, dass die Wellen so geleitet werden, dass die Wellen einfach die anderen "durchqueren", ohne dass sie durcheinander kommen.
Desweiteren haben Atome positive und negative Teilchen. Also muss ein Atom sich bei Bedarf "anziehen" oder "abstoßen".
Dann gibt es noch Elektro magnetische Wellen (zB Sonnenstrahlen), diese werden ebenfalls durch Luft übertragen, usw. Zusammengefasst ist dies eine Last die nur etwas allmächtiges und allwissendes Wesen tragen kann, oder etwas, dass von jemand allwissendem und allmächtigem geführt wird und im Namen dieses jemandem handelt.

Zu den Eigenschaften.
Jeder Mensch hat Sauerstoff zum atmen, egal ob er seinen Schöpfer ablehnt oder annimmt.
Dies zeugt von der Barmherzigkeit Gottes, denn sogar die Leute die ihn verspotten und ablehnen versorgt er durch seine Barmherzigkeit.

Um auf deine Frage zurück zukommen. Einer der natürlichen Veranlagungen des Menschen ist es Gott anzubeten. Diese Veranlagung verändert sich mit der Zeit zB durch die Umwelt oder die Erziehung.
Das sieht man ganz gut im Kommunismus als Stalin die Religionen Verbot, haben die Menschen die Statue von Stalin angebetet, denn es war ihre natürliche Veranlagung eine höhere Macht anzubeten. Durch die heutige Gesellschaft hat sich das ganze zu "Ich will zwar eine höhere Macht anbeten, aber gibt es die überhaupt" entwickelt, oder auch Unwissenheit über die eigene Religion, was man ziemlich gut hier im Forum sieht.

Der Islam kam nicht und sagte einfach "Glaubt an den Koran und Gott", sondern er brachte Beweise. Sei es, dass alles in seinem Namen handelt, oder auch Prophezeiungen die sich erfüllten. Seien es über das weitteifern für das höchste Gebäude in Saudi Arabien (Burj Khalifa), verbreiten von Zins, das der arabische Raum voller Vegetation und Flüsse wird, Eroberung von Konstantinopel (ca 1000 Jahre später) oder Jerusalem.

Aber auch wissenschaftlichen beweisen, wie zB mein Beispiel oben. Es bezieht sich auf die Sure 112 auf das arabische Wort "Huwa".

@Kranich67: "Eine der natürlichen Veranlagungen des Menschen ist es, Gott anzubeten"

Dann bin ich kein Mensch. Mir fehlt der Hang zur Unterwürfigkeit und Speichelleckerei gänzlich.

"als Stalin die Religion verbot, haben die Menschen eine Statue von Stalin angebetet"

Achso, deshalb hat Stalin Gulags eingerichtet, um Millionen seiner "Anbeter" dorthin zu schicken? 

"denn es war ihre natürliche Veranlagung, eine höhere Macht anzubeten"

Quatsch. Der Personenkult um Diktatoren hat mit natürlicher Veranlagung nichts zu tun.

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Jeder Mensch hat Sauerstoff zum atmen, egal ob er seinen Schöpfer ablehnt oder annimmt. 
Dies zeugt von der Barmherzigkeit Gottes, denn sogar die Leute die ihn verspotten und ablehnen versorgt er durch seine Barmherzigkeit.

Da gibt es keinen Zusammenhang. Der Glaube an sich ist Fanatismus. Aus dem nichts, wirklich aus dem nichts wird ein Gotteszusammenhang erstellt.

Ich lachte innerlich, als du plötzlich nach den Paar Absätzen von Schöpfer und Gott schriebst.

Du glaubst was du willst und weil du es nicht verstehst. Fertig.

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@Zicke52 wie ich bereits sagte, kann sich dies mit der Zeit ändern. Sei es durch die Erziehung, Schule, Umwelt, oä.

Stalin war Anführer eines kommunistischen Reiches, da ist Religion nicht erlaubt. Desweiteren hat er sie nicht getötet weil sie ihn angebetet haben, sondern aufgrund anderer Kleinigkeiten, und das ist leider nicht ironisch gemeint.

Hier in Deutschland gibt es noch ein paar Zeit Zeugen über den zweiten Weltkrieg. Dort haben die Frauen Hitler bejubelt. Ob sein Aussehen attraktiv ist oder seine höhere Stellung ist glaube ich so eine Sache...

@Robert7194 

Ich fand den Zusammenhang eigentlich ziemlich einfach zu verstehen, Gott ist so barmherzig, dass er einer Person Luft zum Atmen zur Verfügung stellt, obwohl er ihn nicht braucht und ihn nicht versorgen könnte, doch dann wäre die Person aufgeschmissen. 

Aber nun denn erkläre mir doch bitte was ich nicht verstehe... 

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Der Mensch ist nunmal ein neugieriges Wesen, welches seine Umwelt gründlich erforschen will. Mehr gibt es da wohl nicht zu sagen 🤷🏻‍♂️.

Es hat weniger mit Neugier als mit Angst vor dem Tod zu tun.

Die Angst vor dem Unbekannten.

Wobei diejenigen die einen festen Glauben an Gott haben viel weniger Angst. Die vertrauen einfach!

So kann man das ganz einfach auf den Punkt bringen.

Naja also erstmal wissenschaftlich wurde es jetzt oft genug bewiesen das es keinen Gott geben kann und zum Thema leben nach dem Tod es gab viele fragen auf die man lange zeit keine antwort hatte, aber warum sollte man es nicht weiter versuchen, oder warum nicht einfach drüber nachdenken und rum spinnen was passieren könnte mir bringt sowas spaß deswegen mache ich das und naja stören tut es mich auch nicht das ich keine bestätigung habe aber ich freue mich auf den Tod denn dann werde ich es wissen :-)

Nein es gibt wissenschaftler die sagen das es gott gibt und manche eben nicht das ist eine theorie und kein beweiss

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@GloriaGeorge

hawking hat mit einer theorie Gott die möglichkeit genommen zu existieren und um nietzische nochmal zu zietieren Gott ist Tod

und die Wissenschaftler die an sowas wie einen gott glauben, glauben meistens nur an einen erschaffer des universums und nicht an einen Gott wie er in der bibel steht

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