Hey, brauche dringend Hilfe. Kann mir jemand die 2. und 3. Strophe von dem Gedicht "Mir träumte wieder der alte Traum" von Heinrich Heine deuten?

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2 Antworten

2. Strophe: Die übermütigen Verliebten schmusen und küssen sich unter dem Baum und schwören, einander immer treu zu bleiben. Vor lauter Übermut beißt das Mädchen den Dichter in die Hand und neckt ihn mit der Behauptung, dann könne er sich leichter an den Schwur erinnern.

3. Strophe: Der Übermut ist verrauscht, der Dichter erinnert sich, an das Küssen und Schmusen gerne, nicht so gerne an den Biss in die Hand, weil der völlig überflüssig war. (Hat den Schwur wohl trotzdem vergessen, wie das Leben halt so spielt.)

Gedenkt an alte Zeiten,
Mai, verliebt,
Linde: Ehe, Frieden, Treue, Heimat

Deuten? Na, er war sich gerade sicher, hat sich auf Treue eingestellt, da hat sie ihn in die Hand gebissen um zu prüfen wie sicher er war und das hat ihm aus dem Konzept gebracht, den Traum beendet und deswegen ist aus der Ehe und Treue nichts geworden, sonst müsste er sich nicht an den "alten" Traum erinnern.

https://www.gutefrage.net/frage/interpretation-fuer-heinrich-heine-gedicht ;P

So und hier gehts los, dann weiter runter...
http://www.abiunity.de/thread.php?postid=270164#post270164

Naja, gehts halt um Versmaß und son kram. Schon traurig, dass sie nich den Inhalt analysieren, sondern versuchen die Techniken der guten Gedichte zu analysieren um sie zu reproduzieren, zu erkennen usw.

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