Heutige Dekadenz

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2 Antworten

John Angelina und seine Dekadenz


Sektenpfarrer Friedrich-Wilhelm Haack, direkter Nachfolger SS-Heinrich Himmlers, hetzt in seiner Zerstörungswut gegen die Glaubensbewegung und das 1982 von John und Mirjana Angelina in München gegründete Christliche Zentrum "Wort des Glaubens".
Sein direkter Nachfolger, Kirchenrat Dr. Wolfgang Behnk, erhöht den Druck. Sein Plan geht auf: John Angelina und Stephan Steinle tanzen jetzt im Takt der Staatskirchen.
Um in der Evangelischen Allianz aufgenommen zu werden, sagen sich John Angelina und Stephan Steinle von der Wort-des-Glaubens-Lehre los und distanzieren sich mit Überzeugung von Kenneth E. Hagin. 1996 legen sie dann endgültig den Namen “Wort des Glaubens” zu den Akten. Ab sofort heißen sie Gospel Life Center München. Gleichzeitig nehmen die Lästerungen gegen das Wirken des Heiligen Geistes, die Salbung, das Lachen im Geist und das Reden in neuen Sprachen massiv zu. Sie verleugnen die Salbung und das Wirken des Heiligen Geistes im Leben von Glaubensleuten wie Rodney Howard-Browne, Benny Hinn, Kenneth E. Hagin, Mark Brazee, Steve Hill, in der Brownsville Revival, etc.

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Was bleibt? John Angelina verliert die Salbung - dafür mutiert er zum Pfarrer. Er unterhält gute Beziehungen zu Sektenbeauftragten, ist Mitglied der Evangelischen Allianz München und mit Freude Gastmitglied der Katholischen Kirche,
Der moralische Abfall im Gospel Life Center München ist grauenhaft! John Angelina entpuppt sich als professioneller Feigling und Verräter des Wortes Gottes, der seine Anerkennung bei den dekadenten religiösen Führern Deutschlands sucht.

Durch sein Verhalten hat er zusammen mit Peter Wenz und Wolfhard Margies zu dem grausamen Verfall des Leibes Christi in Deutschland beigetragen. Obwohl sie untereinander zerstritten waren und nicht viel voneinander hielten, hatten sie ein gemeinsames Ziel: Die aus dem Weg zu räumen, die sie nicht manipulieren konnten und von denen sie meinten, sie könnten ihnen im Weg stehen.

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Nun - mehr als 20 Jahre später - nachdem sie die Szene versaut und Tausende von Menschen in die Irre geführt haben, versuchen sie, durch Vetternwirtschaft ihre Renten zu sichern und ihren Kindern 'Ämter' in den religiösen Kreisen im deutschsprachigen Raum zuzuschieben. Eine Hand wäscht die andere.

Die alltägliche Dekadenz kann man gegenwärtig daran erkennen, daß immer mehr Menschen nicht in der Lage sind, die simpelsten Begriffe zu recherchieren und versuchen, diese Arbeit Anderen zu übertragen.

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