Heute kann man schnell den Ausbildungsplatz wechseln.War das vor ca. 30 Jahren auch so einfach möglich?

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damals zu meiner zeit hat man sich gedanken gemacht, welchen beruf man ausüben möchte und hatte auch eine alternative im hinterkopf falls der Wunschberuf nicht klappt. da es mehr bewerber als plätze gab, hat man nicht so einfach solch eine chance abgebrochen. außerdem wollte man auf eigenen füssen stehen und geld verdienen denn von vater staat gab es nichts.

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Ich glaube das kam darauf an welchenBildungsstand man hatte . Bei niederen Bildungsgruppen war das wahrscheinlich nicht so einfach weil Sie weniger Alternativen hatten. Wenn du Abitur hattest war eine Alternative wie bei Deiner Oma zu studieren . Hattest du kein Abitur und musstest eine Ausbildung beginnen die Dir nicht gefallen hat, aber keinen anderen Ausbildungsplatz hat man wohl durchhalten müssen.

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@kevinei

was sollen denn niedere bildungsgruppen sein?  meine oma hat nicht studiert!  wenn man zu meiner jugendzeit abi gemacht hat und nicht studieren wollte oder konnte, hatte man es genau so schwer einen ausbildungsplatz zu bekommen wie jemand mit mittlerer reife. und nein, dann musste man nicht unbedingt eine ausbildung anfangen die einem nicht gefallen hat...

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Sorry falscher Account

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Du Gastverpflichtung nicht verstanden , als Hauptschüler hat man eben Berufe für Hauptschüler zugeteilt bekommen . Auch wenn man als Hauptschüler diese nicht gefallen haben müsste man diese annehmen.

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@kevinei

also ich war auf einer hauptschule (eine andere gab es im ort nicht), habe dort die mittelre reife gemacht und bin industriekauffrau geworden, und nein, zugeteilt bekam man nichts, man musste sich selber kümmern und hatte auch alles selber in der hand. genau so wie es heute auch noch ist. wenn mir die berufe nicht gefallen sie ich mit meinem schulabschluss lernen kann, muss ich eben gucken, einen besseren abschluss hin zu bekommen. und das ist nämlich heute das grosse problem: die lieben schüler haben teilweise nicht begriffen, dass sie selber in der hand haben was sie später werden wollen und das bildung halt auch mit arbeit verbunden ist

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Nicht Gastverpflichtung. Ich wollte sagen du hast es nicht verstanden:)

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Ja aber es ist nicht immer so einfach einen besseren Schulabschluss nachzuholen . Ich hätte damals nach Abschluss meiner Lehre noch 2 Jahre zu Schule gehen müssen und ich hatte nicht diese Möglichkeit seitens meines Elternhauses. Zusätzlich war es auch nicht so das man mit Abschluss Deiner Ausbildung automatisch die Fachoberschulreife oder Realschulabschluss anerkannt bekommen hast auch nicht bei Super Noten. So war das in mein Bundesland.

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Ich bin damals aus Psychischen Gründen weil ich so frustriert war jeden Tag in der Ausbildung psychisch verletzt zu werden 2 mal durch meine Kaufmännische Ausbildung gefallen. Trotzdem habe ich es später geschafft mir ein besseres Umfeld zu schaffen und bin noch Betriebswirt geworden.

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@kevinei

warum muss man zwingend nach einer erfolgreichen ausbildung noch irgendwelche schulabschlüsse nachholen?  warum soll das vom elternhaus abhängig sein?  mein sohn hat genau wie ich vor über 30 jahren, eine ausbildung gemacht, die vorgeschriebene berufserfahrung gesammelt und sich dann nebenberuflich weiter gebildet. genau so bin auch ich zum betriebswirt gekommen und genau so macht mein neffe gerade den techniker. alles in abend und wochenendschule.  und das kann nunmal jeder. ist aber auch mit arbeit verbunden!

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Warum damit man eine ganz andere Berufsrichtung einschlagen kann und ggf. studieren!

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Also ich habe 1988 eine Ausbildung nach 2 Monaten abgebrochen und erst im darauf folgenden Jahr einen Betrieb gefunden wo ich dann wieder neu angefangen habe.. allerdings selber Beruf.. spezialisiert auf einen Bereich (Schmuckhandel). Vielleicht hätte ich woanders was gefunden.. aber wollte ich nicht.

So hab ich das Jahr mit Babysitten und kleinen Aushilfsjobs überbrückt.

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Dann hattest du wohl Unterstützung von Deinen Eltern . Den bei Abbruch gab es auch Arbeitslosensperre.

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@kevinei

Da ich eh nur 2 Monate gearbeitet hatte, standen mit keinerlei Gelder zu, hatte ich auch erst gar nicht beantragt. Putzig wars aber, dass mir das Amt einen Saisonjob "aufzwängen" wollte mit den Worten: machen sie das nicht, gibt es kein Geld. Ich: welches Geld streichen sie? Er: Oh. ^^ Aber den Job hab ich dann zB 6 Wochen lange gemacht.. gab 1600,- DM .. und dann eben 2x die Woche Babysitten .. mehrmals Inventurhilfe gemacht.. hat vollkommen gereicht.

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Aber in sehr Ländlichen Regionen war es schwerer

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@kevinei

Hier geht auch nicht wirklich was.. aber grad so Kleinkram ist meist zu bekommen. Aber für mich gab es damals keine andere Wahl .. die Zustände im Betrieb waren schlimm. Das Amt meinte dann auch, ich sei nicht die erste die dort abgehauen ist.

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Die Zustände bei mir waren auch schlimm, kein nettes Wort, Beleidigungen und Schikane Überstunden und nichts gelernt trotzdem bin ich da geblieben:(

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@kevinei

Bei mir brauch durch den Stress Neurodermitis aus (war vorbelastet mit Allergien) .. und es war wirklich die Hölle. Nicht so wenn ich sehe das heute ein Azubi in der Firma meines Sohnes kündigte.. ist schon die zweite Ausbildung die er geschmissen hat.

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Weil es in meinen Elternhaus auch da hieß Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Wir hatten auch 2 die abgebrochen hatten aber einer weil sein Vater ihn einen neuen Job besorgt hat, und ein anderer weil er zur Psychiatischen Behandlung musste oder damals Klapsmühle da hätte ich eigentlich schon wach werden müssen und den Scheiss Spruch über Bord werfen müssen.

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@kevinei

Ja, hieß es in meinem auch .. und ich hab in der neuen Ausbildung auch "freiwillig" die Surfbretter meines Chefs geschrubbt.. ich bin da wirklich nicht pingelig.. aber wenn ich permanet Dinge hören muss wie: Chef zu Kunde: Das Trampeltier da, die ist Schuld. .. geht das zu weit.. selbst wenn ich es gewesen wäre. Kleiner drei Mann Betrieb .. ging wirklich so nicht weiter. Aber ich hab ja trotzdem Geld verdient.. in der Zeit meinen Führerschein machen können etc. Manchmal muss es sein.

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Da warst du schlauer als ich, die extremen Beleidigungen kamen bei mir leider erst im dritten Lehrjahr und da dachte ich damals das es jetzt zu spät ist die Ausbildung zu kündigen. Der Dank dafür das ich das 3 Jahre lang ausgehalten habe war das ich dann 2 mal durch meine Ausbildung gefallen bin, habe nach der ersten nicht bestandenen Prüfung gekündigt. Die 2 hatte ich als externer gemacht . War eine Schnappsidee habe mich 1 Tag vor Prüfungsbeginn überreden lassen und das war nach einen halben Jahr Pausieren als Vorbereitungsphase viel zu kurz. Und ich bin wieder durchgefallen! Und es war wirklich nur weil ich die Nase voll hatte von diesen Beruf aber meine Eltern wollten das ich ein Berufsabschluss habe. Alle haben es natürlich als Ausrede gesehen das ich durchgefallen bin weil die Arbeit so schlecht war. Was sagt Dir das es bringt gar nichts wenn du etwas machst was du nicht willst es ist sogar sehr dumm.Zusätzlich glaubt Dir danach eh keiner und es wird als Ausrede gesehen.Du hast damals alles richtig gemacht . Heute bin ich übrigens Betriebswirt .

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@kevinei

Bei mir war das schlimme, dass mein ehemaliger Chef dann meine praktische Prüfung abgenommen hat.. war wirklich kein Zuckerschlecken .. aber ich bin durchgekommen. Mache heute allerdings auch was ganz anderes.

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Ps: ich würde vor allen Leuten vorgestellt als das ist unser Spezi. Ein anderer Kollege hat mich gefragt ob ich ihn helfen könnte, daraufhin sagte der andere den brauchst du nicht zu fragen der ist eh zu blöd dazu. Siehst du du hast nach 2 Monaten die Reizeine gezogen und ich nicht. Wollte eigentlich Deines als beste Antwort auszeichnen bin leider auf den falschen Knopf gekommen . Sorry

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Hab das meinen Vater auch schon gefragt. Er kommt aus der DDR.

Du hast z.B in der DDR eine Ausbildung von deinem Lehrer empfohlen bekommen und die haste dann zumeist gemacht. Du hättest oft keine andere Wahl gehabt.

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