Herzrasen während der Meditation?

1 Antwort

Es kann vorkommen, dass sich irgendwelche falsche Konditionierungen, Blockaden oder Verstrickungen lösen und sich als unangenehmes psychosomatisches Symptom äußern.

Man versucht dem nicht zu Folgen, um es nicht zu verstärken, sondern "blickt" einmal kurz ganz bewusst darauf, benennt es mit einem Wort und macht dann möglichst entspannt weiter, indem man das Phänomen links liegen lässt.

Vielen lieben danke für die Antwort! 

0
@Bananenparty

Du schriebst von Kribbeln. Kannst Du einzelne Kribbel isoliert betrachten, wähernd der Meditation, oder kribbelt es eher verschwommen und großflächig?

0
@NewKemroy

Es kribbelte am ganzen Körper.. Beine, Arme/Hände und vor allem der Oberkörper. Als würde ganz viel Energie ausgestrahlt werden.

0

Wie bekommt man einen klaren Verstand?

Ich möchte gerne einen klaren Verstand haben, und dies in jeder situation zu 100 prozent.

Kennt ihr das Gefühl nach dem Meditieren, Selbsthypnose oder nach der Sauna, wo man in einem Zustand der vollkommenen Entspannung gerät und einem nichts aus der Fassung bringen kann.

Ich hätte gerne genau diesen Zustand, und das den ganzen Tag.

Mein Verstand wird (leider) immer wieder von unnützlichen Gefühlen gestört, wie Zweife, Angst, Stress und, ich nehme viel zu viele Sachen persönlich, wenn mich einer auslacht oder jemand schlecht über mich redet usw, kann es dazu kommen dass ich mich eine Zeit lang richtig mies fühle.

Was ich mir dabei denke ist: Es muss nicht sein, und es bringt mich auch nicht weiter.

Mein Ziel ist es irgendwann diesen Bewusstseinszustand zu erlangen, und ich arbeite auch daran, Ich meditiere (nicht oft genuch), hypnotisiere mich selbst mit autosuggestionen, gehe in die sauna, observiere meine Gefühle, und ich nehme kalte duschen (diese 4 sachen sind jedem zu empfehlen)

Ich bemerke langsam, dass ich meinem Weg näher komme und verändere meine Art zu denken, aber habt ihr vielleicht ein paar tipps was mir dabei helfen könnte diesen Bewusstseinszustand zu erreichen?

Meine Tipps als gegenleistung (die sind Gold wert):

  1. Jeden Tag morgens eine kalte dusche, man fühlt sich stundenlang richtig richtig gut und ist ebenfalls gesund für die Haut und das Immunsystem.

  2. Meditation, lernen wie man sich auf etwas fokussieren kann

  3. Seine Gefühle observieren und hinterfragen.

Aber nun reicht das leider nicht aus um effektiv diesen bestimmten Bewusstseinszustand zu erlangen, ich freue mich auf eure Antworten.

...zur Frage

Was ist mit mir passiert? War es vielleicht eine Art Astralreise?

Erstmal zu mir: Ich bin 16 Jahre alt und meditiere seit einem halben Jahr täglich. Ich setze mich intensiv mit unserem Geist auseinander und bin mir mittlerweile sicher, dass wir mehr als nur unser Körper sind. Früher war mir das nicht bewusst. Die Meditation sollte ursprünglich als Notlösung während einer eher frustrierenden Zeit dienen, wurde dann aber zur Gewohnheit und hat mein gesamtes Denkvermögen und die damit einhergehende Lebensweise neu aufgerüttelt.

Ich befasse mich auch mit unseren Träumen, sprich luzides Träumen. Es ist mir bisher fünf Mal wie gewünscht gelungen, die anderen Male hatte ich zwar die Kenntnis, mich in einem Traum zu befinden, konnte aber meine Umgebung nicht ändern. Durch das luzide Träumen musste ich oft Schlafparalysen erleiden, wodurch ich wiederum im Internet auf die sogenannten Astralreisen stoß. Natürlich hat mich der gesamte Bereich von erster Sekunde an in seinen Bann gezogen und so kam es, dass ich gestern Abend meinen ersten Versuch anhand einer einfachen Anleitung startete:

Plötzlich habe ich ein Kribbeln im gesamten Körper verspürt, was mir deutlich machte, dass es nun losgeht. Ich habe gemerkt, dass ich mich aus meinem Körper losreißen möchte, ich habe mich leicht gefühlt und war kurz vor'm Abheben. Doch dann machte sich Aufregung in mir breit. Mein Augenlider zitterten, mein zuvor beruhigter Atem wurde hastig und unregelmäßig. Mein Herz pochte und ich bekam schreckliche Angst. Also habe ich das Ganze abgebrochen, bevor es überhaupt angefangen hat. Heute habe ich einen zweiten Versuch gewagt. Ich war sehr ruhig und entspannt, habe mich federleicht gefühlt. Mehr nicht. Weil ich diesen Zustand als angenehm empfand, blieb ich einfach liegen und kümmerte mich um nichts.

Nach etwa 20 Minuten kam aus dem Nichts ein Horrorszenario auf: Ich war plötzlich im Auto, ich habe gespürt, das Lenkrad fest in meinem Händen zu halten und einfach zu rasen. Ich hatte keine Kontrolle und dachte, ich würde sterben. Mir fiel auf, dass diese Situation doch sehr suspekt ist und unmöglich wahr sein kann. Also habe ich begonnen, mich selbst zu beruhigen. Und ehe ich mich versah, lag ich wieder im Bett, mit einer schlimmen, gruseligen Schlafparalyse. Ich habe einen leichten Schrei wahrgenommen und kann nicht sagen, ob dieser von mir gestammt hat oder nicht. Nach wenigen Sekunden konnte ich mich wieder bewegen und alles war normal.

Ich versuche stets, das positive in solchen Erlebnissen oder dergleichen zu erkennen. Im Leben gibt es oft schlechte Momente, welche sich auch in unserem Geist widerspiegeln. Das gute daran ist zweifelsohne die Erfahrung, Verarbeitung und der Mut, den man erhält.

Trotzdem frage ich mich (oder euch) was genau geschehen war. Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, nicht geschlafen, beziehungsweise geträumt haben. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir vielleicht sagen, was passiert ist? Ich bin im Vorhinein jeder Antwort dankbar! :)

...zur Frage

meditativer Zustand? Bitte um Hilfe!

Liebe gutefrage.net-community,

was ich hier beschreibe, mag für den einen oder anderen etwas komisch klingen, doch ich meine es vollkommen ernst. Vor 2 Jahren habe ich eine Verhaltenstherapie gemacht, bei der es darum ging zu entspannen/meditieren. Ich meditierte über einen längeren Zeitraum (ungefähr 4 Monate) hinweg regelmäßig. Dabei habe ich mir unwissentlich etwas angeeignet, was mich verunsichert bzw. Angst gemacht hat (was ich längere Zeit verdrängte und was mich seit geraumer Zeit wirklich belastet :-( ). Es ist so, dass ich meine Gedanken/Gefühle aus einer Vogelperspektive beobachten kann, sprich ich kann mir beim Denken und Handeln zusehen. Was mir dabei so zu schaffen macht sind Gedanken, die mich diesbezüglich verunsichern. Ich will das mal an eins, zwei Beispielen deutlich machen: es ist so, dass ich dabei meine eigenen Gedanken in Frage stelle. Ich denke über etwas nach (ein x-beliebiges Thema) und dann schießen mir Gedanken in den Sinn wie: sollte ich die Gedanken, die gerade habe, haben? Sollte ich nicht andere Gedanken in diesem Moment haben? Sind das gerade die "richtigen" Gedanken, die ich habe oder ist meine Art zu denken falsch? Sollte ich im Moment gerade nicht mehr/weniger nachdenken? Wer garantiert mir, dass meine Gedanken im Moment richtig sind? Das Denken beobachtet sozusagen das eigene Denken, eine Endlosschleife quasi. Ähnlich ist es mit den Gefühlen: wenn ich z.B. alleine in meinem Zimmer sitze, kommen Fragen auf wie: ist das Gefühl, was ich gerade habe, so richtig? Sollte ich mich in diesem Moment nicht einsam fühlen? Das Denken beobachtet die eigenen Gefühle. Bei beiden ist es so, dass mein Verstand sozusagen aktiv in den Gedanken/Gefühlsstrom eingreifen will anstatt sie einfach gehen zu lassen (was ja auch eigentlich Zielsetzung der Meditation ist). Es fällt mir einfach in vielen Momenten schwer diese loszulassen, da ich Antworten finden will, worauf es (wahrscheinlich) keine gibt. Ich habe bereits schon einiges recherchiert darüber, doch ist es nicht so einfach bzw. bin ich mir nicht ganz sicher, ob man das einfach so wieder loswird. Ich habe einmal einen Beitrag gelesen, der erklärte, dass es sich um einen meditativen Zustand handelt, der sich durch das Training (Meditation, Gedankenbeobachtung) verselbstständigt hat und dass man sich diesen wieder abtrainieren bzw. sich ablenken müsse. Dies erscheint mir auch der einzige Weg zu sein, um davon loszukommen. Trotzdem bestehen oft noch Zweifel. Ich wäre Euch sehr dankbar für ein paar Antworten/Lösungsvorschläge bzw. Bestätigung der bereits gegebenen Lösungsvorschlages (falls ihr hiermit etwas anfangen könnt).

Mfg Philip

P.S.: ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass ich nach den damaligen Meditationen des Öfteren und heute manchmal Veränderungen bemerkte/bemerke, insofern, dass ich den Aussenbereich meines Gehirns intensiver spürte, so als ob man gegen eine äußere Begrenzung (Schädel) treffen (Verdickung der Großhirnrinde durch Meditation??)

...zur Frage

Meditation - den Körper verlassen?

Ich habe mal gelesen, dass ein Mönch (vielleicht auch ein Lama) sich einmal in der Nacht vor ein Dorf gelegt hat, in dem ein Raubtier in der Nacht immer hineingekommen ist und die Kinder gerissen hat. Er habe meditiert, und seinen Körper verlassen. Aber wie soll das gehen?

...zur Frage

Warum kann ich nicht mehr genießen?

Hallo, ich (16/m) kann nicht mehr wirklich genießen ohne so ein komisches Gefühl zu bekommen, dass ich meine Zeit verschwende für nichts. Ich habe quasi schon den Drang etwas sinnvolles zu tun, sinnvoll im Sinne von, dass ich mein Wissen erweiter' oder Geld verdiene.

Ich gehe noch in die Schule und habe Ferien, gerade in den Ferien ist es schlimm... Früher hatte ich das alles einfach nicht, es ist echt besorgniserregend wie sehr sich ein Mensch in 1-2 Jahren ändern kann von alleine und seinen Erfahrungen her.

Ich möchte nichtmal sowas wie Urlaub oder so bis ich meine Träume erfüllt habe will und kann ich nicht mehr genießen... Ich habe dauernd diese innere Unruhe und es macht mich fertig. Es macht mich fertig nichts tuen zu können, rum zu chillen daheim. Bloß, was soll ich tun in meiner Lage außer das mit Wissen steigern?! Meine Träume zu erfüllen, das erfordert vor allem Geduld.

Es ist quasi noch nicht möglich... Ich kann in meiner momentanen Lage nichts machen außer mein Wissen zu steigern. Ich habe darüber nachgedacht bald ein Nebenjob anzufangen und habe das auch vor, weiß nur noch nicht wo.

Jedenfalls zerstört mich das einfach. Ich kann selbst wenn ich Freizeit habe, nicht genießen. Ich möchte unbedingt dauernd irgendwie irgendwas tun für meine Zukunft. Ich bin so verloren... Warum ist das so? Wie nennt man das? Chill Phobie? :D Ihr müsst verstehen, dass ich chillen kann, ich aber trotzdem immer diese innere Unruhe habe.

...zur Frage

Ganzkörperzuckung durch Meditation?

Hallo Leute, grad ist mir etwas ungewöhnliches passiert und zwar habe ich  seit langer Zeit nicht mehr meditiert und heute wollte ich mal wieder eine Meditation machen; also hab ich mich hingesetzt und mich auf mein drittes Auge konzentriert, dann habe ich angefangen und ungefähr 5 min zu zucken begonnen, dabei habe ich sehr viele Bilder gesehen, die mir viele Sachen gezeigt haben. Ich zucke normalerweise nie!! Ist mir auch sehr fremd! Was kann das sein? Ich meditiere auch nicht seit heute...

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?