Herrscht auf den Westmänner-Inseln noch gemäßigtes Klima?

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3 Antworten

quelle wikipedia: Die Inselgruppe weist ein Hochseeklima auf. Die kältesten Monate (Januar, Februar) haben eine Mitteltemperatur von 1,5 °C, Juli und August erreichen 10,5 °C. Die Jahresschwankung um die Jahresmitteltemperatur von 5,5 °C ist somit gering. Ebenso ist der Unterschied zwischen den absoluten beobachteten Temperaturextremen von -14 °C und +19 °C gering. Die Inseln sind niederschlagsreich, im Durchschnitt fallen 1.600 mm pro Jahr. Im Mittel gibt es an 240 Tagen pro Jahr Niederschlag von mindestens 0,1 mm. Stürme sind häufig.[14] Besonders im Winter können diese Stürme mit Windgeschwindigkeiten von über 150 km/h[15]sehr heftig toben. Gemessen wird dies auf der Wetterstation Stórhöfði [16]. Des Weiteren findet man hier die höchsten Wellen im Küstenbereich Islands. So wurden im Januar 1990 Wellen bis zu einer Höhe von 23,3 m südöstlich von Surtsey festgestellt[17] (vgl. Monsterwelle).

NACHTRAG: nach geneuerer Betrachtung der lage der westmännerinseln liegen die eindeutig vis-a-vis von einer subpolaren Zone, die etwa die halbe Südküste umfasst. Insgesamt sind bei genauerem Hinsehen fast drei Viertel der Islandküsten subpolare Zonen.

Zu Deiner Frage: ganz wenige Randzonen ISLANDs gehören zu den subpolaren Zonen. Da du weißt, wo diese Inseln sind, kannst die Frage per Karte selbst beantworten: siehe Karte auf http://de.wikipedia.org/wiki/Subpolare_Zone

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