Herr der Ringe um was ghet?

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6 Antworten

Hi,

Im Dritten Zeitalter wird von der Entwicklung der Königreiche der Menschen berichtet sowie vom Schicksal des „Einen Rings“.

Isildur hatte den Ring an sich genommen und war seiner Macht und seinem Fluch erlegen. In einem Krieg gegen die Orks ließen er und seine beiden Söhne ihr Leben, der Ring aber ging in den Fluten des Anduin verloren. Mit Anbruch des 12. Jahrhunderts war der Geist Saurons in Gestalt eines von Flammen umgebenen bösen Auges wieder in Mittelerde eingekehrt. Die Festung Dol Guldur im Süden des Düsterwalds war seine Zuflucht und hier wuchsen die Mächte der Finsternis in Mittelerde heran.

In den folgenden Jahren wurden die beiden Königreiche der Dúnedain Arnor und Gondor immer wieder durch Naturkatastrophen, Bürgerkriege und die Pest erschüttert. Das Königreich Arnor hörte auf zu bestehen. Im Jahr 2050 erschlug Saurons Diener, der Herr der Ringgeister (Hexenkönig von Angmar), den letzten König von Gondor. Das Königreich war nun ohne rechtmäßigen Thronerben, der König von Arnor ohne Königreich. Saurons dunkle Gefährten, die Balrogs, die Drachen und die Orks gewannen in der Folge zunehmend an Stärke. Im Laufe des nächsten Jahrtausends wuchs die Macht Saurons mehr und mehr, während die Macht der Dúnedain schwand. Im Jahr 3019 – mit dem Ausbruch des Ringkrieges – kulminierten die Ereignisse: Sauron sammelte seine militärische Macht, um in einem Kampf gegen die letzten Dúnedain anzutreten und die Gewalt über Mittelerde zurückzuerobern. In diesem Kontext ist „Der Herr der Ringe“ angesiedelt!

Das Ende des Dritten Zeitalters wurde durch die Vernichtung des „Einen Ringes“ bestimmt. Saurons Reich brach zusammen und alle anderen Ringe verloren ihre Wirkung. Aragorn, der letzte Thronfolger der beiden Königreiche, wurde zum Hochkönig der Vereinigten Reiche der Dúnedain gekrönt.

„Der Herr der Ringe“ beginnt mit den Vorbereitungen zu Bilbo Beutlins 111. Geburtstag. Dieser Tag soll zugleich sein Abschiedsfest in Beutelsend sein, denn er möchte sich auf seinen Altenteil zurückziehen und in Ruhe seine Abenteuer niederschreiben. Sein Eigentum soll Frodo Beutlin – Bilbos Neffe und Adoptivsohn – behalten und verwalten. An eben diesem Abend trifft Gandalf, der mit Bilbo befreundete alte Zauberer, ein und gerät in einen heftigen Streit mit Bilbo, da dieser nicht bereit ist, den Ring abzugeben – die bösen Kräfte des Ringes haben inzwischen teilweise Besitz von ihm ergriffen. Aber es ist noch nicht zu spät und Bilbo lässt sich in letzter Sekunde überreden, den Ring an Frodo weiterzureichen. So kommt es, dass Frodo Beutlin ebenso unverhofft wie unfreiwillig zum Helden des „Herrn der Ringe“ wird.

Siebzehn Jahre lang lebt Frodo friedlich und ahnungslos. Dann taucht plötzlich Gandalf der Graue wieder auf und weiht Frodo darin ein, dass sein Ring der „Eine Ring“ Saurons, des Dunklen Herrschers, sei. Sauron fehlt nur noch dieser Ring, um seine dunkle Macht ins Unermessliche zu steigern, und er weiß inzwischen auch, wo er nach diesem Ring zu suchen hat.

Nun ist es an Frodo, den Ring an den einzigen Ort Mittelerdes zu bringen, an dem er vernichtet werden kann: dem Ort seiner Herstellung, dem Orodruin, dem Schicksalsberg. Dieser Ort befindet sich ausgerechnet in Mordor, dem Land des Feindes, desjenigen also, der den Ring um jeden Preis erlangen und zur Unterwerfung Mittelerdes missbrauchen möchte. Nachdem Frodo in das Geheimnis des Ringes eingeweiht wurde, vergeht einige Zeit. Schließlich macht er sich aber zusammen mit den Hobbits Sam, Pippin und Merry auf zu einer wahrlich tollkühnen Reise.

Um Frodo bei diesem gefahrvollen Unternehmen zu unterstützen, schließen sich ihm acht Gefährten an: Sam, Pippin und Merry für die Hobbits, Gimli als Stellvertreter für die Zwerge, Legolas für die Elben, Gandalf für die Zauberer und Boromir und Aragorn stehen stellvertetend für die Menschen. Neun Gefährten sollen den Neun Schwarzen Reitern, den obersten Dienern Saurons, entgegentreten. Nach einer Reise voller Gefahren durchqueren sie Moria, die uralte und verlassene Zwergenstadt, und alle müssen hilflos dabei zusehen, wie Gandalf mit einem schrecklichen Dämon der Unterwelt, einem Balrog, kämpft. Als dieser Gandalf in einen flammenden Abgrund reißt, denken alle, der Zauberer sei tot. Später wird Boromir von Orks getötet. Als Folge dieser Kämpfe zerfällt die Gefolgschaft in mehrere Gruppen.

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Quelle: http://www.tolkienwelt.de/literatur/inhaltsangabe_der_herr_der_ringe.html

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Es begann eigentlich alles mit dem schmieden der grossen Ringe. 3 wurden den Elben gegeben, 7 den Zwergenherrschern und 9 den Menschen (sehr machtgierig). Aber es wurden alle betrogen. Den es wurde noch ein Ring gefertigt. Im Lande Mordor im Feuer des Schiksalsberges schmiedete der dunkle Herrscher Sauron heimlich einen Meisterring, um alle anderen zu beherrschen. In diesem Ring floss seine Grausamkeit, seine Bosheit und sein Wille alles Leben zu unterdrücken. Der Reihe nach gerieten die freien Länder Mittelerdes unter die Herrschaft des Ringes. Doch einige leisteten Widerstand. Ein letztes Bündnis von elben und menschen zogen die Schlacht von Mordor an und kämpfte an den Hängen des Schiksalsberges für die Freiheit Mittelerdes. Der sieg war nahe, doch die macht des Ringes konnte nicht gebrochen werden. Irgendwann verlohr man den Ring, und wurde fast vergessen. Doch dann geriet er dem Geschöpf Gollum in die Hände(ja, ich weiss vorher noch jemandem anderes, aber ich will nicht spoilern). Nach einer Zei verliess er Gollum und dann passierte etwas, was der Ring nicht beabsichtigt hatte. Er wurde durch das unerwartetste Geschöpf gefunden, das man sich jeh vorstellen kann. Dem Hobbit Bilbo Beutlin. Nach Bilbo erbte ihn Frodo. Dieser brach in Bruchtal mit den 8 Gefährten auf, um den Ring zu vernichten...

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Vor 3000 Jahren wurde Sauron, Feind der freien Völker von Mittelerde, besiegt, doch nicht vernichtet. Der Ring, in den er den Großteil seiner Macht hinein geschmiedet hatte, wurde wieder gefunden. Nun ist er im Besitz von Bilbo Beutlin , der den Ring an Frodo seinen Neffen vererbt. Sauron wusste, dass der Ring im Besitz eines Beulin war un ließ ihn von seinen furchtbarsten Dienern suchen. Frodo floh unter vielen Gefahren nach Bruchtal. Dort wird beschlossen, dass der Ring vernichtet werden muss. Frodo meldet sich freiwillig und macht sich zusammen mit acht Gefährten auf nach Mordor. Später reist er aber alleine mit seinem Gärten und Freund Samweis Gamdschie weiter. Sam ist der, der Frodo etliche Male wieder auf die Füße zieht, damit er den Schicksalsberg erreicht. 

Für mich ist es der beste Fantasyfilm oder auch das beste Buch, das ich je gesehen b.z.w gelesen habe. Auf jeden Fall zu empfehlen. 

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Darum, dass eine Gruppe von Helden eine lange Reise unternehmen muss, um den Einen Ring zurück in den Vulkan zu werfen, in dem er geschmiedet wurde. Das Problem: Der Vulkan befindet sich mitten im Herrschaftsgebiet desjenigen, der den Ring geschmiedet hat. Nur durch die Zerstörung des Rings kann dieser jemand besiegt werden und der Ring kann auch nur dadurch zerstört werden, dass er in diesen Vulkan geworfen wird.

Es ist eine Fantasy-Story mit epischen Schlachten, Elfen, Orks, Zwergen, Magiern usw.

Hervorragende Musik in den Filmen!

Ich kann die Filme nur empfehlen.

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Um den einen Ring, seinen Traeger und seine Reise.

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Um den Helden Samwise Gamgee, genannt Sam.

Einige meinen tatsächlich, Frodo wäre der Held, aber das sehe ich anders. Frodo ist ein armes Würstchen und ohne Sam wäre er nichts!

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